chronik
widerständische momente festgehalten (spiegelung von chronik.blackblogs.org)
Browse: Home / Farbe und Bitumen gegen CSU-Büro

Farbe und Bitumen gegen CSU-Büro

By chronik on October 28, 2020

Fürth, 28. Oktober 2020

In der Nacht vom 27.10.2020 auf den 28.10.2020 wurde die CSU Parteizentrale und das Büro des Ex-Landwirtschaftsministers und aktuellen Bundestagsabgeordneten Christian Schmidt sowie der bayerischen Landtagsabgeordneten Petra L. Gutenberger mit viel roter Farbe und Bitumen angegriffen. Die Angreifer*Innen wählten ihr Ziel nicht willkürlich aus.

Die Christlich Soziale Union ist seit Jahren mitverantwortlich für eine enorm menschenverachtende, reaktionäre und faschistoide Politik. Sie treibt den Ausbau des Law and Order-Staates in Bayern massiv voran. Viele Menschen in Bayern wehren sich aber zunehmend gegen diese Partei und gegen ihre rechten Werte. Einer der Gründe der die Täter*Innen bewegte war auch die Geflüchteten Politik dieser Drecks Partei: Horst Seehofer beispielsweise ergötzte sich daran das an seinem 69. Geburtstag 69 Menschen nach Afghanistan abgeschoben wurden. Einer der Geflüchteten beging kurz nach der Landung aufgrund der Perspektivlosigkeit und der Gewalt die in Afghanistan herrscht, Suizid.
Allein dieses Beispiel zeigt wie verheerend die Politik der Christlich Sozialen Union ist. Aber nicht nur in der Abschiebepolitik ist die Regierungspartei CSU fleißig. Auch in der Unterbringung und im Umgang mit Geflüchteten bekleckert sich die CSU nicht mit Ruhm: Der Bau von Ankerzentren, die Betreuung und der Umgang mit Geflüchteten ist in Bayern menschenunwürdig.

Und dann ist da noch Moria! Hier werden die Menschenrechte komplett außer Gefecht gesetzt und auch die extra problematische Lage im Zusammenhang mit dem Covid-19 Virus wird bei Geflüchteten komplett missachtet. Wegen all dieser Gründe hinterließen die Täter*Innen die Parole: Leave No One Behind! Wir rufen dazu auf dieses System und die Verantwortlichen für die Verhältnisse auf allen Ebenen und mit allen Mitteln anzugreifen.

Für die Soziale Revolution!

Quelle: Indymedia (Tor)

Posted in Deutsch | Tagged Fürth

« Previous Next »

Suche

Tags

Aachen Berlin Bielefeld Bochum Bonn Bremen Chemnitz Dortmund Dresden Duisburg Erfurt Essen Flensburg Frankfurt am Main Freiburg Gießen Greifswald Göttingen Halle Hambacher Forst Hamburg Hannover Jena Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Lübeck Lüneburg Magdeburg Mainz Mannheim Marburg München Münster Neumünster Nürnberg Potsdam Rostock Stuttgart Tübingen Weimar Wuppertal Würzburg

chronik.blackblogs.org

Archiv von Indymedia Linksunten
linksunten.indymedia.org
xrlvebokxn22g6x5gmq3cp7r...

Spiegel von de.indymedia.org
raxuatgmxdvnp4no.onion
mphvik4btkr2qknt.onion

RSS Barrikade.info (CH)

  • Jahresbericht des Sanitätskollektivs Zürich 2005 January 3, 2026
  • KuZeB Monatsprogramm Januar 2026 December 30, 2025
  • Antwort auf die „Petition” der kriegsbefürwortenden Linken December 27, 2025
  • No WEF Winterquartier in Bern December 27, 2025
  • NO WEF Winterquartier 2026 December 27, 2025
  • Der SGB muss Grenzen setzen December 25, 2025
  • Veranstaltungen in Zug December 25, 2025
  • Demo in Solidarität mit Venezuela December 25, 2025
  • Communiqué zur „Gisi bleibt! Kein Profit mit Wohnraum“-Demo December 25, 2025

RSS Emrawi.org (AT)

  • a-radio 28/12/2025 – Debanking als Repression January 1, 2026
  • Antwort auf die „Petition” der kriegsbefürwortenden Linken January 1, 2026
  • Wahlen in #Guinea - Présidentielle 2025: zivile Transformation oder Festigung der Macht des Militärs? December 25, 2025
  • Die Rückkehr der Sozialproteste December 25, 2025
  • Debanking – Angriff auf die Solidaritätsarbeit vom Anarchist Black Cross Dresden December 25, 2025
  • Kontokündigung wegen Antifa: Banken vollstrecken US-Politik in Deutschland December 25, 2025
  • (A-Radio) Libertärer Podcast Novemberrückblick 2025 December 25, 2025
  • Big Tech goes MAGA December 25, 2025
  • “Sagen Sie allen, dass wir massakriert werden”: übersehene Kriegsverbrechen in der Demokratischen Republik Kongo December 23, 2025

RSS Indymedia (DE)