{"id":220,"date":"2015-05-29T00:00:12","date_gmt":"2015-05-29T00:00:12","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=220"},"modified":"2015-05-29T00:00:12","modified_gmt":"2015-05-29T00:00:12","slug":"parteibueros-angegriffen-postbank-angezuendet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=220","title":{"rendered":"Parteib\u00fcros angegriffen, Postbank angez\u00fcndet"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2015\/07\/144670.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-221\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2015\/07\/144670-300x169.jpg\" alt=\"144670\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2015\/07\/144670-300x169.jpg 300w, https:\/\/chronik.noblogs.org\/files\/2015\/07\/144670.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Berlin<\/strong>, 25. bis 29. Mai 2015<\/p>\n<blockquote><p>Wir haben zwischen dem 25. und 29. Mai in Berlin f\u00fcnf Dinge angegriffen, die diese Stadt nicht braucht; eine Sache hat sich selbst zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Scheiben wurden zerst\u00f6rt bei Parteib\u00fcros der Gr\u00fcnen in Friedrichshain und Prenzlauer Berg, der SPD in Wedding und der Linkspartei in Sch\u00f6neberg. Eine Postbank wurde in Treptow angez\u00fcndet. Die \u201eRevolution\u00e4re Demonstration\u201c am 1. Mai hat sich hoffentlich zum letzten Mal durch Kreuzberg und Neuk\u00f6lln gequ\u00e4lt.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Im Einzelnen \u2013 know your enemy &#8211;<\/p>\n<p>B\u00fcros der Gr\u00fcnen wurden seit dem vom Bezirk Friedrichshain Kreuzberg ausgel\u00f6sten Polizeiterror gegen die Fl\u00fcchtlinge in der besetzten GHS schon mehrfach angegriffen. Seit dem letzten Sommer ist nichts besseres von den Gr\u00fcnen gekommen. Aber empathisch und \u00fcberrascht geben sie sich nun, nachdem eine Kommission massiven Kindesmissbrauch durch Berliner Gr\u00fcne aufgedeckt hat. Diese \u00dcberraschung kann nur geheuchelt sein, hat doch einer der Gr\u00fcnder der Gr\u00fcnen Partei, Daniel Cohn-Bendit bereits in der Talksendung \u201eApostrophes\u201c vom 23. April 1982 erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p>\u201eWissen Sie, die Sexualit\u00e4t eines Kindes ist etwas absolut Fantastisches. [\u2026] Wissen Sie, wenn ein kleines f\u00fcnfj\u00e4hriges M\u00e4dchen beginnt, Sie auszuziehen, ist das gro\u00dfartig. Es ist gro\u00dfartig, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.\u201c (1)<\/p>\n<p>Diese Frankfurter Gr\u00fcnen, die Cohn\u2013Bendit dominierte, haben jetzt eine Bundesratsinitiative f\u00fcr eine Strafversch\u00e4rfung von Angriffen auf Polizeibeamte_innen gestartet. Der Innenexperte der Berliner Gr\u00fcnen, Benedikt Lux, bef\u00fcrchtet in seiner schriftliche Anfrage vom 16. April 2015 an der Innensenator, die schleichende Entwaffnung der Berliner Polizei. (2)<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen sind noch nie eine Alternative f\u00fcr ein besseres Leben gewesen. Als Koalitionspartner von wahlweise der CDU oder auch der SPD sind sie direkt mitschuldig an den Verbrechen gegen das Leben, so konnten beispielsweise die Abschiebegesetze in vermeintlich sichere Drittstaaten nur Dank der Gr\u00fcnen in Baden W\u00fcrttemberg durchgesetzt werden. Dieser Haufen Dreck ist somit verantwortlich f\u00fcr den Tod und die Armut tausender Menschen.<\/p>\n<p>Die SPD ist schon seit langem als feindliche Organisation bekannt. Warum sie in dieser Stadt nicht gebraucht wird, steht in einigen Erkl\u00e4rungen zu \u00e4hnlichen Aktionen in den letzten Jahren. Als Verr\u00e4terpartei bekannt, versucht die SPD ihrem Spitznamen alle Ehre zu machen. Positionen zur Vorratsdatenspeicherung und Tarifeinheitsgesetz \u00fcbertreffen jedes mal die Erwartung an die konservative Haltung der Parteibonzen.<\/p>\n<p>Die Linkspartei betreibt eine Spaltung an den indifferenten R\u00e4ndern der widerst\u00e4ndigen Schichten, indem sie Versprechungen auf ein besseres Leben macht, aber nur ihre eigene Macht im Sinn hat. In ihrem Sch\u00f6neberger B\u00fcro hat sie ein gro\u00dfes Plakat des griechischen Ministerpr\u00e4sidenten in einer Art stalinistischem Personenkult aufgestellt, um ihre Verbundenheit mit den Methoden des sozialen Krieges ihrer Schwesterpartei Syriza zu zeigen.<\/p>\n<p>Syriza und Linkspartei sind die Pest im anarchistischen Raum.<\/p>\n<p>Wer auf Parteien als m\u00f6glichen Vermittlungspartner radikaler oder gar antiautorit\u00e4rer politischer Positionen hofft, geht einen selbstverr\u00e4terischen Pakt mit dem Feind ein. Gesellschaftliche und staatliche Institutionen nutzen immer wieder einen vermeintlichen Minimalkonsens um fortschrittliche Haltungen zu \u00fcbernehmen, Argumentationen zu besetzen um am Ende eine radikale\/antiautorit\u00e4re Sichtweise aufzuweichen.<\/p>\n<p>Parteien k\u00f6nnen nie ein ein Gegenbeispiel zum Bestehenden sein, sie sind immer verwurzelt im kapitalistischem System und damit mitschuldig an der Unmenschlichkeit der vorherrschenden Verh\u00e4ltnissen.<\/p>\n<p>Nur eine konsequente Haltung gegen alle, die sich der Freiheit in den Weg stellen, auch wenn sie A sagen um B zu meinen, wird uns vor der systemimmanenten Verwertung unserer \u00dcberzeugungen sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Wer dennoch mit Abfallprodukten der sogenannten linken Bewegung kooperieren m\u00f6chte, wie zum Beispiel die RLB mit dem Innenexperten Hakan Tas muss damit rechnen die politische Glaubw\u00fcrdigkeit zu verspielen und Ziel unserer Wut zu werden.<\/p>\n<p>Die Postbank wurde angez\u00fcndet, weil Banken im Allgemeinen gut brennen und diese als Sponsor der Fu\u00dfball Nationalmannschaft und Partner der Bundeswehr nicht in dieser Stadt gebraucht wird.<\/p>\n<p>Wer Nationalismus zum Geldmachtprinzip ordert und am Tod von durch deutsche Soldaten Ermordete profitieren m\u00f6chte, wird immer wieder Ziel unserer n\u00e4chtlichen Lichtspiele sein.<\/p>\n<p>Sich selbst erledigt hat die \u201eRevolution\u00e4re Demonstration\u201c am 1. Mai, nach einem langen Zyklus von vielen Verirrungen endlich als Symbol der totalen Beliebigkeit als Teil des Myfestes endend. Berlin braucht keine karnevalesk anmutende Demonstration deren Veranstalter_innen nachher genauso zufrieden mit dem Verlauf sind wie die Schweine Henkel, Tom Schreiber, Benedikt Lux oder Peter Trapp. Die 18 Uhr Demo wurde in den letzten Jahren st\u00e4ndig gr\u00f6\u00dfer, bei sinkendem politischen Bewusstsein der Beteiligten oder bewusst gesteuerter fehlender politischer Bewegungsoptionen. So gab es w\u00e4hrend des Versuches der Besetzung keine Ansagen mehr \u00fcber den Lauti dazu. \u00dcberlegungen \u00fcber Anmelden oder nicht, \u00fcber eine andere Route oder \u00fcber Ausdruck und Charakter sind der puren Selbstdarstellung einiger Gruppen gewichen.<\/p>\n<p>Die NAO beispielsweise verurteilte in den letzten Jahren die jugendlichen Krawalltourist_innenen, die nur Flaschen werfen w\u00fcrden und trat mit Syriza Politiker_innen in der ersten Reihe auf. 2015 verurteilte sie in ihrem Aufruf Syriza und ver\u00f6ffentlichte ein militantes Video. Unter dem Motto &#8220;Heraus zum revolution\u00e4ren 1.Mai 2015 &#8211; Gegenmacht aufbauen &#8211; f\u00fcr die soziale Revolution weltweit. Berlin, Athen, Kobane &#8211; Die letzte Schlacht gewinnen wir! Sozialismus oder Barbarei!\u201c heuchelten sie die Bereitschaft zu tats\u00e4chlichem Widerstand, der jedoch nie die legalistischen Bahnen verlassen darf.<\/p>\n<p>Allein durch das Motto \u201eGegenmacht aufbauen\u201c lassen sich die W\u00fcnsche nach herrschaftlichen Verh\u00e4ltnissen unter anderer Flagge erahnen. Sich nicht mehr nur selbst unterdr\u00fccken ist hier die Devise, sondern endlich in einer Welt zu leben, in der auch die nichtssagenden Parolen ein St\u00fcck weit Beachtung erhalten.<\/p>\n<p>ARAB verbreitete unter dem Namen Great Crisis Riseup 4: Battlefield Europe End the Game \u2013 Conquer Capitalism \u2013 Build a free World (3) einen Aufruf wie zu einem Computerspiel an ihre Zielgruppe der anpolitisierten Jugendlichen, die nicht merken sollen, dass sie verarscht werden durch die vermeintliche Revolution mit Anmeldung.<\/p>\n<p>Hier ist auch auf Frankfurt hinzuweisen, das Banner des Computerspiels tauchte im Internet vor einem brennenden Bullenwagen auf, ohne sich sichtlich an den Protesten zu beteiligen. Es ging hierbei ausschlie\u00dflich um die Selbstdarstellung und der Vermarktung des Produkts ARAB.<\/p>\n<p>Es gab auch noch die DKP im Vorbereitungsb\u00fcndnis. Und die Radikale Linke Berlin forderte in einem Bettelbrief an den Gegner:<\/p>\n<p>\u201eHer mit dem sozialen Zentrum! Offener Brief an Senat und Bezirksverwaltungen, an Hauseigent\u00fcmer_innen und Immobilienkonzerne zum bevorstehenden 1. Mai &#8211; Was ihr aus dieser Stadt gemacht habt und tagt\u00e4glich macht, gef\u00e4llt uns nicht.\u201c<\/p>\n<p>Allein die Tatsache, dass sich die Radikale Linke in einem offenen Brief an die Herrschenden wendet und nach einem sozialen Zentrum verlangt, gleicht einer Ohnmachtsvorstellung. Die Herrschenden die uns unsere Zentren nehmen und zerst\u00f6ren, aufzufordern uns endlich ein Zentrum zu geben kommt einem Schlag in die Fresse derer gleich, die sich k\u00e4mpfend gegen die Herrschenden richten. Allein durch den Brief steht euch von uns und unseren Gef\u00e4hrt_innen auf der ganzen Welt, keine Beachtung mehr im Weg. Die von uns, die ger\u00e4umt wurden, jeden Tag in Spanien oder Italien vom Staat eine neue Schelle kassieren, seid ihr in den R\u00fccken gefallen.<\/p>\n<p>Ihr h\u00e4ngt eure Fahne in den Wind unter der Behauptung m\u00f6glichst viele Menschen unter einem Label subsummieren zu k\u00f6nnen. Dabei wird auf die konsequente Feindschaft zu den Unterdr\u00fcckungsmechanismen verzichtet. Das nennt sich dann Vermittelbarkeit. Bel\u00fcgen k\u00f6nnt ihr euch selbst, aber h\u00f6rt auf andere zu verarschen.<\/p>\n<p>Eine Forderung, an der augenscheinlich kein Bedarf in Berlin besteht ist die nach dem sozialen Zentrum. W\u00e4hrend der Demonstration auf dem Kottbusser Damm versuchten Ordner Leute festzuhalten und den Bullen zu \u00fcbergeben, weil diese die Bio Company einwarfen.<\/p>\n<p>Das lauwarme S\u00fcppchen, welches von der RLB gekocht wurde, dass ein Haus besetzt wird, wurde nicht zu Ende gekocht. Wom\u00f6glich war dies aber auch die Intention der Veranstalter_innen, um sich selbst zu feiern und wenigstens zu erz\u00e4hlen, dass es ja versucht wurde.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag waren sie alle zufrieden, Berlins Oberdepp Michael M\u00fcller (SPD) hat sich bei den Beteiligten der Feste und Demonstrationen zum 1. Mai f\u00fcr den friedlichen Ablauf bedankt.<\/p>\n<p>\u201eEs ist erfreulich, da\u00df auch in unserer Stadt der eigentlich Zweck des Maifeiertages von Jahr zu Jahr wieder mehr zur Geltung kommt\u201c, sagte er laut einer Mitteilung vom Samstag. Er bedankt sich bei den Polizisten, den Veranstalter des \u201eMyfest\u201c und auch bei den Demonstranten. \u201eF\u00fcr sie standen friedlicher Protest und fr\u00f6hliches Feiern im Mittelpunkt und nicht Gewalt und Krawall\u201c, sagte M\u00fcller.<\/p>\n<p>Ebenso die RLB: \u201eWir sind einen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Die Demonstration war gro\u00df, vielleicht noch gr\u00f6\u00dfer als die Jahre zuvor, jedenfalls aber gr\u00f6\u00dfer als die von Bullen und Presse ausgegebenen Zahlen. Wir sch\u00e4tzen auf 25.000 bis 30.000 Teilnehmer_innen. Wichtig war: Der Frontblock war organisierter als die Jahre zuvor. Dass gro\u00dfe Teile des Blocks \u00fcber weite Teile der Demonstration komplett vermummt gelaufen sind ist als kleiner Erfolg zu werten. Zum wichtigeren Teil f\u00fcr uns: Es hat eine Hausbesetzung stattgefunden.\u201c (4)<\/p>\n<p>Von einer vermeintlichen Hausbesetzung zu sprechen, entbehrt jeglicher Realit\u00e4t und l\u00e4sst die Glaubw\u00fcrdigkeit der RLB nur noch weiter schwinden. Vermummung ohne jeden Sinn (den Sinn haben wir zumindest nicht verstanden weil die Kooperation mit den Sicherheitsbeh\u00f6rden zu jedem Zeitpunkt bestanden hat, also nicht von Selbstschutz, der eigentliche Sinn von Vermummung, zu reden ist) als Erfolg zu feiern ist dann auch nur noch peinlich.<\/p>\n<p>Es stellt sich auch in Anbetracht der B\u00fcndnispartner nur noch die Frage nach der Zeit, dass die RLB sich als oppositionelle Partei versteht, wohin sie auf gutem Weg sind. Auf den Text der 20.000 Schafe einzugehen, hielt die Demo Orga f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig. (5)<\/p>\n<p>Mit dem 1. Mai 87 hat diese Demo nichts mehr zu tun und die Hoffnung bleibt, dass niemand versucht im n\u00e4chsten Jahr dieses suizidale Relikt wieder zu beleben. Problematisch ist nicht die ausgebliebene Stra\u00dfenschlacht, nichts ist unwichtiger, sondern das Abtreten der Bedeutungshoheit von W\u00f6rtern wie &#8220;linksradikal&#8221;, &#8220;revolution\u00e4r&#8221; oder &#8220;Widerstand&#8221; an den politischen Gegner.<\/p>\n<p>(1) https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/P%C3%A4dophilie-Debatte_%28B%C3%BCndnis_90\/Die_Gr%C3%BCnen%29<\/p>\n<p>(2) http:\/\/pardok.parlament-berlin.de\/starweb\/adis\/citat\/VT\/17\/SchrAnfr\/S17-16014.pdf<\/p>\n<p>(3) http:\/\/arab.blogsport.de\/2015\/04\/17\/great-crisis-riseup-4-battlefield-europe\/<\/p>\n<p>(4) https:\/\/radikale-linke.net\/blog-posts\/stellungnahme-1mai-2015<\/p>\n<p>(5) https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/142533<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/144669\">Linksunten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 25. bis 29. Mai 2015 Wir haben zwischen dem 25. und 29. 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