{"id":11338,"date":"2019-12-01T00:00:58","date_gmt":"2019-11-30T22:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=11338"},"modified":"2019-12-01T00:00:58","modified_gmt":"2019-11-30T22:00:58","slug":"bosch-auto-in-brand-gesetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=11338","title":{"rendered":"Bosch Auto in Brand gesetzt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hamburg<\/strong>, 1. Dezember 2019<\/p>\n<blockquote><p>In der Nacht auf Sonntag, den 01.12.2019, haben wir ein Auto des Bosch Konzerns in Hamburg in der Gustav-Falke-Stra\u00dfe in Brand gesetzt. Der Bosch Konzern, stets bem\u00fcht um das Ansehen als der freundliche Bohrmaschinenhersteller von nebenan, ist tief in die Sicherheits- und \u00dcberwachungsindustrie verstrickt und arbeitet zunehmend mit der R\u00fcstungsindustrie zusammen. Bosch formuliert es so: \u201eWhatever your security needs, Bosch has an answer\u201c &#8211; wir haben auch eine Antwort! Und die lautet: Feuriger Widerstand gegen die Sicherheit der Autorit\u00e4ten. Dies ist der zweite Anschlag einer Autonomen Feministischen Zelle (FAZ) im Rahmen einer Kampagne gegen die autorit\u00e4re Formierung.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nWer ist Bosch?<\/p>\n<p>Die Robert Bosch GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit einem Umsatz von knapp 80 Milliarden Euro und \u00fcber 400.000 Mitarbeiter*innen. [1] Bosch ist nicht nur Automobilzulieferer, Hersteller von Elektrowerkzeugen und Haushaltsger\u00e4ten, sondern auch f\u00fchrend im Bereich der Sicherheits- und \u00dcberwachungstechnik. Auch wenn Bosch nicht direkt an der Waffenproduktion beteiligt ist, gibt es zahlreiche Verbindungen zur R\u00fcstungsindustrie. So ist der Konzern beispielsweise Gr\u00fcndungsmitglied des \u201eCyber Valley\u201c Projekts, einem Zusammenschluss von Industrie und Forschung mit einem Schwerpunkt auf K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI). Bosch legt dazu schon seit l\u00e4ngerem einen Schwerpunkt auf KI-Forschung und betreibt in Renningen nahe Stuttgart ein eigenes Forschungszentrum, weitere Standorte sind im Aufbau. Laut eigenen Angaben soll \u201e[d]er Traditionskonzern [&#8230;] schon in zehn Jahren nur noch Dinge anbieten, die selbst \u00fcber K\u00fcnstliche Intelligenz verf\u00fcgen oder zumindest mit entsprechenden Methoden hergestellt wurden.\u201c [2] Das hei\u00dft letztlich, dass beispielsweise die Kombination von \u00dcberwachungstechnik, eines der gro\u00dfen Gesch\u00e4ftsfelder von Bosch, mit K\u00fcnstlicher Intelligenz direkt in Arbeit ist. Die sogenannte intelligente Videoanalysetechnik, die Bosch bereits verkauft, wird da wohl leider nur ein erster Schritt sein. [3]<br \/>\nBosch ist auch seit Jahren ein Partner des Europ\u00e4ischen Polizeikongresses in Berlin. Dieser wirbt f\u00fcr den Kongress 2020 mit dem Motto \u201eRechtsstaat durchsetzen\u201c und fordert: \u201eDas Netzwerk Sicherheit muss ganzheitlich funktionieren.\u201c. [4] Darunter stellt sich der Kongress mit einem Blick auf die Partner des Kongresses wohl die Zusammenarbeit von Polizeien, Sicherheits- und \u00dcberwachungstechnologie-Konzernen wie Bosch oder Cognitech (Testlauf intelligente Video\u00fcberwachung Berlin S\u00fcdkreuz) mit R\u00fcstungskonzernen wie Airbus, Rheinmetall und Heckler &amp; Koch und rechten Akteuren wie der Gewerkschaft der Polizei vor. [5]<\/p>\n<p>Ausbau von \u00dcberwachung<\/p>\n<p>Bosch arbeitet somit an dem derzeitigen Trend der massiven Ausweitung und Verbesserung von Video\u00fcberwachung mit. \u00dcberall werden mehr Kameras aufgestellt, auf Bahnh\u00f6fen, in Z\u00fcgen und Bussen, an Autobahnen und in den Innenst\u00e4dten. \u201eHersteller von \u00dcberwachungstechnik wie Bosch, Samsung oder Sony setzten 2014 weltweit rund 23,5 Milliarden Dollar um, Marktforscher prognostizieren ihnen auf Jahre hinaus zweistellige Zuwachsraten.\u201c so eine arte Doku. [6] Dabei kommt immer mehr auch intelligente Video\u00fcberwachungssoftware, wie sie Bosch anbietet, zum Einsatz. Bekanntestes Beispiel d\u00fcrfte dazu das Projekt \u201eSicherheitsbahnhof\u201c der Bahn zusammen mit BKA und Bundespolizei am Berliner S\u00fcdkreuz sein. [7]<br \/>\nViele Akteure tragen zu den autorit\u00e4ren Tendenzen und dem Ausbau des \u00dcberwachungsstaates bei. Dabei spielen Konzerne wie Bosch oder Amazon, die ihre Produkte nun einmal verkaufen wollen und somit einen Markt daf\u00fcr schaffen m\u00fcssen, eine gro\u00dfe Rolle. Zudem finanzieren sie mit Millionen die Forschung an Sicherheitstechnologie. Aber auch staatliche Akteure wie die Polizeien und Ministerien, die Polizeigewerkschaften und die EU f\u00f6rdern den Ausbau politisch und finanziell. Die Beteiligung schl\u00e4gt dabei einen gro\u00dfen Bogen von rassistisch aufgeladenen Sicherheitsdiskursen zu massiver F\u00f6rderung von Erforschung und Entwicklung neuer \u00dcberwachungstechnologien. So gab die EU bereits vor Jahren \u201ehunderte Millionen Euro f\u00fcr Forschungsprojekte aus, mit einem zweistelligen Millionenbetrag wurde etwa &#8220;Indect&#8221; (&#8220;Intelligentes Informationssystem zur Unterst\u00fctzung von \u00dcberwachung, Suche und Erfassung von B\u00fcrgern in st\u00e4dtischen R\u00e4umen&#8221;) finanziert, das bis Ende 2013 lief.\u201c (arte) [8]<br \/>\nDas Interesse an der Erforschung K\u00fcnstlicher Intelligenz verbindet verschiedene Akteure der autorit\u00e4ren Formierung, von Regierungen und Beh\u00f6rden \u00fcber \u00dcberwachungstechnik herstellenden Konzernen wie Bosch, Technologie Riesen wie Amazon und R\u00fcstungsindustrie und Milit\u00e4r.<br \/>\nKI-Forschung ist f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie von gro\u00dfer Bedeutung, da sie z.B. f\u00fcr die be\u00e4ngstigend schnell ansteigende Zahl von Drohnen eine zentrale Wichtigkeit hat.<\/p>\n<p>Cyber Valley und BIC<\/p>\n<p>Bosch ist Gr\u00fcndungsmitglied des Cyber Valley Projekts in S\u00fcddeutschland und finanziert dessen Aufbau gerade mit 35 Millionen. [9] Das Cyber Valley ist ein staatlich gef\u00f6rderter Zusammenschluss von Universit\u00e4ten, Forschungsinstituten und Konzernen um gemeinsam zu KI zu forschen. Daran beteiligte Konzerne wie Amazon, gegen den sich bereits eine Aktion von uns richtete. [10] Amazon stellt Technologie beispielsweise dem US-Milit\u00e4r, Geheimdiensten und Polizei, [11] sowie der deutschen Polizei zur Verf\u00fcgung. [12] Teil des Cyber Valley Projekts sind auch direkt R\u00fcstungskonzerne wie das deutsche \u201aTraditionsunternehmen\u2018 ZF Friedrichshafen, das unter anderem an Marine-Technologie und der Produktion von Milit\u00e4rfahrzeugen beteiligt ist. In derselben Region gelegen schlie\u00dft sich das sogenannte Business Incubation Center (BIC), ein Projekt des Technologieparks Reutlingen T\u00fcbingen (TTR), der Kombination von Technologie-Gro\u00dfkonzernen und R\u00fcstung an, dort arbeiten unter anderem Bosch mit R\u00fcstungs-Riesen wie Airbus Defence und Space und dem Deutschen Zentrum Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen. Die letzteren beiden betreiben beispielsweise die Aufkl\u00e4rungs- und Kommunikationssatelliten des deutschen Milit\u00e4rs; Airbus baut bewaffnete Kampfdrohnen [13] und Milit\u00e4rhubschrauber. [14]<br \/>\nDas Cyber Valley als Zusammenschluss von Forschung, Industrie und R\u00fcstung wird also auch in milit\u00e4rischer Hinsicht erm\u00f6glichen, dass neue Forschungsergebnisse rasch in die Praxis umgesetzt werden. Damit wird der Weg bereitet f\u00fcr einen weiteren R\u00fcstungsstandort mit massiver staatlicher F\u00f6rderung.<\/p>\n<p>NS-Vergangenheit des Konzerns<\/p>\n<p>Bereits im Jahr 1933 verhandelte der Bosch Konzern mit den Nationalsozialisten, die den Konzern als zentral f\u00fcr ihre Aufr\u00fcstungs- und Kriegsbestrebungen ansahen. Robert Bosch, Gr\u00fcnder des Konzerns, willigte ein und in den Jahren 1935 und 1937 gr\u00fcndete Bosch in Kooperation mit den Nationalsozialisten zwei Verlagerungswerke im Inneren Deutschland in Berlin und Hildesheim. Diese sollten die Versorgung des deutschen Milit\u00e4rs mit wichtigen Teilen f\u00fcr Fahrzeuge und Flugzeuge sicherstellen und galten vom Standort als besser zu verteidigen als die nahe Frankreich gelegenen Werke Boschs bei Stuttgart. Die Werke entstanden unter Geheimhaltung und in direkter Zusammenarbeit mit den NS-Beh\u00f6rden. Sie dienten ausschlie\u00dflich der R\u00fcstungsproduktion. Somit war von Anfang an das Ziel der Werke \u2013 die Sicherstellung der Kriegsf\u00e4higkeit des nationalsozialistischen Deutschlands \u2013 offensichtlich. W\u00e4hrend des Krieges dezentralisierte Bosch auf Anhalten der Nazis die Produktion immer weiter auf letztlich \u00fcber 200 Stellen, um die Kriegsf\u00fchrung weiter zu erm\u00f6glichen. Bosch profitierte dabei pr\u00e4chtig von den Gr\u00e4ueln der Naziherrschaft und des Krieges, so steigerte sich beispielsweise der Umsatz des Bosch Tarnwerkes Dreilinden Maschinenbau GmbH bei Berlin, auf dessen Gel\u00e4nde sich das Au\u00dfenlager Kleinmachnow des KZ-Ravensbr\u00fcck befand, [15] von \u201e700.000 RM im Jahr 1938 auf knapp 33 Millionen RM 1942\u201c, im Werk arbeiteten tausende Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen und KZ-Gefangene. [16] Auch wenn Bosch nicht der einzige Konzern war, der so direkt die Aufr\u00fcstung NS-Deutschlands miterm\u00f6glichte, tr\u00e4gt er doch als damals eines der gr\u00f6\u00dften R\u00fcstungsunternehmen eine enorme Verantwortung. Obwohl ein Teil der Bosch R\u00fcstungswerke aus der NS-Zeit nach dem Krieg zerst\u00f6rt wurden, profitierte der Konzern auch \u00fcber 1945 hinaus von den Profiten aus der NS-Zeit und den dort entstandenen Strukturen. So konnte der Konzern beispielsweise die Elektro- und Feinmechanische Industrie GmbH, ein Tarnwerk zur Herstellung von unter anderem Panzerteilen in Hildesheim, auch nach dem Krieg behalten und diese wurde ab April 1952 offizieller Teil der Bosch GmbH. Hier wurden dann unter anderem die zu Bosch geh\u00f6renden \u00fcberaus erfolgreichen Blaupunkt Radios hergestellt, die in den 1960 und 1970er Jahren zu einem der Marktf\u00fchrer wurden. [17] [18] So half Bosch unter Ausbeutung von Gefangenen des NS-Regimes zuerst im 2. Weltkrieg die Kriegsf\u00fchrung der Wehrmacht zu erm\u00f6glichen, da z.B. ab Oktober 1943 keine deutschen Panzer mehr ohne Teile von Bosch auskamen und profitierte nach der Befreiung Deutschlands dann auch noch von den aus der NS-Zeit stammenden Werken. [19]<br \/>\nRobert Bosch kann trotzdem nicht als \u00fcberzeugter Nationalsozialist bezeichnet werden. Er trat f\u00fcr einen europ\u00e4ischen Frieden nach dem 1. Weltkrieg ein, rettete Juden vor der Deportation und unterst\u00fctzte den Widerstandskreis um Goerdeler, einem national-konservativen Gegner Hitlers. [20]<br \/>\nDas hielt Robert Bosch und seinen Konzern jedoch keineswegs davon ab, Profite vor Menschenleben zu stellen. So forderte ein Vorstandsmitglied 1938: \u201eunsere teilweise monopolartige Stellung als Automobilzubeh\u00f6r-Firma in Deutschland weiter unter allen Umst\u00e4nden zu halten und zu verteidigen\u201c. [21] Konsequenz daraus war, dass der Konzern zu einem der wichtigsten R\u00fcstungsunternehmen des Dritten Reiches wurde und Zwangsarbeiter*innen schon 1939 in seinen Werken einsetzte, sp\u00e4ter auch wie bereits erw\u00e4hnt KZ-Gefangene. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Rolle des Konzerns in der R\u00fcstungsproduktion ohne die Mitt\u00e4terschaft der Bosch Entscheidungstr\u00e4ger*innen nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. [22]<\/p>\n<p>Ein Auto unsch\u00e4dlich gemacht &#8211; was ist genau passiert?<\/p>\n<p>Um das Auto in Brand zu setzen bedienten wir uns einer einfachen Methode. Wir legten Grillanz\u00fcnder auf einen Vorderreifen und entz\u00fcndeten ersteren. Die dabei entstehende Hitze setzt innerhalb weniger Minuten den Reifen in Brand, der dann genug Hitze entwickelt um den Rest des Fahrzeugs in Flammen aufgehen zu lassen. Die Methode ist denkbar einfach und abgesehen von den Flammen die von Anfang an zu sehen sind, recht unauff\u00e4llig. Bei der Auswahl des Ortes sollte unbedingt auf die Umgebung geachtet werden, damit keine H\u00e4user, etc. aus Versehen in Brand geraten. Auch andere Fahrzeuge, die zu nahe an dem Ziel stehen, k\u00f6nnen leicht mit in Brand gesetzt werden. Wie allgemein bei solchen Aktionen muss nat\u00fcrlich auf Spuren geachtet werden. Ein Vorteil ist dabei, dass eine Fehlz\u00fcndung und somit das Zur\u00fcckbleiben von unverbrannten Brands\u00e4tzen praktisch ausgeschlossen ist. Tragt aber unbedingt mehrere Lagen sauberer Handschuhe und achtet auch auf Schuhabdr\u00fccke.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Online prankt zentral auf der Webseite des Bosch Konzerns die Ank\u00fcndigung \u201eKlimaschutz &#8211; Wie Bosch ab 2020 weltweit CO\u2082-neutral wird\u201c &#8211; wir h\u00e4tten da einen Vorschlag: den Bosch Konzern zerschlagen, das w\u00e4re wirklicher Klimaschutz. Am 07. November ging es da schon mal in die richtige Richtung als ein Gro\u00dfbrand ein Bosch Werk zum Erliegen brachte. [23]<br \/>\nDer Bosch Konzern gibt sich viel M\u00fche ein harmloses freundliches Gesicht nach au\u00dfen zu erhalten. Doch die Geschichte zeigt ein anderes Gesicht. Immer mehr ausgebaut werden die florierenden Gesch\u00e4ftsbereiche im Sicherheits- und \u00dcberwachungsbereich und der Erforschung und Vermarktung von mit K\u00fcnstlicher Intelligenz versehener Produkte. Damit ist der Konzern, mal abgesehen davon, dass es keine \u201aguten\u2018 Konzerne gibt, alles andere als harmlos und muss als ein Teil der Akteure gesehen werden, die das reaktion\u00e4re Klima und die Normalisierung allgegenw\u00e4rtiger \u00dcberwachung und Kontrolle, explizit best\u00e4rken und in einer erschreckenden historischen Kontinuit\u00e4t vorantreiben.<\/p>\n<p>Daher: konsequent gegen die autorit\u00e4re Formierung \u2013 die Akteur*innen aufzeigen und angreifen!<\/p>\n<p>Gru\u00df und Kuss<br \/>\neine Feminstische Autonome Zelle<\/p>\n<p>[1] https:\/\/assets.bosch.com\/media\/global\/bosch_group\/our_figures\/pdf\/bosch-heute-2019.pdf<\/p>\n<p>[2] https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/bosch-investiert-millionen-in-kuenstliche-intelligenz-15156050.html<\/p>\n<p>[3] https:\/\/de.boschsecurity.com\/de\/produkte_1\/softwareproducts\/videosoftware_2\/videoanalytics_1\/videoanalytics_1_34639<\/p>\n<p>[4] https:\/\/www.europaeischer-polizeikongress.de\/partner\/<\/p>\n<p>[5] https:\/\/keinfreund-keinhelfer.de\/blog\/bayern-gdp-bayern-politisiert-von-rechts\/<\/p>\n<p>[6] https:\/\/info.arte.tv\/de\/big-brother-watching-europe<\/p>\n<p>[7] https:\/\/netzpolitik.org\/2017\/projekt-sicherheitsbahnhof-intelligente-videoueberwachung-am-berliner-suedkreuz-startet-im-herbst\/#spendenleiste<\/p>\n<p>[8] https:\/\/info.arte.tv\/de\/big-brother-watching-europe<\/p>\n<p>[9] https:\/\/www.bosch.com\/de\/stories\/denners-view-kuenstliche-intelligenz-in-europa\/<\/p>\n<p>[10] https:\/\/de.indymedia.org\/node\/35771<\/p>\n<p>[11] https:\/\/theintercept.com\/2018\/07\/30\/amazon-facial-recognition-police-military\/<\/p>\n<p>[12] https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polizei-speichert-Bodycam-Daten-bei-Amazon-article20884689.html<\/p>\n<p>[13] https:\/\/www.airbus.com\/newsroom\/press-releases\/en\/2018\/06\/Airbus-signs-contract-for-HERON-TP-drones-with-the-German-Armed-Forces.html<\/p>\n<p>[14] https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/bundeswehr-neue-airbus-hubschrauber-bleiben-am-boden.2932.de.html?drn:news_id=1074540 und https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/airbus-der-konzern-hat-eine-verhaengnisvolle-naehe-zu-bundeswehr-planern-a-1287692.html<\/p>\n<p>[15] http:\/\/www.wir-kleinmachnow.de\/presseartikel\/maz060902_gedenkstaette.html<\/p>\n<p>[16] http:\/\/www.zwangsarbeit-bosch.de\/firmengeschichte\/elfitrillke-werke\/<\/p>\n<p>[17] Ebd.<\/p>\n<p>[18] https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Blaupunkt#cite_note-White-8<\/p>\n<p>[19] http:\/\/www.zwangsarbeit-bosch.de\/firmengeschichte\/elfitrillke-werke\/<\/p>\n<p>[20] https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article158250728\/An-Robert-Bosch-biss-sich-die-NSDAP-die-Zaehne-aus.html<\/p>\n<p>[21] http:\/\/www.zwangsarbeit-bosch.de\/firmengeschichte\/elfitrillke-werke\/<\/p>\n<p>[22] Ebd.<\/p>\n<p>[23] https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/ungluecke\/bamberg-millionenschaden-bei-brand-in-bosch-werk-16474275.html<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: Email<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg, 1. 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