{"id":11087,"date":"2019-10-26T00:00:24","date_gmt":"2019-10-25T22:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?p=11087"},"modified":"2019-10-26T00:00:24","modified_gmt":"2019-10-25T22:00:24","slug":"feuer-entzuendet-und-polizei-angegriffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?p=11087","title":{"rendered":"Feuer entz\u00fcndet und Polizei angegriffen"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2019\/10\/lkl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11088\" src=\"https:\/\/chronik.blackblogs.org\/wp-content\/uploads\/sites\/109\/2019\/10\/lkl-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"><\/a>Leipzig<\/strong>, 26. Oktober 2019<\/p>\n<blockquote><p>Im Leipziger Stadtteil Connewitz haben Unbekannte in der Nacht zum Sonnabend Polizisten und Feuerwehrleute angegriffen. Wie Polizeisprecher Uwe Voigt im Gespr\u00e4ch mit MDR SACHSEN erkl\u00e4rte, wurden die Einsatzkr\u00e4fte zun\u00e4chst an die Bornaische Stra\u00dfe\/Ecke Stockartstra\u00dfe gerufen, weil eine Baustellenabsicherung in Brand gesteckt worden war.<\/p>\n<p>Nachdem das Feuer gel\u00f6scht war und sich Feuerwehr und Polizei zur\u00fcckzogen, sei das Feuer erneut entfacht worden, so Voigt.<!--more--> &#8220;Die Kameraden der Feuerwehr und der Polizei kehrten zur\u00fcck an den Brandort und wurden dabei aus einer Gruppe von etwa 50 Personen heraus mit Feuerwerksk\u00f6rpern, Steinen und Flaschen beworfen.&#8221; Dabei seien zwei Beamte verletzt worden. Ein Beamter habe ein Knalltrauma erlitten, ein anderer wurde durch einen Flaschenwurf verletzt. Auch mehrere Streifenwagen seien angegriffen und besch\u00e4digt worden. Eine Schadenssumme sei derzeit noch nicht abzusch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Mehrere Personen vorl\u00e4ufig festgenommen<\/p>\n<p>Die Polizei ermittelt wegen des schweren Landfriedensbruchs. Das Polizeiliche Terrorismus- und Abwehrzentrum wird die Ermittlungen \u00fcbernehmen. Ein 32-J\u00e4hriger wurde vorl\u00e4ufig festgenommen, weil er aus der Menge heraus mit Flaschen geworfen hatte. &#8220;Weiterhin wurden Personen festgenommen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigungen und dem unerlaubten Besitz von Bet\u00e4ubungsmitteln. Im Laufe der fr\u00fchen Morgenstunden wurden alle Personen wieder entlassen&#8221;, hei\u00dft es in einer Mitteilung vom Sonnabend. Im n\u00e4heren Umfeld der Baustelle auf der Bornaischen Stra\u00dfe\/Stockartstra\u00dfe h\u00e4tten nach dem Einsatz immer wieder M\u00fclltonnen gebrannt, so die Polizei. Sie sucht nach Zeugenhinweisen. Angaben, aus welchem politischen Lager die Angreifer stammen, machte sie nicht.<\/p>\n<p>Vierter Baustellenbrand in einem Monat<\/p>\n<p>In Leipzig hat es in den vergangenen Wochen wiederholt auf Baustellen gebrannt. So gingen etwa in der Nacht zum 3. Oktober drei Kr\u00e4ne in der N\u00e4he des ehemaligen technischen Rathauses in Flammen auf. Oberb\u00fcrgermeister Burkhard Jung zeigte sich damals entsetzt und sprach von einem Terroranschlag, auf den der Staat mit ganzer Konsequenz antworten m\u00fcsse. Bauherr Christoph Gr\u00f6ner, Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe, bezifferte den Versicherungsschaden auf 15 bis 20 Millionen Euro. In der Nacht zum 11. Oktober wurden durch einen Brand auf einer Baustelle in der K\u00e4the-Kollwitz-Stra\u00dfe zwei Bagger zerst\u00f6rt. Drei Tage sp\u00e4ter brannte &#8211; ebenfalls in Connewitz &#8211; ein Bagger aus. Einen Zusammenhang zwischen diesen drei Br\u00e4nden und dem j\u00fcngsten Fall sieht Uwe Voigt nicht. Dennoch werde auch das \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>Linke: Gewalt ist kein Mittel<\/p>\n<p>Nach den neuerlichen Ausschreitungen in Leipzig zeigt sich der Stadtverband der Linken entsetzt. Der Sprecher f\u00fcr Ordnung und Sicherheit, Oliver Gebhardt, teilte am Sonnabend, es erschrecke ihn, welche Stufe der Gewalt in Connewitz erreicht sei. &#8220;Jegliche Form von Gewalt kann und darf nicht ein Mittel des politischen Prozesses sein. Attacken auf Polizistinnen und Polizisten sowie Feuerwehrleuten sind ein v\u00f6llig inakzeptables L\u00f6sungsmittel der gesellschaftlichen Probleme&#8221;, so Gebhardt. Gleichzeitig warnte er die Landesregierung davor, &#8220;staatlich aufzur\u00fcsten&#8221;. &#8220;Die durch die Gro\u00dfe Koalition im Freistaat vorangetriebene Kriminalisierung eines jeden Einwohners im Stadtteil als potentielle Straft\u00e4ter und die weiter wachsenden Verdr\u00e4ngungsprozesse m\u00fcssen endlich beendet werden.&#8221;<\/p>\n<p>Gr\u00fcnen-Politikerin Monika Lazar fehlt &#8220;jedes Verst\u00e4ndnis&#8221;<\/p>\n<p>Die Leipziger Gr\u00fcnen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar, die in Connewitz ihr Parteib\u00fcro hat, twitterte, ihr fehle &#8220;jedes Verst\u00e4ndnis&#8221; f\u00fcr solche Aktionen. Daraufhin forderte sie ein anderer Twitterer auf, den Stadtteil zu verlassen. W\u00f6rtlich schreibt @donut161afa: &#8220;Dann hau ab aus connewitz!&#8221;. Lazar erwiderte: &#8220;Na super, das ist doch mal ne Ansage. #Connewitz geh\u00f6rt aber niemandem, erst recht nicht irgendwelchen selbsternannten M\u00f6chtegernkrawallos&#8230;&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/randale-connewitz-102.html\">MDR<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>In letzter Zeit kommt es in Leipzig vermehrt zu Auseinandersetzungen mit den Bullen. So auch am Freitagabend in Connewitz rundum die St\u00f6.<\/p>\n<p>\u201eKein Sommer der Liebe\u201c<\/p>\n<p>Die vergangenen Wochen und Monate haben gezeigt, dass sich unter dem neuen Leipziger Polizeichef Torsten Schultze die Gangart der Polizei ge\u00e4ndert und versch\u00e4rft hat. Der Kurs unter ihm ist im Vergleich zu Merbitz noch einmal deutlich konfrontativer geworden. Vermehrt kam und kommt es zu Auseinandersetzungen mit den Bullen, wie zuletzt bei der Solidarit\u00e4tsdemo mit Exarchia im Leipziger Westen oder der Spontandemonstration in Connewitz anl\u00e4sslich des rechten Terroranschlags in Halle. Auch im Sommer kam es zu mindestens zwei gr\u00f6\u00dferen Konfrontationen mit den Cops.<\/p>\n<p>Der Trend dabei ist klar: Vermehrt setzen die Bullen in j\u00fcngster Vergangenheit auf direkte k\u00f6rperliche Gewalt gegen jegliches tats\u00e4chliches oder vermeintliches polizeiliches Gegen\u00fcber:<\/p>\n<p>Am 1. Juni griffen die Bullen willk\u00fcrlich Menschen vor dem Zoro an, die dort in der Schlange vor einer Party standen. Dabei pr\u00fcgelten sie wahllos auf mehrere Personen ein und verspr\u00fchten Reizgas. Im Vorfeld fuhren die Bullen mehrmals provozierend durch eine feiernde und spielende Menschenmenge am Herderpark, woraufhin diese sich zur Wehr setzten. https:\/\/de.indymedia.org\/node\/33464<\/p>\n<p>In der Nacht von 9. auf 10. Juli veruchten mehr als 500 Menschen eine Abschiebung in der Hildegardstra\u00dfe im Leipziger Osten zu verhinden. Auch hier reagierte die Polizei direkt und ohne Vorwarnung mit heftiger k\u00f6rperlicher Gewalt in Form von Schl\u00e4gen, Schlagstock und Reizgas.<br \/>\nhttps:\/\/de.indymedia.org\/node\/34646<\/p>\n<p>Am 9. Oktober demonstrierten etwa 80 Menschen von Connewitz ausgehend spontan gegen Antisemitismus und rechten Terror, nachdem am Nachmittag in Halle zwei Menschen durch einen rechten Terroristen erschossen wurden. Die Demonstration wurde unvermittelt von mehreren Seiten von den Bullen angegriffen.<br \/>\nhttps:\/\/de.indymedia.org\/node\/40300<\/p>\n<p>Am 18. Oktober lief eine Solidarit\u00e4tsdemo mit Exarchia durch Lindenau und Plagwitz. Im Verlauf der Demonstration wurden die Auflagen durch die Polizei willk\u00fcrlich ge\u00e4ndert und das Rufen \u201epolizeikritischer Parolen\u201c wurde pl\u00f6tzlich untersagt. Als am Rande der Demo Pyrotechnik gez\u00fcndet wurde, kam es zu einem Angriff der Bullen auf die Demo.<br \/>\nhttps:\/\/de.indymedia.org\/node\/42270<\/p>\n<p>In allen F\u00e4llen agierten die Bullen direkt und ohne Verwarnung unter dem Einsatz brutaler k\u00f6rperlicher Gewalt. Dabei waren zu den genannten Ereignissen immer wieder auch Verletzte zu beklagen. Dass die Bullen gewaltt\u00e4tig agieren ist allerdings nicht neu. Was aber auff\u00e4llt, ist die H\u00e4ufigkeit und die Art der Austragung auftretender Konflikte zwischen politischen Aktivist*innen und der Bullerei in den letzten Wochen und Monaten.<\/p>\n<p>Wochenende!<\/p>\n<p>Am vergangenen Freitagabend kam es in Connewitz an der Ecke St\u00f6\/Bornaische Stra\u00dfe wieder zu Stress mit den Bullen. Nachdem zun\u00e4chst eine brennende Barrikade errichtet wurde, flogen anschlie\u00dfend Steine, Flaschen und Pyro auf die anr\u00fcckenden Cops. Auch an anderen Stellen in Connewitz brannten an diesem Abend Barrikaden, ehe die Bullen nach l\u00e4ngerer Zeit und erst mit Verst\u00e4rkung die Lage unter Kontrolle bringen konnten. Entgegen diverser Berichte, in denen unkritisch der Polizeibericht als Quelle herangezogen wurde, sind keine Feuerwehrleute angegriffen worden. Im Zuge ihres Einsatzes setzten die Bullen auch Tr\u00e4nengas mittels Mehrzweckwerfer ein, mit dem eine Tr\u00e4nengasgranate in die St\u00f6 geschossen wurde. Das austretende Tr\u00e4nengas war auch in den umliegenden Seitenstra\u00dfen und Wohnungen wahrzunehmen. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, wurde am Ort des Geschehens akribisch alles mitgenommen, was der extra herangekarrten Spurensicherung (Dunkler VW Bus mit Dachaufbau: DD-Q-2526) verwertbar erschien. Dar\u00fcber hinaus waren mehrere Zivikarren unterwegs (z.B. wei\u00dfer Mercedes Vito: DD-Q-2546).<\/p>\n<p>Der darauffolgendene Samstagabend war gepr\u00e4gt von einer erh\u00f6hten Polizeipr\u00e4senz. Den ganzen Abend hindurch schlichen die Bullen mit ihren Fahrzeugen planlos durch das Viertel. Dennoch brannten auch in dieser Nacht wieder an mehreren Stellen diverse Gegenst\u00e4nde, die anschlie\u00dfend von der Feuerwehr in Begleitung nerv\u00f6ser Cops mit Schutzschild gel\u00f6scht wurden. Leider wurde dabei eine \u201everd\u00e4chtige Person\u201c von den Bullen festgestellt.<\/p>\n<p>Wenngleich die Bullen am Freitag diesmal erst kamen, weil sie einen Anlass wegen einer brennenden Barrikade hatten, so d\u00fcrfen wir nicht vergessen, wer zuletzt immer wieder ansatzlos unsere Demos angegriffen und unsere Freund*innen verletzt hat. Der Freitag ist ein Resultat einer sich immer mehr anstauenden Wut \u00fcber das Agieren von Schultzes enthemmten Pr\u00fcgeltrupps. Es ist sch\u00f6n zu sehen, dass sich Leute spontan zusammenfanden, sich den Raum nahmen und zumindest zeitweise die Bullen zu statischem Handeln zwangen. Wenn in die Leipziger BILD zu den Geschehnissen schreibt, dass \u201ddie oft gr\u00f6\u00dferen Gruppierungen von bis zu 100 Personen [\u2026] es den Beamten schwer [machen], schnell zu reagieren\u201d und \u201derst [\u2026] Kr\u00e4fte nachgefordert werden, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und die Beamten nicht gro\u00dfer Gefahr auszusetzen\u201d (hxxps:\/\/www.bild.de\/regional\/leipzig\/leipzig-news\/brandherd-leipzig-immer-wieder-anschlaege-und-attacken-auf-polizisten-65611604.bild.html), so zeigt das, dass wir durchaus in der Lage sind die Bullen kalt zu erwischen und daraus weitere M\u00f6glichkeiten entstehen k\u00f6nnen. Wir werden uns auch weiterhin nicht von Schultzes Bullen einsch\u00fcchtern lassen, sondern selbstbestimmt auf die Stra\u00dfe gehen.<\/p>\n<p>Gegen Repression und Verdr\u00e4ngung! F\u00fcr ein rebellisches und solidarisches Viertel!<\/p>\n<p>P.S.: Am 25. Januar findet aller Voraussicht nach der Tag (((i))) anl\u00e4sslich des Prozessauftakts zum Verbot von linksunten.indymedia am 29. Januar vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig statt. Kommt alle nach Leipzig und lasst uns ein starkes Signal gegen Zensur und Repression setzen. Achtet auf Ank\u00fcndigungen!<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"http:\/\/4sy6ebszykvcv2n6.onion\/node\/42646\">Indymedia<\/a> (Tor)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>In der Nacht von Freitag auf Samstag (25.\/26. Oktober) wurden Bullen in Connewitz angegriffen. Hier eine kurze Zusammenfassung.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst brannte eine M\u00fclltonne auf der Kreuzung Stockartstra\u00dfe\/Bornaische Stra\u00dfe. Nach ca. 15 Minuten griff das Feuer auf die anstehenden Baustellenabsperrungen \u00fcber (die Baustelle dient der Sanierung der Bornaischen Stra\u00dfe und einer Verbesserung der Mobilit\u00e4t, um das Viertel f\u00fcr Touristen und hinzuziehende Besserverdienende noch attraktiver zu machen). Ein paar Minuten sp\u00e4ter kamen die Bullen mit 4 Wannen und versuchten vergeblich, das Feuer zu l\u00f6schen. Daraufhin wurde die Feuerwehr dazugerufen und l\u00f6schte das Feuer. Direkt danach fuhren sowohl Bullen als auch Feuerwehr wieder davon. Es kam zu ersten Unmutsbekundungen gegen die Bullen und ein paar B\u00f6ller explodierten. Zu keinem Zeitpunkt wurde die Feuerwehr angegriffen oder stellte das Feuer irgendeine Gefahr f\u00fcr AnwohnerInnen oder sonst jemanden dar.<\/p>\n<p>Nur wenige Minuten sp\u00e4ter kam es erneut zu einer spontanen Selbstentz\u00fcndung von Baustellenabsperrungen, diesmal mitten auf der Stra\u00dfe. Die Bullen postierten sich mit jeweils 2-3 Wannen in beiden Richtungen der Bornaischen-Stra\u00dfe. Dieses Mal jedoch vorbereitet mit Helmen, Schilden und Schlagst\u00f6cke im Anschlag. Anstatt sich aber direkt zum Feuer zu begeben, blieben sie zun\u00e4chst auf Abstand zu der gr\u00f6\u00dferen Personengruppe, die sich an der Stockartstra\u00dfe aufhielt.<\/p>\n<p>Da Bullen in Connewitz unerw\u00fcnscht sind und die BewohnerInnen des Viertels ihre Konflikte hier ohne Polizei l\u00f6sen, wurden sie aufgefordert, das Viertel zu verlassen. Weil sie das nicht taten, wurde der Forderung durch einige Wurfgeschosse Nachdruck verliehen. Die Bullen zeigten sich uneinsichtig, weshalb der Bewurf auf sie und ihre Fahrzeuge verst\u00e4rkt wurde. Nach einigen Minuten schossen die Bullen mit Tr\u00e4nengas und rannten mit Schildern und Schlagst\u00f6cken in die Stockartstra\u00dfe, wo sie willk\u00fcrlich auf unbeteiligte AnwohnerInnen einschlugen und eine Person festnahmen.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass die Bullen irgendwann verstehen, dass sie in Connewitz unerw\u00fcnscht sind und es auch in Zukunft keine gute Idee ist die BewohnerInnen des Viertels durch ihre Pr\u00e4senz zu bel\u00e4stigen. Verpisst euch aus unserem Viertel!<\/p>\n<p>Lasst uns solche Angriffe \u00f6fter und \u00fcberall durchf\u00fchren!<\/p>\n<p>F\u00fcr ein bullenfreies, selbstbestimmtes Connewitz!<\/p>\n<p>Solidarit\u00e4t mit den K\u00e4mpfen in Exarchia!<\/p>\n<p>&#8230;. L\u00fcgenpresse:<\/p>\n<p>https:\/\/www.bild.de\/regional\/leipzig\/leipzig-news\/leipzig-schwere-krawalle-und-strassenbraende-in-connwitz-65608370.bild.html?wtmc=twttr.shr<\/p>\n<p>https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Polizeiticker\/Polizeiticker-Leipzig\/Unbekannte-zuenden-Baustelle-in-Leipzig-Connewitz-an-und-attackieren-Polizisten<\/p>\n<p>https:\/\/www.mdr.de\/sachsen\/leipzig\/leipzig-leipzig-land\/randale-connewitz-102~amp.html?__twitter_impression=true#sprung2<\/p>\n<p>https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Polizeiticker\/Polizeiticker-Leipzig\/Unbekannte-legen-erneut-Feuer-in-Leipzig-Connewitz<\/p>\n<p>https:\/\/www.bild.de\/regional\/leipzig\/leipzig-news\/leipzig-connewitz-erneut-braende-feuerwehr-loescht-unter-polizeischutz-65624204.bild.html<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: <a href=\"http:\/\/4sy6ebszykvcv2n6.onion\/node\/42645\">Indymedia<\/a> (Tor)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leipzig, 26. 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