{"id":14950,"date":"2021-08-11T00:00:48","date_gmt":"2021-08-10T22:00:48","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=14950"},"modified":"2021-08-11T00:00:48","modified_gmt":"2021-08-10T22:00:48","slug":"brandanschlaege-auf-vonovia-fahrzeuge-und-angriff-auf-buero","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=14950","title":{"rendered":"Brandanschl\u00e4ge auf Vonovia-Fahrzeuge und Angriff auf B\u00fcro"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2021\/08\/vonovia-0-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-14953\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2021\/08\/vonovia-0-2-300x164.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"164\"><\/a>Berlin<\/strong>, 11. August 2021<\/p>\n<blockquote><p>Die angek\u00fcndigte \u00dcbernahme der Deutsche Wohnen durch Vonovia ist ja f\u00fcrs erste geplatzt.<\/p>\n<p>Die Pressekonferenz und Show, mit der am 25. Mai die Chefs der Deutschen Wohnen, Michael Zahn, und Vonovia, Rolf Buch, sowie Oberb\u00fcrgermeister Michael M\u00fcller versucht haben die Aktion\u00e4r*innen zu \u00fcberzeugen war also umsonst. Der Grund daf\u00fcr war aber nicht, dass sich irgendwelche der Beteiligten pl\u00f6tzlich auf ihr soziales Gewissen besonnen haben. Einfach zu viele Hedgefonds hatten darauf gewettet, dass die \u00dcbernahme klappt und sie bei einem m\u00f6glichen sp\u00e4teren Abfindungsangebot noch mehr Geld bekommen.<\/p>\n<p>Die Chefetage von Vonovia zeigt sich weiterhin fest entschlossen, die Wohnungsbest\u00e4nde der Deutsche Wohnen aufzukaufen und damit bundesweit und in Berlin zum mit Abstand gr\u00f6\u00dften Immobilienkonzern zu werden.<!--more--><\/p>\n<p>Vonovia hat es in den letzten Jahren geschafft, sich einen Spitzenplatz auf der Liste der in der Berliner Stadtbev\u00f6lkerung am meistgehassten Immobilienkonzerne zu verdienen, trotz harter Konkurrenz durch Akelius, CG-Gruppe und co. Von Zwangsmodernisierungen, \u00fcber \u00fcberteuerte Nebenkostenabrechnungen bis zum Aufkauf ganzer Stadtviertel hat der Konzern kaum etwas unversucht gelassen, um im Namen der Profitmaximierung den Mietenwahnsinn auf Kosten der breiten Masse der Berliner Bev\u00f6lkerung weiter anzuheizen.<\/p>\n<p>Dabei macht Vonovia seine gr\u00f6\u00dften Profite streng genommen nicht einmal mit unserer Miete. Die Gesch\u00e4ftsstrategie von Vonovia basiert vielmehr auf Finanzmarktinvestitionen. Der Konzern macht sich n\u00e4mlich die weltweite Tendenz steigender Immobilienpreise zunutze. Die kommen dadurch zustande, dass sich der Kapitalismus nach wie vor in einer gewaltigen Krise befindet. Weil weltweit einfach viel zu viel produziert wird, finden sich f\u00fcr Kapitalist*innen keine vern\u00fcnftigen Anlagem\u00f6glichkeiten mehr. Die Notenbanken reagieren darauf, indem sie billige Kredite mit niedrigen Zinsen vergeben &#8211; nur an Banken und Unternehmen versteht sich, also an die, die sowieso schon reich sind.<br \/>\nDiese Bedingungen &#8211; niedrige Zinsen und fehlende Anlagem\u00f6glichkeiten &#8211; machen Immobilien \u00fcberhaupt erst f\u00fcr Finanzinvestor*innen interessant. Unter &#8220;normalen&#8221; kapitalistischen Bedingungen w\u00fcrde kaum jemand \u00fcberhaupt in Immobilien investieren, weil sie vergleichsweise niedrige Rendite abwerfen. In Krisenzeiten wie jetzt aber laufen, wie gesagt, im \u00fcbertragenen Sinne \u00fcberall Kapitalist*innen mit haufenweise Geld in der Hand herum und suchen verzweifelt nach M\u00f6glichkeiten es anzulegen. Dieses \u00fcbersch\u00fcssige Kapital flie\u00dft dann verst\u00e4rkt in den vermeintlich sicheren Immobiliensektor &#8211; und wo viel Geld hinflie\u00dft, da steigen die Preise, inklusive der Miete, weil sich die Preise aus der zu erwartenden Mietrendite berechnen.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ftsmodell von Vonovia basiert darauf, dass darauf spekuliert wird, dass sich dieser Trend zu steigenden Immobilienpreisen und Mieten weiter fortsetzt. Indem, durch billige Kredite finanziert, Konkurrenzunternehmen aufgekauft und unrentable Best\u00e4nde abgesto\u00dfen werden, wird der Bestand an Immobilien, den Vonovia h\u00e4lt immer gr\u00f6\u00dfer und steigt, so die Wette, gleichzeitig permanent an Wert. Allein im zweiten Halbjahr 2020 ist zum Beispiel der Wert der von Vonovia gehaltenen Immobilien um 2,3 bis 2,9 Milliarden Euro gewachsen. Von den zwischen 2012 und 2017 vom Konzern verbuchten 11 Milliarden Euro Gewinn, sind ganze 9 Milliarden auf solche Wertsteigerungen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die fetten Buchgewinne f\u00fchren zu fetten Dividenden f\u00fcr die Aktion\u00e4r*innen. Zumindest solange die Wirtschaftskrise weiter anh\u00e4lt und keine Blase platzt. Im Grund ist Vonovia also nichts weiter als ein sch\u00f6ngeredeter Hedgefonds.<\/p>\n<p>Der Konzern ist von seiner ganzen Struktur her darauf angewiesen, dass Immobilienpreise und Mieten weiter steigen. Denn, wie gesagt, als Finanzkonzern verkauft er keine Wohnungen, sondern das Versprechen an Kapitalst*innen mit zu viel Kapital, dass Mieten und Wohnungspreise in Zukunft weiter steigen werden. Die Macht der Immobilienkonzerne, allen voran Vonovia, steht also auf wackeligen F\u00fc\u00dfen. Denn das Kapital ist ein scheues Reh. In dem Moment, wo sich abzeichnet, dass sich das Versprechen der steigenden Immobilienpreise und, damit einhergehend, steigenden Mieten nicht realisieren l\u00e4sst, ziehen die Aktion\u00e4r*innen ihr Geld genau so schnell wieder ab, wie sie es auf den Tisch geworfen haben. Vonovia hat also quasi keine andere Wahl, als best\u00e4ndig die Miete zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Michael M\u00fcller muss das alles gewusst haben, als er sich am 25. Mai im Roten Rathaus ganz sozialdemokratisch zwischen den Konzernchefs Buch und Zahn \u00f6ffentlich erniedrigt hat. S\u00e4mtliche sozialen Versprechungen und das ganze Gelaber von sozialer Verantwortung und &#8220;Mietendimmer&#8221; sind nichts als Augenwischerei, um dem Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt den Wind aus den Segeln zu nehmen. M\u00fcller hat so mal wieder unmissverst\u00e4ndlich klar gemacht, wem Staat und Regierung im Kapitalismus zu Diensten sind, n\u00e4mlich eben dem Kapital und nicht den Menschen.<\/p>\n<p>Statt den seit mehr als hundert Jahren in L\u00fcgen und Verrat ge\u00fcbten Sozialdemokrat*innen zu vertrauen, sollten alle, die eine lebenswerte Stadt f\u00fcr alle wollen, versuchen, daf\u00fcr zu sorgen, dass in Berlin und \u00fcberall ein so Investor*innenfeindliches Klima wie m\u00f6glich entsteht.<br \/>\nDurch Demos, Kundgebungen, Besetzungen, Hausbesuche, Sit-ins, Mietstreiks, Blockaden, Barrikaden, brennende Autos oder fliegende Steine kann ganz Berlin zu Risikokapital werden.<\/p>\n<p>Wir haben dazu folgenden Beitrag geleistet:<\/p>\n<p>&#8211; In der Nacht vom 9. auf den 10. August haben wir die Berliner Zentrale der Vonovia in Moabit mit Feuerl\u00f6scher und H\u00e4mmern angegriffen haben. Auf den zerst\u00f6rten Scheiben steht jetzt meterlang &#8220;Gegen Vonovia&#8221;.<br \/>\n&#8211; In der darauffolgenden Nacht haben wir in Lichtenberg, Friedrichsfelde, Steglitz, Tempelhof und Wedding Firmenfahrzeuge angez\u00fcndet.<\/p>\n<p>Die Kleinbusse geh\u00f6ren zu den sogenannten &#8220;Objektbetreuern&#8221; und sind, wie von anderen schon umfangreich dargestellt, ein essentieller Teil der von Vonovia zur Abzocke der Mieter*innen betriebenen &#8220;Insourcing&#8221;-Strategie.<\/p>\n<p>Die sogenannte Bundesschlange, das in Schlangenlinien verlaufende Geb\u00e4ude an der Joachim-Karnatz-Allee beherbergt wohl das, was einer Berliner Zentrale von Vonovia am n\u00e4chsten kommt. Zumindest haben hier in der Hausnummer 45 sowohl der Gebietsleiter Nordost, Sebastian Jung, als auch die Quartiersmanagerin des j\u00fcngsten Gro\u00dfprojekts von Vonovia im Ziekowkiez, Janna Gro\u00dfklaus, ihre B\u00fcros.<\/p>\n<p>Wer glaubt, Profite machen zu k\u00f6nnen, indem sicherer und bezahlbarer Wohnraum zu einem Privileg der oberen Klassen gemacht wird, sollte noch viel mehr Gr\u00fcnde f\u00fcr schlaflose N\u00e4chte haben, als einen Zwangsverkauf zum Marktwert, wie ihn die Initiative dwenteignen will.<\/p>\n<p>Immobilienkonzerne wie Vonovia, Deutsche Wohnen, Akelius und wie sie alle hei\u00dfen geh\u00f6ren entsch\u00e4digungslos zerschlagen. Die Wohnungen und der Lebensraum der Menschen in der Stadt sollte keine Verhandlungsmasse f\u00fcr die Aktiengesch\u00e4fte von Gro\u00dfkonzernen und Bonzen sein. Auch nicht f\u00fcr die Machtspielchen der staatlichen Politiker*innen- un B\u00fcrokrat*innenkaste. Die H\u00e4user sollten weder Staat, noch Kapital geh\u00f6ren, sondern denen, die drin wohnen und die sie brauchen und zwar unabh\u00e4ngig vom Geldbeutel.<\/p>\n<p>Wir wollen keine ausverkaufte Stadt, voll mit Luxusapartements und Konsumtempeln!<br \/>\nWir wollen solidarische Kieze und rebellische Nachbarschaften &#8211; von Spandau bis Marzahn, von Tegel bis Lichtenrade.<\/p>\n<p>Investor*innentr\u00e4ume platzen lassen!<\/p>\n<p>Gegen die Stadt der Reichen<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/de.indymedia.org\/node\/150951\">Indymedia<\/a> (<a href=\"http:\/\/gsxbcjvcrdl66ycimkwra2nxzwvy2idef4twi7elojuzm5ztt5abqyid.onion\/node\/150951\">Tor<\/a>), Kontrapolis.info (<a href=\"http:\/\/kontrpolioglnxrcdwwxfszih4pifyidfjgq4ktfdu6uh4nn35vjtuid.onion\/4550\/\">Tor<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Here be dragons but no images. -->\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Fast zeitgleich wurden in Berlin Autos an verschiedenen Stellen der Stadt angez\u00fcndet. Die Attacken richteten sich gegen Firmenwagen des Immobilienkonzerns Vonovia. Bei der offenbar geplanten Aktion wurden insgesamt 16 Fahrzeuge besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Mehrere Brandanschl\u00e4ge sind in Berlin auf Autos eines Immobilienkonzerns ver\u00fcbt worden. F\u00fcnf Autos wurden an verschiedenen Orten in der Stadt angez\u00fcndet. Insgesamt wurden dabei in der Nacht zu Mittwoch durch die Flammen mindestens 16 Fahrzeuge zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt, wie die Polizei mitteilte.<\/p>\n<p>Die Anschl\u00e4ge auf die Firmenwagen ereigneten sich in Wedding, Tempelhof, Steglitz sowie Friedrichsfelde und Alt-Hohensch\u00f6nhausen. Demnach brannte ein Kleintransporter vollst\u00e4ndig aus, weitere Firmenwagen wurden stark besch\u00e4digt. Verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p>Offenbar handelte es sich um eine geplante Aktion, weil die Brandstifter fast zeitgleich an den weit auseinanderliegenden Orten zuschlugen: Alle Taten geschahen laut Polizei zwischen 1.45 Uhr und etwa 2.00 Uhr.<\/p>\n<p>Nach Medienberichten handelte es sich um Firmenfahrzeuge wie Transporter, die dem gr\u00f6\u00dften deutschen Wohnungskonzerns Vonovia geh\u00f6rten. Der f\u00fcr Straftaten von politischen Extremisten zust\u00e4ndige Staatsschutz der Kriminalpolizei im Landeskriminalamt (LKA) ermittelt.<\/p>\n<p>Autos von Immobilienfirmen und Logistikunternehmen werden in Berlin immer wieder von Linksextremisten angez\u00fcndet. Oft finden sich anschlie\u00dfend Bekennertexte auf Internetseiten der linksradikalen Szene. Bei zahlreichen weiteren Brandstiftungen an Autos in Berlin haben die T\u00e4ter kein politisches Motiv, Gr\u00fcnde sind oft Vandalismus oder pers\u00f6nliche Racheakte.<\/p>\n<p>In Berlin ist demn\u00e4chst parallel zur Bundes- und Abgeordnetenhauswahl am 26. September der Volksentscheid der Initiative \u201eDeutsche Wohnen &amp; Co. enteignen\u201c geplant, bei der dar\u00fcber abgestimmt werden soll, ob Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen gegen eine Milliardenentsch\u00e4digung enteignet werden sollen. Der Volksentscheid spaltet die rot-rot-gr\u00fcne Koalition in der Hauptstadt. Die Linke fordert, dass ein entsprechendes Gesetz folgen muss, wenn er Erfolg hat, die SPD ist dagegen.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: dpa<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>Brandanschlag-Serie auf den Immobilienkonzern Vonovia! Erst vor einer Woche z\u00fcndeten Brandstifter zwei Fahrzeuge des Immobilienriesen in den Bezirken Mitte und Lichtenberg an. In der Nacht zu Mittwoch wurden weitere f\u00fcnf Firmenwagen in verschiedenen Stadtteilen in Brand gesetzt.<\/p>\n<p>In Lichtenberg, Friedrichsfelde, Steglitz, Tempelhof und Wedding brannten gegen 2 Uhr mehrere Vonovia-Firmentransporter.<\/p>\n<p>Wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte, wurden insgesamt elf Fahrzeuge durch die Flammen besch\u00e4digt. Verletzte gab es gl\u00fccklicherweise keine.<\/p>\n<p>\u25ba Gegen 1.45 Uhr brannte auf einem Parkplatz in der Stra\u00dfe Alt-Friedrichsfelde in Berlin-Friedrichsfelde ein Kleintransporter. Das Fahrzeug brannte komplett aus, f\u00fcnf weitere Fahrzeuge wurden durch die Flammen teilweise stark besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>\u25ba Im Arendsweg in Berlin-Lichtenberg wurde gegen 2 Uhr ebenfalls ein Firmenfahrzeug in Brand gesetzt. Die Feuerwehr l\u00f6schte die Flammen, das Fahrzeug wurde stark besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>\u25ba Gegen 1.50 Uhr bemerkten Zeugen in der Schwyzer Stra\u00dfe in Berlin-Wedding Rauchentwicklung an einem Fahrzeug. Die Feuerwehr l\u00f6schte die Flammen, durch die auch zwei weitere Fahrzeuge besch\u00e4digt wurden.<\/p>\n<p>\u25ba Ebenfalls um kurz vor 2 Uhr h\u00f6rten Anwohner der Schaffhausener Stra\u00dfe in Berlin-Tempelhof einen lauten Knall und stellten wenig sp\u00e4ter einen brennenden Kastenwagen fest. Die Feuerwehr l\u00f6schte die Flammen, zwei weitere Fahrzeuge wurden durch das Feuer besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>\u25ba In der Gurlittstra\u00dfe in Berlin-Steglitz bemerkte gegen 2 Uhr ein Anwohner einen brennenden Firmenwagen und alarmierte die Feuerwehr. Noch bevor die Brandbek\u00e4mpfer l\u00f6schen konnten, brannte das Fahrzeug nahezu vollst\u00e4ndig aus.<\/p>\n<p>\u25ba Erst in der vergangenen Woche ver\u00fcbten unbekannte T\u00e4ter mehrere Brandanschl\u00e4ge auf Firmenfahrzeuge des Immobilienkonzerns. Innerhalb von nur 30 Minuten setzten Brandstifter in der Nacht zum 4. August zwei Transporter des Wohnungsunternehmens in Brand. Acht weitere Fahrzeuge, die daneben geparkt waren, brannten auch aus oder wurden durch die Flammen stark besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Vonovia ist der gr\u00f6\u00dfte deutsche Immobilienkonzern. F\u00fcr 18 Milliarden Euro wollte er seinen Konkurrenten Deutsche Wohnen \u00fcbernehmen. Die Mindestannahmequote des freiwilligen Angebots von Vonovia an die Aktion\u00e4re der Deutschen Wohnen wurde aber nicht erreicht, teilte Vonovia Ende Juli in Bochum mit. Damit scheiterte auch der dritte \u00dcbernahmeversuch. Anfang August legte Vonovia ein neues Angebot auf den Tisch.<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: Bild<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 11. August 2021 Die angek\u00fcndigte \u00dcbernahme der Deutsche Wohnen durch Vonovia ist ja f\u00fcrs erste geplatzt. Die Pressekonferenz und Show, mit der am 25. Mai die Chefs der Deutschen Wohnen, Michael Zahn, und Vonovia, Rolf Buch, sowie Oberb\u00fcrgermeister Michael M\u00fcller versucht haben die Aktion\u00e4r*innen zu \u00fcberzeugen war also umsonst. 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