{"id":15170,"date":"2021-10-14T00:00:10","date_gmt":"2021-10-13T22:00:10","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=15170"},"modified":"2021-10-14T00:00:10","modified_gmt":"2021-10-13T22:00:10","slug":"angriffe-vor-raeumung-des-koepi-wagenplatzes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=15170","title":{"rendered":"Angriffe vor R\u00e4umung des &#8220;K\u00f6pi Wagenplatzes&#8221;"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2021\/10\/pandion.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15171\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2021\/10\/pandion-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"><\/a>Berlin<\/strong>, 14. Oktober 2021<\/p>\n<blockquote><p>RBB<br \/>\nWie ein Polizesprecher am Freitagmorgen mitteilte, seien im Umfeld der K\u00f6penicker Stra\u00dfe einige Autos in Flammen aufgegangen. Er bezifferte diese in einer ersten Bilanz auf vier bis f\u00fcnf.<\/p>\n<p>Morgenpost<br \/>\nIn der Nacht zu Freitag ist es doch noch zu Ausschreitungen gekommen. Unbekannte schlugen in Kreuzberg u.a. in der Ritterstra\u00dfe die Scheiben von elf Autos ein und bewarfen H\u00e4user u.a. in der Prinzenstra\u00dfe mit Farbbeuteln. Aber auch Steine flogen auf Geb\u00e4ude, Fenster gingen zu Bruch. Mehrere Fahrzeuge wurden auch in Brand gesetzt, wie eine Polizeisprecherin am fr\u00fchen Morgen sagte.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAm sp\u00e4ten Abend hatte die Berliner Polizei die Lage noch als \u201e\u00fcberwiegend st\u00f6rungsfrei\u201c eingesch\u00e4tzt. Angesichts der Vorf\u00e4lle in der Ritterstra\u00dfe sagte ein Sprecher, dass die Nacht \u201enicht mehr als ruhig\u201c oder \u201est\u00f6rungsfrei\u201c bezeichnet werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Kurz vor Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte hatten Zeugen den Informationen zufolge etwa 20 Personen mit Pyrotechnik in der Stra\u00dfe in Kreuzberg gesehen. Ob diese auch f\u00fcr die zerst\u00f6rten Scheiben und beschmierten W\u00e4nde verantwortlich sind, konnte auf Nachfrage nicht gesagt werden.<br \/>\n(\u2026)<br \/>\nAu\u00dferdem brannten am Donnerstagabend Autoreifen auf dem Erkelenzdamm in Kreuzberg. Eine Einsatzhundertschaft der Polizei l\u00f6schte die Flammen.<\/p>\n<p>B.Z.<br \/>\nIn der Kreuzberger Prinzenstra\u00dfe Ritterstra\u00dfe wurden bereits nach der \u201eK\u00f6pi\u201c-Demo am Donnerstagabend diverse Autoscheiben und an einem B\u00fcrokomplex und Gesch\u00e4ften Fensterscheiben zerst\u00f6rt. Geb\u00e4ude wurden beschmiert. In der Stra\u00dfe Am Bahnwerk in Rummelsburg brannte ein gro\u00dfer Bauschuttcontainer.<\/p>\n<p>In der Adalbertstra\u00dfe in Kreuzberg ging ein Audi in Flammen auf. In der Stra\u00dfe Am Bahnwerk in Rummelsburg brannte ein gro\u00dfer Bauschuttcontainer, ein \u00e4hnliches Bild am Lausitzer Platz in Kreuzberg.<\/p>\n<p>Nach ersten Erkenntnissen wurde auch versucht eine Barrikade am Erkelenzdamm zu errichten. Anscheinend handelte es sich um eine Gruppe von 50-100 schwarz vermummten Personen. K\u00f6pi Rufe waren laut Augenzeugen deutlich zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Welt<br \/>\nAuch entlang des Landwehrkanals wurden im Zuge von Spontandemos B\u00f6ller gez\u00fcndet. In der Ritterstra\u00dfe in Kreuzberg wurden von Linksradikalen Autos besch\u00e4digt und Scheiben von Neubauten eingeschlagen.<\/p>\n<p>Am Donnerstagmorgen waren auf der K\u00f6penicker Stra\u00dfe bereits M\u00fclltonnen und Autoreifen angez\u00fcndet worden. In den vergangenen Tagen kam es au\u00dferdem zu willk\u00fcrlichen Sachbesch\u00e4digungen an einem B\u00fcro von Google, am Bezirksamt Mitte sowie an Geldautomaten. Bereits im Sommer hatten Linksradikale mehrere Stra\u00dfen vom Wagenplatz entfernt Scheiben einer Bank und eines Bio-Supermarktes eingeschlagen und die W\u00e4nde mit Graffiti beschmiert.<\/p>\n<p>Twitter<br \/>\nDie Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) im Botschaftsviertel hat anscheinend kaputte Scheiben!<br \/>\nGanz klar: K\u00f6piPlatz Bleibt!<\/p>\n<p>Twitter<br \/>\nF\u00fcnf E-Roller brannten im Nordkiez.<\/p>\n<p>Bullen<br \/>\nHeute fr\u00fch brannte in Friedrichshain ein Fahrzeug. Gegen 4.15 Uhr bemerkte ein Polizist au\u00dfer Dienst an dem abgestellten Mercedes einen brennenden Hinterreifen und alarmierte die Feuerwehr und die Polizei in die Stra\u00dfe am Wriezener Bahnhof. Die Polizeieinsatzkr\u00e4fte l\u00f6schten den Brand zun\u00e4chst mit eigenen Mitteln, bevor Brandbek\u00e4mpfer der Berliner Feuerwehr noch einmal nachl\u00f6schten. Der Wagen wird am linken Hinterreifen und an dem dar\u00fcber befindlichen Radkasten besch\u00e4digt. Verletzt wurde niemand. Die weiteren, noch andauernden Ermittlungen f\u00fchrt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt.<\/p>\n<p>\u2014<\/p>\n<p>Unbekannte z\u00fcndeten heute fr\u00fch in Mitte mehrere M\u00fclltonnen und Autoreifen an. Verletzt wurde niemand. Die weiteren, noch andauernden Ermittlungen f\u00fchrt jeweils der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.<\/p>\n<p>Gegen 6.30 Uhr bemerkte eine Passantin in der K\u00f6penicker Stra\u00dfe mehrere brennende M\u00fclltonnen und rief die Feuerwehr und die Polizei. Brandbek\u00e4mpfer l\u00f6schten die Flammen an den Tonnen, die vollst\u00e4ndig abbrannten.<\/p>\n<p>Zeitgleich alarmierte ein aufmerksamer Passant die Polizei und die Feuerwehr zur Kreuzung Adalbertstra\u00dfe Ecke Melchiorstra\u00dfe, nachdem er auf der Fahrbahn mehrere brennende Autoreifen wahrnahm. Einsatzkr\u00e4fte der Berliner Feuerwehr l\u00f6schten die Flammen. Durch den Brand wurde die Fahrbahn besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>\u2014<\/p>\n<p>In der vergangenen Nacht brannte in Kreuzberg ein M\u00fcllcontainer. Ein aufmerksamer Passant bemerkte gegen 21 Uhr vor dem Paul-Singer-Haus in der Stresemannstra\u00dfe den in Flammen stehenden M\u00fcllcontainer und rief die Feuerwehr und die Polizei. Brandbek\u00e4mpfer l\u00f6schten den Brand. Verletzt wurde niemand. Die M\u00fclltonne brennt vollst\u00e4ndig ab. Ein danebenstehender M\u00fcllcontainer und ein Fenster im Souterrain des anliegenden Geb\u00e4udes wurden durch die starke Hitzeentwicklung besch\u00e4digt. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt f\u00fchrt die weiteren, noch andauernden Ermittlungen.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"http:\/\/kontrpolioglnxrcdwwxfszih4pifyidfjgq4ktfdu6uh4nn35vjtuid.onion\/5208\/\">Kontrapolis<\/a> (Tor)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Here be dragons but no images. -->\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Am Freitag wurde der linksautonome \u201eK\u00f6pi-Platz\u201c ger\u00e4umt. In der Nacht zuvor kam es zu Angriffen auf Geb\u00e4ude, die in Verbindung mit der SPD stehen. In Tiergarten mussten Mitarbeiter ihre B\u00fcros verlassen.<\/p>\n<p>In der Nacht zu Freitag haben Unbekannte Angriffe auf mehrere SPD-nahe Geb\u00e4ude in Berlin ver\u00fcbt. Im Bezirk Tiergarten wurden Scheiben der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Steinw\u00fcrfen besch\u00e4digt, zudem fanden Mitarbeiter dort den aufgesprayten Schriftzug \u201eK\u00f6pi bleibt\u201c vor. Wie t-online aus Kreisen der Stiftung erfuhr, wurden die Mitarbeiter am Mittag \u201eaus Sicherheitsgr\u00fcnden\u201c nachhause geschickt.<\/p>\n<p>Vor dem Paul-Singer-Haus in der Stresemannstra\u00dfe hatten in der Nacht zu Freitag zudem zwei M\u00fclltonnen gebrannt. Dort sitzt der Verlag \u201eVorw\u00e4rts\u201c, der die Parteizeitung der SPD herausgibt. Ein Brandkommissariat pr\u00fcft nun, ob es einen politischen Hintergrund f\u00fcr die Tat geben k\u00f6nnte. Ein Polizeisprecher erkl\u00e4rte am Freitagmorgen, dass ein Zusammenhang mit der R\u00e4umung des \u201eK\u00f6pi-Platzes\u201c nicht ausgeschlossen, aber auch nicht best\u00e4tigt werden kann.<\/p>\n<p>Hunderte Polizisten haben am Freitagvormittag mit der R\u00e4umung des linken Wagencamps \u201eK\u00f6pi\u201c im Berliner Bezirk Mitte begonnen. Beamte r\u00fcckten mit schwerem Ger\u00e4t auf das Gel\u00e4nde an der K\u00f6penicker Stra\u00dfe vor. Ein R\u00e4umpanzer riss ein St\u00fcck Zaun nieder, hinter dem sich die Bewohner verschanzt hatten. Diese hatten Widerstand angek\u00fcndigt. Laut Polizei wurden Beamte mit Gegenst\u00e4nden beworfen und mit Feuerl\u00f6schern angegriffen. Das Camp gilt als eines der letzten Symbolprojekte der linken Szene in Berlin. Die R\u00e4umung hatte der Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer vor Gericht erstritten.<\/p>\n<p>Auf hohen B\u00e4umen auf dem sogenannten K\u00f6pi-Platz waren vor der R\u00e4umung Personen zu sehen. Eine Sprecherin des Projekts rief per Megafon, ein Vormarsch auf das Gel\u00e4nde w\u00fcrde Menschenleben gef\u00e4hrden. Man lasse sich \u201edas nicht gefallen\u201c, sagte sie und beschimpfte die Polizei. Vom Gel\u00e4nde stieg Rauch auf. Es flogen Gegenst\u00e4nde nach drau\u00dfen. Die Umgebung war von der Polizei abgeriegelt.<\/p>\n<p>Vor Absperrungen versammelten sich Gegendemonstranten zu drei angemeldeten Kundgebungen. Reporter vor Ort beobachteten, wie Beamte und Unterst\u00fctzer des Projekts aneinander gerieten. Die Polizei hatte in Seitenstra\u00dfen Hunderte Beamte und R\u00e4umger\u00e4t zusammengezogen. 2.000 Beamte waren f\u00fcr den Einsatz eingeplant, 700 von ihnen von au\u00dferhalb.<\/p>\n<p>Auf dem rund 2.600 Quadratmeter gro\u00dfen Grundst\u00fcck neben einem 1990 besetzten Haus am ehemaligen Mauerstreifen wohnen etwa 30 Menschen in Bauwagen. Einen Eilantrag der Bewohner zum Stopp der Zwangsvollstreckung wies das Berliner Kammergericht am Mittwoch ab.<\/p>\n<p>Bis zuletzt gab es Bem\u00fchungen, die R\u00e4umung abzuwenden. Die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus teilte mit, der Eigent\u00fcmer habe das Grundst\u00fcck \u00fcber Makler zum Verkauf angeboten und sich in Verhandlungen bereit gezeigt, es an die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft zu verkaufen. Kaufpreis, Kaufvertrag und Notartermin h\u00e4tten bereits festgestanden. \u201eDann lie\u00df der Eigent\u00fcmer die Verhandlungen platzen\u201c, hie\u00df es in einer Mitteilung der Linken vom Donnerstag.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: T-Online<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 14. Oktober 2021 RBB Wie ein Polizesprecher am Freitagmorgen mitteilte, seien im Umfeld der K\u00f6penicker Stra\u00dfe einige Autos in Flammen aufgegangen. Er bezifferte diese in einer ersten Bilanz auf vier bis f\u00fcnf. Morgenpost In der Nacht zu Freitag ist es doch noch zu Ausschreitungen gekommen. 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