{"id":12032,"date":"2020-03-10T00:00:52","date_gmt":"2020-03-09T22:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=12032"},"modified":"2020-03-10T00:00:52","modified_gmt":"2020-03-09T22:00:52","slug":"auto-von-gottfried-curio-afd-abgebrannt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=12032","title":{"rendered":"Auto von Nicolaus Fest (AfD) abgebrannt"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2020\/03\/feu.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12033\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2020\/03\/feu-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"><\/a>Berlin<\/strong>, 10. M\u00e4rz 2020<\/p>\n<blockquote><p>Bislang unbekannte T\u00e4ter haben in der Nacht zu Dienstag mehrere Anschl\u00e4ge auf Vertreter der Berliner AfD ver\u00fcbt. Betroffen sind mit Nicolaus Fest der amtierende Vorsitzende des Notvorstands des Landesverbandes sowie allem Anschein nach auch Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion.<\/p>\n<p>Im Fall von Fest setzten die T\u00e4ter dessen Auto in Brand, der Motorraum des Wagens wurde vollkommen zerst\u00f6rt. Einen am Dienstagmorgen auf Twitter ver\u00f6ffentlichten Bericht der Berliner AfD best\u00e4tigte die Berliner Polizei auf Nachfrage.<!--more--><\/p>\n<p>Der kurz darauf ver\u00f6ffentlichten Mitteilung zufolge war das Feuer an dem im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf abgestellten Fahrzeug um zwei Uhr nachts festgestellt worden. Kurz darauf seien Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr vor Ort gewesen. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt, ein politisches Motiv k\u00f6nne nicht ausgeschlossen werden, erkl\u00e4rte ein Polizeisprecher.<\/p>\n<p>Denkbar ist, dass die fl\u00fcchtigen T\u00e4ter auch f\u00fcr eine weitere Attacke verantwortlich sind. Ebenfalls in der Nacht zu Dienstag wurde in Berlin-Reinickendorf eine Gastst\u00e4tte angegriffen. Das am Eichborndamm gelegene Restaurant war nach Angaben des Berliner Landesverbands der AfD zuletzt mehrfach f\u00fcr Parteiveranstaltungen genutzt worden.<\/p>\n<p>Die Berliner Polizei best\u00e4tigte auch diesen Fall, machte aber keine weiteren Angaben. Auch eine Mitarbeiterin der Gastst\u00e4tte wollte sich im Gespr\u00e4ch mit dem Tagesspiegel nicht n\u00e4her \u00e4u\u00dfern.<br \/>\nPazderski: Brandstifter sitzen bei &#8220;Altparteien&#8221;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Fest selbst die Attacke als &#8220;unpolitisch, antidemokratisch und dumm&#8221; bezeichnete und die Tat den &#8220;Terrorismus von Idioten&#8221; nannte, verurteilte Georg Pazderski, ehemaliger AfD-Landeschef und Vorsitzender der Abgeordnetenhausfraktion der Partei, die Attacken. \u201eDie Brandstifter sitzen in den Strategiehinterzimmern der Altparteien, in denen t\u00e4glich neue Hasskampagnen gegen die AfD erdacht werden&#8221;, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p>Der Brandanschlag gegen Nicolaus Fest sei &#8220;nur ein Beispiel aus einer langen Kette von Gewaltverbrechen gegen die AfD und ihr Umfeld, die Berlin seit Jahren ersch\u00fcttert&#8221;, erkl\u00e4rte Pazderski weiter. Mit Blick auf die zuletzt mehrfach verschobenen Landesparteitage der Berliner AfD wiederholte er die Aussage vom &#8220;Demokratienotstand in unserer Stadt&#8221;.<\/p>\n<p>Von der Polizei bislang unbest\u00e4tigt ist die Attacke auf den AfD-Bezirkschef von Steglitz-Zehlendorf, Gottfried Curio. Einem auf der von Linksextremen genutzten Plattform &#8220;indymedia.de&#8221; ver\u00f6ffentlichten Bekennerschreiben zufolge war dessen Haus in der Nacht zu Montag attackiert, Scheiben eingeworfen und mit Farbe beschmiert worden.<\/p>\n<p>Die anonymen Autoren des unter dem Titel &#8220;Curio hat mitgeschossen&#8221; ver\u00f6ffentlichten Beitrags werfen diesem vor, nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau dessen Opfer verh\u00f6hnt zu haben.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/staatsschutz-ermittelt-brandanschlag-auf-auto-des-berliner-afd-vorsitzenden-fest\/25628098.html\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Immer wieder brennen Fahrzeuge von AfD-Politikern. Die T\u00e4ter br\u00fcsten sich im Internet und ver\u00f6ffentlichen die Namen ihrer n\u00e4chsten Opfer. Wer macht so etwas? Und warum?<\/p>\n<p>In der Nacht zum vergangenen Montag ist es wieder geschehen. Unbekannte z\u00fcndeten das Auto eines AfD-Politikers an, dieses Mal den Wagen des Parteichefs Tino Chrupalla. Sie kamen auf sein abgeschlossenes Grundst\u00fcck im s\u00e4chsischen Gablenz und legten Feuer. Chrupalla war zu Hause. Er versuchte zu l\u00f6schen, hatte aber keinen Erfolg und fuhr danach in die Klinik, weil er Rauch eingeatmet hatte. \u201eDas ist ein direkter Angriff auf meine Familie\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Solche Br\u00e4nde gibt es \u00f6fter. Erst im Februar wurde das Auto des AfD-Lokalpolitikers Marius B. in Leipzig angez\u00fcndet, im Dezember war es das Auto des AfD-Mitglieds Hans-Joachim Klaudius in Dresden, im Mai vergangenen Jahres das des schleswig-holsteinischen AfD-Abgeordneten Claus Schaffer. Das Bundeskriminalamt hat keine aktuellen Zahlen, wie viele AfD-Autos bisher brannten. Aus Medienberichten sind zw\u00f6lf F\u00e4lle seit dem Jahr 2015 bekannt. Die AfD-Bundestagsfraktion z\u00e4hlt seit ihrem Bestehen 13 Anschl\u00e4ge auf Autos von Abgeordneten, sie unterscheidet aber nicht zwischen Brandstiftung und anderen Besch\u00e4digungen. In Internetforen bekennen sich Linksextreme auch zu Brandanschl\u00e4gen, \u00fcber die in Medien bislang nichts stand. Die Dunkelziffer k\u00f6nnte also viel h\u00f6her sein.<\/p>\n<p>Wie bei Chrupallas Rauchvergiftung sind auch anderswo schon Menschen gef\u00e4hrdet worden. Zum Beispiel bei Uwe Junge in Rheinland-Pfalz 2017. Damals warfen Unbekannte ein Molotowcocktail auf das geparkte Auto seiner Ehefrau. Das Feuer griff auf das Wohnhaus der Familie \u00fcber. Es war sp\u00e4ter Abend, Junge war nicht zu Hause. Aber seine Frau habe im Bett gelegen, berichtet er. H\u00e4tten die Nachbarn es nicht klirren geh\u00f6rt, h\u00e4tten sie nicht die Feuerwehr gerufen oder w\u00e4re die Feuerwehr f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter gekommen, dann \u201ew\u00e4re meine Frau stark gef\u00e4hrdet gewesen\u201c, sagt Junge.<br \/>\nBisher kaum Brandstifter geschnappt<\/p>\n<p>Wer macht so etwas und warum? Sind es Einzelt\u00e4ter? Oder ist es eine Gruppe, die in ganz Deutschland herumf\u00e4hrt und Autos anz\u00fcndet?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich vermuten die Ermittler, dass die Taten einen politischen Hintergrund haben. Das erscheint einfach logisch. Die AfD ist eine in Teilen rechtsradikale Partei und das Anz\u00fcnden von Autos hat in der linksextremen Szene eine jahrzehntelange Tradition. Die Parole \u201eWir wissen, wo dein Auto steht\u201c ist in der Antifa-Szene \u00f6fter zu h\u00f6ren. Die T\u00e4ter dort zu vermuten liegt nahe. Der Verfassungsschutz sieht keine Hinweise, dass linksextreme Brandanschl\u00e4ge auf Autos zentral organisiert werden. Das Landeskriminalamt Hessen glaubt an viele T\u00e4ter. Sie \u201esympathisieren f\u00fcr das gleiche Ziel, aber sie sind keine Gruppe, die zusammen agiert\u201c, sagt eine Sprecherin. Es handele sich um T\u00e4ter aus der jeweiligen Region. Mehrere F\u00e4lle gab es in Sachsen, Hessen und Berlin.<\/p>\n<p>Das Problem f\u00fcr die Ermittler ist, dass sie bisher kaum einen Brandstifter geschnappt haben. \u201eDie Szene stellt sich clever an. Sie folgt keinem wiederkehrenden Muster, vermeidet Spuren und m\u00f6gliche Ermittlungsans\u00e4tze\u201c, sagt ein Sprecher des s\u00e4chsischen Landeskriminalamtes. Hinweise auf die mutma\u00dflichen T\u00e4ter haben die Ermittler trotzdem. Sie m\u00fcssen nur im Internet schauen. Dort bekennen sich Linksextreme zu den Brandstiftungen und sagen auch, wie sie es gemacht haben.<\/p>\n<p>Als das Auto des AfD-Lokalpolitikers Marius B. brannte, hie\u00df es auf der linksextremen Plattform \u201eIndymedia\u201c: \u201eIn der Nacht vom 25. auf den 26. Februar haben wir das Auto von Marius B(&#8230;) vor seiner Haust\u00fcr (&#8230;) angez\u00fcndet\u201c. Begr\u00fcndet wird die Tat mit B.s angeblicher N\u00e4he zur Nazi-Szene. \u201eNach den rechten Mordanschl\u00e4gen von Hanau kann es kein Weiter-so geben\u201c, stand dort.<br \/>\n\u201eDie w\u00e4rmste Ohrfeige der Welt\u201c<\/p>\n<p>Auch k\u00fcnftige Taten werden im Internet geplant. Im Januar ver\u00f6ffentlichten Linksextreme auf der gleichen Seite eine Liste der Privatadressen von AfD-Mitgliedern in Marzahn-Hellersdorf mitsamt ihren Autokennzeichen. In vielen Bekennerschreiben werden die Taten nicht nur geschildert, sondern auch ins L\u00e4cherliche gezogen: \u201eF\u00fcr die einen ist es ein Brandschlag, f\u00fcr den anderen die w\u00e4rmste Ohrfeige der Welt\u201c, hei\u00dft es in einem Bekennerschreiben von Leuten, die im M\u00e4rz 2016 das Auto eines AfD-Politikers aus Halle angez\u00fcndet haben wollen. Ob es sich um die tats\u00e4chlichen T\u00e4ter handelt, l\u00e4sst sich nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Oft ist der Ton nicht larmoyant, sondern w\u00fctend. \u201eWie die Presse (&#8230;) bereits so eifrig die Polizeimeldungen zitiert, hat das Auto des AfD-Bullenschweins Guido K(&#8230;) gebrannt. K(&#8230;) ist langj\u00e4hrig im Parteivorstand aktiv, Kripobulle und ein verdammter Rassist (&#8230;) Ja, der Brand war zu 161 Prozent absichtlich gelegt! (&#8230;) Wir haben noch andere AfD-Drecks\u00e4cke im Auge!\u201c, hei\u00dft es in einem Bekennerschreiben von 2019.<\/p>\n<p>Manchmal wechseln sich die T\u00e4ter ab. Dann schlagen erst die einen zu, dann die anderen. Eine Gruppe schreibt, sie habe gelesen, \u201edass zwei AfD-Wahlkampfautos vor der Wohnungst\u00fcr von AfD-Politiker Udo H(&#8230;) angegriffen und besch\u00e4digt wurden. \u00dcber diese Nachricht haben wir uns gefreut und entschieden, die Karren (&#8230;) komplett untauglich zu machen. Also haben wir sie (&#8230;) in Brand gesetzt.\u201c Zur Begr\u00fcndung hei\u00dft es: \u201eUnsere Aktion ist der Versuch den Rechtsruck in Deutschland zu bek\u00e4mpfen.\u201c<br \/>\nAnleitung zum Anz\u00fcnden<\/p>\n<p>Wie ein Auto angez\u00fcndet wird, k\u00f6nnen Linksextremisten im Internet lernen. Dort kursieren minuti\u00f6se Anleitungen, sogar f\u00fcr den Bau von Zeitz\u00fcndern. \u201e1. Schafft euch eine saubere Arbeitsfl\u00e4che. 2. Neben den vorhin aufgez\u00e4hlten Materialien legt noch eine Schere und ein Lineal dazu. 3. Handschuhe anziehen und Alufoliendeckel vorsichtig vom Joghurtbecher abziehen. Der Deckel wird nachher noch gebraucht. Becher entleeren. Guten Appetit!\u201c, hei\u00dft es dort. Auf Seiten, die solche Anleitungen ver\u00f6ffentlichen, wird auch die AfD erw\u00e4hnt. \u201eDen AfD-Bundesparteitag (&#8230;) angreifen!\u201c, hie\u00df es 2018 auf einer solchen Antifa-Seite. Dort wird den Brandstiftern zu Grillanz\u00fcndern geraten: \u201eIhr legt die Anz\u00fcnder auf einen (Vorder-)Reifen oder, noch besser, ihr schiebt sie in den K\u00fchlergrill und z\u00fcndet sie dann an.\u201c<\/p>\n<p>Von allen Parteien werden Mandatstr\u00e4ger und Einrichtungen der AfD am h\u00e4ufigsten angegriffen. Nach Angaben der Bundesregierung wurden im ersten Quartal 2019 insgesamt 217 Straftaten gegen Repr\u00e4sentanten oder Mandatstr\u00e4ger gemeldet, davon entfielen 114 allein auf die AfD. 21 richteten sich gegen die SPD, 19 gegen die Gr\u00fcnen, 16 gegen die Unionsparteien und neun gegen die Linke.<\/p>\n<p>Von anderen Parteien werden die Gewalttaten gegen die AfD regelm\u00e4\u00dfig verurteilt. Auch von der Linkspartei. \u201eGewalt ist f\u00fcr mich \u2013 ohne Wenn und Aber \u2013 kein Mittel politischer Auseinandersetzung\u201c, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Linke-Fraktion Andr\u00e9 Hahn dieser Zeitung. Auch die Pr\u00e4sidentin des Bayrischen Landtags, Ilse Aigner von der CSU, erkl\u00e4rte auf Twitter: \u201eDer \u201efeige Anschlag auf Herrn Chrupalla ist durch nichts zu rechtfertigen.\u201c F\u00fcr ganz unbeteiligt h\u00e4lt sie die AfD aber nicht. \u201eSolche Anschl\u00e4ge sind Folge sprachlich-ideologischer Verrohung, die den N\u00e4hrboden f\u00fcr Hass bereitet\u201c, schrieb Aigner: \u201eDaran tr\u00e4gt die AfD eine gro\u00dfe Mitschuld.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: FAZ<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 10. M\u00e4rz 2020 Bislang unbekannte T\u00e4ter haben in der Nacht zu Dienstag mehrere Anschl\u00e4ge auf Vertreter der Berliner AfD ver\u00fcbt. Betroffen sind mit Nicolaus Fest der amtierende Vorsitzende des Notvorstands des Landesverbandes sowie allem Anschein nach auch Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion. 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