{"id":223,"date":"2015-05-27T00:00:11","date_gmt":"2015-05-27T00:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=223"},"modified":"2015-05-27T00:00:11","modified_gmt":"2015-05-27T00:00:11","slug":"textilindustrie-in-bremen-angegriffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=223","title":{"rendered":"Textilindustrie in Bremen angegriffen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bremen<\/strong>, 26. und 27. Mai 2015<\/p>\n<blockquote><p>HB: Glas Steine Scherben \u2013 Textilindustrie in Bremen angegriffen<\/p>\n<p>Der erzielte Gewinn ist gigantisch; Tendenz steigend. Die Zahl der zerst\u00f6rten Leben ist gigantisch; Tendenz steigend. Die Rede ist von der Textilindustrie. In zwei N\u00e4chten 25\/26 und 26\/27 Mai 2015 wurden stellvertretend zwei Gesch\u00e4fte in Bremen mit Steinen eingeworfen und mit Farbe markiert. Wir hinterlie\u00dfen Flugbl\u00e4tter mit der Aufschrift \u201eGr\u00fc\u00dfe aus Bangladesh\u201cund \u201eKapitalismus t\u00f6tet, Bangladesh 24.04.13\u201c. Bei den Filialen von zero (h\u00f6heres Preissegment) und KiK (bekannter Discounter) entstand ein Scherbenhaufen der daran erinnern soll, dass die Normalit\u00e4t von Ausbeutung und Unterdr\u00fcckung angreifbar ist.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Die miserablen Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie gibt es schon lange und wie auch in anderen Bereichen hat der wachsende Konkurrenzdruck zwischen den Staaten fatale Folgen. Diese kann man besonders gut in den textilproduzierenden sogenannten Billiglohnl\u00e4ndern in Asien feststellen. Doch wer profitiert, wer zeigt sich verantwortlich?<\/p>\n<p>Die Liste der Textilhandelsunternehmen, die in diesem Zusammenhang auftauchen, ist lang. Die Arbeits- und Produktionsbedingungen bei den Zulieferbetrieben fast aller Textilunternehmen sind, bis auf sehr wenige Ausnahmen, \u00e4hnlich schlecht. So gut wie alle pr\u00e4senten Unternehmen lassen zu miserablen Bedingungen produzieren, egal, ob die Ware sp\u00e4ter billig oder teuer verkauft wird. H&amp;M, C&amp;A, Hugo Boss, Benneton, Nike, zero, Adidas, usw. sind genauso zu nennen wie die Discounter Lidl, KiK, Aldi, Walmart, usw.<\/p>\n<p>Geht die einfache Rechnung (noch) auf, dass der globale S\u00fcden durch den Norden ausgebeutet wird? Unter welchen Bedingungen wird Baumwolle gepfl\u00fcckt und gehandelt? Wie setzt sich ein T-Shirt-Preis zusammen und wieviel Prozent der Einnahmen machen die Lohnkosten aus? Was zeichnet eigentlich einen Discounter aus?<\/p>\n<p>Die meisten Textilien werden in den \u201cBilliglohnl\u00e4ndern\u201c hergestellt. Die H\u00e4lfte der Einnahmen f\u00fcr beispielsweise ein T-Shirt besteht aus dem Profit des H\u00e4ndlers bzw. Endverk\u00e4ufers. 25% verschlingt in der Regel das Marketing w\u00e4hrend 13% der Einnahmen f\u00fcr die Produktionskosten und 11% f\u00fcr Steuern und Transport veranschlagt werden. Lediglich ein Prozent des Verkaufspreises von Textilien entf\u00e4llt auf die L\u00f6hne der N\u00e4her_innen. Der Kontrast zwischen riesigen Profiten internationaler Konzerne und dem t\u00e4glichen \u00dcberlebenskampf der Arbeiter_innen l\u00e4sst sich in der Textilindustrie anschaulich aufzeigen. Die t\u00e4gliche Katastrophe kapitalistischer Produktion wird regelm\u00e4\u00dfig unterbrochen: wenn in brennenden oder einst\u00fcrzenden Fabriken hunderte Menschen auf einmal sterben.<\/p>\n<p>Arbeitsbedingungen<\/p>\n<p>Manche der Zulieferer, von denen westliche Marken produzieren lassen zahlen nicht einmal die jeweils festgesetzten Mindestl\u00f6hne. Um einen Wettbewerbsvorteil zu haben sind diese jedoch sowieso so niedrig dass sie die Lebenshaltungskosten nicht decken. So sch\u00fctzen sie die Arbeiter_innen nicht vor Armut, obwohl regul\u00e4r an sechs Tagen in der Woche zwischen zehn und zw\u00f6lf Stunden gearbeitet wird. In Spitzenzeiten, wenn Kollektionen gewechselt werden wird sogar an sieben Tagen mit t\u00e4glichen Arbeitsstunden zwischen 16 und 18 Stunden gearbeitet. Teilweise werden die dann anfallenden \u00dcberstunden nicht bezahlt und erzwungen, da mit Entlassungen gedroht wird, oder die miserablen L\u00f6hne zwingen die Arbeiter_innen \u00dcberstunden zu machen, um die unzureichenden L\u00f6hne aufzubessern.<\/p>\n<p>Neben den sehr langen Arbeitszeiten und dem aufgebauten Druck, die Produktionsmargen einzuhalten, gibt es oft keine Brandschutzvorschriften, oder diese werden nicht eingehalten. Notausg\u00e4nge gibt es h\u00e4ufig keine, oder diese sind versperrt oder verschlossen. Oft werden die Arbeiter_innen in den Fabrikgeb\u00e4uden eingeschlossen um die Einhaltung der Fristen zu gew\u00e4hrleisten. Viele der Geb\u00e4ude, in denen produziert wird sind marode und wurden nicht f\u00fcr diese Art der Nutzung gebaut, sodass es zu den bekannten Einst\u00fcrzen und Br\u00e4nden kommt. Dazu kommt, dass in vielen Produktionsschritten Chemikalien und Maschinen zum Einsatz kommen, ohne, dass die notwendigen Schutzkleidungen ausgeteilt oder Schutzvorschriften beachtet werden. Die Opfer solcher Produktionsbedingungen oder ihre Hinterbliebenen werden oft gar nicht oder nur unzureichend entsch\u00e4digt. H\u00e4ufig gibt es nicht mal sauberes Trinkwasser und Toilettenbesuche werden verboten.<\/p>\n<p>Widerstand gegen die Ausbeutung<\/p>\n<p>Wo sich Menschen gegen die Ausbeutung gewerkschaftlich organisieren, sind schnell staatliche oder unternehmensnahe Kr\u00e4fte zur Stelle um den Widerstand im Keim zu ersticken. Gewerkschafter_innen werden bedroht oder entlassen. Arbeitgebernahe Scheingewerkschaften werden als Alibi aufgebaut, um Auftraggeber in Europa oder Nordamerika zu beruhigen. F\u00fcr viele Regierungen der \u201cBilliglohnl\u00e4nder\u201c sind k\u00e4mpfende Gewerkschaften ein Nachteil im Standortkampf und werden dementsprechend nicht durch Gesetze gesch\u00fctzt. In speziell eingerichteten Wirtschaftszonen werden geltende nationale Vorschriften ausser Kraft gesetzt, um Investitionen aus dem Ausland zu erleichtern.<\/p>\n<p>Patriarchat und Textilindustrie<\/p>\n<p>Die Belegschaften in den Textilfabriken bestehen zu einem sehr hohen Anteil aus Frauen. Innerhalb kapitalistischer patriarchaler Strukturen ist es nicht verwunderlich, dass Frauen auch hier am untersten Ende der Unterdr\u00fcckungskette stehen. Sexuelle Bel\u00e4stigung, Einsch\u00fcchterung und sexualisierte Gewalt geh\u00f6ren zum Arbeitsalltag.<\/p>\n<p>Neben der Lohnarbeit leiden diese sie oft noch unter der Doppelbelastung auch noch f\u00fcr die Hausarbeiten zust\u00e4ndig zu sein. Sie werden h\u00e4ufig sexuell Bel\u00e4stigt und schwangeren Frauen werden besonders anstrengende Arbeitsschritte und h\u00f6here Produktionsquoten zugeteilt. Vielfach wird bei Frauen vor ihrer Einstellung ein Schwangerschaftstest durchgef\u00fchrt. Oft werden auch Migrant_innen besch\u00e4ftigt, da diese als einfacher einzusch\u00fcchtern und auszubeuten gelten.<\/p>\n<p>Capitalism\u2122: Baumwollanbau im Weltmarkt<\/p>\n<p>Unter ebenso miserablen Bedingungen wird die Rohbaumwolle gehandelt. \u00dcber Jahrzehnte haben die USA und die EU heimische Baumwollbauern und B\u00e4uerinnen subventioniert, damit ihre Rohbaumwolle auf dem Weltmarkt billiger als die der Konkurrenten angeboten werden kann. Allein die US-Subventionen f\u00fchrten dazu, dass der Weltmarktpreis f\u00fcr Baumwolle um veranschlagte 12,6 % gedr\u00fcckt wurde, andere Sch\u00e4tzungen gehen von bis zu 25% des Weltmarktpreises aus. Viele der Baumwollfarmer_innen in afrikanischen L\u00e4ndern leiden direkt unter dem eingeleiteten Preisverfall. Teilweise sank der f\u00fcr ihre Baumwolle zu erzielende Preis unter die Produktionskosten in afrikanischen L\u00e4ndern, sodass viele der Baumwollfarmer in den Ruin getrieben wurden und den Anbau aufgeben mussten. F\u00fcr die Menschen dort vor Ort bedeutet dies, dass sie weniger oder gar nichts einnehmen k\u00f6nnen, also auch weniger f\u00fcr Nahrung, Unterkunft und Arztbesuche aufbringen und sich oftmals den Schulbesuch ihrer Kinder nicht mehr leisten k\u00f6nnen. Dazu kommt, dass die Baumwollfelder massiv mit hochgiftigen Insektiziden und Pestiziden behandelt werden. Da Schutzkleidungen meistens nicht getragen werden, f\u00fchrt dies zu heftigen Gesundheitsproblemen. Die Natur leidet sowieso unter dem hohen Aufbringen der Gifte. Obwohl nur auf 2,4 % der weltweit landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen Baumwolle angebaut wird, kommen auf diese Fl\u00e4chen 11% aller eingesetzten Pestizide und 24% aller eingesetzten Insektizide zum Einsatz. Genetisch ver\u00e4ndertes Saatgut ist zudem an Vertr\u00e4ge mit den Saatgutunternehmen gekoppelt und f\u00fchrt zu noch mehr Abh\u00e4ngigkeit der Bauern und B\u00e4uerinnen, da das Saatgut j\u00e4hrlich neu gekauft werden muss.<\/p>\n<p>Afrikanische L\u00e4nder wurden von der Weltbank und dem internationalen W\u00e4hrungsfond zudem ermutigt Rohbaumwolle anzubauen, jedoch lediglich um diese sofort auf dem Weltmarkt zu verkaufen. Die weitere Verarbeitung und somit der meiste Teil der Wertsch\u00f6pfung passiert in anderen L\u00e4ndern, sodass die rohstoffproduzierenden L\u00e4nder auch durch strukturelle Benachteiligungen wenig an ihrer Baumwolle verdienen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Produktion von Baumwolle steht in direkter Tradition des Kolonialismus und reproduziert die Strukturen aus Abh\u00e4ngigkeit und Ausbeutung best\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Arbeitsbedingungen in den Discountern<\/p>\n<p>Ohne die Arbeitsbedingungen in S\u00fcdost-Asien mit den hiesigen gleichsetzen oder relativieren zu wollen: Auch der Verkauf der Produkte in den hiesigen Discountern ist kein Vergn\u00fcgen. Die Verk\u00e4ufer_innen sind gesundheitlich strak durch die massive Menge an Plastikprodukten belastet.<\/p>\n<p>Das ohnehin unterbesetzte Personal wird sehr schlecht bezahlt. Hinzu kommt, dass unbezahlte \u00dcberstunden an der Tagesordnung sind und Putz-, Aufr\u00e4um- und Inventaraufgaben ebenfalls vom Personal \u00fcbernommen werden m\u00fcssen. Toiletteng\u00e4nge sind auf Grund der Unterbesetzung (manchmal nur eine Person in der ganzen Filiale) schlichtweg unm\u00f6glich. Versuche sich zu organisieren, Betriebsr\u00e4te oder Mitarbeiter_innenvertretungen zu gr\u00fcnden, werden massiv behindert oder mit K\u00fcndigungen beantwortet.<\/p>\n<p>Die krassen Einsparungen f\u00fchren zu absurden Situationen wie bei KiK: Hier wurden Mitarbeiter_innen gezwungen den M\u00fcll mit nach Hause zu nehmen, um die Kosten f\u00fcr M\u00fclltonnen und deren Abfuhr einzusparen. Klimaanlagen und Heizungen in den Verkaufsr\u00e4umen bleiben oftmals nur Dekoration, um weitere Kosten zu sparen.<\/p>\n<p>Einen Discounter zeichnet aus, dass er nur eine begrenzte Zahl an Produkten anbietet und dadurch, m\u00f6glichst ohne Zwischenh\u00e4ndler, eine gro\u00dfe Menge eines Produktes auf einmal kaufen kann. Die Verkaufsr\u00e4ume sind h\u00e4ufig kleiner oder befinden sich an Orten, an denen die Mieten besonders niedrig sind. Es ist kaum Warenpflege erforderlich und es werden wenige Produkte gelagert. Investitionen in Dekoration und Darstellung der Produkte sind gering, die Verkaufsr\u00e4ume oft bis aufs letzte Eckchen zugestellt. Einen Discounter zeichnet auch aus, dass er extrem an Personalkosten spart und deshalb die Filialen personell notorisch unterbesetzt sind.<\/p>\n<p>Sicherlich treffen die beschriebenen Arbeitsbedingungen und Charakteristika eines Discounters zum Teil auch auf andere Betriebsformate zu. Gleichwohl sind die Gewinnmargen, die ein Discounter einf\u00e4hrt, im Vergleich zum Einzelhandel immens. Die beschissenen Arbeitsbedingungen bei gleichzeitigen immensen Konzerngewinnen f\u00fchren die Absurdit\u00e4t der Marktwirtschaft besonders gut vor Augen.<\/p>\n<p>Modekreislauf, Textilbranche und Zulieferung<\/p>\n<p>In der Textilbranche generell versucht man die Anzahl der Produzenten und auch die Anzahl der Standorte in strategischen L\u00e4ndern zu verringern, damit das Produktionsvolumen gr\u00f6\u00dfer und damit die Kosten geringer ausfallen. Gleichzeitig ist die Lieferkette so kurz wie m\u00f6glich, sodass besser Druck ausge\u00fcbt werden kann. Die gegenseitige Abh\u00e4ngigkeit von H\u00e4ndlerunternehmen und Zulieferern w\u00e4chst, was allerdings in der Regel zum Nachteil des Zulieferers passiert.<\/p>\n<p>Die K\u00e4ufer, also KiK, zero, H&amp;M, Nike, C&amp;A, und alle weiteren Textilunternehmen, k\u00f6nnen so die Kaufbedingungen, Zulieferzeiten und Preise diktieren. Oft sind Produzenten \u00fcberbeansprucht und befinden sich deshalb in noch gr\u00f6\u00dferer Abh\u00e4ngigkeit, weil sie keine neuen Auftr\u00e4ge von anderen annehmen k\u00f6nnen als die vom vorherigen K\u00e4ufer und auch in dessen \u201eGunst\u201c stehen. Da die Auftr\u00e4ge in immer k\u00fcrzerer Zeit erf\u00fcllt werden m\u00fcssen, was unter \u201enormalen\u201c Arbeitsbedingungen schlichtweg nicht m\u00f6glich ist, ist es g\u00e4ngig, dass die Zulieferer Auftr\u00e4ge zum Teil oder komplett wie auch den Druck an andere Subunternehmen weitergeben, aber trotzdem die Verantwortung f\u00fcr die Erf\u00fcllung des Auftrags tragen.<\/p>\n<p>Die Modeindustrie tr\u00e4gt ihren Teil zu einem Kreislauf bei, der sehr viel mit dem Konsumverhalten des K\u00e4ufers und der K\u00e4uferin zu tun hat. Modekollektionen werden entworfen, gen\u00e4ht, in die ganze Welt transportiert. Menschen kaufen die Ware bei H&amp;M, zero, C&amp;A, KiK und Co. Ein paar Monate sp\u00e4ter beginnt der selbe Kreislauf von vorne. Wohin mit der nicht verkauften Ware, wohin mit den Klamotten im Kleiderschrank, die nicht mehr \u201ein\u201c sind? Sie werden in der Regel weggeworfen oder irgendwann in die Altkleidersammlung geworfen. Mit gutem Gewissen, weil man etwas f\u00fcr die \u201earme Dritte Welt\u201c getan hat. Dort tauchen die Klamotten manchmal genau an den Orten, wo sie urspr\u00fcnglich gen\u00e4ht wurden, in S\u00e4cken wieder auf und werden wiederum den Menschen verkauft, die sie unter miserablen Bedingungen angefertigt haben.<\/p>\n<p>Antikapitalistische Perspektiven erk\u00e4mpfen<\/p>\n<p>Es gibt keine einfachen und pauschalen L\u00f6sungen f\u00fcr die Abschaffung des kapitalistischen Weltmarktes oder die politische \u00d6konomie an sich. Der Bruch mit eben dieser kann jedoch angedeutet, die Normalit\u00e4t des Wahnsinns aufgebrochen werden. Eine Zukunft jenseits von Ausbeutung und Unterdr\u00fcckung kann nicht in der Theorie konzipiert werden sondern muss sich aus konkreten K\u00e4mpfen und Bewegungen entwickeln. Im Land der Krisengewinner_innen k\u00f6nnen und wollen wir nicht auf (radikale) linke Massenbewegungen warten. Die glitzernde Fassade der Marktwirtschaft strahlt uns tagt\u00e4glich an jeder Ecke an. Lasst sie uns einrei\u00dfen.<\/p>\n<p>Autonome Gruppen<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/144652\">Linksunten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bremen, 26. und 27. Mai 2015 HB: Glas Steine Scherben \u2013 Textilindustrie in Bremen angegriffen Der erzielte Gewinn ist gigantisch; Tendenz steigend. Die Zahl der zerst\u00f6rten Leben ist gigantisch; Tendenz steigend. Die Rede ist von der Textilindustrie. 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