{"id":12247,"date":"2020-04-14T00:00:06","date_gmt":"2020-04-13T22:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=12247"},"modified":"2020-04-14T00:00:06","modified_gmt":"2020-04-13T22:00:06","slug":"brandanschlag-auf-datenleitung-zum-heinrich-hertz-institut-hhi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=12247","title":{"rendered":"Brandanschlag auf Datenleitung zum Heinrich-Hertz-Institut (HHI)"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2020\/04\/50059.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12291\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2020\/04\/50059-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\"><\/a>Berlin<\/strong>, 14. April 2020<\/p>\n<blockquote><p>Shut down the power! Digitale Zurichtung sabotiert.<br \/>\nWir erteilen der sogenannten Corona-App eine Absage und sind in Vorleistung gegangen. Wir haben heute, um jeder weiteren Aufweichung der Grundrechte und dem Ausbau der \u00dcberwachungsma\u00dfnahmen entgegenzuwirken, einen Schacht mit Kommunikationskabeln, die u. a. das \u201eHeinrich-Herz-Institut\u201c versorgen, in Brand gesetzt. Die Netzkabel von Colt, Telekom und anderen Anbietern sollten durch unseren Anschlag zerst\u00f6rt werden. \u201eDas Heinrich-Hertz-Institut\u201c (HHI) war Ziel unseren Angriffs. Den offenen Schacht, in dem neue Kabel verlegt werden, haben wir als Zuleitung zum \u201eHHI\u201c identifiziert. Der kurzfristige Shutdown betraf auch weitere ans\u00e4ssige Konzerne, etwa Autoh\u00e4user von den Klimakillern VW, Alfa Romeo, Jeep, Mercedes, Audi, Porsche etc. Eine Gef\u00e4hrdung f\u00fcr Menschenleben haben wir ausgeschlossen.<!--more--><\/p>\n<p>Warum wir die Nutzung der App politisch sobotieren:<br \/>\nDie Verordnungen gegen die Pandemie bringen Ausgangssperren, Kontaktverbote und weitere Eingriffe mit sich, die in der Geschwindigkeit ihrer Umsetzung und ihrer Grunds\u00e4tzlichkeit in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellos sind. Begleitet werden diese Eingriffe immer wieder mit Kriegssprache. Das Vorbild f\u00fcr diese \u201eRegeln\u201c bildetet Chinas Umgang mit dem Virus. China: eine patriarchale Diktatur, die jede Bewegung der Menschen \u00fcberwacht, kontrolliert und Verst\u00f6\u00dfe gegen die von der kommunistisch-kapitalistischen Elite gesetzten \u201eRegeln\u201c bestraft. Die Abriegelungen von Millionenst\u00e4dten kann nur in einem so effizienten totalit\u00e4ren System durchgef\u00fchrt werden, als Ma\u00dfgabe daf\u00fcr, was m\u00f6glich ist. China ist kurzfristig mit seiner 60 Tage dauernden totalen Ausgangssperre (bspw. in Wuhan) und der totalen Kontrolle der Menschen zum Modellfall der (behaupteten) Eind\u00e4mmung der Pandemie f\u00fcr die Regierungen fast der ganz Welt geworden. Anfang Januar wurden diese Ma\u00dfnahmen noch als totalit\u00e4r und menschenrechtsverletzend kritisiert. Jetzt werden diese in abgewandelter Form ebenfalls in die anderen Erdteile transferiert.<\/p>\n<p>Ganz in diesem Sinne schlug Jens Spahn mehrmals die Handyortung, das Daten-Tracking eines jeden Menschen vor, um die Infizierten und potenziell Neuinfizierte ausfindig zu machen und zu isolieren. Die Kritik von Verfassungsrechtler_innen und Datensch\u00fctzer_innen hielt er sich mindestens zwei Meter vom Leib. Die totale Ortung des Bewegungsprofils eines jeden Menschen hat er sich von China und S\u00fcdkorea abgeschaut. Der Parlamentspr\u00e4sident in \u00d6sterreich pl\u00e4dierte f\u00fcr die verpflichtende Einf\u00fchrung einer vergleichbaren App. Auch hierzulande wurden entsprechende Forderungen laut. Schon die Diskussionen sind kalkulierte Tabubr\u00fcche mit dem Ergebnis dem wachsendem \u00dcberwachunsgpotential neuer Technologien zur Akzeptanz zu verhelfen und gegebenenfalls auch autorit\u00e4r zu steuern, wenn es nicht \u201efreiwillig\u201c geht.<\/p>\n<p>In China wird die App von \u201eAnt Financial\u201c bei \u00f6ffentlichen Kontrollen durch die Polizei eingesetzt. Der pers\u00f6nliche QR-Code entscheidet \u00fcber den Einkauf im Supermarkt und den Spaziergang. Bei einem roten oder gelben QR-Code erfolgen Anweisungen der Beh\u00f6rden. Diese Bezahl-App entscheidet in intransparenter Weise \u00fcber die \u201esoziale Corona-Virus-Last\u201c. In S\u00fcdkorea ist noch keine Ausgangssperre verh\u00e4ngt worden. Alle Menschen \u201ed\u00fcrfen\u201c so lange weiterarbeiten, bis das Smartphone sie als \u201einfiziert\u201c oder als \u201eVerdachtsfall\u201c identifiziert und der staatliche Zugriff angeordnet wird. Aktuell zwingt die Regierung die Menschen in S\u00fcdkorea, \u201efreiwillig\u201c ihre Handydaten und Zug\u00e4nge offen zu legen. Das Tracking von Daten ist in S\u00fcdkorea u. a. mit dem Programm \u201eTotal Information Awareness\u201c erprobt worden, das von der NSA heimlich als \u201ePrism\u201c weiterbetrieben wurde, wie der Whistleblower Ed Snowden offenlegte. In den USA wollen Google und Apple eine Corona-App gleich automatisch als Betriebssystembestandteil mit einem kommenden Update verteilen.<\/p>\n<p>Ein Daten-Tracing soll bald in Form einer installierten App auch in Deutschland etabliert werden. Die Propaganda f\u00fcr diese App arbeitet bereits auf Hochtouren. Die Politik wird massive Werbung daf\u00fcr zumachen, denn nur die breite Akzeptanz verspricht ihrer Ansicht nach die gew\u00fcnschten Effekte. Oberfl\u00e4chlich betrachtet h\u00f6rt sich die Nutzung der App sinnvoll an. Bei der Einf\u00fchrung setzt man (zun\u00e4chst) auf Freiwilligkeit, um den frontalen Verfassungsbruch zu umgehen. Denn Kontakte, also infizierte und nicht infizierte Personen und ihr Umfeld, k\u00f6nnen ausgesp\u00e4ht werden. Aber wie auch bei der Weiterleitung (angeblich) anonymisierter Bewegungsprofile durch Mobilfunkanbieter, bei der die Betroffenen schon keine Einwilligungs- oder Verzichtm\u00f6glichkeit hatten, ist davon auszugehen, dass die in der App enthaltenen \u00dcberwachungsm\u00f6glichkeiten schnell zu einem zwingenden Standard werden, sind sie einmal bei einer kritischen Menge \u201efreiwillig\u201c etabliert: Wer in die Bibliothek will muss die App haben &#8211; der Besuch der Bibliothek ist ja freiwillig&#8230; Da der Quellcode der Software nicht offen liegt, ist keine \u00dcberpr\u00fcfung m\u00f6glich, ob die Propaganda zur Nutzung der App mit der Realit\u00e4t \u00fcbereinstimmt, bzw. wer sich noch alles der Daten bedienen kann. Und ob nicht doch M\u00f6glichkeiten zum Daten-Tracking eingebaut sind. Ein einfaches Update der Software w\u00e4re jederzeit m\u00f6glich. An dieser App arbeitet aktuell das \u201eRobert-Koch-Institut\u201c u.a. zusammen mit dem \u201eHeinrich-Herz-Institut\u201c und dem Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik und der Bundeswehr.<\/p>\n<p>Es wird reguliert:<br \/>\nDie Geschwindigkeit der t\u00e4glichen Ver\u00e4nderungen ist kaum zu verarbeiten. Die Bek\u00e4mpfung der Pandemie wird nicht umsonst immer wieder mit bewusst gew\u00e4hlter Kriegsrhetorik untermauert. Denn ein Krieg ist immer auch ein sozialer Angriff nach innen, um die \u201eVolksgemeinschaft\u201c oder &#8211; und das ist im Fall Corona neu &#8211; die Weltgemeinschaft auf die Interessen der Herrschaft neu zuzurichten. Dahinter steckt kein Plan der Verschw\u00f6rung. Es ist die fortlaufende Dynamik herrschaftlicher Entwicklung, die seit Jahrtausenden nicht durch eine umfassende Revolution der Befreiung von allen Herrschaftsformen gebrochen werden konnte. Das Muster ist nicht neu: Krisen werden immer als Katalysatoren f\u00fcr repressive Regulationen der Bev\u00f6lkerung genutzt, wenn eine revolution\u00e4re Kraft nicht andere Akzente setzt. Im Angesicht der Pandemie wird eine Maschinerie der inneren Sicherheit in Gang gebracht, die davon lebt, dass alle mitmachen. Bei vielen Menschen regeln die konzerneigenen Algorithmen hinter den Apps bereits die Tagesabl\u00e4ufe, sind st\u00e4ndiger Begleiter. Nun in Zeiten von Corona also sich einschr\u00e4nken, sich sozial distanzieren, bei Kontakt sich (und die anderen) beobachten &#8211; und sich dieses mit der App dann irgendwann einfach machen. Gutes und verantwortungsbewu\u00dftes Gef\u00fchl inklusive, man hat etwas zur Sicherheit aller beigetragen.<\/p>\n<p>Neue Unw\u00f6rter tauchen auf.<br \/>\nMit dem \u201eKrieg gegen den Virus\u201c ver\u00e4ndert sich auch die Sprache und das Denken. Pl\u00f6tzlich gibt es \u201esystemrelevante\u201c Menschen. \u201eRisikogruppen\u201c, die sich selber isolieren sollen. \u201eSoziale Distanz\u201c als Heilsbringer zum Schutz der \u201eRisikogruppen\u201c und der \u201esystemrelevanten\u201c Menschen, den \u201eHelden des Alltags\u201c. Letztere, das Pflegepersonal, die Supermarktangestellten, LKW-Fahrer_innen etc. werden zu K\u00e4mpfer_innen an der \u201eFront\u201c gemacht, anstatt sie anst\u00e4ndig zu bezahlen &#8211; w\u00e4hrend die Manager sich weiterhin ihre Boni genehmigen und Hilfsmilliarden f\u00fcr ihre Konzerne kassieren. Das milit\u00e4rmedizinische Konzept der \u201eTriage\u201c st\u00f6\u00dft ins Zivile vor: die systematische Sortierung von Menschen: Wer zu retten ist und f\u00fcr wen es sich nicht mehr &#8220;lohnt&#8221;, wer auf dem \u201eSchlachtfeld des Virus\u201c zur\u00fcckgelassen werden muss. Dabei f\u00fchrt nicht der Virus als solcher zur Krise, sondern ein privatisiertes und profitorientiertes Gesundheitssystem f\u00fchrt zu dem gef\u00fcrchteten Notstand in den Krankenh\u00e4usern und Pflegeheimen. In Spanien, in Italien und wom\u00f6glich auch hier.<\/p>\n<p>Dass jeder Mensch dem Tod schutzlos gegen\u00fcber tritt, zumal wenn er als unsichtbarer Virus auftritt und als neue Pandemie \u00fcberhaupt nicht einsch\u00e4tzbar erscheint, schafft \u00c4ngste. Diese \u00c4ngste gilt es nicht kleinzureden. Es gilt, diese \u00c4ngste auch nicht zu \u00fcberh\u00f6hen, zu etwas ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichem werden zu lassen, da wir alle eines Tages sterben werden. Doch die Ur\u00e4ngste der Menschen vor dem Tod werden mit dieser Pandemie instrumentalisiert. Mit diesen \u00c4ngsten wird \u201egespielt\u201c. Nicht die Privatisierungspolitik in den Gesundheitssystemen wird in Frage gestellt, sondern ob DU genug Abstand zum N\u00e4chsten h\u00e4ltst. Ob DU die Regeln einh\u00e4ltst. Diese Regeln werden \u00fcberwacht (und teilweise auch bestraft). Und sie f\u00f6rdern allerorten eine der deutschesten Tugenden: den Hang zur Denunziation. Ihm gesellt sich in intellektuellen Kreisen der Vorwurf hinzu, man sei unsolidarisch, wenn man nicht den Verordnungen folge. Wenn DU diese Regeln nicht einh\u00e4ltst, bist DU schuld daran, wenn Menschen sterben. Mit dem Verweis auf die \u201eRisikogruppen\u201c werden andere Widerspr\u00fcche abgew\u00fcrgt. Die \u201eRisikogruppen\u201c werden ungeachtet ihrer individuellen Haltung zu einem Faktor der moralischen Erpressung, um unter Freund_innen die staatlichen und politischen Regeln unhinterfragt durchzusetzen. Mit der medizinischen Hygiene geht eine soziale Hygiene einher, die kaum schmutziges, widerst\u00e4ndiges Denken und Debattieren zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>Von daher ist wahrscheinlich:<br \/>\nUnsere Aktion wird als unsolidarisch bezeichnet werden von jenen, die sich auch bei anderer Gelegenheit zum Handlanger staatlicher neuer Herrschaftstechniken und des sozialen technologischen Angriffes machen \u2013 auch ohne dass sie das vielleicht wollen. Unsere Erkl\u00e4rung wird entweder unterschlagen und einer unsichtbaren Nachrichtensperre unterliegen oder als wirr deklariert werden.<\/p>\n<p>Wir stehen dabei solidarisch im Abseits:<br \/>\nWir machen diese risikoreiche Aktion nicht, um breite Zustimmung zu erringen, dazu sind die Auseinandersetzungen im konterrevolution\u00e4ren Sinne zu sehr zu unseren Ungunsten polarisiert. Wir wissen um die Zustimmung eines Teils der Gesellschaft. Wir stehen an der Seite derer, die nicht bereit sind, der Zerst\u00f6rung historisch und schmerzvoll erk\u00e4mpfter Menschenrechte zuzusehen. Wir stehen an der Seite der Gefl\u00fcchteten an den Grenzen und in den Lagern. Wir stehen an der Seite derer, die die Instrumentalisierung der Pandemie und der \u00c4ngste erkennen und gegensteuern. Wir stehen an der Seite derer, die der wachsenden \u00dcberwachung beunruhigt gegen\u00fcber stehen.<\/p>\n<p>Wie digitale Zurichtung geschieht:<br \/>\nDie Digitalisierung des Alltags, die unter dem Kontaktverbot und der Ausgangssperre zwangsl\u00e4ufig um sich greift und die pl\u00f6tzlich keine analogen Alternativen mehr zu kennen scheint, sehen wir als eine digitale Zurichtung der Gesellschaft. Auf den ersten Blick ist es f\u00fcr die isolierten Menschen die einzige M\u00f6glichkeit um miteinander in Kontakt zu bleiben. Aber der Raum, in dem das stattfindet, ist kein neutraler Raum. Er ist gesteuert und \u00fcberwacht. Die sozialen Subjekte, die Menschen, werden zu virtuellen Figuren, die der Algorithmus in Datens\u00e4tze zerlegt und anhand geheimer Kriterien beurteilt, Werbung steuert, Fehlverhalten markiert und meldet, Untertanentum belohnt. \u201eSoziale Distanz\u201c oder \u201eAbstand ist Anstand\u201c sind Begriffe, als w\u00e4ren sie aus Huxleys \u201eSch\u00f6ne Neue Welt\u201c oder Orwells \u201e1984\u201c entlehnt. Es sind nackt besehen Kampfbegriffe, die uns ein Eintauchen in der virtuellen Welt als umfassende soziale Handlung zuweist. Ein \u201eWir\u201c wird vorgegaukelt und dem \u201eWir\u201c wird das Netz als neuer Ort der sozialen Begegnung und der Arbeitswelt angeboten &#8211; dabei wird die bereits durch den technologischen Angriff laufende soziale Vereinzelung weiter zementiert. Hier formiert sich die aktuelle und zuk\u00fcnftige Beherrschbarkeit ganzer Gesellschaften \u00fcber das Netz.<\/p>\n<p>Onlinehandel, digitaler Schulunterricht, Online-Seminare der Unis, Videokonferenzen, Homeoffice, elektronische Patientenakten, Amazon, Zalando, Netflix, Lieferando, Kartenzahlungen, Datingportale, Videostreams und Spiele usw. sind Voraussetzungen daf\u00fcr. Hier formiert sich Gesellschaft neu. Hier findet Gew\u00f6hnung statt, hier ver\u00e4ndert sich Gesellschaft in einem Tempo, dessen Preis \u2013 die totale Manipulierbarkeit und damit Beherrschbarkeit &#8211; uns in allen Einzelheiten erst in den n\u00e4chsten Jahren klar werden wird. Derzeit wird ein neues, n\u00e4mlich hygienisches (nationales) \u201eWir\u201c konstruiert, um alle m\u00f6glichen Ma\u00dfnahmen durchzusetzen, gegen die in der Vergangenheit Vorbehalte und Widerst\u00e4nde existierten, wie zum Beispiel bei der Digitalisierung in den Schulen, der gl\u00e4sernen Krankenkassenkarten und Patientenakten oder der Online-Bezahlungen und dem Verschwinden des Bargeldes.<\/p>\n<p>Die Telekom stellt, ganz uneigenn\u00fctzig, cloudbasierte \u201eWeb Conferencing Services\u201c f\u00fcr Sch\u00fcler_innen, Studierende und Lehrende umsonst zu Verf\u00fcgung. \u00c4hnliche Angebote gibt es passgenau auch f\u00fcr Unternehmen und deren Bedarf nach Homeoffice. Und f\u00fcr die Freizeit gibt es f\u00fcr die Kleinen den neuen Streamingdienst von Disney. Und zus\u00e4tzlich 10 Gigabyte f\u00fcr das mobile Surfen obendrauf. Vorerst umsonst. W\u00e4hrend die Telekom \u201eWir verbinden Deutschland\u201c propagiert, lautet der Schlachtruf von Vodafone \u201eDeutschland bleibt vernetzt\u201c. Die Angebotspalette unterscheidet sich nicht wesentlich. Aber Deutschland und das digitale Netz \u2013 das schafft Zusammenhalt. Der Coronavirus, ein Gl\u00fccksfall f\u00fcr die Netzbetreiber: Neuer Bedarf nach schneller, breiter, mehr. Mit den aktuellen Angeboten bindet man zuk\u00fcnftige Kunden und generiert noch mehr Daten, auf die Firmen und Geheimdienste gleicherma\u00dfen zugreifen. So arbeitet Vodafone eng mit dem britischen Geheimdienst zusammen, der wiederum der engste Partner des amerikanischen NSA ist. Da die Menschen mehr Zeit im Netz mit sozialen Kontakten, Arbeiten und Vergn\u00fcgungen zubringen, ist dies ein Fest f\u00fcr die Geheimdienste und Konzerne. Mehr Zugriff auf soziales Leben geht nicht. Wie viel mehr an Profit, wie viel mehr an \u00dcberwachung und Steuerung des Kaufverhaltens, der gew\u00fcnschten Lebensweisen, der Fr\u00fcherkennung von Revolten lassen sich aus diesen Daten ableiten!<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens seit Edward Snowdens Ver\u00f6ffentlichungen zu den weltweiten \u00dcberwachungen der NSA von Staaten und Gruppen bis hin zu einzelnen digitalen \u00c4u\u00dferungen einzelner Menschen ist bekannt: Jede technische M\u00f6glichkeit der digitalen \u00dcberwachung und Verhaltenssteuerung wird auch genutzt. In China, in den USA, in Russland und auch in Deutschland. Die Corona-App ist ein T\u00fcr\u00f6ffner. Das Szenario, dass mindestens 60 Prozent der Bev\u00f6lkerung in Deutschland auf eine App \u201efreiwillig\u201c konditioniert werden sollen, auf einen Standard, auf eine Intention, auf eine \u201efreiwillige\u201c Durchleuchtung aller privaten und \u00f6ffentlichen Kontakte &#8211; das fordert unsere Sabotage geradezu heraus.<\/p>\n<p>Was noch gesagt werden muss:<br \/>\nWir erleben gerade eine weltweite B\u00fcrgerkriegs\u00fcbung f\u00fcr zuk\u00fcnftige Krisen- und Kriegsf\u00e4lle. Die Folgen dieser \u201e\u00dcbung\u201c werden die Welt ver\u00e4ndern. Die Heftigkeit der Pandemie, deren Ausbreitung und die Masse der sterbenden Menschen sind die Matrix, auf der wir in ein neues Zeitalter der Krisen als Dauerzustand eingef\u00fchrt werden. Im Zweifel z\u00e4hlen weder Grundrechte des jeweiligen Landes (die noch nie f\u00fcr alle galten) noch Menschenrechte. W\u00e4hrend Kontaktverbote und Ausgangssperren erlassen werden, wird der Zwang zur Lohnarbeit aufrechterhalten und es ins Ermessen der Unternehmer gestellt, ob sie weiter wie gehabt arbeiten lassen, sich Kurzarbeit subventionieren lassen oder die Produktion auf Profitableres umstellen. Anderswo brachen da wenigstens die Streiks los. Hierzulande endet die Pandemiebek\u00e4mpfung an den Werkstoren. Am Band und sonst, wo kein Homeoffice m\u00f6glich ist, sollten die Menschen solange arbeiten wie es der Profitmaximierung dient und dann schnell in ihre Familien-Waben zur\u00fcckkehren, da lassen auch die Gewerkschaften nichts anderes h\u00f6ren. W\u00e4hrend die Waren weiterhin frei zirkulieren und die osteurop\u00e4ischen Wanderarbeiter*innen p\u00fcnktlich antreten sollen, damit die Wirtschaft nicht zusammen bricht, werden Gefl\u00fcchtete in Lagern gehalten &#8211; Lager, die die rasante Ausbreitung des Virus garantieren und angemessene Gesundheitsversorgung garantiert nicht gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Die eine Krise l\u00f6st nicht nur die N\u00e4chste ab, sondern bringt Themen zum Verschwinden. Die Klimakrise verschwindet hinter Corona. Verschwunden auch die Kriege und deren Folgen. Und die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Kriege sowieso. Ungekl\u00e4rt ist, wo die 10.000 Menschen hingekommen sind, die an der Grenze zwischen T\u00fcrkei und Griechenland festsa\u00dfen. Unbestraft bleibt die EU, die diese Grenzen immer mehr in Todesstreifen verwandelt. Unbeobachtet bleiben auch die Vorbereitung von Pogromen in Ungarn gegen Roma und Sinti durch Orban und die Rechten. Ohne Reaktion bleibt die Nutzung des Virus f\u00fcr die Etablierung autorit\u00e4rer Regierungen gegen die Verfassung wie in Polen. Oder den Machterhalt des korrupten israelischen Pr\u00e4sidenten. Oder f\u00fcr die Festigung der Macht von Putin.<br \/>\nSp\u00e4testens jetzt sollte erkennbar sein, wann die Regierung und die Wirtschaft auf Expert_innen und die Wissenschaft vertraut und wann nicht. Warum kann eine Pandemie ein Notprogramm und weltweite einschneidende Ma\u00dfnahmen ausl\u00f6sen, der bereits stattfindende Kollaps des Klimas aber nicht? Diese Fragestellung ist \u00fcbertragbar auf alle weltweiten Missst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Im Falle der Zerst\u00f6rung des Klimas, welches die gesamte Menschheit mindestens ebenso betrifft wie die Pandemie, wurden und werden die Mahnungen und Vorschl\u00e4ge der Experten im Gro\u00dfen und Ganzen in den Wind geschlagen. Denn gegen die Folgen der St\u00f6rung des Klimas ist es mit einem Impfstoff nicht getan. Ganz anders Corona: Gesundheitsexperten finden nicht nur offene Ohren, sondern ihr medizinischer Zugang zur Pandemiebek\u00e4mpfung er\u00f6ffnet der Politik neue Spielr\u00e4ume. Eine m\u00f6rderische Wirtschaftsweise, ein kriegerisches Weltsystem und eine auf die Zerst\u00f6rung der Erde und der Grundlage allen Lebens hinauslaufende Fortschritts- und Wachstumsorientierung werden mit Billionen Dollars und Euros gerettet, Proteste dagegen gesundheitsamtlich verboten. Es ist das koloniale Prinzip, nach dem Menschenleben unterschiedlicher Wert beigemessen wird. J\u00e4hrlich sterben 100.000 Menschen an der Malaria. Der Klimawandel t\u00f6tet schon heute: Hunderte Millionen Menschen hungern oder verhungern. Milliarden Menschen haben kein Zugang zu sauberem Trinkwasser.<\/p>\n<p>In diesem neuen Zeitalter m\u00fcssen sich die Kr\u00e4fte, die eine grunds\u00e4tzliche Ver\u00e4nderung wollen, neu orientieren und international neu aufstellen. Eine umfassende Umw\u00e4lzung und \u00dcberwindung patriarchaler, kolonialer und kapitalistischer Verh\u00e4ltnisse ist keine Luxusfrage, sondern existenziell.<\/p>\n<p>Wir werden uns nie gew\u00f6hnen, woran wir uns gew\u00f6hnen sollen.<\/p>\n<p>Vulkangruppe shut down the power \/ Digitale Zurichtung sabotieren<\/p>\n<p>P.S.: F\u00fcr einen revolution\u00e4ren 1. Mai gegen Kolonialismus, Patriarchat und Nationalismus<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"http:\/\/4sy6ebszykvcv2n6.onion\/node\/77193\">Indymedia<\/a> (Tor), <a href=\"http:\/\/raxuatgmxdvnp4no.onion\/?node=77193\">Spiegelung<\/a> (Tor)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Am 14.4.2020 haben wir gegen f\u00fcnf Uhr in einem Bauschacht Feuer gelegt. Damit die Brands\u00e4tze bei Entz\u00fcndung nicht in die Erde versickern, haben wir drei Gartenk\u00fcbel benutzt. Der Brand war kalkuliert und konzentriert darauf ausgerichtet, Telekommunikations- und Stromkabel zu zerst\u00f6ren. Eine Gef\u00e4hrdung f\u00fcr Menschenleben bestand zu keinem Zeitpunkt. Aus aktuellem Anlass werden wir hier zu Unwahrheiten aus der Berichterstattung \u00fcber unsere Aktion Stellung beziehen.<\/p>\n<p>Ziel unserer Aktion war das Fraunhofer Institut f\u00fcr Nachrichtentechnik. Dienstag morgen zum Arbeitsbeginn kam dann der \u201eLock down\u201c des Heinz-Hertz-Instituts. Wir unterbrachen wie gew\u00fcnscht die Stromzufuhr des Instituts und in wesentlicher Weise die Kommunikationsstruktur. Das Institut war lahmgelegt.<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rungen haben wir an den RBB, an Indymedia, die dpa, die Berliner Morgenpost und die Berliner Zeitung geschickt.<br \/>\nHier zum Nachlesen:<br \/>\nhttps:\/\/de.indymedia.org\/node\/77193<br \/>\nUnsere heutige Erkl\u00e4rung schicken wir an den Tagesspiegel, Indymedia, Taz und Berliner Zeitung.<\/p>\n<p>Die Verschiebung einer Pr\u00e4sentation der bundesweiten und europ\u00e4ischen und mit hei\u00dfer Nadel gestrickten sogenannten Corona-App ist eine Reaktion auf die wachsenden Kritik an der App und die nachlassenden Akzeptanz in der Bev\u00f6lkerung. Unser \u201eLock down\u201c war bei der Entscheidung zur Verschiebung einer Pr\u00e4sentation der App hoffentlich der ber\u00fchmte Tropfen f\u00fcr das \u00dcberlaufen. Mittlerweile warnen \u00fcber zweihundert Forscher aus vielen L\u00e4ndern vor einer beispiellosen \u00dcberwachung der Gesellschaft bei Einf\u00fchrung der von der Bundesregierung geplanten App.<\/p>\n<p>Aus aktuellem Anlass stellen wir Unwahrheiten aus der Berichterstattung \u00fcber unsere Aktion ins richtige Licht:<\/p>\n<p>In der Kommentarspalte der gedruckten Berliner Zeitung vom 16.4.2020 suggerierte Andreas Kopietz, dass wir Menschenleben riskieren w\u00fcrden, indem er diese Aktion mit dem Anschlag einer anderen Vulkangruppe im Jahr 2018 verkn\u00fcpfte (deren inhaltliche Erkl\u00e4rung wir zu lesen empfehlen:<br \/>\nchronik.blackblogs.org\/?p=7899).<\/p>\n<p>Herr Kopietz schreibt: \u201eEin Teil des Sprengsatzes unter einer Br\u00fccke z\u00fcndete nicht. Andernfalls h\u00e4tte es nach Einsch\u00e4tzung der Polizei Tote gegeben.\u201c<br \/>\nWir empfehlen Herrn Kopietz, sich von seinen Kollegen bei der Polizei den Unterschied zwischen Brandsatz und Sprengsatz erkl\u00e4ren zu lassen. Denn unserer Information nach hat sich keine Vulkangruppe bisher zu einem Sprengsatz bekannt. Bei der Zerst\u00f6rung von Kabeln sind \u201eSprengs\u00e4tze\u201c auch kein ad\u00e4quates Mittel. Ein kalkuliertes und konzentriertes Feuer ist in seiner Wirkung vorzuziehen.<\/p>\n<p>Die wahrheitsverdrehende Formulierung ist jedoch kein Zufall. Diese Form der manipulativen Berichterstattung hat System:<\/p>\n<p>2011 bekannte sich erstmals eine Vulkangruppe \u201eDas Grollen des Eyjafjallaj\u00f6kull\u201c zu einem Anschlag auf ein Kabeltrasse am Berliner Ostkreuz, dessen Brand den Berliner Bahnverkehr lahmlegte. Auch betroffen waren Internetanbieter wie Vodafone. Es ging gegen die Atompolitik.<br \/>\nZwei Jahre sp\u00e4ter griff ein weiterer Anschlag einer Vulkangruppe erneut in die Infrastruktur der Bahn ein und sabotierte an vielen Stellen Berlins den Bahnverkehr. Der Angriff war grunds\u00e4tzlich formuliert und bezog sich auf einen \u201eKommenden Aufstand\u201c, der nicht in ferner Zukunft liege, sondern in der Tat. Im Bundestag kam es daraufhin zu Diskussionen, der Generalbundesanwalt forcierte ein Verfahren wegen Terrorismus und begr\u00fcndete dies mit der Gef\u00e4hrdung von Menschenleben im Tunnel der Hauptbahnhofes. Umgehend wies die damalige Vulkangruppe diese Behauptung zur\u00fcck und erkl\u00e4rte, dass von ihrem Anschlag u.a. auf eine Kabeltrasse am Berliner Hauptbahnhof zu keinem Zeitpunkt eine Gef\u00e4hrdung von Menschenleben ausging, weil es keine Brandlegung im Tunnel gegeben habe. Die Bundesanwaltschaft musste daraufhin zur\u00fcckrudern. Um die bundesanwaltliche Hoheit \u00fcber das Ermittlungsverfahren zu behalten, wurde dann die \u201eVerfassungsfeindlichen Sabotage\u201c aus der juristischen W\u00fcnsch-Dir-was-Wundert\u00fcte gezaubert.<br \/>\nDie von dem Journalisten der Berliner Zeitung genannte Aktion der Vulkangruppe 2018 erkl\u00e4rte in weiser Vorwegnahme folgender Diskreditierungen ihr Vorgehen bereits in ihrer ersten Erkl\u00e4rung sehr genau. Sie schloss ebenfalls eine Gef\u00e4hrdung von Menschenleben klar aus.<\/p>\n<p>Immerhin, auch Andreas Kopietz sieht die \u201eGefahr von Missbrauch und staatliche \u00dcberwachung\u201c. Und weiter: \u201eDoch das ist ein Thema, das die freie Gesellschaft diskutieren muss. Linksextreme geh\u00f6ren nicht dazu. F\u00fcr die kann es nur konsequente Strafverfolgung geben.\u201c Es f\u00e4llt Herrn Kopietz schwer, sogenannte Linksextreme als Teil dieser Gesellschaft zu akzeptieren. Dass wir die Gesellschaft auch vor Corona nicht f\u00fcr sonderlich frei hielten, dar\u00fcber sind Herr Kopietz und wir sicherlich geteilter Meinung. Aber wir ma\u00dfen uns nicht nur an, eigene Positionen zu vertreten und in ihrer Radikalit\u00e4t zur gesellschaftlichen Diskussion zu stellen, sondern auch unseren praktischen Beitrag dazu zu leisten, dass eine App mit dem Potential zuk\u00fcnftiger \u00dcberwachung nicht in Umlauf kommt.<\/p>\n<p>Das Prinzip der manipulativen Berichterstattung: Wenn es keine M\u00f6glichkeit gibt, eine gelungene Aktion inhaltlich oder handwerklich zu diskreditieren, redet man etwas herbei. Irgend ein Dreck bleibt bekanntlich immer h\u00e4ngen. Andreas Kopietz werden gute Kontakte zur Polizei nachgesagt, das berechtigt ihn nicht, als deren verl\u00e4ngerter Arm deren L\u00fcgen zu verbreiten.<\/p>\n<p>Wenn sich militante Gegenwehr gegen Herrschaft organisiert, folgt daraus die konsequente Strafverfolgung. Bei sogenannten \u201eLinksextremen\u201c liegt das auf der Hand. Wir jammern nicht dar\u00fcber, sondern rechnen damit. Die \u201eVerfolgung\u201c des NSU, als w\u00e4ren es nie mehr als drei Faschisten gewesen, die ungebremst jahrelang Menschen aus rassistischen Motiven ermorden konnten, und das Verschweigen der staatlichen Beteiligung, Deckung und Duldung durch Verfassungsschutz und Strafverfolgungsbeh\u00f6rden mahnen, nicht dem Staat oder der Polizei zu vertrauen. Verdeckte und militante Organisationsformen sind da eher angebracht.<\/p>\n<p>Auch die Morgenpost gibt Raum f\u00fcr eine manipulative Berichterstattung:<br \/>\nDer Vorsitzende der Berliner CDU l\u00e4sst \u00fcber die Berliner Morgenpost verlauten, dass der Brandanschlag \u201ein diesen Zeiten auch ein Anschlag auf die Gesundheit der B\u00fcrger\u201c sei: Scheinheilig! Und der Verweis der Berliner CDU \u201eDen politischen Meinungskampf (\u2026) mit der Kraft der Argumente, nicht mit der Zerst\u00f6rungskraft von Brands\u00e4tzen\u201c zu f\u00fchren: Langweilig. Die CDU will das Versammlungsverbot weiter in Kraft halten, um Demonstrationen zum 1. Mai zu verhindern. Der Satz \u201eWer Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele einsetze, stelle sich au\u00dferhalb jeder demokratischen Debatte.\u201c zeigt, wann der Begriff \u201eDemokratie\u201c bem\u00fcht und wann er gebeugt werden muss. Wenn die Polizei am 1. Mai demokratisch legitimiert Gewalt aus\u00fcbt, Demonstrationen demokratisch zerschl\u00e4gt, dann weil unter anderem eine demokratische CDU daf\u00fcr pl\u00e4diert, das Versammlungsrecht auszuhebeln. Covid 19 sei Dank, alles ganz demokratisch! Von ihren demokratischen Kriegen, die sie noch w\u00e4hrend der Pandemie ausweiten, und der demokratischen Demontage des Gesundheitssystems in den vergangenen Jahrzehnten &#8211; so viel zum Thema &#8220;Anschlag auf die Gesundheit der B\u00fcrger&#8221; &#8211; ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>Vulkangruppe shut down the power \/ Digitale Zurichtung sabotieren<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"http:\/\/4sy6ebszykvcv2n6.onion\/node\/78965\">Indymedia<\/a> (Tor), <a href=\"http:\/\/raxuatgmxdvnp4no.onion\/?node=78965\">Spiegelung<\/a> (Tor)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Neben dem Robert-Koch-Institut (RKI), dass schon seine App (\u00fcber 300.000 Nutzer) ver\u00f6ffentlicht hat, plant auch der Bund eine eigene App um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.<\/p>\n<p>Allerdings sorgt diese App nicht bei allen f\u00fcr Begeisterung. F\u00fcr einen Kabelbrand in Berlin sind wom\u00f6glich linke Gegner der geplanten Corona-App verantwortlich gewesen. Der f\u00fcr politische Straftaten zust\u00e4ndige Staatsschutz \u00fcbernahm die Ermittlungen, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte. Am Dienstag waren freiliegende Strom- und Telekommunikationskabel in Berlin-Charlottenburg durch einen Brand schwer besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>Am selben Tag tauchte ein Bekennerschreiben auf der linken Internetplattform Indymedia auf. Darin wird als Ziel des Anschlags das zur Fraunhofer-Gesellschaft zugeh\u00f6rige Heinrich-Hertz-Institut genannt, das die Smartphoneapp zu Nachverfolgung von Corona-Infektionen mitentwickelt. Den offenen Schacht identifizierten die T\u00e4ter nach eigenen Angaben als Zuleitung zu dem Institut.<\/p>\n<p>In dem Bekennerschreiben ist im Zusammenhang mit der App von einer &#8220;Aufweichung der Grundrechte&#8221; die Rede. Der Einsatz einer datenschutzkonformen sogenannten Trackingapp k\u00f6nnte eine Rolle bei der schrittweisen Lockerung der bestehenden Einschr\u00e4nkungen spielen. Die Anwendung soll daf\u00fcr sorgen, dass Kontaktpersonen von Infizierten schneller gefunden und informiert werden k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: M\u00fcnchner Merkur<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 14. April 2020 Shut down the power! Digitale Zurichtung sabotiert. Wir erteilen der sogenannten Corona-App eine Absage und sind in Vorleistung gegangen. Wir haben heute, um jeder weiteren Aufweichung der Grundrechte und dem Ausbau der \u00dcberwachungsma\u00dfnahmen entgegenzuwirken, einen Schacht mit Kommunikationskabeln, die u. a. das \u201eHeinrich-Herz-Institut\u201c versorgen, in Brand gesetzt. 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