{"id":4928,"date":"2016-11-23T00:00:59","date_gmt":"2016-11-22T22:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=4928"},"modified":"2016-11-23T00:00:59","modified_gmt":"2016-11-22T22:00:59","slug":"steine-und-farbe-gegen-hochtief","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=4928","title":{"rendered":"Steine und Farbe gegen HOCHTIEF"},"content":{"rendered":"<p><strong>Berlin<\/strong>, <span class=\"submitted\">23. November 2016<\/span><\/p>\n<blockquote><p>Ende August hat die \u201eanarchistische Gruppe Rouvikonas\u201c in Griechenland eine Aktion gegen die Mautstelle der Autobahn Korynthos-Patras durchgef\u00fchrt, dabei wurden die Scheiben der Mauth\u00e4uschen eingehauen und Flyers hinterlassen. Nach dem Angriff wurden 10 Gef\u00e4hrtInnen festgenommen und mit Haftstrafen bis zu 37 Monaten ohne Bew\u00e4hrung verurteilt.<\/p>\n<p>Die Aktion richtete sich gegen den Bau einer privatisierten Autobahn einer Unternehmensgruppe, der neben einigen griechischen Unternehmen auch der deutsche Bauriese HOCHTIEF PPP SOLUTIONS GMBH angeh\u00f6rt. In dem Schreiben der \u201eanarchistische Gruppe Rouvikonas\u201c hei\u00dft es dazu:<br \/>\n<!--more--><br \/>\n&#8220;Wir lasen oft \u00fcber die Unf\u00e4lle auf der Nationalstra\u00dfe, die Korynthos und Patras verbindet, eine Stra\u00dfe, die von den Benutzern als &#8220;Guillotine&#8221; bezeichnet wird. Auch lasen wir von den Skandalen rund um den Bau dieser modernen Autobahn. [\u2026] Dieses Projekt, das nie zu Ende zu kommen scheint, wurde vom Staat mit Millionen Euro an Steuern finanziert, die den am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Menschen in der Gesellschaft auferlegt wurden.<\/p>\n<p>[\u2026] W\u00e4hrend das Projekt unvollendet bleibt, sind Mautgeb\u00fchren bereits in Betrieb, die zus\u00e4tzliche Einnahmen bringen und die Gewinne der Baufirmen erh\u00f6hen. Als ob es nicht genug w\u00e4re, dass von den Leuten erwartet wird, Stra\u00dfengeb\u00fchren f\u00fcr viele Jahre zu bezahlen, f\u00fcr ein Projekt, das sie bereits durch Steuern bezahlt haben, fordert das Unternehmen nun von den Reisenden, Mautgeb\u00fchren zu zahlen, bevor die Autobahn \u00fcberhaupt fertig gestellt wurde. [\u2026] Sie fordern von den Leuten, f\u00fcr eine Stra\u00dfe zu zahlen, die t\u00f6tet. Das ist f\u00fcr uns keine \u00dcberraschung, denn wir sind uns bewusst, wie Kapitalismus und Autorit\u00e4t wirken.&#8221;<\/p>\n<p>HOCHTIEF, einer der Gr\u00f6\u00dften Baukonzerne weltweit, gilt als deutscher Krisengewinner, welcher ma\u00dfgeblich von den Privatisierungsma\u00dfnahmen wie eben dieser Autobahn oder dem Athener Flughafen in Griechenland profitiert. W\u00e4hrend es den meisten Menschen immer beschissener geht, werden auf ihrem R\u00fccken Gewinne abgesch\u00f6pft.<\/p>\n<p>Gleichzeitig tragen Konzerne wie HOCHTIEF mit ihren Gro\u00dfbauprojekten f\u00fcr Infrastruktur \u00fcberall auf der Welt wesentlich zur Zerst\u00f6rung von Natur und Landschaft bei. Es gibt kein nachhaltiges Bauen im Sinne des Kapitals. Es gibt nur gr\u00f6\u00dfer und schneller, optimiert f\u00fcr den Warenfluss und den Profit. Alle anderen Behauptungen sollen sie in einem besseren Licht dastehen lassen und sind Heuchelei.<\/p>\n<p>Wir haben in der Nacht zum 23.November den Neubau von HOCHTIEF, an der K\u00f6penicker Stra\u00dfe 54, mit Farbe und Steinen angegriffen. Mit dieser Aktion senden wir Gr\u00fc\u00dfe an die Gef\u00e4hrtInnen in Griechenland, die f\u00fcr ihr Handeln die Repression des Staates zu sp\u00fcren bekommen haben. Wir halten das Zerst\u00f6ren der Mautstation f\u00fcr legitim und notwendig und sehen unseren Angriff auf das B\u00fcrogeb\u00e4ude als Fortsetzung ihres Kampfes.<\/p>\n<p>Aber auch die \u00d6rtlichkeit des Neubaus von HOCHTIEF am Spreeufer zwischen Mitte\/Kreuzberg und Friedrichshain hat zur Auswahl unseres Zieles beigetragen. Da, wo vor nicht allzu langer Zeit noch Raum zum Wohnen, Treffen und Feiern au\u00dferhalb staatlicher Kontrolle lag. Da, wo der ehemalige Wagenplatz \u201eschwarzer Kanal\u201c sein zu Hause hatte und die leerstehende Eisfabrik ein Unterschlupf f\u00fcr Obdachlose bot, wird ein Grundst\u00fcck nach dem anderen verscherbelt. Alles was nicht verwertbar ist, wird fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ger\u00e4umt oder verdr\u00e4ngt, um dem Einzug des Kapitals den Weg zu bereiten. Das Resultat sind sterile, kamera\u00fcberwachte B\u00fcrogeb\u00e4ude und hochpreisige Eigentumswohnungen, die nur f\u00fcr einen exklusiven Kreis an Leuten mit dem n\u00f6tigen Kleingeld erschwinglich sind. Die Stadt der Reichen gewinnt weiter an Boden und diejenigen, die sich die Teilhabe daran nicht leisten k\u00f6nnen oder wollen, m\u00fcssen sehen wo sie bleiben.<\/p>\n<p>G20 in Hamburg. ein Vorschlag&#8230;<\/p>\n<p>Wir verachten diese Welt und ihre VerteidigerInnen. Den Egoismus und die Gier. Die Arroganz der Macht und die Selbstgef\u00e4lligkeit der Verantwortlichen.<\/p>\n<p>Diese Welt und alles wof\u00fcr sie steht, findet auf dem G20 ihren Ausdruck. Das Treffen bietet uns die M\u00f6glichkeit die Verachtung gegen\u00fcber dem Bestehenden in offene Feindschaft zu verwandeln, welche sich in unseren Handlungen widerspiegelt.<\/p>\n<p>Vieles wurde schon gesagt und geschrieben zu den Gipfelprotesten, den Gro\u00dfevents und dem Spektakel, das nicht nur die Herrschenden zu inszenieren verstehen. Es wurde auch immer wieder von Teilen der Protestbewegung reproduziert. Wir sind uns den Grenzen solcher Ereignisse bewusst. Trotzdem halten wir es f\u00fcr richtig, uns damit zu besch\u00e4ftigen, dar\u00fcber auszutauschen und die M\u00f6glichkeiten und Perspektiven unsere K\u00e4mpfe entlang solcher Gipfel zu entwickeln.<\/p>\n<p>Wir wollen uns nicht darauf beschr\u00e4nken im Sommer 2017 in Hamburg aufzutauchen, einen Krawall zu veranstalten um dann guten Gewissens wieder nach Hause zu fahren. Vielmehr liegt uns daran, schon jetzt im Vorfeld zu versuchen lokale K\u00e4mpfe miteinander zu verkn\u00fcpfen, einen Bezug zueinander herzustellen und mittels Aktionen, Texten, Analysen und Berichten von den unterschiedlichsten Orten, Affinit\u00e4t zu sch\u00fcren. Ziel sollte es sein, uns nachhaltig in unseren K\u00e4mpfen zu unterst\u00fctzen und inspirieren.<\/p>\n<p>Wir begr\u00fc\u00dfen zum einen eine militante Kampagne wie im Vorfeld zum G8 in Heilgendamm, zum anderen eine informelle Koordinierung, wie sie durch den Aufruf aus den griechischen Kn\u00e4sten zum Schwarzen Dezember entstand.<\/p>\n<p>Selbstorganisierte lokale K\u00e4mpfe, wie die ZAD (zu verteidigende Zone) gegen den Flughafen in Westfrankreich. Die K\u00e4mpfe der Gefl\u00fcchteten an den Grenzen Europas. K\u00e4mpfe in den Stadtteilen und Metropolen wie in Exarchia in Athen oder rund um die Rigaer Stra\u00dfe in Berlin. Der \u201ePrison-Strike\u201c in den amerikanischen Kn\u00e4sten oder die Revolte gegen die rassistischen Morde durch Bullen in den USA. Dies sind nur einige wenige Beispiele aus der westlichen Welt, welche Ausgangspunkte sein k\u00f6nnten, um die VerteidigerInnen des Bestehenden auf breiter Front ins Visier zu nehmen. Es sollte darum gehen, diese K\u00e4mpfe durch einen internationalen Bezug zu st\u00e4rken und \u00fcber den Austausch von Wissen das Terrain dieser K\u00e4mpfe zu vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<p>Genauso wie HOCHTIEF, Telekom, Fraport, Deutsche Bank etc. in Griechenland f\u00fcr etliche Schweinereien verantwortlich sind, gibt es unz\u00e4hlige weitere Konzerne, die \u00fcberall auf der Welt ihre Macht \u00fcber unser Leben ausbauen. Im Auftrag des Kapitals und als Handlager der Autorit\u00e4ten und ihren Repressionsorganen.<\/p>\n<p>Neben den staatlichen Beh\u00f6rden wie Milit\u00e4r und Polizei, sind es zunehmend global agierende Firmen, die die Herrschaftssicherung \u00fcbernehmen und gegen soziale Bewegungen ins Feld gef\u00fchrt werden. Eine ganze Industrie, von der R\u00fcstungsfirma bis zu den IT-SpezialistInnen, verdient sich eine goldene Nase an der Aufstandsbek\u00e4mpfung. Aber auch das massenhafte Wegsperren von Menschen in privatisierten Kn\u00e4sten, nach dem Modell der USA, ist ein lukratives Gesch\u00e4ft. Durch die Versklavung und Ausbeutung der Inhaftierten schlagen Unternehmen ma\u00dflose Profite.<\/p>\n<p>Oft sind es an unterschiedlichsten Orten dieser Welt die selben, die durch ihre schmutzigen Deals Elend verbreiten. Lasst uns diese benennen, ihre Machenschaften bekannt machen und wo immer sie pr\u00e4sent sind, angreifen. Der G20 kann einen Bezugsrahmen darstellen, durch welchen sich die einzelnen K\u00e4mpfe und Angriffe miteinander koordinieren und verbinden lassen.<\/p>\n<p>Andererseits gilt es zu verstehen, was den ganzen Laden eigentlich am laufen h\u00e4lt und wo die Schwachstellen dieses System sind. Die Infrastruktur f\u00fcr Waren- und Datenfl\u00fcsse, Verkehrswege und Glasfaserkabel, Stromnetze und Funkantennen bilden die Standbeine f\u00fcr eine funktionierende \u00d6konomie und bieten f\u00fcr uns eine Vielzahl von M\u00f6glichkeiten, diese zu st\u00f6ren und zu sabotieren.<\/p>\n<p>In Berlin wurde bereits vorgelegt und ein Funkmast der Bullen angez\u00fcndet. Dazu hei\u00dft es in einem Schreiben:<\/p>\n<p>\u201e[\u2026] die \u00fcberwachung des urbanen raums durch intelligente videosysteme und den schnittstellen zwischen verschiedenen beh\u00f6rden, wird unentwegt vorangetrieben und zielt auf die regulierung und steuerung aller individuen. die durch it-firmen entwickelten techniken und algorithmen erleichtern die arbeit repressiver organe. durch das massive einspeisen von informationen in datenbanken, werden prognosen aufgestellt, in welchen gegenden potentiell mehr straftaten zu erwarten sind.<\/p>\n<p>firmen und institutionen, die sich an der entwicklung und perfektionierung dieser technologien beteiligen, sind ein entscheidender faktor zum erhalt der sozialen ordnung und eine s\u00e4ule der sicherheitsarchitektur um bestehende machtverh\u00e4ltnisse aufrecht zu erhalten. [&#8230;]<\/p>\n<p>um zumindest zeitweise den reibungslosen ablauf zu unterbrechen, haben wir den funkmast der bundesbullen am s\u00fcdkreuz angez\u00fcndet. das zweite feuer galt einer \u00fcberwachungsvorrichtung der bundesnetzagentur. [\u2026]\u201c<\/p>\n<p>Gerade mit Blick auf den kommenden G20 in Hamburg, der im Zentrum einer Metropole stattfinden wird und alleine schon deswegen die Sicherheitsbeh\u00f6rden an den Rand ihrer M\u00f6glichkeiten bringt, halten wir es f\u00fcr interessant solche Handlungsoptionen f\u00fcr den Zeitraum des Gipfels und davor mit zu denken. Denn die Infrastruktur einer Gro\u00dfstadt l\u00e4sst sich auch durch mehrere tausend Bullen nicht vollst\u00e4ndig sch\u00fctzen. Sowohl die geladenen G\u00e4ste wie auch ihre Wachhunde sind st\u00e4ndig darauf angewiesen von A nach B zu kommen, miteinander zu kommunizieren und mit Energie und Waren versorgt zu werden. Diese Logistik findet an realen Orten statt. Wir m\u00fcssen verstehen wo und wie diese funktioniert, um genau dort zuzuschlagen.<\/p>\n<p>Wir sind uns sicher, dass die Dynamik eines guten Riots ein passendes Mittel ist, um in Hamburg einen Kontrollverlust zu bewirken. Wenn sich dieser durch gut gezielte Nadelstiche auf die Infrastruktur der Stadt erg\u00e4nzen l\u00e4sst, dann k\u00f6nnte dies ein wahres Freudenfeuer werden.<\/p>\n<p>Solidarit\u00e4t mit den rebellischen Gefangenen.<br \/>\nGr\u00fc\u00dfe an die beschuldigten im Zusammenhang mit den Bank\u00fcberfallen in Aachen.<br \/>\nViel Kraft an die Betroffenen der Hausdurchsuchungen in Berlin.<br \/>\nGegen den G20. F\u00fcr die Freiheit!<\/p>\n<p>&#8230;In Hamburg sagt man Tsch\u00fcss!<\/p>\n<p>Mit Freude und Aufmerksamkeit verfolgen wir die Initiativen die sich gegen den G20 richten und stellen fest, dass viele in Inhalt und Zielsetzungen unseren Vorstellungen sehr \u00e4hnlich sind. Hier ein \u00dcberblick aus den letzten Tagen und Wochen:<\/p>\n<p>Berlin 22.11.16, Auto von Thales abgefackelt<br \/>\nBerlin 21.11.16, Bohr-Bagger brennt \u2013 gegen G20-Gipfel<br \/>\nBerlin 7.11.16, Farbe gegen Ordnungsamt<br \/>\nBerlin 6.11.16, Brandanschlag auf Telekom-Fuhrpark<br \/>\nDresden 3.11.16, Thyssenkrupp-Auto angez\u00fcndet<br \/>\nFrankfurt 21.10.16, Angriff auf Philosophicum<br \/>\nHamburg 16.10.16, Butters\u00e4ure gegen Porsche von Bankenpr\u00e4sident<br \/>\nHamburg 23.9.16, Brandanschlag auf PKWs von Polizeidirektor Enno Treumann<br \/>\nBerlin 8.9.16, Funkmast der Bundespolizei angez\u00fcndet<br \/>\nHamburg 7.9.16, Steine und Farbe gegen Chinese Ocean Shipping Company (COSCO)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/197406\">Linksunten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 23. November 2016 Ende August hat die \u201eanarchistische Gruppe Rouvikonas\u201c in Griechenland eine Aktion gegen die Mautstelle der Autobahn Korynthos-Patras durchgef\u00fchrt, dabei wurden die Scheiben der Mauth\u00e4uschen eingehauen und Flyers hinterlassen. Nach dem Angriff wurden 10 Gef\u00e4hrtInnen festgenommen und mit Haftstrafen bis zu 37 Monaten ohne Bew\u00e4hrung verurteilt. Die Aktion richtete sich gegen den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":12080,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[24],"class_list":["post-4928","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-de","tag-berlin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4928","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/12080"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4928"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4928\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4928"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4928"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}