{"id":6611,"date":"2017-07-08T00:00:09","date_gmt":"2017-07-07T22:00:09","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=6611"},"modified":"2017-07-08T00:00:09","modified_gmt":"2017-07-07T22:00:09","slug":"schwere-krawalle-und-pluenderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=6611","title":{"rendered":"Schwere Krawalle und Pl\u00fcnderungen"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/scha.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6615\" src=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/scha-300x150.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/scha-300x150.jpg 300w, https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/scha-768x385.jpg 768w, https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/scha.jpg 938w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Hamburg<\/strong>, 6. 7. 8. Juli 2017<\/p>\n<blockquote><p>Manchmal ist es ein kleiner Zufall, welcher den Lauf der Dinge beeinflusst. Niemand h\u00e4tte es vorher gedacht, am wenigsten die Akteure selbst in diesem Moment. Aber vielleicht f\u00fchlten sie das was sie gerade tun, gr\u00f6\u00dfere Ausma\u00dfe annimmt, wer wei\u00df. H\u00e4tten die wenigen Aktivisten am Arrivati Park auf dem Pferdemarkt in Sankt Pauli am fr\u00fchen Freitag Nachmittag gedacht, was sie ausl\u00f6sen, ob sie es getan h\u00e4tten? Vermutlich waren sie einfach nur noch frustriert von endloser Polizeigewalt, von st\u00e4ndigen Schikanen, von dem seit Tagen unabl\u00e4ssigen andauernden L\u00e4rm der Hubschrauberrotoren, dieses endlose, nervende, sich in den Kopf einbrennende Ger\u00e4usch. Vielleicht haben die \u201eyellow press\u201c Vertreter mit ihrer B\u00fcrgerkriegsrhetorik doch recht, aber so scheint uns die Dystopie eines tats\u00e4chlichen B\u00fcrgerkriegs, live an zu schauen im nahen Osten, hier v\u00f6llig vermessen, wenn jedoch am ehesten durch das st\u00e4ndige knattern der Rotoren versinnbildlicht.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAber erlebt haben sie noch keine B\u00fcrgerkrieg.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zu jenem Arrivati Park, der Dauerkundgebung, als Rastplatz gedacht, um den Aktivist*innen einen Ruheraum zu geben. Diesen darf es nicht geben, folglich stellt die Polizei wie immer einen ihrer Wasserwerfer bereit. Niemals darf sich jemand ungestraft oder gar unbeobachtet versammeln, und doch ist es die hilflose Geste der bereits aus dem Ruder laufenden Situation. Seit Tagen nun schon steigert sich das \u00fcbliche, nur maximierte, politische Schaulaufen welches wir alle kennen. Gestern haben die Bullen die Demonstration am Fischmarkt zerschlagen; Chaos, Barrikaden, Glasbruch und endlose umher streifende Banden waren die Folgen. Seit fast 24 Stunden nun bewahrheitet sich das Versprechen der organisierten Autonomen, der Aktivist*innen: wir werden die Stadt lahmlegen, wir werden \u00fcberall angreifen, unkalkulierbar. Entsprechend am Ende sind die Kr\u00e4fte der \u00f6ffentlichen Ordnung. Ihr Versprechen ist den Gipfel zu sch\u00fctzen. Daf\u00fcr ben\u00f6tigen sie Unmengen an Material und Personal. Ihre Kr\u00e4fte langen bei weitem nicht f\u00fcr den gesamten urbanen Raum von Hamburg. Dies zeigte sich bereits Donnerstag Abend, doch erst recht Freitag fr\u00fch. Hier rechneten die Bullen mit Leuten an der Messe, schlie\u00dfen sich ein in ihrer Burg, nicht kalkulierend das die Menschen auch woanders angreifen w\u00fcrden. Beeindruckend der Mut der K\u00e4mpfenden am Morgen, noch beeindruckender die Menge der K\u00e4mpfenden zur zweiten Welle. Selten klappt die Vermittlung, das Zusammenspiel der verschiedenen Kr\u00e4fte so gut wie in diesen Tagen.<\/p>\n<p>Doch nun hier, am Arrivati Park, gehen wieder ein paar gegen die Provokation der Bullen vor, sie wagen es, stellen sich auf die Stra\u00dfe, vielleicht wirft auch jmd. eine Flasche gegen den Wawe. Banalit\u00e4t und v\u00f6llig egal zu dieser Zeit. Die Bullen antworten wie immer, der Wawe spritzt die Leute von der ohnehin gesperrten Stra\u00dfe, obendrauf gibt es wieder 2 Ladungen Richtung Kundgebung, als kleine Dreingabe sozusagen. Doch irgendwer anderes steht auch hier, und schiebt eine M\u00fclltone auf die Stra\u00dfe, also mehr Wasser, mehr Kn\u00fcppel. Und irgendwo steht der RT livestream.<\/p>\n<p>Es ist fr\u00fcher Abend, v\u00f6llig ersch\u00f6pft vom stundenlangen K\u00e4mpfen fallen wir in das Appartement. Wir kommen direkt aus dem Riot, m\u00fcssen kurz verschnaufen. Schauen aus dem Fenster, der Wasserwerfer heult auf und spritzt, wahllos, Passanten an. Hier sitzen Leute auf dem Sofa, und schauen irgendeinen livestream. Er zeigt den Pferdemarkt, ein paar Leute kippen M\u00fclltonnen auf dem Schulterblatt. Wir legen uns kurz hin und essen. Nach 30 Minuten Schlaf schauen wir uns auch den livestream an: Am Schulterblatt werfen Leute Flaschen von verschiedenen Seiten auf Bullen, der Wasserwerfer spritzt in alle Richtungen, die Stimmung steigt. Schei\u00df auf die Demo, wir gehen raus auf die Stra\u00dfe. Um uns herum laufen Dutzende, jede Kreuzung werden es mehr. Bald laufen Hunderte in Richtung Schulterblatt. Es ist die absurde Metaebene unserer Zeit. Du k\u00e4mpfst, kannst aus dem Fenster Leuten beim k\u00e4mpfen zu schauen, und du wie Millionen andere sehen im Fernseher dich und andere k\u00e4mpfen. Und so kommt es das neben uns hunderte, tausende zur Schanze str\u00f6men.<\/p>\n<p>Dort, Menschen und Feuer auf der Stra\u00dfe, beginnt das, was wir in Deutschland noch nie erlebt haben. Wir, die jung geborenen, hatten keine solche Erfahrung. In der Schanze, \u00e4ndert sich das, was wir Politik nennen, unsere Identit\u00e4ten, unsere Aktionen, in etwas, was wir vielleicht am ehesten als \u00f6ffentliche Verschw\u00f6rung \/public conspiracy beschreiben k\u00f6nnen. Es ist kein Aufstand, aber kurz davor. Es ist eine Rebellion, ein Aufruhr, gestartet und verteidigt von jenen \u201euns\u201c, den klassischen Aktivist*innen die wir seit Tagen in der Stadt unterwegs sind. Doch weiter getragen wird jene Rebellion von all jenen, welche angelockt wurden vom Spektakel und der Selbstbestimmung. Dieser Teil der Gesellschaft, lange abgeschrieben von selbiger, angelockt von der Verhei\u00dfung gegen die Bullen zu k\u00e4mpfen. Und das ist was hier passiert. Begonnen als Gipfel-Protest gegen G20, wird dies zur sozialen Revolte gegen die Bullenschweine, zur sozialen Rebellion. Im Schein der Feuer ist wieder alles m\u00f6glich. Das Gef\u00fchl der Riots, Selbstbestimmung erfahrbar f\u00fcr so viele mehr. Nicht bruchlos, doch niemals so nah erfahrbar wie in diesem Moment.<\/p>\n<p>Wir halten das Schulterblatt. Das Zusammenspiel verschiedener Faktoren (das Konzert der Irren zu sch\u00fctzen, zu wenig Kr\u00e4fte, angeblich die Leute auf Dach und Ger\u00fcst, die st\u00e4rker werdende Mischung von \u201euns\u201c und allen anderen, f\u00fchrt dazu, das dieses Viertel f\u00fcr mehrere Stunden unregierbar ist.) Unkontrollierbar. Zeit f\u00fcr kleine M\u00e4dchen sich Getr\u00e4nke im Rewe zu besorgen. Zeit, das einige Atzen versuchen sich bis zur Geldkassette der Haspa hindurch zu arbeiten. Zeit, die wir nur bedingt genutzt haben.<\/p>\n<p>Es l\u00f6st sich jenes \u201cuns\u201d und \u201cdie\u201d auf. Nicht widerspruchslos. Nicht einwandfrei. Aber st\u00e4rker und gr\u00f6\u00dfer als wir es jemals in Deutschland dieser Zeit zu hoffen, zu tr\u00e4umen gewagt h\u00e4tten. Im Kampf um die Barrikaden, im gemeinsamen Teilen des Sekts gibt es erst mal keinen Unterschied mehr. Die Verachtung f\u00fcr die Autorit\u00e4ten ist in allen Augen zu sehen. Alle machen mit. Du musst nicht seit Monaten auf irgendwelche Plena rennen, die dies und jenes absprechen und wieder verwerfen. Du musst nur auf das Telefon oder den TV schauen, kommen und mitmachen.<\/p>\n<p>Dieser Moment ist das Gro\u00dfe in Hamburg. In diesem Moment bekommt das Treffen der Irren endg\u00fcltig keine Aufmerksamkeit mehr. Es geht um den sozialen Konflikt der offen zu Tage tritt. Der aufgestaute Hass auf die Bullen, bei immer gr\u00f6\u00dferen Teilen der Bev\u00f6lkerung, ein Leben lang gen\u00e4hrt, eine Woche lang angestachelt, bricht sich Bahn. Die Verelendung. Das Gef\u00fchl, nein das Wissen, dass diese Gesellschaft nichts mehr zu bieten hat. Das wir uns holen m\u00fcssen was uns sowieso geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Der Rewe spendiert. Alles allen, allen alles!<\/p>\n<p>Auch wenn wir f\u00fcr ein paar Stunden das Gef\u00fchl hatten, ein Aufstand war es noch nicht. Daf\u00fcr war unser Vorgehen zu planlos, zu abh\u00e4ngig von Zuf\u00e4llen auf allen Seiten. Nicht gewollt von allen Leuten. Ihr liebe Lesenden, der Gro\u00dfteil ist nicht bereit f\u00fcr einen Aufstand. Zuviel Angst vor der eigenen Konsequenz, wie wir bei manchen Leuten sehen. Es ist in Ordnung. Angst geh\u00f6rt dazu. Hoffen wir das wir eines Tages mehr Mut als Angst haben werden.<\/p>\n<p>Und viel lernen m\u00fcssen wir noch. Unsere Kr\u00e4fte besser einteilen. Strategischer denken wenn wir tats\u00e4chlich ein Gebiet, ein Territorium verteidigen wollen. Absehbar war das die Bullen nicht ausreichend Kr\u00e4fte haben, besch\u00e4ftigt das Konzert zu sch\u00fctzen. Erst danach gibt es genug zum Eingreifen. Aber nicht genug um alles andere zu kontrollieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir h\u00e4tten st\u00e4rker Richtung Bullenwache, Richtung Stresemannstra\u00dfe, dr\u00e4ngen m\u00fcssen. Das Areal erweitern, das Potential der Ansammlung nutzen. Es scheint uns absurd wenn sich nun Leute beschweren, dass in der Schanze sexistische Parolen gerufen wurden. Als wenn wir keine Sexisten w\u00e4ren, auch wenn wir das Gegenteil behaupten, und auch versuchen. Der Rest der Menschen ist es noch weniger. Aber es steht uns allen frei zu diskutieren, uns zu beschweren, zu intervenieren und agieren. Wir k\u00f6nnen nicht erwarten das Menschen in einer solchen Situation \u201eperfekte Revolution\u00e4r*innen\u201c w\u00e4ren. Aber wir k\u00f6nnen erkl\u00e4ren das die Bullen keine \u201eFotzen\u201c sind, oder gar deshalb Schei\u00dfe, sondern Schei\u00dfe weil sie Bullen sind. Wir k\u00f6nnen und haben vielen erkl\u00e4rt, das Flaschen nicht aus 60 Meter geworfen werden sollten, sondern die Leute nah ran gehen m\u00fcssen, sonst verletzen sie uns selbst. Fast alle haben das direkt verstanden. Daf\u00fcr haben so unglaublich viele Menschen Flaschen geworfen, so dass wir sogar bereit sind, sie kurz \u00fcber unseren K\u00f6pfen zerschellen zu sp\u00fcren. Das n\u00e4chste Mal dann eben mit Helm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Haben wir fr\u00fcher gelacht als die Alten erz\u00e4hlten wie man beim Pl\u00fcndern als erstes den Schnaps zerschl\u00e4gt. Unvorstellbar. Heute wissen wir es besser, das n\u00e4chste Mal gibt es nur noch Sekt und Bier, keine Volltrunkenen mehr die Feuerl\u00f6scher in die brennenden Barrikaden werfen.<\/p>\n<p>Wir haben wenig Erfahrungen, wir m\u00fcssen besser werden. Die Barrikade 3 Meter vor dem alten Auto der Anwohner*innen bauen, nicht nebenan. Dies kann sp\u00e4ter den Unterschied zwischen Sympathie und Ablehnung machen. Wir werden weiter keine bewohnten Geb\u00e4ude anz\u00fcnden und sowas unterbinden, sofern in unserer Macht stehend.<\/p>\n<p>Doch gepl\u00fcndert wurde nahezu ausschlie\u00dflich in Ketten, L\u00e4den welche sich mit den Protesten solidarisierten wurden ausnahmslos verschont oder verteidigt. Wir k\u00f6nnen nur den Freundinnen von Crimethinc zustimmen: \u201eNext time people open up a police-free zone, let\u2019s fill it with the lives we all deserve.&#8221;<\/p>\n<p>Und an die bellenden Hunde: \u201eSome have criticized the rioters who barricaded the Schanze district and drove out the police for hours as being \u201capolitical,\u201d engaging in \u201cmindless chaos.\u201d On the contrary, nothing is more political than creating such a space like this, in which we may once again become the protagonists of our own social and political lives rather than letting the authorities impose their order on us. \u201e<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste mal werden wir besser. Erfahrungen machen, scheitern, nachdenken, wieder probieren, besser scheitern. Dieses mal war schon ganz gut.<\/p>\n<p>Wir laufen nach Hause. Unterwegs ein Kiosk, Bier. Eine Hundertschaft bayrischer Bullen h\u00e4lt auf der Kreuzung. Orientierungslos, fertig. Und die ganze Kreuzung ruft: \u201eGanz Hamburg hasst die Polizei\u201c. Diese Einheit w\u00fcrde sich normalerweise nicht mal eine Schm\u00e4hung gefallen lassen. Hier werfen alle Kronkorken, Tabak, M\u00fcll. Leute stellen sich vor die Bullen, beschimpfen diese: Haut ab, geht zur\u00fcck nach Bamberg. Die Bullen ziehen ab, weiter, irgendwo hat ihr Chef gesagt brennt es gerade mehr. Unser Sitznachbar, erkl\u00e4rt uns das er 5 Sprachen spricht, aber hier nie willkommen war. Nun zeigt er uns sein Handyvideo, er beim Flaschen werfen..<\/p>\n<p>Wir sto\u00dfen gemeinsam an und verabschieden uns mit dem Hinweis, sich immer gut vermummen.<\/p>\n<p>Aufstehen, ausprobieren, scheitern. Nachdenken, wieder aufstehen, ausprobieren, besser scheitern.<br \/>\nDiesmal war schon ziemlich gut. Bis zum n\u00e4chsten Mal!<br \/>\nDie unsichbaren Freunde<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/218185\">Linksunten<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\n\t\t\t<div id='gallery-6611-1' class='gallery gallery-6611'>\n\t\t\t\t<div class='gallery-row gallery-clear'>\n\t\t\t\t\t<dl class='gallery-item col-3'>\n\t\t\t\t\t\t<dt class='gallery-icon'><a href='https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh1.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a><\/dt>\n\t\t\t\t\t<\/dl>\n\t\t\t\t\t<dl class='gallery-item col-3'>\n\t\t\t\t\t\t<dt class='gallery-icon'><a href='https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh6.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh6-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a><\/dt>\n\t\t\t\t\t<\/dl>\n\t\t\t\t\t<dl class='gallery-item col-3'>\n\t\t\t\t\t\t<dt class='gallery-icon'><a href='https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh3.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh3-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a><\/dt>\n\t\t\t\t\t<\/dl>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class='gallery-row gallery-clear'>\n\t\t\t\t\t<dl class='gallery-item col-3'>\n\t\t\t\t\t\t<dt class='gallery-icon'><a href='https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh4.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh4-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a><\/dt>\n\t\t\t\t\t<\/dl>\n\t\t\t\t\t<dl class='gallery-item col-3'>\n\t\t\t\t\t\t<dt class='gallery-icon'><a href='https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh5.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh5-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a><\/dt>\n\t\t\t\t\t<\/dl>\n\t\t\t\t\t<dl class='gallery-item col-3'>\n\t\t\t\t\t\t<dt class='gallery-icon'><a href='https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh2.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2017\/07\/hh2-150x150.jpeg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a><\/dt>\n\t\t\t\t\t<\/dl>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><!-- .gallery -->\n<br \/>\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg, 6. 7. 8. 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