{"id":7899,"date":"2018-03-26T00:00:59","date_gmt":"2018-03-25T22:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=7899"},"modified":"2018-03-26T00:00:59","modified_gmt":"2018-03-25T22:00:59","slug":"brandanschlag-auf-stromleitungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=7899","title":{"rendered":"Brandanschlag auf Kabelstr\u00e4nge"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2018\/03\/bruec.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7900\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2018\/03\/bruec-300x167.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2018\/03\/bruec-300x167.jpg 300w, https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2018\/03\/bruec-768x427.jpg 768w, https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2018\/03\/bruec-1024x569.jpg 1024w, https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2018\/03\/bruec.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Berlin<\/strong>, 26. M\u00e4rz 2018<\/p>\n<blockquote><p>Mit einer Erkl\u00e4rung, die gerade auf mehreren &#8220;Paste-Bins&#8221; ver\u00f6ffentlicht wurde, bekennt sich eine sogenannte Vulkangruppe erneut zu einem Anschlag auf Kommunikationsinfrastruktur: Die \u201eVulkangruppe NetzHerrschaft zerrei\u00dfen\u201c gibt an, heute Mittag eine gro\u00dfe Menge Kabel unter der M\u00f6rschbr\u00fccke in Berlin in Brand gesetzt zu haben. Laut der ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung (Links siehe unten) wurden gezielt Kabel durchtrennt, die vom \u201eMilit\u00e4r und seinen Dienstleistern, der Flugbereitschaft der Bundesregierung, der Verwaltung des Landes Berlin, Gro\u00dfkonzernen, Internet-Knotenpunktbetreibern, dem Flughafen Tegel\u201c genutzt werden.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie Saboteure warnen vor einer Totalit\u00e4t der aktuellen technologischen Entwicklung, die in eine \u201emodernisierte Form der Faschisierung\u201c m\u00fcnden k\u00f6nnte und erinnern in diesem Zusammenhang interessanter Weise an das Hollerith-Lochkartensystem, das u.a. von den Nazis zur Durchf\u00fchrung der Shoa genutzt wurde. Sie betonen, durch ihre Aktion seien keine Menschen gef\u00e4hrdet worden.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens empfiehlt die Vulkangruppe dringend, den Torbrowser zu benutzen, um auf die Links zu zu greifen: \u201eDie Zensur ist mittlerweile sehr massiv. Sie muss durchbrochen werden. Darum benutzt Tor, um zu unserem Text Zugang zu erhalten. Und streut streut dann unsere Erkl\u00e4rung in Printmedien, Flyern, Kommentarspalten, E-Mails, \u201esozialen\u201c Medien.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: Indymedia,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Herrschaftsnetze sind angreifbar<br \/>\nvon &#8220;Vulkangruppe NetzHerrschaft zerrei\u00dfen&#8221;<br \/>\n26.3.2018<\/p>\n<p>KURZVERSION, english below<\/p>\n<p>Die Herrschaft \u00fcber die Menschen organisiert sich neu: \u00fcber die Netze, die Algorithmen und die Zugriffe des Staates und der Konzerne \u2013 auf unser Leben und im Alltag. Auf unsere Gef\u00fchle, unser Denken, unser Tun. Jetzt und in der Zukunft.&nbsp; Und weitet sich immer tiefer aus. Wir werden \u00fcberwacht, gesteuert und gelenkt.<\/p>\n<p>Wir haben heute ein paar wichtige Netzwerkverbindungen gekappt und dadurch den Zugriff auf unser Leben unterbrochen &#8211; ein bescheidener Beitrag, einen Moment unkontrollierten Lebens zu schaffen. Betroffen von unserem Anschlag waren Netzbetreiber wie: BASE (belgischer Mobilfunk, in Deutschland E-Plus), Level3, Globalmetro Networks (versorgt u.a. Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte), Tele-Com, LIT (Landesbetrieb f\u00fcr Informationstechnik; jetzt IT-Dienstleistungszentrum Berlin, Zust\u00e4ndigkeit: zentrales Verwaltungsnetz der Stadt), COLT (Regierungsnetze) und weitere zivile und milit\u00e4rische Betreiber. Unser konkretes Ziel war auch die St\u00f6rung des Flughafen Tegels, der Bundes- und Landesverwaltungen, der Bundeswehr, der Flugbereitschaft der Bundesregierung und der Industrie- und Technologiekonzerne.<\/p>\n<p>Zu diesem Zweck haben wir am 26.3.2018 an der M\u00f6rschbr\u00fccke in Berlin an zwei je vier Meter breiten und drei\u00dfig Meter auseinander liegenden Kabelstr\u00e4ngen Feuer gelegt. Die Gasleitungen lagen von unseren Brandherden zu beiden Seiten 15 Meter entfernt. Die Brandherde lagen nicht zug\u00e4nglich innerhalb der Br\u00fcckenkonstruktion, abgeschirmt von 1 Meter dicken Betonw\u00e4nden auf einer H\u00f6he von mehr als zwei Metern. Weder Fu\u00dfg\u00e4nger_innen (noch Fahrzeuge) unter noch auf der Br\u00fccke konnten unmittelbar mit dem Feuer in Ber\u00fchrung kommen. Eine Gef\u00e4hrdung von Menschen haben wir ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Der hoffentlich hohe wirtschaftliche Schaden ist uns eine Freude!<br \/>\nHerrschaftsnetze sind angreifbar.<\/p>\n<p>Aus gegebenem Anlass: Deutsche Waffen und t\u00fcrkisches Milit\u00e4r raus aus Efrin! Die Verantwortlichen des Krieges in Efrin sitzen auch in Deutschland. Sie sind zu finden.<\/p>\n<p>Vulkangruppe NetzHerrschaft zerrei\u00dfen<\/p>\n<p>Anmerkung zur Mitmachmilitanz:<br \/>\nDie Zensur ist mittlerweile sehr massiv. Sie muss durchbrochen werden. Darum benutzt Tor um zu unserem Text Zugang zu erhalten. Und streut dann unsere Erkl\u00e4rung in Printmedien, Flyern, Kommentarspalten, E-Mails, \u201esozialen\u201c Medien.<\/p>\n<p>SHORT VERSION ENGLISH<\/p>\n<p>Ruling over people is re-organizing: using nets and algorithms, states and companies are accessing our lives everyday. Now, in this moment, while reading this text, and in future times. And it expands. We are under surveillance and control.<\/p>\n<p>Today, we have cut off some important networks and interrupted external control of our lives \u2013 a humble contribution to a moment of uncontrolled existence. Target of our intervention were BASE (Belgian mobil communication, in Germany&nbsp; E-Plus), Level3, Globalmetro Networks (supplier for military bases), Tele-Com, LIT (company for informationtechnology, in charge of the central administration network in Berlin), COLT (Regierungsnetze), and further military and non-military operators. Our specific aim was disturbing the airport in Tegel, the administration of Berlin and the state, the army, the fleet of the government and some industrial and technological companies.<\/p>\n<p>On 26.3.2018, we have set fire to cables at M\u00f6rschbr\u00fccke in Berlin. Two massive bunches of cables (4 metres wide) were lying 30 metres apart from each other. Gas pipes were located in 15 meters distance. The place of fire was not accessible by people or cars. Harm of people was ruled out.<\/p>\n<p>The hopefully high economic damage makes us happy!<br \/>\nNets of power are open to attack.<\/p>\n<p>Withdraw German weapons and turkish troups from Efrin!<\/p>\n<p>Vulkangruppe NetzHerrschaft zerrei\u00dfen<\/p>\n<p>LANGVERSION<\/p>\n<p>Herrschaftsnetze sind angreifbar<\/p>\n<p>Prolog:<br \/>\n(\u2026) Die Arroganz der Macht, die Herrschaft des Falschen, die Vulgarit\u00e4t der Reichen, die Industrie-Katastrophen, das galoppierende Elend, die nackte Ausbeutung, der \u00f6kologische Untergang \u2013 von nichts werden wir verschont, nicht einmal davon informiert zu sein.<br \/>\nKlima 2017, Klima 2018, Klima 2019 \u2013 hei\u00dfestes Jahr. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Revolution w\u00e4ren gegeben. Aber nicht die Gr\u00fcnde machen eine Revolution \u2013 sondern die Menschen. Und die Menschen sitzen vor den Bildschirmen. (\u2026) Die Menschheit wohnt verzaubert ihrem Untergang bei (\u2026). Sie verfolgt es so gebannt, dass sie nicht sp\u00fcrt wie ihr, wie uns (!) das Wasser bereits zu den Fesseln reicht (\u2026). Es geht nicht mehr darum, diese Welt zu kommentieren, zu kritisieren, anzuprangern. (\u2026) Weiterhin Diskriminierung, Unterdr\u00fcckung, Ungerechtigkeit anzuprangern und darauf zu warten, dass das was bringt, ist \u00fcberholt. (\u2026) Die L\u00fcge ist die Weigerung gewisse Dinge zu sehen, die man sieht, und sie so zusehen, wie man sie sieht. Die tats\u00e4chliche L\u00fcge sind all die Bildschirme, all die Bilder, all die Erkl\u00e4rungen, die man zwischen sich und der Welt stehen l\u00e4sst. Es ist die Art, wie wir tats\u00e4chlich unsere eigene Wahrnehmung mit F\u00fc\u00dfen treten \u2026<\/p>\n<p>Wir haben heute viele Kabelstr\u00e4nge durchtrennt. Niemand kommt dadurch k\u00f6rperlich zu Schaden.<br \/>\nDie verschiedenen Kabel unter der M\u00f6rschbr\u00fccke in Berlin werden konkret genutzt vom Milit\u00e4r und seinen Dienstleistern, der Flugbereitschaft der Bundesregierung, der Bundespolizei, der Bundesregierung, der Verwaltung des Landes Berlin, Gro\u00dfkonzernen, Internet-Knotenpunktbetreibern, dem Flughafen Tegel.<\/p>\n<p>Wir unterbrechen mit unserem kleinen Beitrag das reibungslose Funktionieren der Metropole. Denn solange alles funktioniert, geht die beispiellose Zerst\u00f6rung der \u00f6kologischen Lebensgrundlagen unver\u00e4ndert weiter. Krieg, Klimazerst\u00f6rung, Fluchtbewegungen und militarisierte EU-Au\u00dfengrenzen sind nicht getrennt zu betrachten. Der Raubbau von Rohstoffen und die Existenz von Armut, die Rodung von Urw\u00e4ldern und die Fleischproduktion, das steigende Flugaufkommen und der krank machende Dreck, der in die Luft geblasen wird.<\/p>\n<p>Es braucht das Eingreifen derer, die nicht l\u00e4nger zuschauen wollen. Zum Beispiel durch Angriffe auf das Funktionieren der Metropolen. Zum Beispiel durch die Sabotage von Strukturen, welche diese Zerst\u00f6rung aufrecht erhalten, durch Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen, k\u00fcnstliche Intelligenz, Smart City, Industrie 4.0 &#8211; \u00dcberwachungsformen aller Art. Die Folgen einer kapitalistisch bedingten Umwelt- und Klimazerst\u00f6rung sind unausweichlich \u2013 wir werden diese nicht verhindern. Wir m\u00fcssen ein Verhalten finden angesichts der daraus resultierenden autorit\u00e4ren, kriegerischen Formierungen.<\/p>\n<p>Wir unterbrechen mit unserem Sabotageakt den ganz normalen Gang vielf\u00e4ltiger Arbeitsabl\u00e4ufe in der Hauptstadt \u2013 das war gesetztes Ziel. Die oben benannten Netzbetreiber sind Verwalter eines gewaltsamen Prozesses, welcher uns als digitale Revolution verkauft wird. Wir als Nutzer_innen des Netzes begeben uns unweigerlich in eine Abh\u00e4ngigkeit. Wir sind damit sowohl Opfer als auch Mitverantwortliche dieses Prozesses. Die digitale Dauererreichbarkeit dehnt beispielsweise den Arbeitstag aus, so dass er oft kaum noch endet. Selbstoptimierung und (als Selbstbestimmung getarnte) Fremdbestimmung f\u00fchren uns in eine neue Form moderner Versklavung. Unser Elend ist auch verbunden mit dem Elend Anderer. Denn die millisek\u00fcndliche Gewinnmaximierung hier bestimmt das ungleich gr\u00f6\u00dfere Elend in vielen anderen L\u00e4ndern. Der hoffentlich hohe wirtschaftliche Schaden ist uns eine Freude!<\/p>\n<p>Wenn wir den Datenfluss unterbrechen, dann auch dies in voller Absicht. Er ist die Voraussetzung zur Beherrschung durch \u00dcberwachung. Wir alle wissen, dass die gro\u00dfen IT-Konzerne und staatlichen Beh\u00f6rden alle verf\u00fcgbaren Daten sammeln. Und das, damit Menschen und Gesellschaften in immer gr\u00f6\u00dferem Umfang kontrolliert und gesteuert werden. Ein jeder Mensch wird zur Manipulationsmasse von Machtinteressen und zur Zielscheibe der Vermarktung.<\/p>\n<p>Wir sind Zeitzeug_innen der Entstehung einer globalen gesellschaftlichen Totalit\u00e4t der Kontrolle, \u00dcberwachung und Steuerung, der Vermessung, Markierung und Ausgrenzung. Edward Snowden hat dies erkannt und gehandelt. F\u00fcr die (herrschafts-)technisch bedingte Zerst\u00f6rung der Umwelt und der sozialen Beziehungen werden keine sozialen L\u00f6sungen entwickelt, sondern erneut (herrschafts-)technische. Diese technokratische Entwicklung f\u00fchrt in ihrer Machtkonzentration St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zu autorit\u00e4rer Kontrolle. \u201eAbnormalit\u00e4ten\u201c werden von vorgegebenen \u201eStandards\u201c uneingeschr\u00e4nkt unterscheid- und selektierbar. Die Daten, die das erm\u00f6glichen, liefern wir alle t\u00e4glich in den \u201esozialen\u201c Netzen, beim bargeldlosen Zahlen, beim Googeln oder bei der Nutzung digitaler Dauerassistenten wie Alexa und Siri. Meldungen und Suchergebnisse sind individuell auf jede_n von uns zugeschnitten und f\u00fchren uns \u201ebequem\u201c durch den Alltag. Dieses Lenken von Information und Kommunikation heute ist die Grundlage f\u00fcr unsere Steuerbarkeit von morgen. Viele, die zu Beginn des Internets ihre egalit\u00e4ren Hoffnungen st\u00fctzten auf dessen M\u00f6glichkeiten, warnen heute vor der Totalit\u00e4t der Verh\u00e4ltnisse von morgen. Eine moderne Form von Faschismus ist eine der m\u00f6glichen Varianten dieser drohenden Totalit\u00e4t.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Es ist absehbar: Wenn die Folgen von Umweltzerst\u00f6rung, Klimawandel und Krieg hier deutlicher sp\u00fcrbar und die Verteilungsk\u00e4mpfe h\u00e4rter werden, dann werden die schlimmsten Alptr\u00e4ume und Dystopien Realit\u00e4t \u2013 falls kein revolution\u00e4rer Bruch mit den Zust\u00e4nden gelingt!<\/p>\n<p>Daher sabotieren wir den vermeintlichen Fortschritt.<br \/>\nWir begreifen unsere Praxis auch als Lehre aus den Erfahrungen des deutschen Faschismus. Wir erkennen eine wachsende Bereitschaft, sich fortschrittsgl\u00e4ubig lenken und fremdbestimmen zu lassen, wir erleben die willigen Helfer, wir sp\u00fcren die grausame soziale K\u00e4lte, wir erahnen den Vernichtungswillen. Er k\u00f6nnte eines Tages viele treffen: den disfunktionalen Rentner, die Kranke, den Gefl\u00fcchteten, die Arbeitsverweigerer_innen, die Geb\u00e4runwillige. Denn das ist der Charakter und das Ausma\u00df der M\u00f6glichkeiten der digitalen \u201eRevolution\u201c.<\/p>\n<p>Unger, Lichtenstein, Lepehne \u2013 das sind die Namen der Menschen, die von dem Ort unserer Aktion deportiert und ermordet wurden. 1942. Nach Ausschwitz und Riga. An diese Menschen erinnern Stolpersteine, eingelassen auf der Br\u00fccke M\u00f6rschbr\u00fccke, die erinnern helfen sollen. Was hat die Deportation dieser Menschen mit den zwei Meter darunterliegenden Glasfaserkabeln zu tun?<\/p>\n<p>Ein historisches Beispiel, welches die M\u00f6glichkeiten entgrenzter digitaler Erfassung f\u00fcr den Faschismus illustriert: Der Ingenieur Herman Hollerith erfand die Lochkarten-Technik, mit der die Volksz\u00e4hlung in Amerika effektiv durchgef\u00fchrt werden konnte. Zu Zeiten der Nazi-Diktatur hatte IBM ein nahezu weltweites Monopol \u00fcber diese Technologie und die Produktion der dazu geh\u00f6renden Lochkarten. IBM-Chef Watson war pers\u00f6nlich nach Berlin gereist, als seine Deutschlandfiliale (DEHOMAG) den Auftrag an Land gezogen hatte, die Volksz\u00e4hlung 1933 auszuwerten. Vier Monate dauerte die \u00dcbertragung der Z\u00e4hlb\u00f6gen, dann lie\u00df sich in jeder Stadt, Berufsgruppe oder Hausgemeinschaft der Anteil der J\u00fcd_innen ermitteln. Bei der Volksfahndung 1939 wurden J\u00fcd_innen mit dem gleichen Lochkarten-Rechnersystem nach den Kriterien der nazistischen Rassenlehre erfasst.<\/p>\n<p>Dieses Modell wurde wieder und wieder angewandt. In praktisch jedem von den Nazis besetzten Land sammelten deutsche IBM-Tochterunternehmen nationale und \u201erassische\u201c statistische Informationen f\u00fcr die Nazis, die dann zur Identifizierung von J\u00fcd_innen und anderen Unerw\u00fcnschten benutzt werden konnten. Diese Lochkarten-Technologie war ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Effizienz der Deportation. W\u00e4hrend mit einem nahezu ungehinderten Erfassungssystem etwa in Holland 73% der J\u00fcd_innen deportiert wurden, waren es aber in Frankreich 25%. Einer der vielen Faktoren, die das unterschiedliche Schicksal der J\u00fcd_innen beider L\u00e4nder beeinflussten, war die Tatsache, dass es dem Widerstand in Frankreich gelungen war, die Lochkarten-Registrierung massiv zu sabotieren.<\/p>\n<p>Es gab Hollerith-Abteilungen in fast jedem Konzentrationslager, sie dienten der Registrierung der Ankommenden, der Zuteilung von SklavenZwangsarbeit und der Buchf\u00fchrung \u00fcber die toten Gefangenen. Ohne die IBM-Maschinerie, den IBM-Service, sowie die Lieferung der Kartenrohlinge h\u00e4tten die Nazilagerverwaltungen die erreichten H\u00e4ftlingszahlen nicht so \u201eeffektiv\u201c handhaben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Stolpersteine mahnen heute. Mit dem historischen R\u00fcckblick lohnt ein Ausflug in die alarmierend gegenw\u00e4rtige Zukunft. Das in China aktuell erprobte Herrschaftsprojekt \u201eSesam\u201c versteht sich als Dauer-Erfassungssystem aller Informationen, die \u00fcber jede_n einzelne_n zu finden sind. Eingef\u00fchrt \u00fcber verlockende Bonusprogramme ist die derzeit noch freiwillige Teilnahme gro\u00df. Alle Daten, die staatliche Beh\u00f6rden \u00fcber jede_n einzelne_n beisteuern k\u00f6nnen, alle Daten \u00fcber Bezahlvorg\u00e4nge jedes einzelnen und alles, was das Auswertungsprogramm in sozialen Netzen \u00fcber jede_n einzelne_n findet, wird in einem Zahlwert \u2013 dem \u201esocial score\u201c \u2013 zusammengefasst. Insbesondere h\u00e4ngt der Score jedes einzelnen mit ab von der Bewertung seiner \u201esozialen Freunde\u201c. Bei hohem Score winken Verg\u00fcnstigungen bei Krediten, Mobilit\u00e4t und Versicherungen. Umgekehrt bedeutet dies soziale und materielle Ausgrenzung. Erst k\u00fcrzlich wurde der Zugang zu \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln f\u00fcr Menschen mit zu niedrigem Score beschr\u00e4nkt. Ab 2020 plant China die verpflichtende Teilnahme an einem Nachfolger von Sesam. Dann sollen unter anderem Chancen auf Arbeit, Bildung und Gesundheit von diesem Score abh\u00e4ngen. &nbsp;<\/p>\n<p>Um Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen: Die Entwicklung und Umsetzung solcher sozialer Scoring-Systeme ist nicht automatisch faschistoid, aber allein ihrem Anspruch nach totalit\u00e4r. Die darin verwirklichte Idee der vielstufigen Kategorisierung von Menschen und der erw\u00fcnschten Verhaltenssteuerung bietet hervorragende Voraussetzungen f\u00fcr eine modernisierte Form der Faschisierung. F\u00fcr Selektionen und Vernichtung.<\/p>\n<p>Wir enden mit Fragen: Wann w\u00e4re der historische Zeitpunkt noch gegeben gewesen, sich gegen den deutschen Faschismus zu erheben? Wann war der Zeitpunkt verpasst? Was hei\u00dft das f\u00fcr heute?<\/p>\n<p>Unser Beitrag \u2013 einer von vielen. &nbsp;<\/p>\n<p>Aus gegebenem Anlass: Deutsche Waffen und t\u00fcrkisches Milit\u00e4r raus aus Efrin! Die Verantwortlichen des Krieges in Efrin sitzen auch in Deutschland. Sie sind zu finden.<\/p>\n<p>Vulkangruppe NetzHerrschaft zerrei\u00dfen<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: Pastebin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<div class=\"field field-name-field-abstract field-type-text-long field-label-hidden\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\">\n<p>Am 26.3.2018 gegen 13 Uhr brannten viele Kabelstr\u00e4nge unter einer Br\u00fccke im Norden Berlin-Charlottenburgs. Die &#8220;Vulkangruppe NetzHerrschaft zerrei\u00dfen&#8221; bekannte sich wenige Stunden sp\u00e4ter zu diesem Anschlag. Man habe mit dem Anschlag gezielt die vom \u00bbMilit\u00e4r und seinen Dienstleistern, der Flugbereitschaft der Bundesregierung, der Verwaltung des Landes Berlin, Gro\u00dfkonzernen, Internet-Knotenpunktbetreibern und dem Flughafen Tegel\u00ab treffen wollen, wie es in dem unten dokumentierten Bekennerschreiben hei\u00dft. Interessant ist die Reaktion von Beh\u00f6rden und Innenministerium auf diesen Anschlag: Vertuschung und Verharmlosung der Auswirkungen statt (wie bei Anschl\u00e4gen fr\u00fcherer &#8220;Vulkangruppen&#8221;) einem Heraufbeschw\u00f6ren einer Terror-&#8220;Lage&#8221;.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\">\n<p>Unter der M\u00f6rschbr\u00fccke waren unter anderem acht 10.000-Volt-Kabel zerst\u00f6rt worden. Die Br\u00fccke sei ein neuralgischer Punkt im Kabelnetz, sagte J\u00fcrgen Schunk von Stromnetz Berlin: &#8220;Wir haben 98 Prozent unseres Kabelnetzes mit Mittel- und Niederspannung unter der Erde, aber es gibt neuralgische Punkte, wo wir an die Erdoberfl\u00e4che kommen m\u00fcssen. Das Gebiet hier versorgen wir mit Mittelspannungskabeln, die hier \u00fcber die Br\u00fccke gef\u00fchrt werden m\u00fcssen.&#8221; Laut einem Sprecher von Vattenfall war es nicht m\u00f6glich, die Stromversorgung durch neue Verschaltungen herzustellen. Stattdessen waren umfangreiche Reparaturen und Tiefbauarbeiten an beiden Spreeufern n\u00f6tig. Die Polizei hatte das Gebiet abgesperrt, so dass die Techniker von Stromnetz Berlin ihre Arbeit erst versp\u00e4tet beginnen konnten.<\/p>\n<p>Durch den Brand waren 6.500 Haushalte und 400 Gewerbekunden im Norden von Charlottenburg stundenlang ohne Strom. Mit oberirdisch verlegten Ersatztrassen konnte die die Stromversorgung f\u00fcr das Viertel am Montagabend wieder herstellen. Wegen des Brandes waren die M\u00f6rschbr\u00fccke sowie die Schifffahrtsstra\u00dfen f\u00fcr rund f\u00fcnf Stunden gesperrt. Statiker untersuchten, ob die Tragf\u00e4higkeit der Br\u00fccke durch das Feuer gelitten hat. Das Verwaltungsnetz des Landes Berlin war nicht betroffen, erkl\u00e4rte eine Sprecherin des Betreibers IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ). \u201cDie Anlagen des ITDZ befinden sich auf der gegen\u00fcberliegenden Br\u00fcckenseite\u201d, sagte eine Sprecherin. Das in dem vom Stromausfall betroffenen Viertel angesiedelte Landgericht Berlin und die Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde seien am Montag im Notstrombetrieb gelaufen. Am Flughafen Berlin-Tegel gab es keine Einschr\u00e4nkungen. Beim benachbarten Biotechnologie-Park auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Produktionsgel\u00e4nde von Bayer hingegen kam es in Folge des Stromausfalls zu &#8220;gr\u00f6\u00dferer Rauchentwicklung&#8221;. Der Sprecher des Biotechparks wollte sich zu den Auswirkungen des Stromausfalls jedoch nicht \u00e4u\u00dfern.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nL\u00e4nger und gro\u00dffl\u00e4chiger unterbrochen waren hingegen Kommunikationsnetze mit Auswirkungen auf Telefon-, Internet- und Kabel-TV-Anschl\u00fcsse. Colt Technology Deutschland best\u00e4tigte, dass eigene Glasfaserkabel von dem Vorfall in Berlin betroffen waren. Der Berliner Kabelnetzbetreiber P\u00ffur (vormals Tele Columbus), dessen Zentrale in dem vom Stromausfall betroffenen Stadtgebiet liegt, war gleich doppelt betroffen: Durch den Ausfall der Stromversorgung an zahlreichen Verst\u00e4rkerknoten und die Unterbrechung der Glasfaserstrecke, die auch von P\u00ffur genutzt wird. \u201cWir haben versucht, Ersatzrouten f\u00fcr Berlin zu finden, um die Dienste in Berlin zu sichern, was allerdings nur zum Teil gelang\u201d, sagte ein Unternehmenssprecher. Auch mindestens einen Tag sp\u00e4ter waren nach Angaben eines Sprechers noch die Kabelanschl\u00fcsse von etwa 2000 Kunden gest\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Informationspolitik von Polizei und Innenministerium setzte auf konsequente Nicht-Information und bewusstes Nichtverkn\u00fcpfen unvermeidlicher Nachrichten. Interessierte mussten sich selbst auf Recherche begeben, umd den Br\u00fcckenbrand und die zeitnahen St\u00f6rungen im unmittelbar benachbarten Biotechnologiepark in Beziehung zu setzen. Die unspezifische Angabe von &#8220;400 Gewerbebetrieben ohne Strom&#8221; in der Beh\u00f6rdenmeldung suggerierte ein eher kleines Ausma\u00df an Betroffenheit. Von den weiterreichenden Internetausf\u00e4llen (auch \u00fcber das Gebiet von Charlottenburg hinaus) war nur auf Tech-Seiten der Netzbetreiber zu lesen. Ob die Vorgaben der beh\u00f6rdlichen (Des-)Informationspolitk bis in die Redaktionen reichten, l\u00e4sst sich nur mutma\u00dfen.<\/p>\n<p>Deutlich ist hingegen, dass niemand den Versuch unternahm, den Brandanschlag als vermeintlichen Inlandsterror zu kategorisieren. Genau das versuchten verschiedene Innenminister bei vorherigen Anschl\u00e4gen anderer &#8220;Vulkangruppen&#8221;, um die Sicherheitsdebatte im dauerhaften Anti-Terrorkampf zu befeuern. Deutet die bem\u00fchte Beil\u00e4ufigkeit der Sicherheitsbeh\u00f6rden in ihrer PR-Arbeit auf eine neue Art des Umgangs mit politisch motivierten Kabelbr\u00e4nden hin. Soll ein beschwichtigendes Klein-Schreiben der Auswirkungen die Angreifbarkeit digitaler Infrastruktur verharmlosen, um die Anzahl m\u00f6glicher Nachahmer klein zu halten? Fakt ist, dass die linke Szene Kabelbr\u00e4nde als politische Sabotage mittlerweile in vielen Kontexten wie z.B. bei Protesten gegen Atomm\u00fcll-Transporte, Nazi-aufm\u00e4rsche, R\u00fcstungstransporte und Gipfeltreffen einsetzt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: Indymedia<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Die Bundesanwaltschaft hat nach Informationen des Tagesspiegels die Ermittlungen zum mutma\u00dflich linksextremen Brandanschlag auf Starkstromleitungen in Charlottenburg \u00fcbernommen. Am 26. M\u00e4rz hatten die Z\u00fcndler an der M\u00f6rschbr\u00fccke acht Kabel in Flammen gesetzt, die Stromzufuhr f\u00fcr 6000 Haushalte und 400 Gewerbebetriebe fiel aus. Es entstand Sachschaden in H\u00f6he von 2,5 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Das Verfahren sei von der Bundesanwaltschaft \u201ewegen der besonderen Bedeutung\u201c \u00fcbernommen worden, sagte deren Sprecherin. Ermittelt werde wegen des Verdachts der \u201everfassungsfeindlichen Sabotage\u201c. Paragraf 88 im Strafgesetzbuch sieht daf\u00fcr eine Freiheitsstrafe bis zu f\u00fcnf Jahren vor.<\/p>\n<p>Zu dem Anschlag hatte sich die Gruppierung &#8220;Vulkangruppe NetzHerrschaft zerrei\u00dfen&#8221; auf der linksradikalen Online-Plattform de.indymedia.org bekannt. Die T\u00e4ter wollten Technologiefirmen treffen, Ziel war aber nach ihrer Darstellung auch \u201edie St\u00f6rung des Flughafens Tegel, der Bundes- und Landesverwaltungen, der Bundeswehr, der Flugbereitschaft der Bundesregierung\u201c.<br \/>\nNicht alle Brands\u00e4tze z\u00fcndeten<\/p>\n<p>Sicherheitskreise berichten, dass die Gruppe keinen noch gr\u00f6\u00dferen Schaden anrichten konnte, weil nicht alle Brands\u00e4tze z\u00fcndeten. Sonst w\u00e4ren 35.000 Haushalte betroffen gewesen, hie\u00df es. Gefahr h\u00e4tte zudem f\u00fcr das Datennetz das Landes Berlin und die Zentrale der Berliner Feuerwehr bestanden. Der Notruf 112 h\u00e4tte nicht mehr funktioniert.<\/p>\n<p>Die T\u00e4ter k\u00f6nnten dieselben sein wie die anderen linksextremen \u201eVulkangruppen\u201c, die sich zu Brandanschl\u00e4gen in Berlin und Brandenburg bekannt haben, sagen Sicherheitsexperten. Die Serie hatte im Mai 2011 begonnen. Die Z\u00fcndler setzten am Bahnhof Ostkreuz eine provisorische Br\u00fccke mit Starkstromkabeln in Brand. Der Zugverkehr war tagelang gest\u00f6rt.<\/p>\n<p>Zum Anschlag bekannte sich die Gruppierung \u201eDas Grollen des Eyjafjallaj\u00f6kull\u201c. Gemeint ist ein aktiver Vulkan in Island. Im Oktober 2011 attackierte ein Trupp namens \u201eDas Hekla-Empfangskomitee \u2013 Initiative f\u00fcr mehr gesellschaftliche Eruptionen\u201c Kabelsch\u00e4chte an Bahntrassen. Im Mai 2013 setzte die Gruppierung \u201eVulkan Grimsv\u00f6tn\u201c einen Verteilerkasten der Bahn in Brand. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter wurde ein Mobilfunkmast in Adlershof von \u201eAnonymous\/Vulkan Katla\u201c angegriffen. Die Polizei konnte nie T\u00e4ter fassen.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/brandattacke-in-berlin-charlottenburg-anschlag-durch-vulkanier-jetzt-ermittelt-die-bundesanwaltschaft\/21150018.html\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 26. M\u00e4rz 2018 Mit einer Erkl\u00e4rung, die gerade auf mehreren &#8220;Paste-Bins&#8221; ver\u00f6ffentlicht wurde, bekennt sich eine sogenannte Vulkangruppe erneut zu einem Anschlag auf Kommunikationsinfrastruktur: Die \u201eVulkangruppe NetzHerrschaft zerrei\u00dfen\u201c gibt an, heute Mittag eine gro\u00dfe Menge Kabel unter der M\u00f6rschbr\u00fccke in Berlin in Brand gesetzt zu haben. 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