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Quartiersbüro, Autos und Polizeiwagen beschädigt

By chronik on February 7, 2016

168052Berlin, 7. Februar 2016

Dutzende Randalierer haben in der Nacht zum Sonntag 20 Autos in Berlin-Neukölln demoliert. Auch auf einen Polizeiwagen flogen Steine. Das Büro des Quartiermanagements in der Hobrechtstraße wurde verwüstet.

“Zeugen beobachteten etwa 50 bis 100 Täter”, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntag. Sie hatten sich mit Schals, Skimützen und Kapuzenpullis vermummt. Als die Polizei am Samstagabend mit Blaulicht vorfuhr, waren die Randalierer verschwunden. “Es gab keine Verletzten und auch keine Festnahmen”, sagte der Sprecher weiter.

Außerdem soll eine Gruppe von 30 bis 50 Vermummten das Büro des Neuköllner Quartiermanagements in der Hobrechtstraße angegriffen und verwüstet haben. Mit Steinen und Farbbomben zerstörten die Täter die gesamte Front des Büros. In beiden Fällen ermittelt nun der Staatsschutz.

Bereits in der Nacht zum Samstag hatten 20 bis 40 Maskierte auf Fahrrädern am Kreuzberger Gleisdreieck-Park randaliert und 28 Autos beschädigt. Am Samstagmittag erschien dann ein Bekennerschreiben auf einer von Linken und Autonomen genutzten Webseite.

Dort war von einem „sozialdemokratischen Volksfahrräderkommando“ die Rede, das die Flottwellstraße besucht und „dort Luxuskarren entglast und warm verschrottet“ habe. (BLZ/dpa)

Quelle: Linksunten

 
demof

Die kraftvolle und laute Stimmung der Demo, die zu diesem Zeitpunkt bereits auf 5000 Menschen angewachsen war, litt zum Ende etwas unter der langen Wegstrecke von 6 km. Trotzdem ergriffen ca. 100 Teilnehmer*innen auf der Warschauer Straße Eigeninitiative und verließen die angemeldete Route in die Grünberger Straße. Die Bullen waren davon überrascht und eine Wanne wurde militant in die Flucht geschlagen. Solche Ausbrüche wären während der gesamten Demo möglich gewesen, doch die Meisten zogen es offenbar vor, sich an der angemeldeten Demoroute zu beteiligen. Wir begrüßen das Eine wie das Andere und schlagen für zukünftige Demos, z.B. bei der Räumung des M99, vor, dass sich Demonstrant*innen mit out-of-control-Konzepten vorbereiten, um Lücken zu nutzen und sich der konzentrierten Bullenmacht entziehen zu können.

Quelle: Linksunten

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