{"id":9514,"date":"2019-02-01T00:00:37","date_gmt":"2019-01-31T22:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=9514"},"modified":"2019-02-01T00:00:37","modified_gmt":"2019-01-31T22:00:37","slug":"farbe-steine-und-feuer-gegen-amazon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=9514","title":{"rendered":"Farbe, Steine und Feuer gegen Amazon"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2019\/02\/36830.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-9519\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2019\/02\/36830-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"><\/a>Berlin<\/strong>, 1. Februar 2019<\/p>\n<blockquote><p>Mit Angriffen gegen den Amazon-Fuhrpark, einem Angriff auf das Amazon Development Center Germany in Berlin-Mitte und einer Drohgeb\u00e4rde gegen dessen Chef Ralf Herbrich in Falkensee, Brandenburg, in den vergangenen N\u00e4chten wollen wir ein weiteres Zeichen setzen und uns in die bestehenden K\u00e4mpfe einreihen.<\/p>\n<p>Wir gr\u00fc\u00dfen hiermit die Protestierenden am wohl zuk\u00fcnftigen Standort des Amazon Headquaters 2 in Queens, New York, wo sich Amazon nach einem krassen St\u00e4dtewettbewerb Ende letzten Jahres f\u00fcr West Queens entschieden hatte, nachdem der Staat dem Konzern $2.8 Milliarden Steuererleichterungen zugesichert hatte.<!--more--><br \/>\nSolidarische Gr\u00fc\u00dfe auch an alle Anderen die sich gegen den Technologischen Angriff verteidigen! So also auch an die Arbeiter*innen, die direkt oder indirekt f\u00fcr den Konzern t\u00e4tig sind und die in den letzten Jahren vielerorts (bummel-)streikten, Werkstore blockierten und demonstrierten.<\/p>\n<p>Arbeit im disruptiven Kapitalismus<br \/>\nDie miserablen Arbeitsbedingungen und Amazons \u201eInnovationen\u201c auf dem Gebiet der prek\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnisse sind bekannt. In den Logistikzentren, vom Konzern Fullfillment-Center genannt, gibt es permanente Kontrolle und \u201eOptimierung\u201c der Abl\u00e4ufe. Von der \u00dcberwachung der Handscanner bis zur gegenseitigen Bewertung und dem bewussten Ignorieren von Sicherheitsstandards lastet auf den Arbeiter*innen ein enormer Druck. So lohnt es sich oft nicht mal in den Pausenzeiten den Weg zum Pausenraum zur\u00fcckzulegen und Pausen zu verl\u00e4ngern kommt f\u00fcr Picker*innen und Packer*innen meist auch nicht in Frage. Jeder Handgriff und jeder Schritt im Lager wird haargenau \u00fcberwacht.<br \/>\nAuch die meisten der 200 000 Paketzusteller*innen in Deutschland arbeiten unter miesen Bedingungen f\u00fcr diverse (Sub-)Unternehmen mehr oder weniger indirekt, aber auf jeden Fall sehr flexibel, f\u00fcr Amazon. Amazon Flex, hei\u00dft die App, mit der man sich als Scheinselbstst\u00e4ndige*r den hoffentlich n\u00e4chsten Lieferauftrag ans Land zieht. Die Route zur Zieladresse wird dann vorgegeben.<br \/>\nBei Amazon Mechanical Turk, der ersten Klickworking Plattform, wurden s\u00e4mtliche Arbeitsrechte umgangen. Auf der Plattform werden sogenannte Mikroaufgaben \u00e0 z.B. 10 Cent vergeben. Beim stupiden Aussortieren unangemessener Inhalte oder beim Produktbewertungen schreiben werden dann Screenshots und Arbeitstempo aufgenommen.<\/p>\n<p>(Arbeits-)kampf gegen die vierte Industrielle Revolution<br \/>\nDie Gewerkschaft ver.di f\u00fchrt derweil f\u00fcr die 14 000 Arbeiter*innen aus 12 Logistikzentren einen bisher erfolglosen Tarifstreit.<br \/>\nTrotz \u201eUnion-Busting\u201c, immensen Organisierungshindernissen und hoher Fluktuation der Belegschaft in den Lagern haben am Schn\u00e4ppchentag \u201eBlack Friday\u201c 2017, nach ver.di Angaben, ca. 10% der Arbeiter*innen an sieben deutschen Lagerstandorten und jeweils an einem in Italien und Polen einen Streik organisiert. Dazu haben solidarische Leute und Gruppe versucht das Amazon-Prime-Logistikzentrum am Kurf\u00fcrstendamm in der Berliner Innenstadt zeitgleich zu blockieren, leider ohne nennenswerte Verz\u00f6gerungen zu verursachen.<br \/>\nRalf Kleber, Amazon-Deutschland Chef, behauptete mal: \u201eWenn Glatteis ist, juckt uns das weit mehr, als wenn ver.di zum Arbeitskampf aufruft\u201c.<br \/>\nEr hatte Recht, doch wieso k\u00f6nnen (lokale) Streiks nicht mehr den gew\u00fcnschten Druck aus\u00fcben? Die Automatisierung der Lastenverteilung zwischen den Warenlagern \u00fcber Landesgrenzen hinaus erm\u00f6glicht es Unterbrechungen, wie z.B. durch Streiks, so weit aufzufangen, dass die Lieferzeiten wie gew\u00fcnscht sehr kurz gehalten werden und in der \u00d6ffentlichkeit jede Auswirkung des Streiks fast unsichtbar bleibt. Das St\u00f6ren des reibungslosen Betriebs wird hier durch \u201eintelligente\u201c Algorithmen erschwert bis unm\u00f6glich gemacht. Amazon ist Vorreiter auf dem Feld dieser Automatisierung, welche hier einen direkten Angriff auf die Arbeiter*innen und ihre M\u00f6glichkeiten des regulierten Arbeitskampfes darstellt. Doch trotz und gerade wegen dieser besorgniserregenden Entwicklungen ist es wichtig die Initiative zu ergreifen. Dass bisherige Streiks solchen Konzernen keinen ernstzunehmenden Schaden zugef\u00fcgt haben, macht sie nicht \u00fcberfl\u00fcssig. Es zeigt eher, dass es notwendig ist mit gr\u00f6\u00dferer Vehemenz und \u201eradikaleren\u201c Mitteln zu k\u00e4mpfen, das k\u00f6nnte beispielsweise mehr direkte Aktionen hei\u00dfen, wilde internationale Streiks und daf\u00fcr eine internationale Vernetzung weiter voranzubringen. Sabotage und militante Interventionen (von au\u00dfen) oder die Idee eines europ\u00e4ischen Generalstreiks wie es die Spanischen Genoss*innen vorschlagen (https:\/\/makeamazonpay.org\/2018\/05\/17\/675\/) k\u00f6nnten da genauso andocken, wie Ideen f\u00fcr die Sabotage an den Algorithmen bzw. an dem Internet of Things durch falsch einsortierte Pakete oder \u00e4hnliches. Eine Kombination aus traditionellen und neuen Mitteln gegen die neue digitalisierte Arbeitswelt ist wahrscheinlich am vielversprechendsten im (Arbeits-)Kampf gegen ein disruptives Technologie-Unternehmen wie Amazon.<\/p>\n<p>Die Amazonisierung der Welt<br \/>\nAmazon und Co stehen nicht nur f\u00fcr eine smarte Welt der Leiharbeit und Dienstleistungsgesellschaft in der immer mehr vormals dem Staat vorbehaltene Aufgaben von Konzernen \u00fcbernommen werden, sie sind viel mehr.<br \/>\nZum Einen ist Amazon nat\u00fcrlich ein Online-Marktplatz auf dem Amazon der gr\u00f6\u00dfte H\u00e4ndler sowie auch dessen Besitzer ist und dann Produkte, die sich gut verkaufen, selber herstellt. Ein cleverer Teil der Strategie vom ehemaligen Banker Jeff Bezos, der schon seit Anfang der 90er jeglichen Gewinn wieder ins Unternehmen steckte, somit Steuerabgaben vermied, auch in Krisenzeiten das Vertrauen an den B\u00f6rsen weiterhin behielt und eine Umsatzsteigerung von 1,3 Milliarden in 2000 auf 48,7 Milliarden in 2017 allein im Onlinehandel erreichte.<br \/>\nZum Andern ist Amazon im besonderen auch ein Kontrolleur und Alleswisser.<br \/>\nEs geh\u00f6rt zum Gesch\u00e4ftsmodell ausgewertete Daten von hunderten Millionen User-Profilen daf\u00fcr zu nutzen Menschen (Produkt-)W\u00fcnsche zu implantieren und somit ein St\u00fcck weit das Denken zu bestimmen. Gem\u00e4\u00df dem Prinzip: analysieren was du machst damit du dann das machst was du machst.<\/p>\n<p>Berlin will sie haben!<br \/>\nSenat und Bundesregierung geht es darum, den Wirtschaftsstandort Deutschland auf dem Feld der Forschung zur K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) konkurrenzf\u00e4hig zu machen \u2013 nat\u00fcrlich mit dem Adjektiv ethisch vor KI. Dazu geh\u00f6ren Pl\u00e4ne des deutschen Forschungszentrums f\u00fcr KI f\u00fcr einen unternehmens\u00fcbergreifenden KI-Campus in Berlin, um die Stadt zu einem \u201eweltweiten Hub f\u00fcr KI\u201c zu machen. Seit kurzem gibt es u.a. ein KI-Zentrum von Rolls-Royce in Dahlewitz und auch im neuen Google-Standort Tucholskystra\u00dfe soll ein Zentrum f\u00fcr KI gebildet werden.<br \/>\nDie gr\u00fcnen Wirtschaftssenatorin Ramona Pop schwatzt von einem \u201eeinzigartigen Innovations-\u00d6kosystem\u201c aus universit\u00e4ren und au\u00dferuniversit\u00e4ren Forschungseinrichtungen. Daf\u00fcr sollen vom Staat weitere Milliarden an F\u00f6rdergeldern locker gemacht werden, damit Deutschland in diesem Konkurrenzlauf nicht den Anschluss verpasst.<br \/>\nIn der Krausenstra\u00dfe, einer Parallelstra\u00dfe der Leipziger Stra\u00dfe, gibt es auch so eine au\u00dferuniversit\u00e4re Forschungseinrichtung. Das Amazon Development Center Germany an dem rund 500 Programmierer*innen schwerpunktm\u00e4\u00dfig an KI\/maschinellem Lernen forschen, k\u00fcnstlichen neuronalen Netzen die so was wie Erfahrungswissen haben. Man kann auch von mit Massendaten gef\u00fctterten KI-Algorithmen sprechen. Denkende oder gar mit Bewusstsein ausgestattete K\u00fcnstliche Intelligenz ist das aber zum Gl\u00fcck nicht.<br \/>\nGenauer wird dort der Kunden-die-sich-f\u00fcr-dieses-Produkt-interessierten-kauften-auch-Algorithmus und die KI f\u00fcr den Sprachassistenten Alexa, die weltweit von allen Nutzer*innen st\u00e4ndig unbezahlt weiter trainiert wird, betreut.<br \/>\nAuch wird, wie oben beschrieben, das Logistiksystem weiter gegen St\u00f6rungen immunisiert.<br \/>\n\u201cAmazon arbeitet mit Algorithmen, die bei der Prognose f\u00fcr zuk\u00fcnftige Nachfragen helfen\u201c, so w\u00fcrden auch Lagerbestand und die Personalausstattung gesteuert, wird Ralf Herbrich in einem Interview zietiert. Wer aus der Reservearmee der \u00dcberfl\u00fcssigen dann nach welchen Berwerber*innen-Eigenschaften eingestellt wird, wird dann selbstverst\u00e4ndlich auch (sexistisch) von einem von Amazon entwickeltem Algorithmus gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Intelligenter Kapitalismus<br \/>\nDie Forschung an KI und das Vorantreiben und Vermarkten von Alexa zielt auch auf verbliebene, bisher private, Lebensbereiche ab. Autos oder Lautsprecher, die nicht st\u00e4ndig zuh\u00f6ren und keine eingebaute Spracherkennung haben, d\u00fcrften schon in ein paar Jahren rar sein. Der Alltag der Nutzer*innen solcher Sprachsteuerungen wird schon heute vermessen und die Eingaben auf unbestimmte Zeit gespeichert. Wer im Internet auf kleinen Bildern Stra\u00dfenschilder oder Fahrzeuge identifizieren soll (sogenannte \u201eCaptchas\u201c), trainiert KI f\u00fcr selbstfahrende Autos von Google.<br \/>\nVon welchem der Tech-Giganten diese Technologie auch immer vorangetrieben wird, im Kapitalismus sind die Vorzeichen klar: So wird die Leistung der trainierten Software schon jetzt an alle zahlende Kunden verkauft. Amazon bewirbt hier unter anderem die Zusammenarbeit mit dem US-Department of Defense, dem neben Software zur Gesichts- und Gegenstandserkennung auch unter der Marke Amazon-Web-Services Rechenkapazit\u00e4t und Speicher verkauft werden.<br \/>\nDabei wird KI in den bestehenden Verh\u00e4ltnissen immer auch zur Unterdr\u00fcckung des Widerstandes genutzt. Der Einsatz von Gesichtserkennungssoftware nach den Ausschreitungen beim G20 in Hamburg ist dabei wahrscheinlich nur ein Vorgeschmack.<br \/>\nZuk\u00fcnftig droht eine von wenigen Konzernen gestaltete und gesteuerte Welt, denn wer einmal mit Hilfe unz\u00e4hliger Sensoren in der Lage ist, jeden Winkel der Erde zu vermessen und jede Bewegung zu analysiert hat, hat auch die Macht die weitere Entwicklung der Gesamtgesellschaft zu beeinflussen.<\/p>\n<p>Bei allen Ohnmachtsgef\u00fchlen bleibt klar, dass militante Aktionen weiterhin funktionieren werden, auch wenn die neuen Technologien es schwieriger machen. Es verkleinern sich die Spielr\u00e4ume. Diejenigen, die dies vorantreiben, wie Ralf Herbrich, k\u00f6nnen sich nicht der Mitverantwortung f\u00fcr Ausbeutung, Unterdr\u00fcckung sowie totaler Kontrolle und \u00dcberwachung entziehen. Die Farbe an seinem Wohnhaus an der Fontaneallee in Falkensee soll ihn daran erinnern.<\/p>\n<p>Lasst uns daf\u00fcr Streiten, die Zukunft offen zu halten!<\/p>\n<p>Checkt capulcu.blackblogs.org!<\/p>\n<p>Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20190203093402\/https:\/\/de.indymedia.org\/node\/28737\">Indymedia<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Here be dragons but no images. -->\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Der Digitalkonzern Amazon ist diese Woche zum Ziel mehrerer militanter Aktionen geworden. In der Nacht zum Freitag brannten in den Stadtteilen Gesundbrunnen und Karlshorst mehrere Lieferwagen des Onlineh\u00e4ndlers ab.<\/p>\n<p>Laut Polizei habe ein Zeuge um zwei Uhr nachts Flammen in einem Fahrzeug in der Karlshorster Wallensteinstra\u00dfe bemerkt, die auch auf einen zweiten Lieferwagen \u00fcbergriffen. Gegen 2.30 Uhr habe eine andere Zeugin Flammen in einem Transporter in der Eulerstra\u00dfe in Gesundbrunnen gesehen, hie\u00df es. Beide Zeugen hatten laut Polizei nicht gesehen, was die Br\u00e4nde ausgel\u00f6st hatte. Da die Brandanschl\u00e4ge politisch motiviert sein k\u00f6nnten, ermittelt der Staatsschutz der Polizei.<\/p>\n<p>Schon in der Nacht zuvor hatte es eine militante Aktion gegen Amazon gegeben. Am Donnerstagmorgen warfen mindestens drei Vermummte die Scheiben des Amazon-B\u00fcros in der Krausenstra\u00dfe in Mitte mit Pflastersteinen ein und besch\u00e4digten die Fassade mit Farbe.<\/p>\n<p>In einem am Freitagmittag auf der linken Internetplattform Indymedia ver\u00f6ffentlichten Bekennerschreiben teilen die offenbar f\u00fcr die Angriffe Verantwortlichen mit, man habe auch den Chef des Amazon Development Center Germany \u00bbbedroht\u00ab. In dem Schreiben solidarisieren sich die Angreifer mit den Protesten gegen Amazon in New York. Au\u00dferdem kritisierten die Verfasser die Arbeitsbedingungen bei dem Onlineh\u00e4ndler und das Sammeln von Kundendaten.<\/p>\n<p>In den Amazon-Warenlagern in Deutschland versucht die Gewerkschaft ver.di bisher vergeblich mit Streiks h\u00f6here L\u00f6hne f\u00fcr die nicht nach Einzelhandelstarif, sondern nach den Regeln f\u00fcr die Logistikbranche bezahlten Amazon-Mitarbeitern durchzusetzen.<\/p>\n<p>Neben Amazon traf es au\u00dferdem in der Nacht zum Freitag auch die brasilianische Botschaft in Berlin-Mitte. Laut dem dortigen Sicherheitsdienst h\u00e4tten mindestens vier Menschen gegen ein Uhr morgens Farbbeutel und Gegenst\u00e4nde gegen die Fassade des Geb\u00e4udes in der Wallstra\u00dfe geworfen.<\/p>\n<p>Das teilte die Polizei am Freitag mit. Demnach wurden dabei 16 Fenster zerst\u00f6rt. Auch in diesem Fall \u00fcbernahm der Staatsschutz die Ermittlungen, weil es sich um eine politisch motivierte Tat handeln k\u00f6nnte. Es werde auch gepr\u00fcft, ob es einen Zusammenhang zu dem Angriff auf das Amazonb\u00fcro in der Krausenstra\u00dfe gebe, hie\u00df es.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1111374.militanz-mehrere-angriffe-auf-amazon-in-berlin.html\">Neues Deutschland<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 1. Februar 2019 Mit Angriffen gegen den Amazon-Fuhrpark, einem Angriff auf das Amazon Development Center Germany in Berlin-Mitte und einer Drohgeb\u00e4rde gegen dessen Chef Ralf Herbrich in Falkensee, Brandenburg, in den vergangenen N\u00e4chten wollen wir ein weiteres Zeichen setzen und uns in die bestehenden K\u00e4mpfe einreihen. 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