{"id":3858,"date":"2016-06-23T00:00:21","date_gmt":"2016-06-22T22:00:21","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=3858"},"modified":"2016-06-23T00:00:21","modified_gmt":"2016-06-22T22:00:21","slug":"militante-aktionen-nach-raeumung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=3858","title":{"rendered":"Militante Aktionen nach R\u00e4umung"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2016\/06\/182914.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3859\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2016\/06\/182914-300x169.jpg\" alt=\"182914\" width=\"300\" height=\"169\" \/><\/a>Berlin<\/strong>, 23. Juni 2016<\/p>\n<blockquote><p>Erkl\u00e4rung &amp; Aufruf<br \/>\n\u201eAus welcher Sicht man sie auch betrachtet, die Gegenwart ist ohne Ausweg. Das ist nicht die geringste ihrer Tugenden\u201e<br \/>\n&#8211; Unsichtbares Komitee &#8211;<\/p>\n<p>Wer die Entwicklung Berlins in den letzten Jahren verfolgt hat \u2013 und dabei nicht gerade aus dem Fenster einer Luxusbude schaute \u2013 der*die wird bemerkt haben, dass die kapitalistische Stadt ihren Raum rasant verwertet. Wie ein immer gleichbleibender Motor, wird Quartier um Quartier erschlossen, wird Haus um Haus saniert, wird einem Kiez nachdem anderen, eine neue Hippe-Schei\u00dfe angedichtet, verlieren Menschen ihr Zuhause, ihren Platz, ihren st\u00e4dtischen Raum&#8230;<br \/>\n<!--more--><br \/>\nEs soll gef\u00e4lligst allen klar werden, dass in der kapitalistischen Stadt, nur Platz ist f\u00fcr Konsument*innen der Globalen Warenwelt. Alle Anderen, m\u00fcssen noch mehr zusammenr\u00fccken, noch einen zweit Job annehmen, noch was vom Hartz f\u00fcr die Miete mit drauf packen oder werden wie Gefl\u00fcchtete gleich irgendwo ein kaserniert.<\/p>\n<p>All das, sind keine \u201enormalen\u201c Marktlogiken, sondern ist Teil eines seit den 80er Jahren, in der westlichen Welt, forcierten Umstrukturierung der Stadt, als Wirtschaftsraum, hin zu einer Stadt, die selbst zur Ware wird.<\/p>\n<p>Der Staat tut daher alles daf\u00fcr, die Kieze und Pl\u00e4tze frei zumachen &#8211; f\u00fcr das neue Urbane-Klientel von Start-Ups und \u00e4hnlichem Schei\u00df &#8211; frei von all jenen, die nicht in eine ICH-AG verwandelt werden k\u00f6nnen, horrende Mieten zahlen oder sichtbarer Beweis f\u00fcr das Elend der kapitalistischen Stadt sind. Jenseits aller Kosmetik von Mietpreisbremse und Millieuschutz-Gebieten, geht es n\u00e4mlich immer noch, um die Sicherung der Kapitalakkumulation, sei es mittels Immobilien oder toten Shopping-Center.<\/p>\n<p>Ein widerst\u00e4ndiger Kiez, wie um die Rigaer Stra\u00dfe, kollidiert da schon zwangsl\u00e4ufig mit den Vorstellung um die staatliche und kapitalistische Gestaltung des st\u00e4dtischen Raumes. Im Friedrichshainer Nordkiez trifft Luxus-Neubau auf die letzten teil besetzten H\u00e4user, trifft Stra\u00dfenkultur und Widerstand, auf den Bezirk und die Schweine. Begegnen sich immer mehr Menschen und durchbrechen die Cluster, werden Luxus-Neubaus verhindert (Verpiss dich CG-Gruppe)! Mit der Einrichtung des Gefahrengebiet und der Razzia wurde die Diffamierungsebene gelegt f\u00fcr den gestrigen Angriff und R\u00e4umung auf die R94. Eine neue Stufe der Gewalt \u2013 Schallt es aus den Medien, der Bullerei und von den Politiker*innen, aus der unaufh\u00f6rlichen Diffamierungs-Machinerie. Eine Gewalt, die der depressiven Stille und der eigentlichen Gewalt, im Get\u00f6se der kapitalistischen Stadt gegen\u00fcber steht.<\/p>\n<p>\u201eDas war ein Angriff auf die Zivilgesellschaft\u201c &#8211; Morgenpost \u00fcber die Randale in der Flottwell Str. (erstes Februar Wochenende)<\/p>\n<p>Ja, wir wollen der Sprengsatz eurer perversen Gesellschaft sein! Gesellschaft ist perse schei\u00dfe, sie birgt nichts emanzipatives oder gar umst\u00fcrzlerisches, denn eine Gesellschaft funktioniert immer \u00fcber die Konstruktion eines Die und eines Wir-Gef\u00fchles. In diesem Fall: \u201eWir hart arbeitende Menschen der Urbanen Bourgeoisie\u201c und dort die \u201elinken Chaot*innen\u201c. Dabei ist klar die Konstruktion Gesellschaft zielt nicht zuallererst gegen linksradikalen Antagonismus, sondern dient der Nationalisierung und rassistischen Ausgrenzung, sei es im Zuge der Austerit\u00e4tspolitik von \u201eWir Nordeurop\u00e4er\u201c und die \u201efaulen S\u00fcdeurop\u00e4er\u201c oder im Fall von Gefl\u00fcchteten \u201eWir Deutsche\u201c und die \u201eFremden\u201c. Das Konstrukt Gesellschaft, ist also knapp gesagt, eine Regierungstechnik. Wie hei\u00dft es doch, getroffene Hunde&#8230;, ja eure Zivilgesellschaft der Reichen werden wir immer angreifen. Es versteht sich von selbst, dass es uns schei\u00df egal ist, welcher Person nun der fette Mercedes oder die Luxus-Eigentumswohnung geh\u00f6rt, noch welches Schicksal damit <a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2016\/06\/182910.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3860\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2016\/06\/182910-300x169.jpg\" alt=\"182910\" width=\"300\" height=\"169\" \/><\/a>verbunden ist. Es geht dabei vielmehr, um die Art der Organisierung der kapitalistischen Stadt, solange wie es um die Sicherung der Kapitalakkumulation mit ihrer sch\u00f6nen Warenf\u00f6rmigkeit geht, solange gibt es f\u00fcr uns immer einen Grund loszuziehen.<\/p>\n<p>Dabei ist es ein alter Kniff der Macht, die die nicht von solchen Aktionen Betroffen sind, seien es Mieter*innen oder Arme, in die Emp\u00f6rung der Tat mit einzubeziehen. An dieser Stelle schlie\u00dft sich der Kreis zur Zivilgesellschaft: Die Sicherung von Eigentum und Kapital, setzt in ihrer flexiblen Konstruktion von Gesellschaft darauf, jene die nie Eigentum besitzen werden, geschweige den Kapital, in potentielle Opferrollen zusetzen.<\/p>\n<p>Noch mehr zeigt sich die PR-Strategie der Bullen mittels des vermeintlichen Refugees-Einzug, Spaltung und Druck zu erzeugen, sei es beim Kanal, dem Zeltlager in Charlottenburg oder jetzt in der 94. Das dabei ein Apartheids Staatsanwalt der Eigent\u00fcmer ist, l\u00e4sst sich an Perversit\u00e4t nicht mehr \u00fcber bieten. Wir lassen uns nicht auf die Spaltung ein, wir h\u00e4tten da so ein paar Ideen wo noch jede Menge Platz f\u00fcr Refugees und uns ist: Spreegold Tower und Luxusbuden gibt\u2019s genug!<\/p>\n<p>Um all das zu durchbrechen und unsere Wut wegen der R\u00e4umung einen Raum zugeben, hat sich gestern Nacht ein Mob von 50-60 Menschen gefunden und um kurz nach Mitternacht sich f\u00fcr einen Moment die Schlesiche Stra\u00dfe genommen, Barikaden errichtet, das Ordnungsamt eingerasselt, das ehemals besetzte GSW-Haus Schlesische Stra\u00dfe beworfen und eine brennende Barrikade auf der Puschkinallee gebaut.<\/p>\n<p>Wir waren dabei nicht die einzigen, die letzte Nacht unterwegs waren:<\/p>\n<p>In Pberg brennt ein BMW<\/p>\n<p>Auch in Pberg brennen Baumaschinen &amp; Baugut auf ner Luxusbaustelle<\/p>\n<p>In Moabit fliegen Steine auf n Bank<\/p>\n<p>Hallesches Ufer gibt\u2019s auch Steine &amp; Farbe f\u00fcr eine Bank<\/p>\n<p>Brenne Luxusautos in der Alexandrinnen Stra\u00dfe, Gitschiner &amp; Stralauer-Halbinsel<\/p>\n<p>Steine auf Bank an der Heinrich-Heine Stra\u00dfe<\/p>\n<p>Choriner Stra\u00dfe Sprayerei &amp; Steine f\u00fcr ein Immobilienb\u00fcro<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2016\/06\/182911.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3861\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2016\/06\/182911-300x169.jpg\" alt=\"182911\" width=\"300\" height=\"169\" \/><\/a>F\u00fcr Berlin war die Sponti um Acht und der Rest der Nacht schon recht nett, aber es ist noch viel Platz nach oben: Lasst uns begegenen, besetzten, besprechen \u2013 Lasst uns losziehen und die Stra\u00dfen der kapitalistischen Stadt in Brand stecken, lasst uns Flyern, Sprayen und Demonstrieren. Lasst uns Hinterhalte f\u00fcr die Schweine legen von Heerstra\u00dfe-Nord bis Gropius-Stadt. Lasst uns treffen mit all jenen die von dieser Stadt ausgesto\u00dfen werden, mit all jenen die nicht verwertet werden wollen oder k\u00f6nnen, mit allen die auch Hass auf die Schweine haben. Lasst alle wissen lassen, dass am 9 Juli eine schon l\u00e4nger geplante Demo gegen die CG-Gruppe ist,dDie jetzt sicher gro\u00df wird, mindestens so Gro\u00df wie die Kiez-Demo am ersten Februar Wochenede, blo\u00df mit noch mehr Wut&#8230;<\/p>\n<p>Lasst uns die organisierte Traurigkeit durcbrechen und wieder anfangen zu Leben!<\/p>\n<p>Bildet Banden, bildet euch und bereitet euch vor.<br \/>\nKreativ &amp; solidarisch zum 10 Millionen Euro Sachschaden und f\u00fcr Henkel gilt immer noch: Ab in den Kofferraum!<\/p>\n<p>Think &amp; Attack &#8211; Autonome Gruppen<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/en\/node\/182939\">Linksunten<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Here be dragons but no images. -->\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Landfriedensbr\u00fcche, Brandstiftungen und Sachbesch\u00e4digungen in Prenzlauer Berg, Moabit, Kreuzberg, Friedrichshain und Mitte &#8211; die Bilanz der Ausschreitungen in der Nacht zu Donnerstag ist erschreckend &#8211; ein Protokoll.<\/p>\n<p>Am Mittwoch wurde eine Werkstatt und die Kneipe \u201eKadterschmiede\u201c in der Rigaer Stra\u00dfe ger\u00e4umt. 300 Polizisten waren im Einsatz. In einer Pressemitteilung Linksautonomer hie\u00df es am Nachmittag: \u201eWir sind schei\u00dfe w\u00fctend, lasst es richtig knallen, schafft viele Gefahrengebiete, st\u00fcrzt Berlin ins Chaos!\u201c \u2013 Gesagt, getan.<\/p>\n<p>+++gegen 20.10 Uhr+++ Mariannenplatz (Kreuzberg)<\/p>\n<p>Auf dem Mariannenplatz versammeln sich etwa 200 Personen, die gr\u00f6\u00dftenteils vermummt sind. Einige von ihnen haben Holzstangen in den H\u00e4nden. Als sie Stangen drohend hochnehmen und sich in Schlagdistanz zu den Polizisten befinden, setzen diese zur Abwehr Pfefferspray ein. Daraufhin l\u00f6st sich die Gruppe in kleinere Teilgruppen auf.<\/p>\n<p>Etwa zur selben Zeit fliegt aus einer Gruppe von f\u00fcnf unbekannt gebliebenen Personen ein Stein auf Polizeibeamte am Mariannenplatz. Ein Beamter wird am Helm getroffen und leicht verletzt. Er setzt seinen Dienst fort.<\/p>\n<p>+++gegen 20.15 Uhr+++ K\u00f6penicker Stra\u00dfe\/Engeldamm (Kreuzberg)<\/p>\n<p>An der Kreuzung wird ein Polizeiwagen aus einer Gruppe Vermummter heraus mehrmals mit Steinen beworfen. Es entsteht ein hoher Sachschaden an dem Fahrzeug, verletzt wird niemand. Die T\u00e4ter entkommen. Auch gegen die Fassade der Verdi-Zentrale fliegen Steine.<\/p>\n<p>+++kurz vor 23 Uhr+++ Frankfurter Tor\/Warschauer Stra\u00dfe (Friedrichshain)<\/p>\n<p>Auch hier wird ein Polizeiwagen beworfen, vermutlich durch einen Stein, der das Polizeiauto im hinteren Bereich trifft. Ein 30-j\u00e4hriger Tatverd\u00e4chtiger wird vorl\u00e4ufig festgenommen. Er kommt zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle und wird anschlie\u00dfend wieder entlassen.<\/p>\n<p>Zeitgleich wird ein 23-J\u00e4hriger wegen Landfriedensbruch festgenommen. Der wehrt sich und tritt einem Polizisten gegen den Kopf. Er wird trotz Helm verletzt und muss den Dienst beenden. Auch der 23-J\u00e4hrige wird nach erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen.<\/p>\n<p>+++gegen 0 Uhr+++ Schlesische Stra\u00dfe (Kreuzberg)<\/p>\n<p>Eine teilweise vermummte Gruppe von etwa 30 Personen z\u00fcndet zwei M\u00fclltonnen auf der Fahrbahn der Schlesischen Stra\u00dfe an.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend fliegen Steine und Farbbeutel auf das B\u00fcrgeramt in der Stra\u00dfe und die Scheiben einer Bushaltestelle gehen zu Bruch.<\/p>\n<p>Die Unbekannten setzen ihren Weg in der Stra\u00dfe fort und besch\u00e4digen dabei insgesamt drei Autos, einen Mercedes, Mini sowie BMW durch Steinw\u00fcrfe in die Fenster.<\/p>\n<p>Eine weitere Bushaltestelle und ein Leuchtreklameschild werden Opfer des p\u00f6belnden Mobs.<\/p>\n<p>+++kurz nach 0 Uhr+++ Gla\u00dfbrennerstra\u00dfe (Prenzlauer Berg)<\/p>\n<p>In der Gla\u00dfbrennerstra\u00dfe entsteht ein Totelschaden an einem BMW, der komplett ausbrennt.<\/p>\n<p>+++gegen 1.25 Uhr+++ Finnl\u00e4ndische Stra\u00dfe (Prenzlauer Berg)<\/p>\n<p>Auf einer Baustelle f\u00fcr Wohnungen in der Finnl\u00e4ndischen Stra\u00dfe gehen zwei Baumaschinen und mehrere Holzpaletten in Flammen auf. Die Feuerwehr l\u00f6scht. Menschen werden nicht verletzt.<\/p>\n<p>+++gegen 1.30 Uhr+++ Beusselstra\u00dfe (Moabit)<\/p>\n<p>Ein Zeuge sieht wie drei Vermummte in der Beusselstra\u00dfe Steine und brennende Gegenst\u00e4nde auf eine Bankfiliale schmei\u00dfen. Anschlie\u00dfend fliehen die Personen in die Turmstra\u00dfe und von dort in die Gotzkowskystra\u00dfe, wo die Unbekannten noch eine Scheibe einer Bushaltestelle besch\u00e4digen.<\/p>\n<p>In derselben Stra\u00dfe finden Polizisten einen Opel mit besch\u00e4digtem Au\u00dfenspiegel sowie einen umgeworfenen Motorroller in der Zwinglistra\u00dfe. Dort ist zu der Zeit auch schon ein Schriftzug mit schwarzer Farbe an einem Wohnhaus angebracht.<\/p>\n<p>+++gegen 2 Uhr+++ Hallesches Ufer (Kreuzberg)<\/p>\n<p>Eine Bankfiliale wird Opfer unbekannter T\u00e4ter. Sie werfen die Scheiben mit Steinen ein und beschmieren die Fassade mit einem Schriftzug.<\/p>\n<p>+++zwischen 2.15 Uhr und 2.25 Uhr+++ Dora-Benjamin-Park (Friedrichshain) und Alexandrinenstra\u00dfe (Mitte)<\/p>\n<p>In der Stra\u00dfe Doro-Benjamin-Park z\u00fcnden Unbekannte zwei BMW an. In der Alexandrinenstra\u00dfe brennt der hintere Teil eines Opels. Die Feuerwehr kann rechtzeitig l\u00f6schen und verhindert einen gr\u00f6\u00dferen Schaden. Niemand wird verletzt<\/p>\n<p>+++gegen 3 Uhr+++ Heinrich-Heine-Stra\u00dfe (Kreuzberg)<\/p>\n<p>Dieses Mal muss einen Bankfiliale in der Heinrich-Heine-Stra\u00dfe dran glauben. Auf die Scheiben der Filiale fliegen Steine und richten einen erheblichen Schaden an.<\/p>\n<p>+++7.45 Uhr+++ Kopenhagener Stra\u00dfe (Prenzlauer Berg)<\/p>\n<p>Ein Zeuge bemerkt die besch\u00e4digten Scheiben eines Wahlkreisb\u00fcros einer Partei und den beschmierten Eingang. Steine und Gehwegplatten flogen zuvor gegen die Scheiben.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/183019\">BZ<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p><strong>\u00a0B.Z.<\/strong>: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/182905\">Schneise der Verw\u00fcstung &#8211; Chaoten-Mob randaliert auf Berlins Stra\u00dfen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 23. Juni 2016 Erkl\u00e4rung &amp; Aufruf \u201eAus welcher Sicht man sie auch betrachtet, die Gegenwart ist ohne Ausweg. 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