{"id":12900,"date":"2020-08-01T00:00:38","date_gmt":"2020-07-31T22:00:38","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=12900"},"modified":"2020-08-01T00:00:38","modified_gmt":"2020-07-31T22:00:38","slug":"feuer-an-drei-fahrzeugen-von-big-security-gelegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=12900","title":{"rendered":"Feuer an drei Fahrzeugen von &#8220;Big Security&#8221; und Jaguars vor Autohaus gelegt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Karlsruhe<\/strong>, 1. August 2020<\/p>\n<blockquote><p>Mili tanzt f\u00fcr Liebig: The big.ger they get, the brighter they burn!<br \/>\nIn unseren St\u00e4dten k\u00e4mpfen wir zunehmend um Raum. W\u00e4hrend \u00dcberwachung, Ausgrenzung, Verdr\u00e4ngung und Privatisierung stattfinden, gilt es (Frei-)R\u00e4ume zu schaffen und zu verteidigen. Wir schauen daher nicht tatenlos zu, sondern organisieren uns und greifen an.<br \/>\nSo haben wir uns nicht lumpen lassen und in der Nacht vom 31. Juli auf den 01. August 2020 in Karlsruhe big. gez\u00fcndelt, also drei Fahrzeuge der Big Security mit Grillanz\u00fcnder angesteckt. Ein paar N\u00e4chte sp\u00e4ter sind wir nochmal losgezogen und haben zwei Jaguars, die vor einem Autohaus in selbiger Stadt schliefen, vernichtet. All dies, um unserer Wut \u00fcber die geplante R\u00e4umung unserer Gef\u00e4hrt*innen aus dem anarcha-queer-feministischen Hausprojekt Liebig34 in Berlin feurigen Ausdruck zu verleihen und noch mehr Sachschaden zu produzieren. Ein Angriff auf unsere Projekte bleibt nicht folgenlos und wir haben darauf eine klare Antwort: Militanter Widerstand!<\/p>\n<p>Everyday we have to fight for our place in the cities and towns. While surveilence, discrimination, eviction and privatisation are taking place we need to build as well as defend <!--more-->our own structures and autonomous spaces. We won\u2018t stand by while they are attacking us. but organize and fight back!<br \/>\nThat\u2018s why we decided to burn down three cars of a security company in Karlsruhe on Juli 31st. After a few days we struck again and hit two jaguars in the same city to show them our hate and anger. By that we mean to express our grief and anger towards the planned eviction of the anarcha queer feminist project Liebig 34 in Berlin and do as much damage as possible. No attack on us stays unnoticed or unanswered. Our answer: Militant Resistance!<\/p>\n<p>W\u00e4hrend letztes Wochenende mehrere tausend Menschen gegen Verdr\u00e4ngung und die angek\u00fcndigten und drohenden R\u00e4umungen der linken Projekte Syndikat, Meuterei, Potse, Rigaer94 und Liebig34 bei einer Gro\u00dfdemo der Interkiezionalen, sowie bei Kleingruppenaktionen, w\u00fctend die Stra\u00dfen (un)sicher gemacht haben, haben wir in Karlsruhe, der sogenannten \u201eResidenz des Rechts\u201c, unseren Teil zu diesem Protest und Widerstand beigetragen und senden solidarische Gr\u00fc\u00dfe. Insbesondere denken wir dabei auch an das Syndikat, welches am 7. August seinen R\u00e4umungstermin hat. Mit unseren Aktionen schlie\u00dfen wir uns dem Konzept an, schon vor der R\u00e4umung m\u00f6glichst hohen Sachschaden zu verursachen. Darum haben wir uns auch zwei Luxuskarrossen ausgesucht.<br \/>\nFreir\u00e4ume sind wichtig und notwendig und momentan sind viele davon (nicht nur in Berlin) akut bedroht. Unterst\u00fctzt die Kampange der Interkiezionalen (:https:\/\/interkiezionale.noblogs.org\/), zeigt euch solidarisch und lasst uns gemeinsam f\u00fcr den Erhalt dieser Orte k\u00e4mpfen!<\/p>\n<p>Sicherheitsdienste<br \/>\nF\u00fcr die Sicherung des Konzeptes Stadt und damit auch f\u00fcr die Sicherung von Interessen wie Aufwertung von Stadtvierteln, das Anlocken von Investor*innen usw. und die damit einhergehende Verdr\u00e4ngung, sowie wer an verschieden Orten erw\u00fcnscht ist und wer eben nicht, sind verschiedene Akteur*innen verantwortlich. Neben vielen anderen sind das Polizei, Ordnungsamt, Justiz und auch private Sicherheitsfirmen. Letztere sind diejenigen, die Ausschluss und Eigentum durchsetzen.<br \/>\nSecurities stellen sicher, dass alles im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen System m\u00f6glichst reibungslos abl\u00e4uft. Dabei sind sie und ihre f\u00fcr den Ablauf notwendigen Dienstleistungen, wie Geld- und Warentransport oder Schutz von Infrastruktur, h\u00e4ufig nicht so sichtbar im Funktionieren von Unternehmen, obwohl sie genauso dazugeh\u00f6ren und von den Machenschaften eben dieser Unternehmen selber stark profitieren.<br \/>\nSecurities sind die Menschen, die den aktiven Teil der Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen \u00fcbernehmen. Sie f\u00fchren aus, was ihnen aufgetragen wird und beteiligen sich somit an rassistischen und sexistischen Diskriminierungsmustern, die tief in der Gesellschaft verankert sind.<br \/>\nAuch die sogenannten Landeserstaufnahmestellen LEA, in denen die rassistische und menschenfeindliche Asylpolitik der EU und Deutschland umgesetzt werden, k\u00f6nnten ohne die Hilfe von Sicherheitsunternehmen wie Securitas oder auch big nicht umgesetzt werden.<br \/>\nAuch bei R\u00e4umungen und Schikanierungen unserer Projekte machen sich immer wieder Sicherheitsfirmen durch ihre eifrige Unterst\u00fctzung auf sich aufmerksam, so zum Beispiel auch k\u00fcrzlich wieder in der Rigaer94 in Berlin (https:\/\/rigaer94.squat.net\/). Doch dieser Angriff bleibt nicht ohne Antwort Sicherheitsfirmen tragen aktiv dazu bei, dass die Welt so unertr\u00e4glich schei\u00dfe ist, wie sie im Moment ist. Sie verteidigen und best\u00e4rken diese Verh\u00e4ltnisse!<\/p>\n<p>Big. Big solutions, big problems, big fire!<br \/>\nAus all diesen Gr\u00fcnden haben wir beschlossen mit der big.bechthold-Gruppe eine*n Player aus der Region anzugreifen. Es gibt kaum Bereiche in Sachen Hausverwaltung, Ingenieurswesen und Sicherheit, in denen big nicht aktiv ist. Laut eigener Aussage sch\u00fctzen sie &#8220;Personen, Geb\u00e4ude und den guten Stil&#8221;. Sie vermieten Arbeitskraft von der Empfangsperson \u00fcber Hausmeister*innen bis zu Chauffeur*innen und f\u00fchren auch Kontrollen im Nahverkehr durch. Zu ihren Dienstleistungen geh\u00f6ren auch der Objekt- und Personenschutz, der Einsatz von Ladendetektiv*innen, sowie Transport von Geld, Wertsachen und Datentr\u00e4gern. Big stellt auch Sicherheits- und Kommunikationstechnologie zur Verf\u00fcgung. Im Endeffekt bieten sie also ein Rundum-Sorglos-Paket f\u00fcr alle Immobilienspekulant*innen und solche, die es gern werden wollen.<br \/>\nBig hat den Hauptsitz hier in Karlsruhe, ist aber deutschlandweit und auch international in vier europ\u00e4ischen L\u00e4ndern vertreten. Die schwarzen Autos in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen mit dem roten Big Logo sind st\u00e4ndig und \u00fcberall in der Stadt anzutreffen. Au\u00dferdem scheinen sie auch in der LEA in Karlsruhe als Securities aktiv zu sein (http:\/\/4sy6ebszykvcv2n6.onion\/node\/26422). Dar\u00fcber schreiben sie jedoch nichts. Stattdessen prahlen sie mit Partner*innenschaften mit der \u00d6lraffinerie in Karlsruhe, verschiedenen Flugh\u00e4fen und der Karlsruher Messe.<br \/>\nSie tragen zur Aufrechterhaltung und St\u00e4rkung von Armut, der Einschr\u00e4nkung der Mobilit\u00e4t und zum Erhalt des Systems Knast bei.<\/p>\n<p>Sicherheit in Frage stellen<br \/>\nWir befinden uns seit Jahren in einer konstruierten Bedrohungslage, in der uns das Gef\u00fchl vermittelt wird, dass wir bei uns zu Hause, auf der Stra\u00dfe, in der Bahn etc. st\u00e4ndig einer Gefahr ausgesetzt sind. Als Gef\u00e4hrder*innen werden insbesondere ausl\u00e4ndische M\u00e4nner und Gefl\u00fcchtete instrumentalisiert. Der Staat nutzt dieses M\u00e4rchen um sch\u00e4rfere Einwanderungs-, Polizei- und \u00dcberwachungsgesetze zu verabschieden, die AfD zum Wahlkampf und Securities eben zur Anwerbung von Kund*innen.<br \/>\nWir wollen nicht in Frage stellen, dass Menschen, beispielsweise BIPoC oder FLINT-Personen in ihrem Alltag Gefahren ausgesetzt sind und sich im \u00f6ffentlichen (sowie privaten) Raum oft nur schwer \u201esicher\u201c f\u00fchlen k\u00f6nnen. Doch die Ausweitung von \u00dcberwachung und Kontrolle im \u00f6ffentlichen, sowie privaten Raum unter dem Slogan f\u00fcr mehr Sicherheit n\u00fctzt nur der Durchsetzung und Verst\u00e4rkung der bestehenden Herrschaftsverh\u00e4ltnisse. Oder ist die Kontrolle von Fahrkarten in der Bahn wirklich deinem Sicherheitsempfinden zutr\u00e4glich?<br \/>\nStatt es Menschen zu erm\u00f6glichen, sich sicher zu f\u00fchlen, wird ihnen durch den aktuellen Sicherheitsdiskurs und dessen Umsetzung der Zugang zu Selbstbestimmung, Mobilit\u00e4t und Gemeinschaft verwehrt. Andere entscheiden \u00fcber dein Wohlbefinden hinweg, wo du wie hin darfst, wie du dich zu bewegen und zu verhalten hast, um zugelassen zu werden.<br \/>\nDiese Sicherheitspolitik richtet sich vor allem gegen die Menschen, die tats\u00e4chlich von Diskriminierung betroffen und damit schutzbed\u00fcrftig sind.<br \/>\nDass Staat und Securities nicht f\u00fcr die Menschen da sind, die eigentlich Schutz br\u00e4uchten, um in dieser sexistischen, rassistischen etc. Gesellschaft angemessen leben zu k\u00f6nnen, ist nicht verwunderlich. Wer blind und gehorsam dem Geld hinterherl\u00e4uft, dem kann es nicht um das Wohl von Menschen gehen. Eins ist jedenfalls sicher: Polizei und Securities bringen vor allem reichen wei\u00dfen M\u00e4nnern Sicherheit, f\u00fcr alle anderen sind sie eine Gefahr. Diese Machtaus\u00fcbung wollen wir ihnen nicht kampflos \u00fcberlassen. Wir wollen gemeinsam entscheiden, wie wir zusammen nach welchen Regeln leben und das nicht Staat und Wirtschaft \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Sicherheit \u2013 nur mit uns!<br \/>\nSicherheit kann nicht durch (noch mehr) bewaffnete Securities und Polizei erreicht werden. Echte Sicherheit kann es nur in auf Vertrauen gebauten Freundschaften und Netzwerken geben, durch Zuverl\u00e4ssigkeit und Verst\u00e4ndnis gefestigt und durch klare Absprachen anwendbar gemacht werden, sie kann nicht durch Gewalt erzwungen werden. Solidarit\u00e4t, Gemeinschaft, ein kritischer Umgang mit den eigenen Privilegien und Empathie sind die Grundbausteine, auf der sie steht. Diese andere Form von Sicherheit bietet uns den Entscheidungsfreiraum und die Selbstbestimmung, sie hilft uns gegen Zw\u00e4nge wie Geldnot, Bel\u00e4stigungen und Naziangriffe einzustehen und unterst\u00fctzt zu werden. So gibt es mir Sicherheit, die Entscheidungsmacht \u00fcber meinen eigenen K\u00f6rper zu haben, genauso wie, dass die bestehenden Herrschaftsverh\u00e4ltnisse offen und ehrlich von den Menschen an privilegierter Stelle angegangen werden und erlernte gewaltvolle Verhaltens- und Denkmuster individuell und kollektiv abgebaut werden.<\/p>\n<p>Feminismus und Militanz<br \/>\nNun stehen wir hier \u2013 als feministische Kampftruppe mit unseren Feuerzeugen in der geballten Faust. In unserer Organisierung und Wahl unserer Ziele sehen wir f\u00fcr uns insbesondere Feminismus als Ansatz, um gegen bestehende Herrschaftsverh\u00e4ltnisse im Kleinen und Gro\u00dfen zu rebellieren. Es braucht einen militanten Feminismus, um einer befreiten Gesellschaft wirklich n\u00e4her zu kommen, um wirklich Gerechtigkeit zu schaffen und um uns selber als Utopist*innen und K\u00e4mpfende zu hinterfragen und verbessern.<br \/>\nMilitanz ist (gelinde gesagt) angebracht, denn die Unterdr\u00fcckung von FLINT-Personen im Patriarchat ist keine neue Modeerscheinung, sondern seit Jahrtausenden fester Bestandteil von den Lebensrealit\u00e4ten von FLINT-Personen. Dieses st\u00e4ndige Unterdr\u00fcckt werden \u2013 mag es untergr\u00fcndig oder sehr offensichtlich passieren &#8211; ist dabei kein Nebenph\u00e4nomen eines kapitalistischen Systems oder eine vage Theorie, sondern hei\u00dft im Klartext regelm\u00e4\u00dfige Traumata, wie Einschr\u00e4nkungen Ohnmacht und Verletzungen bis hin zu Feminiziden. F\u00fcr diese allt\u00e4gliche Kackschei\u00dfe Rache zu fordern, ist nicht nur legitim, sondern hei\u00dft auch selber aus der Unterdr\u00fcckung auszusteigen und gemeinschaftlich organisiert dem Patriarchat den Kampf anzusagen.<br \/>\nDie direkte, militante Aktion hilft uns, den Kampf aus Diskussionen direkt zu den Akteuren des Patriarchats zu tragen. Sie erm\u00f6glicht uns Selbsterm\u00e4chtigung, weil wir unsere K\u00e4mpfe selber f\u00fchren. Sie gibt uns Selbstbest\u00e4tigung und die M\u00f6glichkeit zur Handlungsf\u00e4higkeit, sowie uns zu verteidigen und zu k\u00e4mpfen. Sie zwingt die Profiteure des Patriarchats in die \u00d6ffentlichkeit, jeder unserer Angriffe macht sie sichtbar und verwundbar. Zahlreiche Menschen haben dies bereits getan: Schwarze Frauen im Kampf gegen die Sklaverei, die mujeres libres im Spanischen B\u00fcrgerkrieg, j\u00fcdische und nicht-j\u00fcdische Partisan*innen im 2. Weltkrieg, Widerstandsk\u00e4mpfer*innen gegen die Nazis, die K\u00e4mpfer*innen der YPJ &#8211; nur um einige zu nennen. Militanter Feminismus war, ist und muss die Grundvoraussetzung f\u00fcr eine ernstzunehmende Anarchistische Bewegung sein! Militanter Feminismus hei\u00dft f\u00fcr eine*n selber die eigene (Handlungs-)Macht zu erkennen und zu ergreifen! Militanz ist unser Widerspruch zu zugewiesenen Rollenbildern und Verhaltensweisen! Feminismus in die Offensive!<\/p>\n<p>Gru\u00df und Kuss,<br \/>\neine Feministische Autonome Zelle<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/geistige-gefaehrdungen.net\/node\/1596537085956703\">geistige-gefaehrdungen.net<\/a>, <a href=\"http:\/\/mphvik4btkr2qknt.onion\/node\/1596537085956703\/\">Diymedia<\/a> (Tor)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karlsruhe, 1. August 2020 Mili tanzt f\u00fcr Liebig: The big.ger they get, the brighter they burn! In unseren St\u00e4dten k\u00e4mpfen wir zunehmend um Raum. W\u00e4hrend \u00dcberwachung, Ausgrenzung, Verdr\u00e4ngung und Privatisierung stattfinden, gilt es (Frei-)R\u00e4ume zu schaffen und zu verteidigen. Wir schauen daher nicht tatenlos zu, sondern organisieren uns und greifen an. So haben wir uns [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":12080,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[108],"class_list":["post-12900","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-de","tag-karlsruhe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12900","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/12080"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12900"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12900\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12900"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12900"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12900"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}