{"id":11855,"date":"2015-01-01T00:00:50","date_gmt":"2014-12-31T22:00:50","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?page_id=11855"},"modified":"2015-01-01T00:00:50","modified_gmt":"2014-12-31T22:00:50","slug":"mirror-von-directactionde-aktionen-2010-teil-4-gemischtes-und-einfache-autobrandstiftung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?page_id=11855","title":{"rendered":"Mirror von directactionde: Aktionen 2010 Teil 4 Gemischtes und einfache Autobrandstiftung"},"content":{"rendered":"<p>Der letzte Teil der 2010ner Dokumentation befasst sich, wie die 2008er, mit &#8220;unsortiertem\/gemischtem&#8221; und &#8220;einfacher Autobrandstiftung.<\/p>\n<p>Die Hilfsbegriffe die wir hier verwenden, werdem im 2008er Teil gennauer erleutert. Wie ebenfalls schon erw\u00e4hnt, werden wir hier die Dokumentation von &#8220;einfacher Autobrandstiftung&#8221; auch einstellen. Der n\u00e4chste-letzte Teil 4 (2011) wird nur noch aus &#8220;unsortiertem\/gemischtem&#8221; bestehen.<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong>:<\/p>\n<p>Randale als Rache f\u00fcr Dennis J.<br \/>\nBerlin 11. Juli 2010<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;sonntag nacht ist eine gr\u00f6ssere gruppe von uns angetreten um die polizei im neuk\u00f6llner partykiez anzugreifen. als lockmittel haben wir banken am hermannplatz und kottbusser damm gesmasht und mit bengalos und &#8220;splitterbomben&#8221; um uns geworfen. die bullen waren zu feige oder zu \u00fcberrascht um sich einer konfrontation zu stellen. nach einer viertelstunde sind wir abgezogen. diese aktion ist eine antwort auf die hinrichtung von dennis in sch\u00f6nfliess, auf das urteil gegen seine m\u00f6rder letzte woche, auf den angriff der schweine gegen den friedlichen protest der menschen nach dem urteil &#8211; an der gleichen stelle, an der wir uns heute auf die lauer legten. diese aktion ist unsere antwort auf alle morde durch polizeibeamte.<br \/>\nrache f\u00fcr dennis !<br \/>\naktionsgruppe &#8220;carlo giuliani&#8221;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Scheiben zweier Bankfilialen eingeworfen, Feuerwerksk\u00f6rper gez\u00fcndet und zwei Autos besch\u00e4digt &#8211; das die Bilanz einer Gruppe von T\u00e4tern, die in der Nacht zu Montag in Berlin-Neuk\u00f6lln randaliert hat.<\/p>\n<p>In der Nacht zu Montag sind in Berlin-Neuk\u00f6lln mehrere Fensterscheiben von Geldinstituten durch Steinw\u00fcrfe sowie die Scheiben von zwei geparkten Autos besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>Nach ersten Ermittlungen warfen gegen 23.15 Uhr mehrere, teilweise vermummte Unbekannte in der Weserstra\u00dfe Pflastersteine gegen die Scheiben einer Bank. Es wurden sieben Scheiben besch\u00e4digt. Die T\u00e4ter geh\u00f6rten zu einer Gruppe von etwa 30 bis 50 Personen, die laut gr\u00f6lend auf der Wesersta\u00dfe in Richtung Kottbusser Damm liefen, dabei mehrfach Feuerwerksk\u00f6rper z\u00fcndeten und auf die Fahrbahn warfen.<\/p>\n<p>Kurz danach wurden aus der Gruppe heraus Steine auf eine Bank am Kottbusser Damm geworfen, wodurch zehn Fensterscheiben besch\u00e4digt wurden. Anschlie\u00dfend besch\u00e4digten sie in der Lenaustra\u00dfe noch die Seitenscheiben an zwei abgestellten Autos (Deutsche Bahn). Die sofort eingeleiteten Fahndungsma\u00dfnahmen blieben ohne Erfolg. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>In der Redaktion der Berliner Morgenpost ging am Montag eine E-Mail ein, in der sich Mitglieder der &#8220;Aktionsgruppe Carlo Giuliani\u201c zu den Taten bekennen. Sie wollten mit dem Angriff gegen den Tod von Dennis J. protestieren und die Polizei provozieren, hie\u00df es in dem Schreiben. Der gesuchte Straft\u00e4ter Dennis J. aus Berlin-Neuk\u00f6lln war von einem Polizisten im brandenburgischen Sch\u00f6nflie\u00df erschossen worden. Der Beamte wurde zu einer Bew\u00e4hrungsstrafe wegen Totschlags verurteilt. Das Urteil hatte im Gerichtssaal in Neuruppin unter Freunden und Familienangeh\u00f6rigen des Get\u00f6teten f\u00fcr Protest gesorgt.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf Chilenisches Konsulat<br \/>\nM\u00fcnchen 25. September 2010<\/p>\n<p>&#8220;Solidarit\u00e4t mit den politischen Gefangenen in Chile:<\/p>\n<p>In der Nacht zum 25.09.2010 wurde das chilenische Konsulat in der Innere Wienerstrasse 11a in M\u00fcnchen mit schwarzer Farbe angegriffen. Damit wollen wir den internationalen Soli-aufruf unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Freiheit f\u00fcr alle revolution\u00e4ren Gefangenen in Chile:<\/p>\n<p>Freiheit f\u00fcr Felipe Guerra, Carlos Riveros, Vinicio Aguilera, Monica Caballeros, Andrea Urzua, Camilo Perez, Cristian Cancino, Diego Morales, Francisco Solar, Omar Hermosilla, Candelaria Cortez und Ivan Goldenberg!<\/p>\n<p>F\u00fcr den sozialen Aufstand<br \/>\nund f\u00fcr die Anarchie!&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia linksunten<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschl\u00e4ge auf Geldautomaten<br \/>\nBerlin 30. November 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;wir haben in der nacht auf den 30. november geldautomaten in friedrichshain, kreuzberg und neuk\u00f6lln den flammen \u00fcbergeben.<br \/>\nwir solidarisieren uns mit den geiseln des griechischen staates. die namen derer in den grichischen gef\u00e4ngnissen die in unseren herzen sind, sind unz\u00e4hlig!<\/p>\n<p>f\u00fcr die freiheit!<br \/>\nf\u00fcr die revolte!<\/p>\n<p>gruppen der flammenden herzen&#8221;<\/p>\n<p>Polizei-ticker:Brennende Geldautomaten<\/p>\n<p>Durch Kleinbr\u00e4nde wurden in der vergangenen Nacht zwei Geldausgabeautomaten in Friedrichshain und Kreuzberg besch\u00e4digt.<br \/>\nZun\u00e4chst brannte gegen 1 Uhr der Touchscreen eines Ger\u00e4ts am Boxhagener Platz. Zuerst eintreffende Polizisten erstickten die Flammen mit einem Feuerl\u00f6scher. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr \u00fcbernahm Nachl\u00f6scharbeiten.<br \/>\nKurz vor 2 Uhr brannte dann ein in die Hauswand eingelassener Automat in der Dieffenbachstra\u00dfe. Ein aufmerksamer Anwohner l\u00f6schte den Kleinbrand. Auch hier wurde die Berliner Feuerwehr im Anschluss t\u00e4tig.<br \/>\nIn beiden F\u00e4llen wurde niemand verletzt. Das Branddezernat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zur bislang ungekl\u00e4rten Brandursache \u00fcbernommen.<\/p>\n<hr>\n<p>Wappen vom mexikanischen Honorarkonsulat entf\u00fchrt<br \/>\nBremen 17. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben in der Nacht vom 16.03.2010 auf den 17.03.2010 das Wappen der Schlechten Regierungen Mexikos vom mexikanischen Honorarkonsulat in Bremen (Kap-Horn-Stra\u00dfe) abgebaut und entf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Wir betrachten das mexikanische Honorarkonsulat in Bremen als Kollaborateur der Schlechten Regierungen in Mexiko. Mindestens seit dem Massaker an hunderten Demonstrant_innen auf dem \u201ePlatz der Drei Kulturen\u201c (Tlatelolco) am 02.10.1968 in Mexiko-Stadt f\u00fchren die mexikanischen Regierungen einen blutigen Krieg gegen alle, die sich ihrer zerst\u00f6rerischen und ungerechten Schlechten Politik in den Weg stellen, um f\u00fcr W\u00fcrde und Gerechtigkeit zu k\u00e4mpfen. In den letzten Jahren traf die blutige Antwort der schlechten Regierungen u.a. die Menschen in Atenco, die sich gegen den Neubau eines Flughafens und der daraus resultierenden Vertreibung von ihrem Land zur Wehr setzten und daf\u00fcr brutal angegriffen wurden. Aber auch die sich in Oaxaca organisierenden Menschen, die im Jahr 2007 monatelang einen w\u00fcrdevollen Kampf gegen das Unrecht der dortigen Schlechten Regierung f\u00fchrten, traf die brutale Antwort der Schlechten Regierung, die willk\u00fcrlich Menschen schlug, vergewaltigte und einsperrte. Derzeit sind die Zapatistas in Chiapas den Angriffen von paramilit\u00e4rischen Einheiten ausgesetzt, die von den Schlechten Regierungen unterst\u00fctzt werden. Die Schlechten Regierungen ermuntern die paramilit\u00e4rischen Gruppen zu Angriffen und im Falle von schweren Verbrechen garantieren sie gleichzeitig Straffreiheit f\u00fcr die T\u00e4ter_innen.<\/p>\n<p>Konkret werden derzeit die zapatistischen Gemeinden Bolon Ajaw und Santo Domingo in Chiapas von der paramilit\u00e4rischen Gruppe OPDDIC bedroht. Die OPDDIC wird nachweislich von der mexikanischen Armee und Polizei unterst\u00fctzt und von den Schlechten Regierungen dazu ermuntert ihre Angriffe gegen die f\u00fcr ein w\u00fcrdevolles Leben k\u00e4mpfenden zapatistischen Gemeinden fortzusetzen. Wir klagen hiermit die Menschenrechtsverletzungen durch milit\u00e4rische und paramilit\u00e4rische Einheiten der Schlechten Regierungen \u00f6ffentlich an und k\u00fcndigen weitere Aktionen im Falle der Fortsetzung des blutigen Aufstandsbek\u00e4mpfungskrieges gegen die Zapatistas oder andere Bewegungen an.<\/p>\n<p>Wir werden daher das entf\u00fchrte Wappen der Schlechten Regierung solange nicht freilassen, bis wir es in H\u00e4nde geben k\u00f6nnen, die es verdient haben sich damit zu schm\u00fccken, da sie f\u00fcr Gerechtigkeit, W\u00fcrde, Freiheit und Frieden f\u00fcr alle Menschen gek\u00e4mpft haben (wir wissen, dass es hierf\u00fcr keine Regierungen braucht).<\/p>\n<p>Wir haben eigentlich genug zu tun, um hier gegen die Politik der Schlechten Regierungen der BRD zu k\u00e4mpfen, um W\u00fcrde und Gerechtigkeit f\u00fcr alle Menschen zu erreichen. Diese Politik der Schlechten Regierungen in der BRD f\u00fchrt sowohl bei uns zu sozialen und \u00f6kologischen Katastrophen, als auch zu Unterdr\u00fcckung und Ausbeutung im globalen S\u00fcden. Wir sehen uns konfrontiert mit einer Weltordnung, in der die Verbrecher (meistens sind es M\u00e4nner) in den Chefsesseln der Konzerne und Regierungen sitzen, w\u00e4hrend diejenigen, die f\u00fcr Gerechtigkeit k\u00e4mpfen mit Repression \u00fcberzogen und in Kn\u00e4ste gesteckt werden.<\/p>\n<p>Heute haben wir in dem Kampf gegen diese Politik in unseren Breiten eine kurze Pause eingelegt, um das Wappen der Schlechten Regierung Mexikos bei dessen Handlanger, am Honorarkonsulat in Bremen, zu entf\u00fchren. Wir wollen damit unsere Solidarit\u00e4t ausdr\u00fccken mit den von Angriffen bedrohten, k\u00e4mpfenden Bewegungen in Mexiko. Gleichzeitig wollen wir Euch sagen: Euer Kampf ist auch unser Kampf! Und morgen werden wir unseren Kampf gegen die Schlechten Regierungen der BRD fortsetzen. Uns st\u00e4rkt das Wissen, dass auch in Mexiko Menschen und Gruppen weiter f\u00fcr Gerechtigkeit und W\u00fcrde k\u00e4mpfen werden.<\/p>\n<p>Kapitalismus abschaffen!<br \/>\nF\u00fcr ein w\u00fcrdevolles und befreites Leben f\u00fcr alle Menschen!<br \/>\nSolidarit\u00e4t ist eine Waffe!<br \/>\nDer Kampf geht weiter!<\/p>\n<p>Komitee f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung der Welt von links und unten, hier und heute.<br \/>\nBremen, 17.03.2010&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Stra\u00dfenbarrikade errichtet und Transparent hinterlassen<br \/>\nBerlin 15. April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;In der Nacht vom 14. zum 15. April haben wir in der Waldemarstrasse eine brennende Barrikade aus M\u00fcllcontainer und Baustellenmaterial errichtet. Dazu wurde ein Transparent hinterlassen auf dem die Freiheit von Cristian P. aus Rom gefordert wird. Dieser sitzt seit dem 1. Mai 2009 in Untersuchungsahft. Sein Verfahren wird von Poliei und Staatsanwaltschaft so offensichtlich manipuliert, dass von einem fairen Prozess nicht die Rede sein kann. Vielmehr soll sein Fall andere Manschen davon abhalten am 1. Mai f\u00fcr eine bessere Welt, wenn auch nur symbolisch, zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>An Cristian P. wird die Generalpr\u00e4vention statuiert, die den Hassstrategen wie K\u00f6rting und Glietsch bei jeder Gelegenheit aus dem Maul tropft. Cristian hat die ihm zu Last gelegte Tat vermutlich nicht begangen; wir wissen es nicht und es ist uns auch egal. Wir fordern seine Freilassung und haben mit unserer Strassensperrung in einem von Zivilstreifen besetzen Kiez ein Zeichen gesetzt. Cristians Geiselstatus beruht auf den Falschaussagen ziviler Aufkl\u00e4rer. Unsere Geduld hat ein Ende, dann brennen nicht nur Barrikaden&#8230;<br \/>\nein autonomer Zusammenschlu\u00df&#8221;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Ein Zeuge hat Donnerstagfr\u00fch Unbekannte beobachtet, die M\u00fcllcontainer in Kreuzberg in Brand setzten. Die dunkel gekleideten Personen hatten kurz nach 3 Uhr zwei Container auf die Waldemarstra\u00dfe geschoben und diese mit Hilfe von einer nahegelegenen Baustelle gestohlenen Holzbohlen sowie Absperrgitter angez\u00fcndet. Zudem legten die T\u00e4ter ein zirka 2,5 Mal 2 Meter gro\u00dfes Transparent auf die Fahrbahn.<br \/>\nEinsatzkr\u00e4fte der alarmierten Feuerwehr l\u00f6schte den Brand. W\u00e4hrend der L\u00f6scharbeiten war die Waldemarstra\u00dfe vollst\u00e4ndig gesperrt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Anschlag auf Autohersteller Seat<br \/>\nBerlin 16. Februar 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugescickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wer nicht k\u00e4mpft hat schon verloren- B.Brecht<\/p>\n<p>Kn\u00e4ste und alle Zwangsanstalten sind das staatliche Instrument zur Aufrechterhaltung der Klassenhierarchien und geh\u00f6ren in unserer Utopie von einer befreiten Gesellschaft ohne Staat abgeschafft.<\/p>\n<p>Die Angst der Herrschenden vor Aufst\u00e4nden und sozialen Unruhen setzt auf zwei Strategien, erstens mehr Kontrolle und \u00dcberwachung, Repression zur Abschreckung und zweitens umlenken der Wut und Unzufriedenheit der Massen auf die &#8220;anderen&#8221;.<\/p>\n<p>Wir setzten heute unsere kollektive internationale Solidarit\u00e4t gegen die Vereinzelung, Spaltung und Konkurrenz des m\u00f6rderischen kapitalistischen Systems.<\/p>\n<p>Wir gehen nicht unter in unseren Niederlagen sondern in den K\u00e4mpfen, die wir nicht angehen.<\/p>\n<p>Seit dem 25. Januar sind die baskischen Gefangenen im Hungerstreik, \u00dcberall im Baskenland finden Solidarit\u00e4tsaktionen f\u00fcr die Zusammenlegung und Freilassung von Gefangenen statt. Au\u00dferdem gibt es neue Details zum<br \/>\nVerschwinden des baskischen Ex-Gefangenen Jon Anza, er soll von<br \/>\nSicherheitskr\u00e4ften entf\u00fchrt und get\u00f6tet worden sein. International &#8211; wie auch hier in der BRD &#8211; fand vom 6. bis zum 13. Februar eine Aktionswoche der Solidarit\u00e4t mit der linken baskischen Bewegung statt.<\/p>\n<p>Um unsere Solidarit\u00e4t mit den Hungerstreikenden zu bekunden und unsere Wut \u00dcber die Folter und Zust\u00e4nde in den spanischen Kn\u00e4sten auszudr\u00fccken haben wir dem spanischen Automobilhersteller Seat in der Nacht vom 15\/16.02.2010 in berlin neuk\u00f6lln eingeheizt.<\/p>\n<p>Am 4. Januar 2010 hatte das Kollektiv baskischer politischer Gefangener (Euskal Preso Politikoen Kolektiboa, EPPK) in einem Schreiben die Aufnahme einer &#8220;neuen Dynamik des Kampfes&#8221; erkl\u00e4rt (Erkl\u00e4rung &#8220;30 Jahre Kampf der baskischen Gefangenen&#8221; auf spanisch: http:\/\/www.kaosenlared.net\/noticia\/30-anos-lucha-presos-presas-vascos-eu&#8230;)<br \/>\nMit Hungerstreiks und Selbsteinscl\u00fcssen wollen die ca. 750 Inhaftierten, die das Kollektiv bilden, ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Zu diesen geh\u00f6ren u.a. die Entlassung aller Gefangenen, welche ihre Strafe bereits abgesessen haben,<br \/>\ndie Entlassung aller Gefangenen, welche unter schweren Krankheiten leiden und nicht haftf\u00e4hig sind, die Einhaltung der Menschenrechte (z.B. k\u00f6rperliche Unversehrtheit), die Anerkennung des Status als politische Gefangene sowie die Zusammenlegung der Gefangenen. ( [1] Hintergrund zu den Forderungen des EPPK siehe indymediade)&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf t\u00fcrkische Generalkonsulat<br \/>\nM\u00fcnster 9. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Das t\u00fcrkische Generalkonsulat in M\u00fcnster wurde in der Nacht zum Samstag, 6. M\u00e4rz, gegen 5 Uhr morgens Ziel eines Brandanschlags. Wie die Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte, kamen Menschen dabei nicht zu Schaden.<br \/>\nLediglich die Fassade des Geb\u00e4udes sei durch die so genannten Molotow-Cocktails durch Russschwaden leicht besch\u00e4digt worden. Zudem sollen die T\u00e4ter an der T\u00fcr ein Graffiti mit dem namen eines kurdischen TV-Senders hinterlassen haben.<\/p>\n<p>Bislang konnten die T\u00e4ter noch nicht ermittelt werden und es liegen derzeit auch noch keine Erkenntnisse \u00fcber die Hintergr\u00fcnde vor. Weitere vorbereitete Brands\u00e4tze konnten von den Polizeibeamten sp\u00e4ter auf einem in der N\u00e4he befindlichen Verbindungsweg aufgesp\u00fcrt werden. Au\u00dferdem fanden die Beamten in einem Geb\u00fcsch in der N\u00e4he des Generalkonsulats zwei auf Felgen gezogene und mit Benzin \u00fcbergossene Pkw-Reifen. Die Gegenst\u00e4nde wurden unverz\u00fcglich von der Polizei sichergestellt.<br \/>\nDie Staatsanwaltschaft hingegen geht davon aus, dass der Anschlag Anh\u00e4nger der kurdischen PKK zuzuordnen sind, da der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Sch\u00e4uble vor knapp zwei Jahren f\u00fcr den kurdischen Fernsehsender \u201eRoj TV\u201c ein Sendeverbot f\u00fcr Deutschland aussprechen lie\u00df. In der damaligen Begr\u00fcndung hie\u00df es, dass der Sender Propaganda f\u00fcr die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK ausstrahle. Nachdem der Betreiber des Senders Klage vorm Bundesverwaltungsgericht erhoben hatte, hob dieses Ende Februar das von der Bundesregierung ausgesprochene Ausstrahlungsverbot wieder auf. Allerdings leitete das Bundesverwaltungsgericht den Fall an den Europ\u00e4ischen Gerichtshof weiter, da dieser nicht letztg\u00fcltig entschieden werden konnte.<br \/>\nAnfang M\u00e4rz durchsuchte die Polizei im Rahmen mehrerer Razzien unter anderem auch ein Studio des Senders in Belgien, wobei Medienberichten zufolge mehrere Mitarbeiter festgenommen wurden. Aufgrund der durchgef\u00fchrten Razzien kam es in den letzten Tagen in Belgien zu gro\u00dfen Kurden-Protesten, an denen sich am Samstag in Br\u00fcssel sogar 8000 Demonstranten beteiligten. Zu kleineren Protesten kam es am Wochenende auch in Berlin. Zu dem Anschlag selbst wollte sich das t\u00fcrkische Generalkonsulat am Montag nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Quelle: Topnews<\/p>\n<hr>\n<p>Schanzenfest: Banken angegriffen, Modegesch\u00e4fte und Polizeiwagen entglast<br \/>\nHamburg 4. September 2010<\/p>\n<p>Zu den erwarteten Ausschreitungen war es am Samstagabend gegen 22 Uhr gekommen, als Randalierer erste Feuer legten, Knallk\u00f6rper z\u00fcndeten und Barrikaden aufbauten. Scheiben einer Bankfiliale wurden mit Steinen beworfen &#8211; das Glas hielt aber stand. Vermummte und schwarz gekleidete Randalierer zogen zudem Bauz\u00e4une auf eine Hauptverkehrsstra\u00dfe. Die Polizei hielt sich zun\u00e4chst noch zur\u00fcck. Die Beamten versammelten sich am Neuen Pferdemarkt und wurden dort nach Angaben einer Polizeisprecherin gegen 23 Uhr von etwa 350 Personen mit Molotow-Cocktails, Flaschen und Steinen beworfen. Daraufhin setzten die Polizisten Wasserwerfer und Schlagst\u00f6cke ein.<\/p>\n<p>Die Polizei hatte mehr als 2.300 Beamte im Einsatz. Hunderte Randalierer waren den Angaben zufolge in mehreren Gruppen im Schanzenviertel unterwegs. Sie schlugen die Scheiben von vier Polizeiwagen, zwei Superm\u00e4rkten und einem Modegesch\u00e4ft ein. Auch eine Telefonzelle wurde zerst\u00f6rt und ein Auto in Brand gesteckt. Am S-Bahnhof Sternschanze wurden nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei mehrere Menschen in Gewahrsam genommen, die auf eine Eisenbahnbr\u00fccke geklettert waren. Der S-Bahn-Verkehr zwischen den Haltestellen Dammtor und Sternschanze kam zeitweise zum Erliegen, der Bahnhof Sternschanze wurde vor\u00fcbergehend geschlossen. Mehrere Stra\u00dfen &#8211; unter anderem das Schulterblatt &#8211; wurden kurz vor Mitternacht komplett ger\u00e4umt. Auch dabei kamen Wasserwerfer zum Einsatz.<\/p>\n<p>Quelle: ndr, mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Hausbesetzung, Flaschenw\u00fcrfe auf Bullen, Fenster bei Stadtentwicklungsgesellschaft (\u201esteg\u201c) eingeworfen<br \/>\nHamburg 16. Oktober 2010<\/p>\n<p>Protelster haben am Wochenende das \u201eGeisterhaus\u201c in der Schanze besetzt. Sie kritisieren den Leerstand in der Stadt. Initiativen rufen jetzt zur Gro\u00dfdemo am auf.<\/p>\n<p>Wasserwerfer r\u00fcckten an. Flaschen und B\u00f6ller flogen. Die Besetzung des \u201eGeisterhauses\u201c an der Kreuzung Juliusstra\u00dfe\/Schulterblatt endete Sonnabend mit der R\u00e4umung des Geb\u00e4udes und Festnahmen. Die Besetzung ist offensichtlich erst der Anfang des Kampfes um leerstehende Fl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Die Protestler h\u00e4ngten am Nachmittag Banner (\u201eBesetzt\u201c, \u201eLeerstand zu Wohnraum\u201c und \u201eMiethaie zu Fischst\u00e4bchen\u201c) an die Fassade. Vor der T\u00fcr wurde Suppe verteilt. Immer wieder lie\u00dfen sich Besetzer auf dem Balkon blicken, mal mit Ahlhaus-Maske, mal mit Luftschlagen um den Kopf.<\/p>\n<p>\u201eSteigende Mieten sowie Wohnungsmangel und auf der anderen Seite Leerstand von B\u00fcros und Wohnungen, damit ist Schluss. Das Geb\u00e4ude f\u00fchren wir wieder einer Nutzung zu\u201c, so ein Protestler.<\/p>\n<p>Doch am Abend r\u00fcckten knapp 400 Beamte mit Wasserwerfern an. Die zuvor friedliche Stimmung kippte. Flaschen und B\u00f6ller wurden geworfen. Gegen 20 Uhr s\u00e4gten die Beamten die verrammelte T\u00fcr mit einer Kettens\u00e4ge auf und nahmen die Besetzer (vier Frauen und drei M\u00e4nner) vorl\u00e4ufig fest. Vier weitere Tatverd\u00e4chtige wurden vor dem Haus festgenommen. Es kam erneut zu Flaschenw\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Zudem warfen drei Vermummte die Fenster der Stadtentwicklungsgesellschaft (\u201esteg\u201c) an der Eimsb\u00fctteler Chaussee ein. Bei dem Einsatz erlitten drei Beamte durch Flaschenw\u00fcrfe Verletzungen, einer verletzte sich bei dem Versuch, die T\u00fcr zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Etliche Passanten kritisierten das Vorgehen der Beamten. \u201eDie Miteigent\u00fcmerin des Hauses hat Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs gestellt. Deshalb mussten wir handeln\u201c, sagt Polizeisprecher Mirko Streiber. Es sei zum Einsatz von Wasserwerfern gekommen, weil mit B\u00f6llern und Flaschen geworfen wurde.<\/p>\n<p>Der Streit um das \u201eGeisterhaus\u201c brodelt seit langem (MOPO berichtete). Nachdem das Geb\u00e4ude teils saniert, teils neu aufgebaut wurde, steht es seit Jahren fast komplett leer. \u201eAlle Mieter wurden mit Tricks rausgeschmissen. Nur bei mir hat es trotz mehrerer Klagen nicht geklappt\u201c, sagt die einzige Mieterin.<\/p>\n<p>Nicht der einzige Wohnungs-Leerstand von Eigent\u00fcmer Ernst August Landschulze im Viertel. SPD-Bauexperte Andy Grote fordert deshalb eine Anzeige- und Vermietungspflicht auch bei kurzzeitigem Leerstand. Grote: \u201eSpekulativer Leerstand regt die Leute zurecht auf. Der Protest ist nachvollziehbar. \u201c Am Mittwoch wird das Thema im Stadtentwicklungsausschuss beraten. Auch die GAL will den Kampf gegen Leerstand forcieren, setzt aber auf eine Beschleunigung der bestehenden Verfahren.<\/p>\n<p>Landschulze verweist darauf, dass Bauarbeiten und Reparaturen eben lange dauern. Auch der Verein Mieter helfen Mietern vermutet Spekulation hinter dem Leerstand und hat eine Anzeige beim Bezirksamt gestellt. \u201eM\u00f6glicherweise wird hier bereits auf eine Wertsteigerung nach der R\u00e4umung der Roten Flora spekuliert\u201c, hei\u00dft es in dem Flugblatt der Besetzer.<\/p>\n<p>Die Protestler (17 bis 53 Jahre) sind mittlerweile wieder auf freiem Fu\u00df. Sie k\u00fcndigten an, k\u00fcnftig auch Eigentumswohnungen zu besetzten. Am kommenden Sonnabend haben zudem dutzende Initiativen zu einer Gro\u00dfdemo von der Uni zum Astra-Turm (St. Pauli) aufgerufen. Sie fordern die Legalisierung von B\u00fcrobesetzungen.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<p>Indymedia-Artikel zur Hausbesetzung:<\/p>\n<p>&#8221; Soeben wurde im Hamburger Schanzenviertel ein trotz Luxussanierung l\u00e4nger leerstehendes Haus besetzt!<br \/>\nNicht nur Hamburger Normalzust\u00e4nde: Steigende Mieten, zunehmender Mangel an g\u00fcnstigen Wohnungen, Luxussanierungen und Neubau von immer mehr Eigentums-wohnungskomplexen \u2013 auf der anderen Seite Leerstand von \u00fcber 1 Million qm B\u00fcro-raum, erstaunlicherweise jedoch auch von mehr und mehr Wohnungen. Das Haus in der Juliusstra\u00dfe zum Beispiel l\u00e4sst Vermieter Landschulze (dem weitere H\u00e4user mit leer stehenden Wohnungen geh\u00f6ren: Susannenstr. 6 vorne, hinten A und B, 9A und 43, Beim Gr\u00fcnen J\u00e4ger 2, 6 und 16) seit vier Jahren so gut wie leer stehen. Daran \u00e4nderte auch der Abschluss der Sanierung im Jahr 2008 nichts \u2013 lediglich der Imbiss im Erdgeschoss ist seitdem wieder eingezogen. M\u00f6glicherweise wird hier bereits auf eine Wertsteigerung nach der R\u00e4umung der Roten Flora spekuliert? Im Schnecken-tempo werden einzelne Fliesen verlegt und sonstige Arbeiten hinausgez\u00f6gert, um gegen\u00fcber dem Bezirksamt den R\u00fccken frei zu haben.<br \/>\nDer Widerstand gegen diese Zust\u00e4nde breitet sich aus. SAGA-Mieter_innen wehren sich gegen Mieterh\u00f6hungen, Fette-Mieten-Partys machen Besichtigungen von \u00fcber-teuerten Wohnungen zu unvergesslichen Events. Am 23. Oktober findet eine Demo statt gegen B\u00fcroleerstand und Wohnungsnot zum Astraturm \u2013 der zu 70% leer steht. Aber auch der Klassiker Hausbesetzung ist wieder im Kommen, wie in letzter Zeit in der Marktstra\u00dfe oder im Erotic Art Museum.<br \/>\nDie Besetzer_innen erkl\u00e4ren in einem Flugbaltt:<br \/>\n\u201eWir nehmen uns die Stadt &#8211; Wir nehmen uns H\u00e4user!<br \/>\nSollte heute (wie in Hamburg \u00fcblich) zeitnah ger\u00e4umt werden, halten wir es f\u00fcr wich-tig, f\u00fcr den Widerstand gegen diese Normalzust\u00e4nde eine maximale \u00d6ffentlichkeit zu schaffen und auf vielf\u00e4ltige Art und Weise deutlich zu machen, was wir von Leer-stand, polizeilicher R\u00e4umung und \u00e4hnlichen Unzumutbarkeiten halten.<br \/>\nPrivatisierung und \u00d6konomisierung st\u00e4dtischer R\u00e4ume, Gentrifizierung und Vertrei-bung nicht verwertbarer Menschen sind Teil derselben Standortpolitik. Genau des-halb haben wir entschieden, nicht einen vergammelten Altbau, sondern zuk\u00fcnftige Eigentumswohnungen zu besetzen.<br \/>\nNehmt, was euch gef\u00e4llt! Luxus f\u00fcr alle!\u201c<\/p>\n<p>Auf weitere aktuelle Entwicklungen in Hamburg wird weiterhin Bezug genommen. Zun\u00e4chst auf die Situation der (direkt neben dem besetzten Haus gelegenen) Roten Flora:<br \/>\n\u201eWir nehmen uns R\u00e4ume!<br \/>\nSeit \u00fcber einem Jahr werden und wurden in Hamburg unter dem Stichwort Recht auf Stadt die unterschiedlichsten R\u00e4ume und Projekte besetzt, angeeignet, wieder belebt und (zwischen)genutzt. Legal, illegal, tempor\u00e4r oder dauerhaft \u2013 es wird nicht mehr mit dem\u00fctiger Anspruchslosigkeit abgewartet, bis die Stadt ein Stadtteil- oder Kultur-zentrum zur Verf\u00fcgung stellt.<br \/>\nZur gleichen Zeit startet der so genannte Besitzer der Roten Flora in den Medien ei-nen langfristig angelegten Angriff auf das Projekt. Im Hinblick auf seinen 2011 aus-laufenden Vertrag mit der Stadt Hamburg m\u00f6chte Kretschmer die Immobilie m\u00f6g-lichst gewinnbringend absto\u00dfen, sich dabei m\u00f6glichst wichtig machen und seinen elit\u00e4ren Kulturbegriff unter die Leute bringen. Was man sich darunter vorzustellen hat, kann man live im Viertel begutachten: Kommerz, Mainstream und billige Arbeits-kr\u00e4fte bilden die Eckpfeiler des Kulturstandorts Schanze. Die Flora braucht keine In-vestoren, Eigent\u00fcmer oder Besitzer, egal ob st\u00e4dtisch oder privat. Sie braucht auch keine Vertr\u00e4ge oder Verhandlungen, sondern weitere besetzte H\u00e4user in der Nach-barschaft!<br \/>\nWir verstehen uns als Teil einer Kampagne f\u00fcr selbst organisierte R\u00e4ume, gegen Privatisierung und Kommerzialisierung. Wir sind solidarisch mit allen bedrohten Pro-jekten in Hamburg, Berlin und anderswo.<br \/>\nRote Flora bleibt!\u201c<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wird zu den Aktivit\u00e4ten gegen die Innenministerkonferenz aufgerufen:<br \/>\n\u201eWir nehmen uns die Stra\u00dfe!<br \/>\nIm November findet in Hamburg die diesj\u00e4hrige Innenministerkonferenz statt. Diese Veranstaltung steht f\u00fcr allt\u00e4gliche Repression wie Versch\u00e4rfung von Demonstrations- und Versammlungsgesetzen, Verlagerung von Kompetenzen von der gerichtlichen auf die polizeiliche Ebene, Vertreibung von und Ortsverbote f\u00fcr als unerw\u00fcnscht gel-tende Gruppen, \u00dcberwachung, Erfassung und Datenspeicherung auf einem noch nicht da gewesenen Niveau \u2013 sowohl als Ausschlussinstrument, wie rassistische Fl\u00fcchtlingspolitik in Form von Abschiebungen und Residenzpflicht, mehr und mehr auch als Moment ganz normaler Regierungst\u00e4tigkeit und Kontrolle gegen\u00fcber der gesamten Bev\u00f6lkerung. Hinzu kommt in diesem Jahr die Extremismusdebatte, die Menschen, die Polizeiautos besch\u00e4digen, als Staatsfeind Nr.1 und schlimmer als die Nazis d\u00e4monisiert und ganz eigene Straftatbest\u00e4nde neu erfindet.<br \/>\nExtremismusdebatte, Repression und Ausschluss ebenso wie Kriminalisierung von Hausbesetzer_innen und Gentrifizierungsgegner_innen und faktische Demonstrati-onsverbote an Orten wie der Innenstadt, die man exklusiv f\u00fcr Konsum und Touris-mus reservieren m\u00f6chte, sind Anlass und Thema unterschiedlichster Aktionen vom 13. bis 19. November.<br \/>\nIMK versenken!\u201c<\/p>\n<hr>\n<p>Spontandemonstration nach Brandanschlag auf M99 &#8211; Bullen mit Steinen beworfen<br \/>\nBerlin 27. Oktober 2010<\/p>\n<p>Rund 150 linksautonome Demonstranten haben am Mittwochabend in Berlin-Kreuzberg randaliert. Bei einem spontanen Marsch warfen sie Steine auf Polizisten und griffen die Beamten an.<br \/>\nMehr als 180 Polizisten haben schwere Ausschreitungen in Kreuzberg verhindert und 47 Personen vor\u00fcbergehend festgenommen. Bei dem Einsatz wurde ein Polizist leicht verletzt.<\/p>\n<p>Am Mittwochabend gegen 20 Uhr hatten Anwohner des Heinrichplatzes die Polizei gerufen, weil sich dort Angeh\u00f6rige der linken Szene zusammenrotteten. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit wuchs die Gruppe auf etwa 150 Teilnehmer an, gegen 20.15 Uhr setzte sie sich in Richtung Skalitzer Stra\u00dfe in Bewegung. In den ersten Reihen des Aufzuges liefen Vermummte, sie trugen Plakate mit antifaschistischen Parolen und gr\u00f6lten entsprechende Parolen. Zudem z\u00fcndeten die Maskierten immer wieder Feuerwerksk\u00f6rper an.<\/p>\n<p>Als die Gruppe die Skalitzer Stra\u00dfe erreichte, sammelten mehrere Teilnehmer Steine und Flaschen auf, zerrten Pappe aus M\u00fcllcontainern und z\u00fcndeten sie an. Zudem wurden Bauz\u00e4une auf die Stra\u00dfen gezogen, um Barrikaden zu errichten. Die von der Polizei gerufene Feuerwehr l\u00f6schte die Br\u00e4nde.<\/p>\n<p>Zeitgleich wurde Verst\u00e4rkung angefordert, die 23. Einsatzhundertschaft wurde von der Leitstelle nach Kreuzberg beordert. Als die Bereitschaftspolizisten wenig sp\u00e4ter eintrafen und ein weiteres Vorankommen des Aufzuges verhindern wollten, wurden sie von den Demonstranten angegriffen. Anschlie\u00dfend teilten sich die Krawallsuchenden in Kleingruppen auf und entkamen zun\u00e4chst in die Naunyn-, Mariannen- und Manteuffelstra\u00dfe. Vereinzelt flogen dabei auch Steine und Flaschen.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter kam die Meldung, dass sich erneut etwa 70 Personen auf dem Heinrichplatz versammelt hatten. Die insgesamt 180 Beamten konnten die Gruppe am neuerlichen Loslaufen hindern. 47 Personen \u2013 zw\u00f6lf Frauen und 35 M\u00e4nner \u2013 wurden vor\u00fcbergehend festgesetzt, um ihre Personalien zu \u00fcberpr\u00fcfen. Bei der Kontrolle eines weiteren Mannes stellten die Polizisten fest, dass gegen ihn ein noch offener Haftbefehl wegen schweren Landfriedensbruchs besteht. Gegen 23.30 Uhr wurde der Einsatz von der Polizei offiziell als beendet erkl\u00e4rt. Die Beamten schrieben Strafanzeigen wegen K\u00f6rperverletzung, Sachbesch\u00e4digung sowie wegen des Versto\u00dfes gegen das Versammlungsgesetz. Ein Einsatzbeamter hatte sich bei einem Gerangel an der Hand verletzt, konnte allerdings im Dienst bleiben.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<p>Indymedia-Artikel dazu: http:\/\/de.indymedia.org\/2010\/10\/293084.shtml<\/p>\n<hr>\n<p>Randale nach Konzert: Autoh\u00e4user entglast, ATM zerst\u00f6rt und Bullen angegriffen<br \/>\nBerlin 15. Dezember 2010<\/p>\n<p>Mittwochabend gegen Mitternacht in der Oranienstra\u00dfe: Vermummte Randalierer werfen nach einem Konzert Flaschen und Steine auf Polizisten, blockieren die Stra\u00dfe und zerst\u00f6ren die Scheiben mehrerer Autos und Schaufenster.<\/p>\n<p>Im Anschluss an eine Musikveranstaltung in der Oranienstra\u00dfe in Kreuzberg ist es am Mittwoch gegen Mitternacht zu Ausschreitungen gekommen. Randalierer verursachten Sachsch\u00e4den in mehreren umliegenden Stra\u00dfen, wie die Polizei am Donnerstagnachmittag mitteilte.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst warfen vermummte Unbekannte aus einer etwa 100-k\u00f6pfigen Gruppe in der Oranienstra\u00dfe Steine und Flaschen auf Polizisten und versperrten die Fahrbahn mit Gegenst\u00e4nden. Durch die Steinw\u00fcrfe wurden mehrere Polizeifahrzeuge besch\u00e4digt. Au\u00dferdem schlugen Unbekannte die Windschutz- und Seitenscheibe eines parkenden Autos mit einem Pflasterstein ein und besch\u00e4digten einen Geldautomaten.<\/p>\n<p>In der Mariannenstra\u00dfe wurden die Schaufenster und der gl\u00e4serne Eingangsbereich eines Autohauses durch Steinw\u00fcrfe schwer besch\u00e4digt. Ein in die Verkaufsr\u00e4ume geworfener Feuerwerksk\u00f6rper verursachte zudem Sch\u00e4den im Inneren des Gesch\u00e4fts.<\/p>\n<p>Auch in der Skalitzer Stra\u00dfe wurde die Scheibe eines Autohauses eingeschmissen.<\/p>\n<p>Gegen 1:15 Uhr bewarfen Unbekannte ein Polizeifahrzeug in der Mariennenstra\u00dfe mit zwei Glasflaschen, wobei die Seitenscheibe des Autos zerst\u00f6rt wurde. Verletzt wurde jedoch niemand, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag mitteilte.<\/p>\n<p>Die Randale ereigneten sich nach einem Konzert der bekannten Punk-Band Slime, die in der linken Szene Kultstatus genie\u00dft. Ihr Lied \u201eDeutschland muss sterben\u201c wird immer wieder auf Demonstrationen gespielt. Am Donnerstagabend war ein zweites Konzert im SO 36 geplant.<\/p>\n<p>Das Landeskriminalamt hat Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung und Sachbesch\u00e4digung eingeleitet.<\/p>\n<p>Quelle: Tagesspiegel<\/p>\n<p>Bilder: http:\/\/www.flickr.com\/photos\/mikaelzellmann\/sets\/72157625481872193\/<\/p>\n<hr>\n<p>Polizei attackiert, Haspa entglast und Barrikaden errichtet<br \/>\nHamburg 30. April 2010<\/p>\n<p>Im Schanzenviertel ist es in der Nacht zum 1. Mai zu Ausschreitungen gekommen. Mindestens 18 Menschen wurden verletzt. Wie ein Polizeisprecher am fr\u00fchen Sonnabendmorgen mitteilte, hatten rund 150 linke Demonstranten rund um das alternative Kulturzentrum \u201eRote Flora\u201c M\u00f6bel, Holzlatten und M\u00fcll auf die Stra\u00dfe gestellt und angez\u00fcndet. Au\u00dferdem h\u00e4tten sie Polizisten mit Flaschen und Steinen angegriffen und eine Bankfiliale besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Ein Passant bekam einen Stein an den Kopf und wurde so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus musste. Dar\u00fcber hinaus wurden 17 Polizisten und drei Diensthunde verletzt. Sieben Randalierer wurden vorl\u00e4ufig festgenommen. Aus taktischen Gr\u00fcnden wollte die Polizei zun\u00e4chst keine Auskunft zur Anzahl der Einsatzkr\u00e4fte geben.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gingen in der weiteren Umgebung der \u201eRoten Flora\u201c drei Fahrzeuge in Flammen auf. Nach Angaben der Polizei hatten Unbekannte gegen 3.30 Uhr zwei Kleinlaster und ein Auto angez\u00fcndet. Sie brannten vollst\u00e4ndig aus.<\/p>\n<p>Die Stadtreinigung r\u00fcckte am Morgen aus, um die Stra\u00dfen rund um das Schulterblatt von den Spuren der n\u00e4chtlichen Randale zu s\u00e4ubern. Im Schanzenviertel war es in den vergangenen Jahren bereits zu Krawallen rund um den 1. Mai gekommen.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Militante Spontandemo<br \/>\nBerlin 27. Mai 2010<\/p>\n<p>am 27.05. traffen sich gegen 23.20 ca. 100 menschen um ihren unmut gegen die nazischeisse rauszulassen. lautstark und mit z\u00fcgigen tempo wurde eine kiezrunde gedreht&#8230;<br \/>\nunter den rufen &#8220;nazis haben namen und adressen, alert\u00e1 antifaschista, Dmitrij das war mord&#8230;&#8221; ging es zun\u00e4chst ein st\u00fcck die pappelalle runter, dann \u00fcber stargarder in die lychner zum helmholtzplatz. hintergrund ist der am sonntag, dem 23. mai ver\u00fcbte brutale \u00fcbergriff auf einen migranten in der lychener strasse. bis zu zehn nazis pr\u00fcgelten mit holzlatten bewaffnet auf ihn ein und verletzten ihn schwer. er musste im krankenhaus behandelt werden.<\/p>\n<p>die sponti war bullenfrei und erst nach ca. f\u00fcnf minuten, nachdem bereits aufgel\u00f6st wurde, trafen die ersten streifenwagen auf dem helmholtzplaz ein. dann wurde der bezirk sprichw\u00f6rtlich abgeriegelt und die polente fuhr wie ein bienenschwarm umher. nur war niemand mehr vor ort. eine gelungene mobaction wie ich finde&#8230;<\/p>\n<p>nach diesem fr\u00fchling kommt ein heisser sommer!<\/p>\n<p>und das schreib die bz:<\/p>\n<p>Kurz vor Mitternacht randalierten rund 100 zum Teil vermummte Personen am Helmholtzplatz.<\/p>\n<p>Im Stadtteil Prenzlauer Berg hat es in der Nacht zum Freitag eine Spontandemonstration linker Gruppen gegeben. Die rund 100 zum Teil vermummten Personen sammelten sich am Helmholtzplatz, riefen Anti-Nazi-Parolen und verteilten Flugbl\u00e4tter.<\/p>\n<p>Sie schlugen nach bisherigen Feststellungen ein Lokalfenster und eine Pkw-Heckscheibe ein, bespr\u00fchten und beschmierten zwei Autos, eine Reklametafel, drei Hausw\u00e4nde und eine Packstation mit Farbe, stellten Bauz\u00e4une und Warnbaken auf die Fahrbahn, warfen Pyrotechnik und bildeten kurzfristig einen Aufzug.<\/p>\n<p>Auf den Flugbl\u00e4ttern wurde zum Protest gegen die Veranstaltungen von Rechten aufgerufen, die am Wochenende in Brandenburg und Bayern stattfinden sollen.<\/p>\n<p>Noch vor dem Eintreffen der Polizei hat sich die Demonstration aufgel\u00f6st. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Auto von CDU-Funktion\u00e4r<br \/>\nBerlin 12. November 2010<\/p>\n<p>Auf das Auto des CDU-Funktion\u00e4rs und Unternehmers Hartmut Kalleja ist in der Nacht zu gestern in Schlachtensee ein Brandanschlag ver\u00fcbt worden. Gegen 2.30 Uhr bemerkte die Ehefrau des 55-J\u00e4hrigen die Flammen an dem vor dem Haus geparkten Mercedes und alarmierte die Feuerwehr. Trotz sofort eingeleiteter L\u00f6schversuche verursachte das Feuer starke Sch\u00e4den an dem Fahrzeug. Ein vor dem Mercedes abgestellter Alfa Romeo wurde durch die Flammen ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Menschenleben waren nicht in Gefahr.<\/p>\n<p>Die Polizei schlie\u00dft nicht aus, dass die T\u00e4ter aus der linksextremistischen Szene kommen. Der Staatsschutz \u00fcbernahm die Ermittlungen. Bislang habe sich noch niemand zu der Tat bekannt, hie\u00df es gestern Nachmittag.<\/p>\n<p>Hartmut Kalleja ist Vorsitzender des CDU-Forums f\u00fcr Bau, Stadtplanung und Verkehr sowie Vorsitzender der CDU Hermsdorf. Zudem leitet der Ingenieur eine Bau- und Planungsgesellschaft. Der 55-J\u00e4hrige machte vor zwei Jahren Schlagzeilen, weil er in Charlottenburg ein Grundst\u00fcck kaufte, das auch ein Moschee-Verein hatte erwerben wollen. Zu dem Anschlag auf sein Auto wollte Kalleja sich gestern nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Quelle: Berliner Zeitung<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf GAL-B\u00fcro<br \/>\nHamburg 30. August 2010<\/p>\n<p>Unbekannte haben einen Farbanschlag auf die Gesch\u00e4ftsstelle der GAL-Bezirksfraktion in Eimsb\u00fcttel ver\u00fcbt. Am Sonnabendmorgen entdeckte ein Fraktionsmitarbeiter mehrere bunte Flecken an der Fassade und der Eingangst\u00fcr der Gesch\u00e4ftsstelle an der Methfesselstra\u00dfe. Die T\u00e4ter hatten mit Farbe gef\u00fcllte Weihnachtsbaumkugeln gegen die W\u00e4nde geschleudert. Im Briefkasten fand der GAL-Mitarbeiter die Kopie eines Zeitungsartikels mit CDU-kritischem Inhalt. Der Zeuge rief die Polizei, die vor Ort viele Spuren sicherte.<\/p>\n<p>Ein Bekennerschreiben zum Farbanschlag lag bis gestern Abend noch nicht vor. Die Staatsschutzabteilung der Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Ermittlungen muss der Anschlag zwischen dem sp\u00e4ten Donnerstagabend und Sonnabend fr\u00fch ver\u00fcbt worden sein.<\/p>\n<p>Quelle: Abendblatt<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe und Steine gegen Haus von Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke<br \/>\nHamburg 6. August 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde im Internet ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8220;Aktion gegen Torsten Sevecke, Eimsb\u00fctteler Bezirksamtsleiter und Oberstleutnant der Reserve im Stab der 1. Panzerdivision Hannover<\/p>\n<p>\u201eAb Oberstleutnant: Schienbein treten, Ohrfeige, Hauswand bespr\u00fchen, Auto abfackeln, \u00f6ffentliche Empf\u00e4nge versauen.\u201c<br \/>\n(zitiert aus dem Flugblatt \u201eFeinderkennung\u201c, ein eindeutiger Aufruf Soldatinnen und Soldaten nicht in Ruhe zu lassen, sie anzup\u00f6beln, zu denunzieren, anzugreifen; Abschnitt Aktionsvorschl\u00e4ge zu Offizieren)<\/p>\n<p>Wir haben am 5.8.2010 die Haust\u00fcr in der Roonstrasse 32 in Hamburg eingeworfen und Farbe an der Wand hinterlassen. Wir solidarisieren uns mit dem antimilitaristischen Widerstand in Hannover gegen das j\u00e4hrlich im Stadtpark stattfindende Sommerbiwak der 1. Panzerdivision, herzliche Gr\u00fc\u00dfe an die Genoss_innen. Zus\u00e4tzlich wollen wir die Tatsache denunzieren, dass ein hoher Offizier der Bundeswehr einen Hamburger Bezirk als B\u00fcrgermeister leitet. Auto abbrennen geht in der dicht geparkten Roostrasse nicht, also erstmal nur Steine und Farbe gegens Haus.<\/p>\n<p>Die 1. Panzerdivision umfasst 20.000 Soldat_innen. Sie beteiligt sich an den schnellen Eingreiftruppen der NATO und den EU battlegroups, ist eine der wichtigen Kampfformationen deutscher Auslandseins\u00e4tze. Momentan ist sie auf dem Balkan und in Afghanistan (ab 2011 als Leitdivision) unterwegs. Gemeinsam mit der Commerzbank hat sie die vergangenen Jahre den Celler Trialog ausgerichtet und den Celler Appell initiiert, welcher Auslandseins\u00e4tze der Bundeswehr zur Sicherung von Rohstoffen und Handelswegen propagiert. Die F\u00f6rderung von Reservisten in Industrie und Wirtschaft ist ihr ein besonderes Anliegen. Schon mehrere Jahre gehen Antimilitarist_innen gegen das Sommerfest der Panzerm\u00f6rder, f\u00fcr die die Stadt Hannover eine Patenschaft \u00fcbernommen hat, vor. Am kommenden Samstag wird die Stadt einen bunten Strauss antimilitaristischen Aktivismus erleben. Ein Veranstaltungspavillon im Stadtpark ist bereits im Juni abgefackelt.<\/p>\n<p>Keine Ruhe der Bundeswehr \u2013<br \/>\nbei ihren Werbeveranstaltungen an den Schulen, Unis, Arbeitsagenturen<br \/>\nbei ihren Feiern, Gel\u00f6bnissen,\u201cGottesdiensten\u201c<br \/>\nund auch nicht \u201ezu Hause\u201c, es gibt kein ruhiges Hinterland!<\/p>\n<p>Anmerkung:<br \/>\nAlle Hamburger Bezirksamtleiter haben angek\u00fcndigt ihre Bezirklichen Ordnungsdiensttruppen im Schulterschluss mit dem Bezirk Altona gegen das Schanzenviertelfest am 4.9.2010 aufmarschieren zu lassen.<br \/>\nDies wird das Fest nicht verhindern, es wird so oder so stattfinden.<br \/>\nWir werden viele sein und zornig!<br \/>\nRote Flora bleibt!&#8221;<\/p>\n<p>Presse: http:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/article1592174\/Linksextreme-bekennen-si&#8230;<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschl\u00e4ge auf Nobelkarosse und Auto von CDU-Bundestagsmitglied<br \/>\nBremen 20. September 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben am Sonntagmorgen, den 19.09 in der Holsatenallee, eine BMW Nobelkarosse in Flammen aufgehen lassen! Dies war der Auftakt f\u00fcr unsere Aktionswochen gegen die Einheitsfeier in Bremen vom 01.10-03.10! In der Zeit in der der deutsche Jubelnationalismus \u00f6ffentlich zelebriert wird, aber Menschen in Rohstoffkriegen ihr Leben lassen und jeden Tag in Angst leben m\u00fcssen! Wir lassen uns das nicht gefallen! Solange sich die Menschen dort nicht sicher f\u00fchlen,werdet ihr es auch nicht! Wir kommen alle! Auf nach Bremen und die Einheitsfeier zum Desaster machen!<\/p>\n<p>Wir bekennen uns ebenfalls,in der Nacht vom 21.09 auf den 22.09 die Nobelkarosse vom CDU-Bundestagsmitglied Rolf oschorrek auf seinem Anwesen im Ochsenweg im Wert von 90.000\u20ac in Flammen aufgehen zu lassen! Rolf Koschorrek ist Mitglied im Gesundheitsauschuss und ist ma\u00dfgeblich beteiligt an der aktuellen Gesundheitsreform! Ausserdem ist er (stellvertretendes) Mitglied im Verteidigungsausschuss! Die Zeit in der sich Politker sicher f\u00fchlten hinter ihren Z\u00e4unen und Mauern,w\u00e4hrend sie Kriege f\u00fcr die Sicherungs des Kapitals und der Macht f\u00fchren, ist vorbei! Menschen verhungern,w\u00e4hrend Poltiker sich mit ihren Freunden aus der Wirtschaft \u00fcber ihr neues Haus mit Pool und dem Mercedes vor der T\u00fcr unterhalten!<br \/>\nAlle auf nach Bremen! Gegen den Jubelnationalismus! Einheitsfeier zum Desaster machen! Feel the spirit of 1994! Plant Aktionen, werdet aktiv und kommt alle!<\/p>\n<p>You say \u201eDeutschland\u201c, we say \u201edie\u201c!<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten hiermit auch offiziel bekanntgeben, das wir nichts mit dem Brandanschlag auf die Ladenzeile in der Holsatenallee am Pfingsmontag zu tun hatten!<\/p>\n<p>Solidarische Gr\u00fc\u00dfe von der AABB!<br \/>\nBad Bramstedt bleibt rot!&#8221;<\/p>\n<p>Presse:<br \/>\nhttp:\/\/www.segeberger-zeitung.de\/segeberg\/172960-Bad-Bramstedt-Brandansc&#8230;<\/p>\n<p>http:\/\/www.segeberger-zeitung.de\/segeberg\/192756-Linksautonome-bekennen-&#8230;<\/p>\n<hr>\n<p>Scheibe bei FDP-B\u00fcro eingeworfen und Autos von Polizei und Bahn gepl\u00e4ttet<br \/>\nWeilheim (Oberbayern) 4. Oktober 2010<\/p>\n<p>Im Zeitraum vom 01.10.10, 13.00 Uhr bis 04.10.10, 08.45 Uhr wurde in der Schmiedstra\u00dfe eine Fensterscheibe eines im 1.OG befindlichen B\u00fcroraumes durch einen bislang unbekannten T\u00e4ter, mittels eines Stein, eingeworfen.<br \/>\nWie mittlerweile bekannt wurde, handelt es sich bei der eingeworfenen Scheibe um ein Fenster, welches zum Wahlkreisb\u00fcro der FDP geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Quelle: bayregio.de<\/p>\n<p>Die \u00d6rtliche Bundespolizei musste sowie die Deutsche Bahn jeweils 4<br \/>\nReifen (verteilt auf jeweils 2 Fahrzeuge) einb\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf Arbeitsamt, FDP und Schlecker<br \/>\nFrankfurt 20. Oktober 2010<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;wir haben in der nacht zum 19.10 mit farbe und steinen das arbeitsamt in frankfurt bockenheim, das fdp b\u00fcro in bad homburg und eine schlecker filiale im frankfurter nordend angegriffen.<br \/>\nsymbolisch haben wir diese orte ausgew\u00e4hlt um auf einige unzumutbarkeiten des kapitalistischen alltags hinzuweisen. w\u00e4hrend auf der arbeitsagentur t\u00e4glich hunderte menschen unter steten schikanen f\u00fcr eineuro jobs und ein leben an der existenzgrenze anstehen, bei schlecker systematisch arbeitnehmer_innen rechte untergraben werden und die fdp f\u00fcr eine asoziale umverteilung von unten nach oben eintritt, konnten &amp; k\u00f6nnen wir diesem schauspiel nicht l\u00e4nger tatenlos zusehen.<\/p>\n<p>wir lehnen dieses system und diesen staat ab und treten f\u00fcr eine solidarische weltgesellschaft ohne ausbeutung und unterdr\u00fcckung ein.<br \/>\nwir sind solidarisch mit allen genoss_innen die das selbe ziel verfolgen, sowie allen menschen die f\u00fcr ein besseres leben f\u00fcr alle eintreten. wir begr\u00fc\u00dfen die k\u00e4mpfe in frankreich und griechenland sowie ganz lokal die kampagne gegen den verband hessischer unternehmer.<\/p>\n<p>f\u00fcr einen heissen herbst, fr\u00fchling, sommer und winter! f\u00fcr die krise des kapitalismus!<\/p>\n<p>arbeitsscheue autonome farbexpert_innen&#8221;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>-Unbekannte werfen mit Pflastersteinen die Scheiben des FDP-B\u00fcros in Bad Homburg ein &#8211; und k\u00fcndigen in einer Bekenner-Mail an die FR einen &#8220;hei\u00dfen Herbst&#8221; an.<\/p>\n<p>Die FDP trete f\u00fcr eine asoziale Umverteilung von unten nach oben ein, hei\u00dft es in einer Bekenner-E-Mail mit dem Absender \u201efeuer loescher\u201c an die FR. Der oder die Absender k\u00fcndigen \u201eeinen hei\u00dfen Herbst\u201c an.<\/p>\n<p>\u201eDie T\u00e4ter haben in der Nacht zu Mittwoch mit Pflastersteinen zwei Fensterscheiben und die Scheiben einer Jugendstilt\u00fcr eingeworfen\u201c, sagt der stellvertretende Bad Homburger FDP-Vorsitzende Philipp Herbold. Die Wand des Geb\u00e4udes in der Kaiser-Friedrich-Promenade h\u00e4tten sie mit der Parole \u201eKrise gleich Kapitalismus\u201c und dem roten Antifa-Zeichen bespr\u00fcht. Es sei erheblicher Schaden entstanden. Die Freidemokraten haben Anzeige erstattet.<\/p>\n<p>Die Polizei in Bad Homburg best\u00e4tigte den Anschlag. Derzeit werde die FDP-Zentrale observiert. Warum die Kripo die \u00d6ffentlichkeit nicht \u00fcber den Vorfall informierte, vermochte gestern ein Sprecher nicht zu erkl\u00e4ren. Ermittlungstaktische Gr\u00fcnde h\u00e4tten nicht vorgelegen, sagte er.<\/p>\n<p>-Bislang unbekannte T\u00e4ter begingen in der Zeit zwischen Montag, dem 18. Oktober und Dienstag, den 19. Oktober 2010 Sachbesch\u00e4digungen an der Hausfront der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit in der Hersfelder Stra\u00dfe. Die T\u00e4ter beschmierten die Hausfront mit Farbe und zerst\u00f6rten mehrere Scheiben mit vermutlich mitgebrachten Steinen. Der Mitarbeiter einer Securityfirma hatte heute gegen 05.30 Uhr den Schaden festgestellt. Eine weitr\u00e4umige Absuche um die Liegenschaft erbracht keine weiteren Hinweise. Die Ermittlungen dauern an.<\/p>\n<p>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen bzw. den T\u00e4tern geben k\u00f6nnen, werden gebeten, sich mit dem 13. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-XXXXXXXX in Verbindung zu setzen.<\/p>\n<p>Quelle: Frankfurter Rundschau, Presseportal.de<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Haus von Innensenator Vahldieck (CDU)<br \/>\nHamburg 22. Oktober 2010<\/p>\n<p>Unbekannte haben das Wohnhaus von Hamburgs Innensenator Heino Vahldieck (CDU) mit Farbe beschmiert. Die T\u00e4ter warfen am Freitag gegen 3.00 Uhr mit Fl\u00fcssigkeit gef\u00fcllte Glaskugeln gegen das Mehrfamilienhaus in Hamburg-Uhlenhorst.<\/p>\n<p>Das teilte die Polizei in Hamburg mit. Dadurch wurden die Eingangst\u00fcr und die Fassade beschmutzt.<\/p>\n<p>Wer f\u00fcr die Attacke verantwortlich ist, stand zun\u00e4chst nicht fest. Es sei noch kein Bekennerschreiben eingegangen. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus, die Staatsschutzabteilung des LKA ermittelt. Nur eine Nacht zuvor war zudem in Hamburg-Lohbr\u00fcgge das Auto des GDP-Bundesvorsitzenden Konrad Freiberg demoliert worden. Auch hier gab es noch keine Hinweise auf die T\u00e4ter.<\/p>\n<p>Vahldieck kritisierte die Aktion gegen das Wohnhaus als feige und reagierte mit Unverst\u00e4ndnis. \u201eIch kann den Sinn und Zweck dieser Aktion nicht erkennen. F\u00fcr eine sachliche politische Diskussion stehe ich immer zur Verf\u00fcgung &#8211; dann aber bitte so, wie es in einem demokratischen Rechtsstaat \u00fcblich ist.\u201c<\/p>\n<p>Auch Hamburgs SPD-Fraktionschef Michael Neumann verurteilte die Farbattacke als feige und hinterh\u00e4ltig. \u201eWir d\u00fcrfen uns an solche \u00dcbergriffe nicht gew\u00f6hnen. Gewalt und psychischer Druck darf nicht bagatellisiert und vor allem nicht toleriert werden\u201c, warnte Neumann.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Scheibe bei FDP-B\u00fcro eingeworfen<br \/>\nHeilbronn 29. Juli 2010<\/p>\n<p>Zum zweiten Mal in diesem Jahr haben Unbekannte die Fensterfront des FDP-B\u00fcrgerb\u00fcros in der Heilbronner Klarastra\u00dfe attackiert.<\/p>\n<p>In der Nacht zum Donnerstag wurde ein handtellergro\u00dfer Stein gegen die Scheibe geworfen oder geschlagen, wie die Polizei best\u00e4tigt. Dabei ging das Sicherheitsglas zwar nicht komplett zu Bruch. Doch lange Risse, ein Loch und herausgebrochene Splitter pr\u00e4gten am Donnerstagmorgen deutlich sichtbar die Fensterfront der Liberalen.<\/p>\n<p>Vermutung linke Szene<\/p>\n<p>\u201eDas darf nicht wahr sein\u201c, reagiert Heilbronns FDP-Bundestagsabgeordneter Michael Link auf die Nachricht. Er verweist auf allgemeine Hass\u00e4u\u00dferungen gegen Liberale aus der linksextremen Szene. Dass die politische Auseinandersetzung offenbar so gef\u00fchrt werde, nennt er erschreckend. Man werde sich aber dadurch \u201enicht ins Bockshorn jagen lassen\u201c, so Link. Die Scheibe werde repariert.<\/p>\n<p>Den Sachschaden sch\u00e4tzt die Polizei auf rund 3000 Euro. Zu m\u00f6glichen Tatverd\u00e4chtigen \u00e4u\u00dfern sich die Ermittler nicht. Der Staatsschutz ermittelt. Die sei bei Sachbesch\u00e4digungen gegen politische Einrichtungen \u00fcblich, sagte Polizeisprecher Harald Schumacher.<\/p>\n<p>Bekennerworte<\/p>\n<p>Konkrete Hinweise auf die T\u00e4ter vom April hat die Polizei noch nicht. Nach Stimme-Informationen hat sich damals eine offenbar gewaltbereite linke Gruppierung im Internet zu der Sachbesch\u00e4digung bekannt. Wut \u00fcber \u201edie Hetze von FDP-Au\u00dfenminister Guido Westerwelle gegen Hartz\u2013IV-Empf\u00e4nger\u201c habe sich am Heilbronner B\u00fcro der FDP \u201emit Hilfe von Steinen und Farbbeuteln entladen\u201c, steht auf der Internetseite, die offenbar \u00fcber S\u00fcdamerika betrieben wird.<\/p>\n<p>Quelle: Stimme.de<\/p>\n<hr>\n<p>CDU-B\u00fcro mit Steinen angegriffen<br \/>\nNeu-Isenburg 29. November 2010<\/p>\n<p>Gegen 3 Uhr in der Nacht zu Samstag klirrten in der Bahnhofstra\u00dfe die Fensterscheiben. Eine \u201eautonome Gruppe\u201c, wie sie sich in E-Mails an die Medien selbst bezeichnet, hatte nach eigenem Wortlaut das CDU-B\u00fcro \u201emit Steinen angegriffen und entglast\u201c.<\/p>\n<p>Und auch der Grund wurde in den anonymen E-Mails gleich mitgeliefert: \u201eWir taten es als Reaktion auf das am Freitag mit den Stimmen von CDU und FDP im Bundestag verabschiedete Sparpaket\u201c. Bis unsere Zeitung aufgrund der anonymen Mail am Samstagnachmittag bei der Polizei nach eventuellen Hintergr\u00fcnden oder Erkenntnissen nachfragte, war die zun\u00e4chst von einer \u201enormalen\u201c Sachbesch\u00e4digung ausgegangen. Angesichts des politischen Hintergrunds, so Josef-Michael R\u00f6sch, sei die Sachbesch\u00e4digung jetzt ein Fall f\u00fcr den Staatsschutz.<\/p>\n<p>Ebenso wenig wie der Polizei war auch der Neu-Isenburger CDU zun\u00e4chst nichts bekannt von dem politischen Hintergrund der Aktion. Isenburgs CDU-Vorsitzender Thorsten Klees: \u201eEs gab kein Bekennerschreiben, keine Mail an uns, nichts.\u201c<\/p>\n<p>Den Sachschaden beziffert Klees auf rund 2000 Euro. Und nat\u00fcrlich verurteilt er die Aktion: \u201eWer Scheiben einwirft bringt sich und sein Anliegen in Misskredit. Mit sinnloser Gewalt lassen sich keine Probleme l\u00f6sen oder Ziele erreichen.\u201c Die Neu-Isenburger CDU, so Klees weiter, sei jederzeit bereit, auch \u00fcber bundespolitische Themen, wie sie in der Bekenner-Mail der \u201eautonomen Gruppe\u201c genannt werden, zu diskutieren.<\/p>\n<p>In dem anonymen Schreiben kritisieren die Autoren und Steinewerfer das so genannte Sparpaket. Besonders sozial Schwache h\u00e4tten nun mit scharfen Einschnitten zu rechnen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Es sei wichtig, den politisch Verantwortlichen \u201eauf die st\u00e4ndigen Angriffe auf sozial Schwache die passende Antwort zu geben und ihnen deutlich zu machen, dass ihre Politik von uns nicht widerstandslos hingenommen wird.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: op-online<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen B\u00fcro von Rainer Arnold (SPD)<br \/>\nN\u00fcrtingen 27. Juli 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben in der Nacht von Montag auf Dienstag das B\u00fcro von Rainer Arnold in N\u00fcrtingen mit Farbe angegriffen. Wir m\u00f6chten damit auf seine Kriegspolitik hinweisen.<\/p>\n<p>Rainer Arnold ist seit 2002 &#8220;Verteidigungspolitischer Sprecher&#8221; der SPD im Bundestag. Au\u00dferdem ist er Mitglied des Pr\u00e4sidiums der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Wehrtechnik, einer Gesellschaft die laut ihrer Homepage f\u00fcr die &#8220;effektive Ausgestaltung der Partnerschaft zwischen Bundeswehr und Wirtschaft sowie der Verlagerung von Bundeswehraufgaben in die Wirtschaft&#8221; zust\u00e4ndig ist, also Kriegsaufgaben in den privaten Sektor bringt und sie so versucht zu legitimieren. Des weiteren hat er einen Sitz im F\u00f6rderkreis Deutsches Heer. Das wurde allerdings erst 2009 bekannt, da Herr Arnold dies nicht dem Bundestag gegen\u00fcber angemeldet hatte. Er ist aber auch Mitglied des Pr\u00e4sidiums der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Wehrtechnik und Mitglied des Beirates von Strategie &amp; Technik.<\/p>\n<p>Strategie &amp; Technik- auch Soldat &amp; Technik genannt sieht sich selbst als:<br \/>\n&#8220;F\u00fchrungs- und Fachzeitschrift f\u00fcr Sicherheitspolitik, Strategie, Wehrtechnik, Streitkr\u00e4fte, R\u00fcstung und Logistik.&#8221;<br \/>\nDie Redakteure kommen &#8220;aus Heer, Luftwaffe, Marine, Wehrtechnik, R\u00fcstung und Logistik sowie sicherheitspolitischen Fachredakteuren&#8221;.<\/p>\n<p>Rainer Arnold ist also vielseitig damit besch\u00e4ftigt Kriege und die damit verbundenen Kriegsger\u00e4te und deren Lobby zu unterst\u00fctzen.<br \/>\nRainer Arnold hat sich in seinen Abstimmungen stets f\u00fcr kriegerische Auslandseins\u00e4tze abgestimmt.<br \/>\nEr stimmt f\u00fcr den AWACS-Einsatz in Afghanistan und wiederholt f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung des Afghanistaneinsatzes (ISAF), sowie f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung des &#8220;Anti-Terror- Einsatzes&#8221; OEF.<br \/>\nEr stimmte ebenfalls f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung der Bundeswehreins\u00e4tze in Somalia, Darfur, im Libanon und im Kosovo.<br \/>\nDoch Rainer Arnold setzt sich nicht nur f\u00fcr Kriege im Ausland ein, er unterst\u00fctzt auch die innere Militarisierung Deutschlands.<br \/>\nEr unterst\u00fctzte den verfassungsfeindlichen Einsatz von Tornado- Flugzeugen zum Aussp\u00e4hen der Gegner des G8- Gipfels in Heiligendamm im Mai und Juni 2007.<\/p>\n<p>Obwohl sich die SPD gegen die milit\u00e4rische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide als &#8220;Bombodrom&#8221; aussprach, hatte sich allerdings Rainer Arnold gegen seine Partei gestellt und bef\u00fcrwortete die milit\u00e4rische Nutzung der Heide, da sie &#8220;optimal geeignet&#8221; sei. Auf seiner Homepage schreibt Rainer Arnold er sehe seine &#8220;Verteidigungspolitik&#8221; als &#8220;spannende Sache&#8221;. Als seine Ziele nennt er Folgendes:<br \/>\n&#8220;Sicherheitspolitik als Friedenspolitik in unserer Gesellschaft zu festigen und die vorbildliche Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft zu st\u00e4rken&#8221;.<\/p>\n<p>Genau diese Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft versucht die Bundeswehr am morgigen Freitag.<\/p>\n<p>Am morgigen Freitag findet n\u00e4mlich auf dem Stuttgarter Schlossplatz ein riesiges Milit\u00e4rspektakel statt.&#8221;<\/p>\n<p>Presse<\/p>\n<p>N\u00fcrtingen. Unbekannte prangern &#8220;Kriegspolitik&#8221; des SPD-Politikers an. Von J\u00fcrgen Veit<\/p>\n<p>Das B\u00fcro des SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Arnold in N\u00fcrtingen (Landkreis Esslingen) ist in dieser Woche das Ziel eines Farbanschlags gewesen. Unbekannte haben sein B\u00fcro mit mehreren Farbbeuteln beworfen. Durch die Verschmutzung mit roter Farbe ist an dem Geb\u00e4ude laut der Polizei ein Schaden in H\u00f6he von 750 Euro entstanden.<\/p>\n<p>Gestern ist bei unserer Zeitung per E-Mail ein anonymes Bekennerschreiben eingegangen. Der oder die T\u00e4ter teilen mit, sie h\u00e4tten mit der Farbschmiererei gegen die &#8220;Kriegspolitik&#8221; des verteidigungspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion und Pr\u00e4sidiumsmitglieds der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Wehrtechnik protestiert. Unter anderem werfen die T\u00e4ter Arnold vor, er sei &#8220;vielseitig damit besch\u00e4ftigt, Kriege und die damit verbundenen Kriegsger\u00e4te und deren Lobby zu unterst\u00fctzen&#8221;. Au\u00dferdem riefen sie dazu auf, das Bundeswehr-Gel\u00f6bnis, das gestern am Neuen Schloss in Stuttgart abgehalten worden ist, &#8220;mit allen Mitteln zu verhindern&#8221;.<\/p>\n<p>In einem Gespr\u00e4ch mit unserer Zeitung reagierte der Politiker &#8220;unaufgeregt&#8221; auf den Farbanschlag und die Vorw\u00fcrfe der Aktivisten. Schlie\u00dflich sei es bekannt, &#8220;dass es in jeder demokratischen Gesellschaft Wirrk\u00f6pfe gibt&#8221;. Nur so k\u00f6nne er sich auch erkl\u00e4ren, weshalb die unbekannten T\u00e4ter zu einer St\u00f6rung des gestrigen feierlichen Gel\u00f6bnisses in der Landeshauptstadt aufgerufen h\u00e4tten. Die Verschmutzung seines B\u00fcros habe er nur auf Fotos gesehen, weil er auf w\u00e4hrend des Anschlags auf Dienstreise im Kosovo gewesen sei. Die Fassade sei bereits von der Stadt gereinigt worden. Die Polizei hofft, den T\u00e4tern \u00fcber das Schreiben auf die Spur zu kommen.<\/p>\n<p>Quelle: Stuttgarter Nachrichten<\/p>\n<hr>\n<p>Steine gegen SPD Zentrale<br \/>\nBerlin 29. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben am 29.03. die Landeszentrale der SPD in Wedding mit Steinen angegriffen.<\/p>\n<p>Die SPD ist verantwortlich f\u00fcr die Repression mit der jede Form von emanzipatorischem Widerstand in Berlin verfolgt wird. Dabei spielt es f\u00fcr die von der SPD gesteuerte Justiz und Polizei keine Rolle ob sie &#8220;Schuldige&#8221; oder &#8220;Unschuldige&#8221; einsperren, sie unternehmen alles um (Schein)-Erfolge im Kampf gegen Linksextremismus zu produzieren.<\/p>\n<p>Besonders negativ f\u00e4llt dabei die Verfolgung von Alexandra R., Tobias P. und Cristian P. ins Auge.<br \/>\nBei Alexandra R. kann sich die Staatsanwaltschaft nicht mit dem Freispruch in erster Instanz abfinden, die Berufungsverhandlung startet in K\u00fcrze.<br \/>\nGenauso wird versucht Tobias P. hinter Gitter zu bringen obwohl selbst das Kammergericht keinen Tatverdacht erkennt.<br \/>\nCristian P. aus Rom sitzt seit dem 1.Mai 2009 in U-haft, seine Berufungsverhandlung beginnt in wenigen Tagen.<\/p>\n<p>Diese Verfahren hat Innensenator K\u00f6rting zur Chefsache erkl\u00e4rt, sie werden nach seinem Wunsch manipuliert. K\u00f6rting ist ein Senator der sich in keinster Weise an die Gesetze gebunden f\u00fchlt, die er vorgibt zu verteidigen.<br \/>\nWas K\u00f6rting den Betroffenen von staatlichen Ma\u00dfnahmen zumuten will zeigt sich in seiner Rede vor der 18. Hauptversammlung des Bundeswehrverbands in Berlin, zitiert nach &#8220;Die Bundeswehr 2\/2010&#8221;:<\/p>\n<p>&#8220;&#8230;Ich habe kein besonders grosses Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass wir Mitarbeiter in eine Situation bringen,von der wir sagen,es ist ein kriegs\u00e4hnlicher<br \/>\nEinsatz und hinterher wenden wir auf diesen Einsatz die Vorschriften \u00fcber Sachbesch\u00e4digung,K\u00f6rperverletzung oder \u00e4hnliches an. Ich halte das<br \/>\nf\u00fcr absurd, muss ich Ihnen sagen. Und das ist f\u00fcr mich auch nicht eine Frage,dass ich eine Milit\u00e4rstaatsanwaltschaft schaffe, sondern in einer Situation in der ich sage, ich bin in einer kriegs\u00e4hnlichen Situation, habe ich Menschen ausgebildet als Staat mit Kriegsmitteln umzugehen. Daf\u00fcr ist das normale Zivilrecht und das normale Strafrecht nicht geeignet,um das \u00fcberhaupt darauf anzuwenden. Insofern haben wir eine etwas gespenstische Debatte. F\u00fcr den Polizeibeamten gilt nach allgemeinem Sicherheitsrecht nach Notstandsrecht eine bestimmte Reglung. Im Krieg gibt es solche Reglungen nicht, und ich w\u00fcrde auch davor warnen kriegs\u00e4hnliche Handlungen unter diesem Gesichtspunkt k\u00fcnftig zu betrachten. Welchen Soldaten wollen Sie eigentlich zum Handeln k\u00fcnftig noch veranlassen wenn sozusagen hinter jeder Handlung der Staatsanwalt steht?<br \/>\nIch glaube, sie d\u00fcrfen auch erwarten,dass wir hinter ihnen stehen und nicht mit dem Finger auf sie zeigen,wenn notgedrungener Ma\u00dfen in einer bestimmten Situation etwas schief geht. In einer solchen Situation wie in Afghanistan werden sie immer irgendwo an der stra\u00dfenecke stehen und es kommt ein Lastwagen auf sie zu, den sie als Soldat stoppen m\u00fcssen. Und wenn er nicht bereit ist sich stoppen zu lassen werden sie von der Waffe gebrauch machen m\u00fcssen&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>Diese Kriegsdenken kommt auch in der Hetze der SPD gegen &#8220;Kieztaliban, Terroristen und rotlackierte Faschisten&#8221; zum Ausdruck, womit sie alle meinen, die der kapitalistischen Barbarei entgegen treten. Die st\u00e4ndigen Todesf\u00e4lle bei Polizeieins\u00e4tzen und im Knast sind direkter Ausdruck von K\u00f6rtings Regieanweisungen.<\/p>\n<p>Um das Feindstrafrecht zu implementieren haben die Fraktionsvorsitzenden in ihrer Erkl\u00e4rung vom 25.03. gegen &#8220;linksextremistische Gewalt&#8221; ihr eigenes Handeln als Staat beschrieben und dem linksradikalen Widerstand untergeschoben.<\/p>\n<p>Linksradikale Gewalt ist n\u00f6tig um diese System der Unmenschlichkeit zu \u00fcberwinden. Das kann die Berliner SPD auch nicht mit drakonischen Ma\u00dfnahmen gegen angeblich Verd\u00e4chtige verhindern.<\/p>\n<p>Wir werden diesem SPD Senat am 1.Mai die Steine ins Gesicht werfen!<\/p>\n<p>Die Verfolgung von Alexandra und Tobias stoppen &#8211; Freiheit f\u00fcr Cristian P.!<\/p>\n<p>eine autonome Gruppe&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Bombenattrappe f\u00fcr Ministerpr\u00e4sident Koch<br \/>\nWiesbaden\/Frankfurt 23. Januar 2009<\/p>\n<p>Als Reaktion auf seine Forderung nach einer Arbeitspflicht f\u00fcr Hartz-IV-Empf\u00e4nger hat Roland Koch eine Bombenattrape zugeschickt bekommen. Absender ist die \u201eBewegung Morgenlicht\u201c, die sich letzten Herbst zu zwei Anschl\u00e4gen auf Banken bekannt hat.<\/p>\n<p>Nach seinem umstrittenen Vorsto\u00df einer Arbeitspflicht f\u00fcr Hartz-IV-Empf\u00e4nger hat der hessische Ministerpr\u00e4sident Roland Koch (CDU) eine Bombendrohung erhalten. Regierungssprecher Dirk Metz best\u00e4tigte der Nachrichtenagentur AFP am Freitag den Eingang einer Bombenattrappe. Einzelheiten nannte er nicht, um die Ermittlungen des Landeskriminalamtes nicht zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; erhielt nach eigenen Angaben ein Bekennerschreiben, in dem eine militante Gruppe mit dem Namen &#8220;Bewegung Morgenlicht&#8221; Koch bedroht. Die Gruppe habe eine nicht explosive Rohrbombe an den Politiker gesandt, um gegen seine \u00c4u\u00dferungen zur Arbeitspflicht von Hartz-IV-Empf\u00e4ngern zu protestieren, berichtete die &#8220;FR&#8221; in ihrer Online-Ausgabe.<\/p>\n<p>Die &#8220;Bewegung Morgenlicht&#8221; werde eine &#8220;scharfe&#8221; Rohrbombe &#8220;im Umfeld Ihrer Besitzt\u00fcmer&#8221; folgen lassen, wenn der Politiker seine \u00c4u\u00dferungen wiederhole oder seine &#8220;arbeitnehmerfeindliche Politik&#8221; weiter verfolge, hei\u00dft es demnach in dem zweiseitigen Schreiben. Der Staatsschutz in Hessen hat Ermittlungen aufgenommen. Im vergangenen Herbst hatte sich die bis dahin unbekannte Bewegung &#8220;Morgenlicht&#8221; zu zwei Brandanschl\u00e4gen auf Frankfurter Banken bekannt. Der hessische Ministerpr\u00e4sident hatte am Wochenende gefordert, jeder Hartz-IV-Empf\u00e4nger m\u00fcsse als Gegenleistung f\u00fcr die staatliche Unterst\u00fctzung einer Besch\u00e4ftigung nachgehen. Damit hatte er auch Proteste in den eigenen Reihen ausgel\u00f6st. Dennoch bekr\u00e4ftigte Koch, der auch CDU-Vize ist, am Montag seine Forderung.<\/p>\n<p>Quelle: dpa<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe und Steine gegen FDP-B\u00fcro<br \/>\nHeilbronn 5. April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung tauchte dazu im Netz auf:<\/p>\n<p>Militante Aktion gegen FDP in Heilbronn<\/p>\n<p>Wir muessen die Schwachen schuetzen vor den Starken aber auch vor den Faulen. Keine Leistung ohne Bereitschaft zur Gegenleistung.<\/p>\n<p>Die grosse Mehrheit der Eltern kuemmert sich aufopferungsvoll um ihre Kinder. Aber es gibt zu viele Faelle, in denen die Leistungen, die eigentlich fuer die Kinder gedacht sind, in einen Fernseher investiert werden.<\/p>\n<p>Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet. Das muss man sagen duerfen. Alles andere ist Sozialismus.<\/p>\n<p>Wir haben diese Saetze von Guido Westerwelle nicht vergessen und werden nicht weil er jetzt den serioesen Aussenminister mimt Gras ueber die Sache wachsen lassen. Deshalb haben wir in der Nacht vom 4. auf den 5. 4. 2010 dem Buero der FDP in der Innenstadt in Heilbronn einen Besuch abgestattet.Unsere Wut ueber die Hetze gegen sozial Schwache und Hartz 4 Empfaenger hat sich mit Hilfe von Steinen und Farbbeuteln entladen.<\/p>\n<p>Die Krisenverursacher, Top Manager von Grossbanken und Konzernen, kassieren wieder Millionen und die Kosten der Krise sollen abgewaelzt werden auf LohnarbeiterInnen, prekaer Beschaeftigte, Arbeitslose, Kranke und alte Menschen. Begleitet wird dieser Klassenkampft von oben immer wieder durch Hetzkampagnen wie die von Westerwelle. Sie wollen die Bevoelkerung spalten, gegeneinander ausspielen und von den wahren Interessenkonflikten ablenken.<\/p>\n<p>Es ist zynisch zu behaupten wer arbeitet muss mehr haben als der der es nicht tut, wenn die Menschen seit Jahren in Arbeitsverhaeltnisse mit niedrigsten Loehnen gezwungen werden, waehrend sich die Elite die Taschen vollstopft.<br \/>\nDie FDP tut sich als offensiver Repraesentant der herrschenden Klasse besonders hervor. Sie wird mit Spendengeldern aus der Wirtschaft versorgt und stattet Unternehmer wie Michael Mronz fuer Parteireisen mit VIP-Reisepaessen des Auswaertigen Amts aus. Affaeren, wie um die Far Eastern Fernost Beratungs- und Handelsgesellschaft zeigen die enge Verflechtung mit den Konzernen.<\/p>\n<p>Wir fordern alle auf, die den Druck und die Ungerechtigkeit des Kapitalismus fuer unzumutbar halten, Widerstand zu leisten. Wir muessen den Klassenkampf endlich von unten fuehren.<\/p>\n<p>Wir lassen uns nicht spalten! Gegen die Hetze und die Angriffe der Herrschenden &#8211; Unsere Solidaritaet! Klasse gegen Klasse! Fuer den Kommunismus!<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>SPD &#8211; B\u00fcro entglast<br \/>\nBerlin 6.April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;wer bullen schickt wird steine ernten !<br \/>\nals antwort auf die anhaltende repression in berlin haben wir am fr\u00fchen morgen des 6.april das SPD b\u00fcro in der lichtenberger rathausstrasse entglast.<br \/>\ninspiriert vom k\u00fcrzlich erfolgten anschlag auf die SPD zentrale in wedding, finden wir es richtig die verantwortlichen f\u00fcr die polizeiliche besetzung einiger kieze und manipulierte gerichtsverfahren, symbolisch anzugreifen.<br \/>\nwie weit das gehen kann hat sich in der revaler strasse gezeigt, wo vor einigen jahren der versuch der SPD scheiterte ein b\u00fcro zu etablieren. dieses musste nach zahlreichen angriffen wegziehen. das gleiche schicksal wird andere strukturen der SPD ereilen, wenn sie den krieg gegen die antiautorit\u00e4re bewegung nicht beendet.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf Senatoren-Auto<br \/>\nHamburg 7. Mai 2010<\/p>\n<p>Nach einem Farbanschlag auf den Dienstwagen von Hamburgs Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) am Donnerstagabend hat die Staatsschutzabteilung der Polizei die Ermittlungen aufgenommen. \u201eBisher fehlt von den T\u00e4tern aber jede Spur\u201c, sagte ein Sprecher am Freitag. Vier vermummte Fahrradfahrer hatten mit Farbe gef\u00fcllte Gl\u00e4ser auf das in St. Pauli geparkte Fahrzeug geschleudert. Dabei ging die Heckscheibe zu Bruch.<\/p>\n<p>Wersich hatte an einer Diskussionsrunde in der Ganztagsschule St. Pauli (Bernhard-Nocht-Stra\u00dfe) teilgenommen. Thema: Bildung und Hartz IV. Als G\u00e4ste waren neben dem Senator unter anderem Fernsehmoderator Reinhold Beckmann und Handelskammer-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hans-J\u00f6rg Schmidt-Trenz eingeladen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Runde in der Cafeteria diskutierte, tauchten um 20.25 Uhr pl\u00f6tzlich vier vermummte Fahrradfahrer vor dem neben der Schule geparkten Dienstwagen des Senators auf. Sie warfen vier mit blauer Farbe gef\u00fcllte Gl\u00e4ser auf den 5er BMW. Wersichs Fahrer sa\u00df w\u00e4hrend der Attacke im Auto, er blieb unverletzt. Nachdem die T\u00e4ter die Farbgl\u00e4ser geworfen hatten, sprangen sie auf ihre R\u00e4der und fl\u00fcchteten.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen CDU-B\u00fcro<br \/>\nTeterow 26. Mai 2010<\/p>\n<p>Mit gelber Farbe haben Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch das Wahlkreisb\u00fcro der CDU-Landtagsabgeordneten Ilka Lochner-Borst in Teterow (Kreis G\u00fcstrow) beschmiert. Die T\u00e4ter lie\u00dfen an Fassade und Fenstern sowie auf dem Gehweg gro\u00dfe Sch\u00e4den zur\u00fcck, berichtete der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Unionsfraktion, Wolf- Dieter Ringguth.<\/p>\n<p>Die Polizeidirektion in Rostock best\u00e4tigte den Zwischenfall. Ringguth verurteilte die Farbattacke: \u00abDie vors\u00e4tzliche Sch\u00e4digung von Personen und Sachwerten kann und darf niemals ein Instrument der politischen Auseinandersetzung sein.\u00bb Solche Taten m\u00fcssten straf- und zivilrechtlich geahndet werden.<\/p>\n<p>Quelle: Ostsee-Zeitung<\/p>\n<hr>\n<p>Firmenfahrzeug und Bankfiliale besch\u00e4digt<br \/>\nBerlin 22. November 2010<\/p>\n<p>-Unbekannte besch\u00e4digten in Friedrichshain einen Pkw eines Kreditinstitutes. Ein Angestellter der Bankfiliale in der Frankfurter Allee hatte heute Morgen gegen 9 Uhr 30 festgestellt, dass ein Dreiecksfenster sowie die Frontscheibe des Fahrzeuges vermutlich durch Pflastersteine besch\u00e4digt worden waren. Eine politische Tatmotivation ist in Betracht zu ziehen.<\/p>\n<p>-Unbekannte bewarfen heute fr\u00fch ein Oberlichtfenster einer Bank in Friedrichshain mit Steinen.<br \/>\nEine Mitarbeiterin alarmierte gegen 9 Uhr 45 die Polizei in die Frankfurter Allee, nachdem sie das besch\u00e4digte Fenster an der Bank festgestellt hatte. Der Polizeiliche Staatsschutz der Berliner Polizei pr\u00fcft, inwieweit eine politische Tatmotivation vorliegt.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Unbekannte setzen Deutsche-Bank-T\u00fcrme unter Wasser<br \/>\nFrankfurt 14. November 2010<\/p>\n<p>In den T\u00fcrmen der Deutschen Bank in Frankfurt sind mehrere Stockwerke \u00fcberflutet. Unbekannte haben dort zwei Hydranten aufgedreht und einen hohen Sachschaden verursacht. Das Geb\u00e4ude wurde gerade aufwendig saniert, Ende November sollten die Mitarbeiter wieder einziehen.<\/p>\n<p>Frankfurt am Main &#8211; Unbekannte haben die beiden T\u00fcrme der Deutschen Bank Chart zeigenin Frankfurt unter Wasser gesetzt und dabei einen Schaden von rund 200.000 Euro angerichtet. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatten am Samstagabend je einen aufgedrehten Hydranten in den beiden leerstehenden Hochh\u00e4usern bemerkt, wie die Polizei am Sonntag berichtete.<\/p>\n<p>In einem der gerade sanierten T\u00fcrme floss Wasser vom neunten Stock bis in den Keller, im anderen lief es aus dem sechsten Geschoss abw\u00e4rts. Wie viel Wasser ausstr\u00f6mte, stand zun\u00e4chst nicht fest. Ob sich der f\u00fcr Ende November geplante Wiedereinzug verz\u00f6gert, blieb zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p>Nach fast drei Jahren Renovierung sollten dann die ersten von 2800 Mitarbeitern in die grundsanierten Zwillingst\u00fcrme einziehen. Das Geb\u00e4ude soll dann eines der umweltfreundlichsten weltweit sein: Klima-, Wasser- und Lichttechnik wurden erneuert. 200 Millionen Euro l\u00e4sst sich Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Bank den Umbau kosten. Derzeit laufen die letzten Arbeiten.<\/p>\n<p>Quelle: Spiegel<\/p>\n<hr>\n<p>Steine gegen das Weserhaus<br \/>\nBremen 15. September 2010<\/p>\n<p>Heute Nacht wurde die Fensterfront des Weserhauses in der Stra\u00dfe Hinter der Mauer mit Pflastersteinen beworfen. Polizeibeamte stellten fest, dass vier der Scheiben gesprungen und eine Scheibe mit Graffiti beschmiert war.<\/p>\n<p>Ein Anwohner hatte kurz vor 02.00 Uhr laute Knallger\u00e4usche vernommen und war in Richtung des Weserhauses gegangen. Er sah dann eine dunkel gekleidete Person, die mit einem Gegenstand gegen die Scheiben schlug und anschlie\u00dfend in Richtung Weserpromenade fl\u00fcchtete. Eine genaue Personenbeschreibung konnte nicht abgegeben werden.<br \/>\nAuf dem Platz vor dem Weserhaus lagen ca. zehn Pflastersteine<br \/>\nverteilt, die offensichtlich als Wurfgegenst\u00e4nde verwendet worden waren.<br \/>\nAn einer Scheibe wurde als Graffiti das Datum 03.10. geschmiert.<\/p>\n<p>Quelle: Presseportal<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf Deutsche Bank<br \/>\nBremen 17. September 2010<\/p>\n<p>Wie die Sprin\u00adger-?Zeit\u00adschrift mit den vier Buch\u00adsta\u00adben be\u00adrich\u00adtet, wurde auf eine Fi\u00adlia\u00adle der Deut\u00adschen Bank an der Schwach\u00adhau\u00adser Heer\u00adstra\u00ad\u00dfe in der Nacht zu Don\u00adners\u00adtag ein Farb\u00adan\u00adschlag ver\u00ad\u00fcbt. Ob das Far\u00adbat\u00adten\u00adtat in Ver\u00adbin\u00addung mit den \u201eEin\u00adheits\u00adfei\u00ader\u00adlich\u00adkei\u00adten\u201c um den 3. Ok\u00adto\u00adber steht, kann die Po\u00adli\u00adzei noch nicht sagen.<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/endofroad.blogsport.de\/<\/p>\n<hr>\n<p>Feuer auf Recyclinghof<br \/>\nBremen 26. September 2010<\/p>\n<p>In Bremen-Hemelingen hat es in der Nacht zum Sonntag ein Feuer gegeben. Dabei standen Papierballen, auf eine H\u00f6he von acht Metern gestapelt und auf einer Fl\u00e4che von 400m\u00b2, in Flammen. Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden, die L\u00f6scharbeiten dauerten einige Stunden an. Nach ersten Angaben bel\u00e4uft sich die Schadensh\u00f6he auf \u00fcber 100.000 Euro. Am Eingangstor der Firma waren in roter Farbe \u201e3.10.\u201c und das Wort \u201eriot\u201c gespr\u00fcht.<br \/>\nNach Angaben des Weser-Kurier geht die Polizei inzwischen von Brandstiftung aus und wertet die Spr\u00fchereien als Aufruf zur Gewalt.<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/endofroad.blogsport.de\/2010\/09\/26\/feuer-auf-recyclinghof\/<\/p>\n<hr>\n<p>Anschl\u00e4ge im Vorfeld der &#8220;Einheitsfeier&#8221;<br \/>\nBremen 27. September 2010<\/p>\n<p>Im Vorfeld der &#8220;Feierlichkeiten&#8221; zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen und dem 20-j\u00e4hrigen Bestehen eines &#8220;geeinten&#8221; Deutschlands am 3.10 gab es bereits diverse Aktionen und Anschl\u00e4ge in Bremen. Eine Auflistung:<br \/>\nIn der Nacht vom 08. auf den 09. Sep\u00adtem\u00adber wurde die Fas\u00adsa\u00adde eines Ge\u00adb\u00e4u\u00addes der \u201eBre\u00admer Ar\u00adbeits\u00adge\u00admein\u00adschaft f\u00fcr In\u00adte\u00adgra\u00adti\u00adon und So\u00adzia\u00adles (BAgIS)\u201c mit Farbe be\u00adsch\u00e4\u00addigt. Neben ro\u00adsa\u00adfar\u00adbe\u00adnen Farb\u00adkleck\u00adsen an Wand, T\u00fcren und Fens\u00adtern wurde am Ein\u00adgangs\u00adbe\u00adreich der Schrift\u00adzug \u201eNIE WIE\u00adDER BAGIS \u2013 NIE WIE\u00adDER DEUTSCH\u00adLAND\u201c an\u00adge\u00adbracht.<\/p>\n<p>In der Nacht zum 15. September wurde die Fensterfront des Weserhauses, Sitz von Radio Bremen, mit Pflastersteinen beworfen. An einer Schei\u00adbe wurde als Graf\u00adfi\u00adti das Datum 03.?10. ge\u00adschmiert. Radio Bremen tut sich durch nationalistische Werbung f\u00fct die &#8220;Feierlichkeiten&#8221; hervor.In der Nacht zum 16. September wurde auf eine Fi\u00adlia\u00adle der Deut\u00adschen Bank an der Schwach\u00adhau\u00adser Heer\u00adstra\u00ad\u00dfe ein Farb\u00adan\u00adschlag ver\u00ad\u00fcbt.<\/p>\n<p>Neben einem Farb\u00adan\u00adschlag auf die Post\u00adbank in der Brun\u00adnen\u00adstra\u00dfe im Bremer Viertel traf es auch eine Pack\u00adstati\u00adon der DHL in der Hum\u00adbold\u00adstra\u00dfe. In der Rit\u00adter\u00adstra\u00dfe wur\u00adden einem Trans\u00adpor\u00adter der sel\u00adben Firma die Rei\u00adfen zer\u00adsto\u00adchen<\/p>\n<p>Am Morgen des 19.09. wurde in Bad Bramstedt ein BMW, zwei N\u00e4chte sp\u00e4ter, die No\u00adbel\u00adka\u00adros\u00adse vom CDU-?Bun\u00addes\u00adtags\u00admit\u00adglied Rolf Koschor\u00adrek auf sei\u00adnem An\u00adwe\u00adsen im Wert von 90.?000\u20ac abgefackelt. Die anonymen BrandstifterInnen rufen damit dazu auf, die &#8220;Ein\u00adheits\u00adfei\u00ader zum De\u00adsas\u00adter ma\u00adchen&#8221;.<\/p>\n<p>In der Nacht vom 20. auf den 21. Sep\u00adtem\u00adber wurde die Fas\u00adsa\u00adde eines Ge\u00adb\u00e4u\u00addes der Aus\u00adl\u00e4n\u00adder\u00adbe\u00adh\u00f6r\u00adde in der Stre\u00adse\u00admann\u00adstra\u00ad\u00dfe mit Farbe be\u00adsch\u00e4\u00addigt. Neben rot- und schwarz\u00adfar\u00adbe\u00adnen Farb\u00adkleck\u00adsen an Wand und Fens\u00adtern wurde am Ein\u00adgangs\u00adbe\u00adreich der Schrift\u00adzug \u201eAb\u00adschie\u00adbung ist Mord \u2013 NIE WIE\u00adDER DEUTSCH\u00adLAND\u201c an\u00adge\u00adbracht.<\/p>\n<p>Am 22.09. erlitt der &#8220;Coffeecorner&#8221; an der Sielwallkreuzugn Glas\u00adburch.<\/p>\n<p>Bei 15 hoch\u00adwer\u00adti\u00adgen Fahr\u00adzeu\u00adge, darunter BMW, Por\u00adsche, Jeep, Alpha Romeo, Benz wur\u00adden die Reifen zerstochen.<\/p>\n<p>Am Freitag, den 24.09., ver\u00adsam\u00admeln sich circa 100 Personen, teils vermummt, auf der Siel\u00adwall\u00adkreu\u00adzung im Viertel: eine Bar\u00adri\u00adka\u00adde wird (mit m\u00e4\u00ad\u00dfi\u00adgem Er\u00adfolg) ent\u00adz\u00fcn\u00addet und der Ver\u00adkehr ca. 15 Mi\u00adnu\u00adten blo\u00adckiert, ver\u00adein\u00adzelt flie\u00adgen Rauch\u00adbom\u00adben, Flaschen und Pyros in Rich\u00adtung der anr\u00fcckenden Bul\u00adlen.<\/p>\n<p>Am Morgen des selbigen Tages wurde die Kreuzung mit Farbe im Fahrbahnbereich dekoriert.<\/p>\n<p>But\u00adter\u00ads\u00e4u\u00adre\u00adan\u00adschlag auf die Mo\u00adde\u00adbou\u00adtique LARS wo&amp;men beim Stei\u00adner\u00adnen Kreuz, das ge\u00adgen\u00ad\u00fcber\u00adlie\u00adgen\u00adde Schuh\u00adge\u00adsch\u00e4ft wird mit \u201eNo love for the na\u00adti\u00adon\u201c be\u00adspr\u00fcht.<\/p>\n<p>In Bre\u00admen-?Heme\u00adlin\u00adgen hat es in der Nacht zum Sonn\u00adtag, 26.09., ein Feuer auf dem Betriebsgel\u00e4nder der Firma Nehlsen ge\u00adge\u00adben. Dabei stan\u00adden Pa\u00adpier\u00adbal\u00adlen, auf eine H\u00f6he von acht Me\u00adtern ge\u00adsta\u00adpelt und auf einer Fl\u00e4\u00adche von 400m\u00b2, in Flam\u00admen. Nach ers\u00adten An\u00adga\u00adben be\u00adl\u00e4uft sich die Scha\u00addens\u00adh\u00f6\u00adhe auf \u00fcber 100.?000 Euro. Am Ein\u00adgangs\u00adtor der Firma waren in roter Farbe \u201e3.?10.\u201c und das Wort \u201eriot\u201c ge\u00adspr\u00fcht. Die Polizei geht von Brandstiftung. Nehlsen ist Sponsor der &#8220;Feierlichkeiten&#8221;.<\/p>\n<p>Am selbigen Tag flog Farbe gegen meh\u00adre\u00adre Ge\u00adsch\u00e4f\u00adte und Bou\u00adti\u00adquen am Os\u00adter\u00adtor\u00adstein\u00adweg. Be\u00adtrof\u00adfen sind unter an\u00adde\u00adrem der O2-?Shop und die Tchi\u00adbo-?Fil\u00adlia\u00adle. Mit Spr\u00fc\u00adhe\u00adrei\u00adhen wird zudem auf den 3.?10. Bezug ge\u00adnom\u00admen.<\/p>\n<p>&#8230;to be continued&#8230;<br \/>\nYou say &#8220;Deutschland&#8221;<br \/>\nWe say die!<\/p>\n<p>&#8220;Einheitsfeier&#8221; in Bremen rocken!<br \/>\nKommt alle zur Demo am 02.10.!<br \/>\ncheckt bremen310.hopto.org<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Bio-Supermarkt gepl\u00fcndert<br \/>\nBerlin 1. Oktober 2010<\/p>\n<p>\u201eDarf\u00b4s ein bisschen mehr sein?\u201c fragt die LPG und wir sagen &#8220;Klar, her mit dem sch\u00f6nen Leben\u201c Wir \u201eDie \u00dcberfl\u00fcssigen\u201c, die sich schon lange keine Wohnungen mehr im Berliner Zentrum leisten k\u00f6nnen und einen Einkauf im Bio Supermarkt erst recht nicht, wir von denen dennoch gefordert wird, den G\u00fcrtel enger zu schnallen, halten dagegen und bedienen uns.<br \/>\nHeute abend gegen 20 Uhr besuchten wir den gr\u00f6\u00dften Bio Supermarkt Europas; im Prenzlauer Berg (Berlin) gelegen. Die ca. 20 Personen betraten die LPG in der Kollwitzstra\u00dfe und verlasen ein Flugblatt f\u00fcr die umstehenden, sich bewu\u00dft ern\u00e4hrenden Anwohner_innen. Gleichzeitig f\u00fcllten, die sonst auf Discounter angewiesenen Besucher_innen, sich ihre K\u00f6rbe an den \u201e\u00fcppigen Bio-Fleisch-, Bio-Wurst-, Bio-Feinkost- und Bio-K\u00e4setheken\u201c und spazierten anschlie\u00dfend unbehelligt aus dem \u201eBio-Paradies\u201c.<br \/>\nWir lassen uns nicht mehr l\u00e4nger durch \u201eRegels\u00e4tze\u201c und \u201e400 Euro Jobs\u201c vorschreiben, was wir essen und trinken d\u00fcrfen, wie wir leben und wie wir unsere Zeit gestalten. Wir nehmen uns was wir brauchen, heute, morgen und jeden Tag&#8230;<\/p>\n<p>Hier der Text der verlesen wurde:<\/p>\n<p>Gesunde, regionale Lebensmittel f\u00fcr alle!<\/p>\n<p>3,49 Euro pro Person sieht Hartz IV f\u00fcr Essen und Trinken am Tag vor. Je 1,58 Euro f\u00fcr Mittagessen- und Abendessen und 78 Cent f\u00fcr Fr\u00fchst\u00fcck, Getr\u00e4nke inklusive. Nicht vorgesehen ist eine Flasche Wein zum Abendessen. Alkohol und Zigaretten sind nach dem neuen Entwurf von Ursula von der Leyen ganz aus dem Regelkatalog gestrichen. Sind ja auch ungesund. Stattdessen bekommen Hartz IV Berechtigte monatlich 2,99 Euro f\u00fcr Mineralwasser. Denn der Fl\u00fcssigkeitsverlust von gerechnet 12 Liter Bier muss laut den sorgenden Ministerialbeamten ja auch ausgeglichen werden. Gesund ern\u00e4hren kann mensch sich davon nicht. Regionale, biologisch angebaute Produkte, wie sie in diesem Bio-Supermarkt zu finden sind, bleiben denen vorbehalten, die es sich leisten k\u00f6nnen. Begr\u00fcndet wird der niedrige Regelsatz auch damit, dass der Abstand zu den geringsten L\u00f6hnen nicht so gro\u00df sein darf. Klar &#8211; erstmal wird das Land zum gr\u00f6\u00dften Niedriglohnsektor in Europa umgestaltet, Jobs gibt es fast nur noch \u00fcber Leiharbeitsfirmen, befristet und schlecht bezahlt. Und dann muss diese Entwicklung auch noch daf\u00fcr herhalten, die Hartz IV-Bez\u00fcge niedrig zu halten.<\/p>\n<p>Hartz-IV-Bezieher_innen und andere \u00dcberfl\u00fcssige haben also nicht die M\u00f6glichkeit, f\u00fcr sich und ihre Kinder gesunde, biologisch und regional angebaute Lebensmittel zu kaufen. Sie werden abgespeist mit Lidl, Aldi und CO. und wenn nach drei Wochen das Geld alle ist, k\u00f6nnen wie ja auch zur Tafel gehen. Dort landen die Reste der Lebensmittelkonzerne, die unter unw\u00fcrdigen Bedingungen produzieren lassen, die Gewinne steigern durch schlechte L\u00f6hne und sich mit der Tafel auch noch den Mantel der Barmherzigkeit umh\u00e4ngen. Auch Biosuperm\u00e4rkte nutzen \u00fcbrigens das System, Lebensmittel in gro\u00dfen Mengen produzieren zu lassen und dr\u00e4ngen damit kleinere L\u00e4den und Einzelanbieter vom Markt. Auch in Biosuperm\u00e4rkten gibt es schlechte Bezahlung, fragen Sie mal in ihrem Laden nach!<\/p>\n<p>Wir wollen gesunde Lebensmittel f\u00fcr alle! Deshalb besuchen wir heute hier diesen Supermarkt. Die \u00dcberfl\u00fcssigen lassen sich nicht mehr abspeisen mit dem abgeschmackten Versprechen k\u00fcnftiger Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum. Die \u00dcberfl\u00fcssigen stehen f\u00fcr den Teil der Menschen auf der Erde, deren Alltag seit jeher aus Erwerbslosigkeit, Armut, Hunger und Krieg besteht. Die \u00dcberfl\u00fcssigen sind Menschen in den Industriestaaten, die vom gesellschaftlichen Reichtum ausgeschlossen werden. Sie sind das Ziel des Klassenkampfs von oben und der aktuelle Armutskampagne in Deutschland, sie sind Erwerbslose, deren Rechte weiter beschnitten werden, sie sind Fl\u00fcchtlinge, die ins Asylbewerberleistungsgesetz fallen, sie sind allein erziehende Frauen, die in Niedriglohnjobs gedr\u00e4ngt werden, sie sind die Alten, die ihre Winterschuhe beim Sozialamt erbetteln m\u00fcssen, sie sind die Kranken, die die weiter steigenden Ausgaben f\u00fcr Gesundheit nicht haben. Die \u00dcberfl\u00fcssigen brechen aus der 2-Raum-Couchtisch-Haltung aus und machen selbst Programm. Sie stupsen sich aufmunternd zu, w\u00e4hrend sie auf die Trutzburgen der Kapitalfundamentalisten zust\u00fcrmen &#8211; denn sie haben eine ganze Welt zu gewinnen.<\/p>\n<p>Geschrieben \u201eDie \u00dcberl\u00fcssigen\u201c, Berlin am 1.Oktober 2010!<\/p>\n<p>http:\/\/die-ueberfluessigen.net\/<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschl\u00e4ge auf Signalanlagen der Deutschen Bahn<br \/>\nMagdeburg 16. Dezember 2010<\/p>\n<p>Nach den Brandanschl\u00e4gen auf Signal- und Sicherungsanlagen im Eisenbahnknoten Magdeburg ist es am Donnerstag zu erheblichen Beeintr\u00e4chtigungen im Fern- und Nahverkehr gekommen. Nach Angaben der Deutschen Bahn muss mit Zugausf\u00e4llen und Versp\u00e4tungen gerechnet werden. Im Bahnhof Magdeburg-Neustadt seien Signale und Weichen nicht bedienbar.<\/p>\n<p>Magdeburg (dapd-lsa). Die Reparaturarbeiten werden nach Einsch\u00e4tzung der Bahn noch mehrere Tage dauern, so dass weiter mit Einschr\u00e4nkungen im Zugverkehr gerechnet werden muss.<\/p>\n<p>Der Konzernbevollm\u00e4chtigte der Deutschen Bahn f\u00fcr Sachsen-Anhalt, Jobst Paul, verurteilte die Straftaten. Sie seien ein gef\u00e4hrlicher Eingriff in den Bahnverkehr, Sicherheit und Abl\u00e4ufe im Bahnbetrieb w\u00fcrden gef\u00e4hrdet und f\u00fchrten zur Ver\u00e4rgerung bei den Reisenden. Die T\u00e4ter m\u00fcssten straf- und zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, forderte er. Von den St\u00f6rungen betroffen sind die Strecken Richtung Brandenburg\/Berlin, Dessau, Haldensleben\/Oebisfelde und Stendal\/Uelzen\/Wittenberge.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit dem Castor-Transport, der in der Nacht durch Sachsen-Anhalt rollte, hatten die T\u00e4ter in Sch\u00f6nebeck und Magdeburg Brandbeschleuniger in Kabelsch\u00e4chte gebracht und angez\u00fcndet. Dies habe in beiden F\u00e4llen zu einem Kurzschluss und damit zum Ausfall der Signaleinrichtungen gef\u00fchrt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Pirna.<\/p>\n<p>Quelle: ad-hoc-news.de<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe und Steine gegen Badisches Pressehaus<br \/>\nFreiburg 9. Dezember 2010<\/p>\n<p>&#8220;was sind schon ein paar liter tinte weniger f\u00fcr den immmobilienteil?<\/p>\n<p>seit langer zeit beobachten wir einen niedergang der kritischen presse in freiburg. zunehmend wird sich auf dpa- und afp- meldungen gest\u00fctzt und kaum wirklich recherchiert. im grunde sind es auch bei der badischen zeitung die rechten parteien, konzerne und beh\u00f6rden, die den diskurs pr\u00e4gen. inhalte systemkritischer menschen werden seit monaten grunds\u00e4tzlich nicht mehr aufgegriffen oder verf\u00e4lschend und diffamierend wiedergegeben. statt dessen wird sich in populistischer meinungsmache ge\u00fcbt: ob j.r\u00f6derer (bz, 8.12.10) oder j.kitzler (der sonntag, 5.12.10), im vorfeld des deutsch-franz\u00f6sischen ministerrates werden demonstrierende von vorhinein in die extremismus-schublade gesteckt.<\/p>\n<p>nachdem die bullen von der gefahr &#8220;islamistischer terror&#8221; abgewichen sind, um die autonomen antifas und anarchist_innen als gefahr der stunde herbeizureden, zog die lokale presse sofort nach. ganz im sinne des an der universit\u00e4t gest\u00f6rten hufeisentheoretikers jesse, der die extremismus-schublade bisher am gro\u00dfz\u00fcgigsten f\u00fcllte. das allerheiligste nach dem f\u00fcr 2011 geplanten papstbesuch ist ein reibungsloser staatsgipfel am freitag, bei dem die massen die fahnen wedeln und die staatsgewalt den protest mundtot macht. hierbei wird auch nicht auf das problem der sich h\u00e4ufenden staatlichen \u00fcbergriffe eingegangen, sondern die einschr\u00e4nkungen im nahverkehr und verluste des einzelhandels beheult.<\/p>\n<p>alt bew\u00e4hrt im rechtspopulistischen handwerk ist auch der lokalredaktionschef u.mauch. vor kurzem noch (bz, 27.10.10) griff er die studierenden an, die im sommer die gleise des hauptbahnhofs besetzt hatten. sie seien doch &#8220;selber schuld&#8221;, denn: &#8220;legaler protest bewirkt nichts, aber gesetze brechen geht zu weit&#8221;&#8230;<\/p>\n<p>so richtig ins schwarze trifft der reaktion\u00e4re redakteur t.hauser, der in einem kommentar (bz, 3.11.10) zu briefbomben, die unter anderem an merkel und sarkozy adressiert waren, von linksautonomen terroristen aus athen schreibt. diese h\u00e4tten 2008 angefangen sich zu bewaffnen, als &#8220;chaoten nach dem tod eines jugendlichen n\u00e4chtelang im athener stadtzentrum&#8221; randalierten. das liest sich, als sei alexis grigoropoulos von einer stra\u00dfenbahn oder einem auto erfasst worden. kein wort dazu, dass athener bullen den 15-j\u00e4hrigen anarchisten in exarchia erwiesener weise erschossen haben.<\/p>\n<p>diese meinungsmache mit dem ziel der verkl\u00e4rung kotzt uns an. und kommt uns nicht mit der freiheitlich demokratischen gesellschaftsordnung, wir k\u00f6nnten ja einen leserbrief schreiben, oder uns eine bessere gesellschaft &#8220;w\u00e4hlen&#8221;. schreibt weiter euren scheiss und wir kommen immer wieder.<\/p>\n<p>wir haben in der nacht auf den 9.12.2010 das badische pressehaus an der l\u00f6rracherstra\u00dfe in freiburg mit farbe und steinen angegriffen.<\/p>\n<p>autonome gruppe &#8216;presse: nicht schlucken!&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/30324<\/p>\n<hr>\n<p>Steine und Farbe gegen Bank geworfen<br \/>\nBerlin 12. Juni 2010<\/p>\n<p>Unbekannte haben am Sonnabendmorgen die Schaufensterscheiben einer Bankfiliale in Mitte besch\u00e4digt und den Eingangsbereich mittels mit Farbe gef\u00fcllter Flaschen beworfen. Ein Passant alarmierte gegen 3 Uhr die Polizei zur Neue Ro\u00dfstra\u00dfe. Insgesamt wurden vier Schaufensterscheiben durch Kleinpflastersteine besch\u00e4digt und eine weitere Scheibe des Eingangsbereichs mit Farbflaschen beworfen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Galgenraten bei Axel-Springer und Autohaus<br \/>\nBerlin 16\/17 April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung erreichte uns:<\/p>\n<p>&#8220;Hallo Presse,<br \/>\ndas Galgenraten geht weiter. Heute hat es ein VW-Autohaus am Tiergarten getroffen. Folgende Buchstaben wurden hinterlassen: _L_MA_HAO_EN<\/p>\n<p>Das Automobil ist das ultimative Beispiel f\u00fcr Konsum und Eigentum. Der Kapitalismus baut sich seine eigenen Bed\u00fcrfnisse und um diese, wie z.b. Autos befriedigen zu k\u00f6nnen,<br \/>\nm\u00fcssen die Menschen auf einmal sehr viel arbeiten. Das ist geschickt gemacht. Wir glauben nicht, dass das Paradies auf Erden eine Autobahn ist und sich menschliche T\u00e4tigkeit in Fabrikarbeit ersch\u00f6pft. Wenn die Polizei sagt, sie pr\u00fcft ob es eine politische Parole ist, dann m\u00fcssen sie das kleine R\u00e4tsel wohl l\u00f6sen. So schwer ist es nicht mehr.&#8221;<\/p>\n<p>Presse: In der Nacht zu Freitag haben Unbekannte das Verlagshaus Axel Springer in Kreuzberg beschmiert. Gegen 23.45 Uhr beobachtete eine Journalistin drei M\u00e4nner, die mit Fahrr\u00e4dern vor das Geb\u00e4ude an der Rudi-Dutschke-Stra\u00dfe fuhren, sich maskierten und die Glasfront des Hauses mit Buchstaben bespr\u00fchten. Anschlie\u00dfend fl\u00fcchteten die T\u00e4ter mit ihren R\u00e4dern in unbekannte Richtung. Die alarmierte Polizei fand in unmittelbarer N\u00e4he einen Beutel mit Handschuhen, die die T\u00e4ter weggeworfen hatten. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Galgenraten am Haus der Wirtschaft<br \/>\nBerlin 18. April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Hallo Presse,<br \/>\ndas Galgenraten ist in der sechsten Runde. Heute hat es das Haus der Wirtschaft erwischt.<br \/>\nEs ist das Symbol f\u00fcr die sogenannte gro\u00dfe Schei\u00dfe, auch bekannt unter Kapitalismus. Alles soll nach der Nase der Wirtschaft tanzen, so lautet die Anweisung. Dann soll es angeblich allen besser gehen. Tut es allerdings nicht.<br \/>\nHinterlassen wurden heute die Buchstaben KL_MA_HAO_EN<br \/>\nViel Spass beim Raten und ansonsten noch ein fr\u00f6hliches \u00dcberwinden der kapitalistischen Gesellschaftsordnung.<\/p>\n<p>bisher (VW-Autohaus, Springer, Wirtschaftsministerium, Potsdamer Platz, Alexanderplatz)&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Galgenraten an Geldinstituten<br \/>\nBerlin 20. April 2010<\/p>\n<p>Folgendes wurde uns zugeschockt:<\/p>\n<p>&#8220;Halli Hallo,<br \/>\nvorletzte Runde, dieses Mal hats eine Bank erwischt, die Postbank an der M\u00f6ckernbr\u00fccke.Es h\u00e4tte auch eine andere sein k\u00f6nnen, aber das Bild ist so h\u00fcbsch.<br \/>\nBanken sind der Sponsor des gro\u00dfen Gesch\u00e4fts. Sie pumpen und sorgen f\u00fcr den n\u00f6tigen Druck. Wachstum, Wachstum, Wachstum, und die Banken sind mittendrinn.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>BILD-Zeitungsk\u00e4sten mit Farbe bef\u00fcllt<br \/>\nK\u00f6ln 6. Mai 2010<\/p>\n<p>In K\u00f6ln wurden offenbar Mittwoch und Donnerstag etliche BILD-Zeitungs-K\u00e4sten mit Farbe bef\u00fcllt und beschmiert. Der ausgeh\u00e4ngte Aufmacher der Zeitung vermittelt warum &#8230;<\/p>\n<p>GegnerInnen der nicht abrei\u00dfenden Presse-Hetze aus Deutschland gegen die Proteste in Griechenland nehmen darin Bezug auf einen gemeinsamen europ\u00e4ischen Kampf gegen die Zertr\u00fcmmerung des Sozialen.<\/p>\n<p>Sicherlich noch kein Zeichen eines tats\u00e4chlichen gemeinsamen Aufbegehrens, das weit mehr bedeutet als ein solidarisches Beistehen, aber wenigstens ein Signal gegen die ekelhafte reaktion\u00e4re Hetze aus Deutschland und sicherlich ein herzlicher Gru\u00df an die Protestierenden und Revoltierenden &#8211; in einem sehr schweren Moment.<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Lkw`s<br \/>\nBerlin 21. Februar 2010<\/p>\n<p>Ein 45-j\u00e4hriger LKW-Fahrer bemerkte heute Mittag gegen 13 Uhr 15 an seinem, in der Stra\u00dfe Zu den Krugwiesen in Neu-Hohensch\u00f6nhausen, abgestellten Fahrzeug eine eingeschlagene Seitenscheibe und alarmierte die Polizei. W\u00e4hrend er auf die Polizisten wartete, stellte er an drei weiteren LKW ebenfalls eingeschlagene Scheiben fest.<\/p>\n<p>Bei zwei dieser besch\u00e4digten Fahrzeuge wurden durch das vors\u00e4tzliche Inbrandsetzen die Fahrerkabinen besch\u00e4digt. Da eine politische Tatmotivation derzeit nicht ausgeschlossen werden kann hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Porsche abgefackelt \/ brennende Stra\u00dfenbarrikade<br \/>\nBerlin 8. Mai 2010<\/p>\n<p>-Unbekannte Personen steckten in der Nacht einen am Volkspark Friedrichshain geparkten Porsche in Brand. Die Brandstifter hatten zwei Reifen in Brand gesetzt, welcher dann auf den weiteren Wagen \u00fcbergriff. Obwohl die Feuerwehr schnell eintraf und das Feuer l\u00f6schte konnte ein Totalschaden nicht verhindert werden. T\u00e4ter konnten in der n\u00e4heren Umgebung nicht festgestellt werden.<\/p>\n<p>Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen \u00fcbernommen, da von einer politisch motivierten Straftat auszugehen ist.<\/p>\n<p>-Brandstifter haben in der Nacht zum Samstag Polizei und Feuerwehr im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in Atem gehalten. In der Liebigstra\u00dfe schleppten vermummte Personen kurz nach Mitternacht Absperrschilder auf die Fahrbahn und z\u00fcndeten sie an, das Feuer sollte vermutlich einen Bagger in Brand stecken.<\/p>\n<p>Dies misslang den Brandstiftern jedoch. wie die Polizei mitteilte. Die T\u00e4ter konnten unerkannt entkommen. In der Gitschiner Stra\u00dfe z\u00fcndeten Unbekannte eine Bauplane an. In der Alexandrinenstra\u00dfe brannte ein Carport, in der Wrangelstra\u00dfe ein M\u00fcllcontainer. Die Feuerwehr konnte alle Br\u00e4nde schnell l\u00f6schen. Die Polizei pr\u00fcft, ob die Brandstiftungen politisch motiviert waren und m\u00f6glicherweise von den gleichen T\u00e4tern ver\u00fcbt wurden.<\/p>\n<p>Quelle: Flickr-Anne Meyer \/ Bz<\/p>\n<hr>\n<p>Bekleidungsgesch\u00e4ft mit Farbbeuteln beworfen<br \/>\nBerlin 19. Mai 2010<\/p>\n<p>Unbekannte warfen in der vergangenen Nacht in Neuk\u00f6lln mehrere Farbbeutel gegen die Fensterfront eines Bekleidungsgesch\u00e4ftes. Gegen 5 Uhr 45 bemerkte ein Mitarbeiter der Firma in der Karl-Marx-Stra\u00dfe mehrere neonfarbene Farbflecken auf der Schaufensterscheibe. Die alarmierte Polizei entdeckte in der N\u00e4he auf dem Gehweg weitere mit Farbe gef\u00fcllte Luftballons. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die Ermittlungen<br \/>\n\u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Schaufensterscheiben einer Bankfiliale besch\u00e4digt<br \/>\nBerlin 14. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Unbekannte haben heute fr\u00fch Schaufensterscheiben einer Bankfiliale besch\u00e4digt sowie den Eingangsbereich mit Farbe beschmiert. Ein Anwohner alarmierte gegen 2 Uhr 45 die Polizei zur Stra\u00dfe Bayerischer Platz in Sch\u00f6neberg, da er das zersplitternde Ger\u00e4usch von Scheiben geh\u00f6rt hatte.<br \/>\nDer Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Parolen an Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft<br \/>\nBerlin 1. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Unbekannte haben gestern Abend mehrere W\u00e4nde in der Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft in der Wilhelminenhofstra\u00dfe mit linken politischen Parolen beschmiert.<\/p>\n<p>Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma sah gegen 22 Uhr im 1. Obergeschoss die 10 Schriftz\u00fcge, die mit schwarzer Farbe gespr\u00fcht wurden. Da von einer politischen Tatmotivation auszugehen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe und Steine gegen Apotheke &#8220;Undine&#8221;<br \/>\nBerlin 8. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben zum internationalen Frauenkampftag, in der Nacht vom 7. zum 8. M\u00e4rz, die<br \/>\nApotheke &#8220;Undine&#8221; am Maybachufer in Berlin, angegriffen. Die Scheiben haben wir mit Zwillen durchschossen und mit Farbe versch\u00f6nert.<br \/>\nDie Apotheke &#8220;Undine&#8221; verkauft aus ideologischen Gr\u00fcnden keine Verh\u00fctungsmittel an Frauen. Die Inhaber sind aktive Christen und unterst\u00fctzen u.a. die Kampagne &#8220;pro life&#8221;.<br \/>\nWir lassen uns unser Recht, selbst \u00fcber unseren K\u00f6rper zu bestimmen, nicht nehmen!<br \/>\nFrauen, organisiert und wehrt euch!<br \/>\nKein Gott! Kein Staat! Kein Ehemann!&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Anschl\u00e4ge auf &#8220;Schlecker&#8221;<br \/>\nBerlin 8. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;8. M\u00e4rz Internationaler Frauenkampftag<\/p>\n<p>Wir haben uns heute Nacht 7.\/8.3. 2010 in Berlin auf den Weg gemacht, um uns an den Protesten gegen Schlecker und ihre gierige Ausbeutungspolitik zu beteiligen. An einigen Schleckern haben wir unsere Spuren der Wut gegen\u00fcber den kapitalistischen und patriarchalen Verh\u00e4ltnissen in Form von zerschlagenene Scheiben, verklebten Schl\u00f6ssern, Grafittispr\u00fcchen, Farbeiern und Steinen hinterlassen.<\/p>\n<p>Am 8. M\u00e4rz 1908 traten die Arbeiterinnen der Textilfabrik Cotton in New York in den Streik, um f\u00fcr bessere Arbeits- und Lebensbedingungen zu k\u00e4mpfen. Die Fabrikbesitzer schlossen die streikenden Frauen ein. Aus ungekl\u00e4rten Gr\u00fcnden brach ein Brand aus und zerst\u00f6rte die Fabrik, 129 Arbeiterinnen starben in den Flammen. Diesem Vorfall folgte eine Welle von Streiks und Protesten. 1910 wurde, auf Initiative von Clara Zetkin, die allj\u00e4hrliche Durchf\u00fchrung eines internationalen Frauenkampftages beschlossen.<br \/>\n1911 gingen zum ersten Mal Millionen von Frauen international auf die Strasse. Viele der Forderungen, der Frauenbewegungen des 20.Jahrhunderts, haben heute nichts an ihrer Aktualit\u00e4t verloren. Trotz hundertj\u00e4hrigem Frauenkampf gibt es also noch vieles zu erk\u00e4mpfen!<\/p>\n<p>\u2022 F\u00fcr gleichen Lohn bei gleicher Arbeit, f\u00fcr bessere Arbeitsbedingungen<br \/>\n\u2022 Gegen Gewalt an Frauen<br \/>\n\u2022 Gegen geschlechtsspezifische Rollenverteilungen<br \/>\n\u2022 F\u00fcr eine gesellschaftlich aufgeteilte Haus- und Erziehungsarbeit und Reproduktionsarbeit<br \/>\n\u2022 F\u00fcr mehr, kostenlose und bessere Kinderbetreuung<br \/>\n\u2022 Gegen den Sch\u00f6nheitswahn<br \/>\n\u2022 F\u00fcr ein Recht auf Selbstbestimmung \u00fcber den eigenen K\u00f6rper<\/p>\n<p>Wir solidarisieren uns anl\u00e4sslich des internationalen FrauenKampftages mit den Arbeits- und Befreiungsk\u00e4mpfen der M\u00e4dchen, Frauen und Transgender weltweit und heute insbesondere mit denen von Schlecker.<\/p>\n<p>Denn der Arbeitsalltag bei Schlecker, insbesondere f\u00fcr Frauen, sieht folgendermassen aus:<\/p>\n<p>Druck jederzeit verf\u00fcgbar f\u00fcr Mehrarbeit zu sein<\/p>\n<p>\u00dcberwachung der Mitarbeiter_innen durch Kameras und Detektive, Hausbesuche bei Krankeit und Testk\u00e4ufe.<\/p>\n<p>Zahlreiche Besch\u00e4ftigte wurden im vergangenen Jahr entweder versetzt, entlassen oder gen\u00f6tigt sich als Leiharbeiter_innen bei der Schleckereigenen Zeitarbeitsfirma &#8220;Meniar&#8221; zu Niedrigl\u00f6hnen von 6,50 bis 7,00 Euro anstatt 12 Euro&#8221;neu&#8221; einstellen zu lassen. Insgesamt haben auf diese Weise \u00fcber 4000 Frauen (alte und neue Besch\u00e4ftigte) ungleich schlechtere Arbeitsvertr\u00e4ge erhalten, als sie bislang bei Schlecker \u00fcblich waren.<\/p>\n<p>Die Drogeriekette hatte im Januar 2010 nach massiver Kritik von Politik, Arbeitnehmervertreter_innen und Zeitarbeitsverb\u00e4nden erkl\u00e4rt ab sofort keine neuen Vertr\u00e4ge mehr mit der Zeitarbeitsfirma Meniar abzuschlie\u00dfen. Neueinstellungen bei Schlecker-XL-M\u00e4rkten laufen jetzt \u00fcber die &#8220;Schlecker XL GmbH&#8221;: In diesen sind die Stundenl\u00f6hne etwas h\u00f6her, aber wie bei den &#8220;Meniar&#8221;-Vertr\u00e4gen gibt es weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld, nur noch gesetzlichen Urlaub von 24 statt 28 Tagen und eine verl\u00e4ngerte Arbeitszeit von 40 statt 37,5 Stunden.<\/p>\n<p>Schlecker versucht seine Mitarbeiter_innen daran zu hindern Betriebsr\u00e4te zu w\u00e4hlen, welche die Interessen der Arbeitnehmer_innen vertreten. So gibt es laut Verdi bei deutschlandweit 10.000 Filialen nur rund 100 Betriebsr\u00e4te.<\/p>\n<p>Die Proteste gegen Schlecker, Hungerl\u00f6hne und sozialen Abstieg sind in vollem gange. Es finden Kundgebungen, Demonstrationen, so genannte \u201eFlashmobs\u201c (Waren werden bei solchen Aktionen von den Kunden \u00fcberfallartig und wahllos abger\u00e4umt und dann stehengelassen &#8211; damit ist der Betrieb vor\u00fcbergehend stillgelegt) und direkte Aktionen (Brandanschl\u00e4ge, Scheiben werden eingeschlagen und mit Graffiti und Farbe markiert, oder ab und zu wird einem Schlecker der Strom abgeklemmt). Es gibt noch viele andere M\u00f6glichkeiten den Schleckeralltag, den Kapitalismus zu sabotieren.<\/p>\n<p>Schlecker ist nur ein Beispiel von vielen weltweit. Millionen von Frauen auf allen Kontinenten erleben am eigenen Leib Armut, Erwerbslosigkeit, Arbeit mit minimalen L\u00f6hnen und Schutzrechten. Sie leiden unter Kriegen oder werden massenhaft in die Migration getrieben. Die Mehrheit der Frauen ist von der doppelten Ausbeutung und Unterdr\u00fcckung durch den Kapitalismus betroffen: weil sie Teil der arbeitenden Klassen sind und weil sie gleichzeitig allein schon wegen ihres Geschlechts diskriminiert werden! Kapitalismus und Globalisierung f\u00f6rdern abartige Formen der Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen.<\/p>\n<p>Jeder einzelne Kampf ist wichtig!<\/p>\n<p>Lasst uns unsere Zukunft in die eigenen H\u00e4nde nehmen, aktiv werden und uns organisieren &#8211; f\u00fcr eine solidarische und gerechte Gesellschaft ohne Unterdr\u00fcckung durch patriarchale Verh\u00e4ltnisse, Geschlechterkonstrukte, Hierarchien, Bosse und Ausbeutung im Neo-Kapitalismus!&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Einfache Autobrandstiftung:<\/strong><\/p>\n<p>Autozug mit 30 Neuwagen abgefackelt<br \/>\nHamburg 11. Juli 2010<\/p>\n<p>Feuer auf einem Autotransporter-Zug im Hamburger Hafen: In der Nacht zum Samstag wurden rund 30 Neuwagen zerst\u00f6rt oder stark besch\u00e4digt, die Ursache war offenbar Brandstiftung. Brandanschl\u00e4ge auf Autos sind in Hamburg seit zwei Jahren ein wachsendes Problem.<\/p>\n<p>Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag in Hamburg einen Autozug mit zum Verkauf bestimmten Neuwagen angez\u00fcndet. Wie die Feuerwehr auf Nachfrage der Nachrichtenagentur DAPD mitteilte, brannten rund 30 Wagen aus oder wurden durch das Feuer besch\u00e4digt. In anderen Berichten war von bis zu 37 erheblich besch\u00e4digten VW Golf die Rede gewesen.<\/p>\n<p>Der Zug stand im Rangierbahnhof Hamburg-S\u00fcd, einem Bahnhof der Hafenbahn. Bemerkt wurde das Feuer gegen 4 Uhr am Morgen durch einen Stellwerkmeister. Die Feuerwehr war mit 69 Helfern im Einsatz und l\u00f6schte das Feuer unter anderem mit Schaummittel. Ein Manager der Hamburg Port Authority (HPA) bezifferte den Schaden nach ersten Sch\u00e4tzungen auf rund 1,5 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Zum Hintergrund und einem m\u00f6glichen Tatmotiv war zun\u00e4chst nichts bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Seit Anfang des Jahres wurden in der Hansestadt schon rund hundert Brandanschl\u00e4ge auf Fahrzeuge ver\u00fcbt.<\/p>\n<p>Es ist die Fortf\u00fchrung eines Trends aus dem Vorjahr: Auch 2009 gab es in der Hansestadt eine Serie von mehr als hundert Brandanschl\u00e4gen auf Fahrzeuge, die im Sommer ihren H\u00f6hepunkt hatte. In vielen, aber nicht allen dieser F\u00e4lle geht die Polizei von einem politischen, extremistischen Tathintergrund aus. Seit 2009 versucht die Polizei, dem Problem mit vermehrten Streifenfahrten Herr zu werden. Zeitweilig setzte die Hamburger Polizei auch einen Hubschrauber mit W\u00e4rmebildkamera ein.<\/p>\n<p>Nach Erkenntnissen des Instituts f\u00fcr Schadensverh\u00fctung und Schadensforschung der \u00f6ffentlichen Versicherer e.V. werden rund 15 Prozent aller Br\u00e4nde in Deutschland durch Brandstiftung verursacht. Das h\u00e4ufigste Motiv daf\u00fcr ist allerdings der im Volksmund zynisch &#8220;warme Sanierung&#8221; genannte Versicherungsbetrug. Das BKA erfasste im Jahr 2009 bundesweit 22.443 Brandstiftungsf\u00e4lle. Knapp \u00fcber 48 Prozent davon wurden aufgekl\u00e4rt, 13.523 der F\u00e4lle wurden als vors\u00e4tzliche Brandstiftung registriert. Warum es in Hamburg seit zwei Jahren eine so massive Serie von Anschl\u00e4gen auf Autos gibt, ist nicht gekl\u00e4rt: Meist handelt es sich jedoch um Anschl\u00e4ge gegen einzelne Fahrzeuge, oft auf solche hochpreisiger Marken.<\/p>\n<p>Quelle: Spiegel Online<\/p>\n<hr>\n<p>10 Autos angez\u00fcndet<br \/>\nHamburg 25. Juli 2010<\/p>\n<p>Die Serie brennender Autos in Hamburg rei\u00dft nicht ab: In der Nacht zum Sonntag haben Unbekannte erneut mehrere Fahrzeuge in der Hansestadt in Brand gesteckt. Im Stadtteil Hohenfelde gingen vier Autos komplett in Flammen auf, zwei weitere wurden durch die Hitze stark besch\u00e4digt. Wenige Minuten sp\u00e4ter brannten auch im Stadtteil Bahrenfeld mehrere Autos aus. In beiden F\u00e4llen handelt es sich Polizeiangaben zufolge um Brandstiftung. Von den T\u00e4tern fehlte zun\u00e4chst jede Spur. Auch zur H\u00f6he des Schadens konnte die Polizei zun\u00e4chst keine Angaben machen.<\/p>\n<p>Quelle: Welt\/Abendblatt<\/p>\n<hr>\n<p>Autos angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 28. Juli 2010<\/p>\n<p>Polizisten haben in der Nacht zu Mittwoch mehrere Brandanschl\u00e4ge auf Autos verhindert. Auf einem Parkplatz in Friedrichshain entdeckten sie einen am Hinterreifen brennenden BMW. Die Polizisten l\u00f6schten den Brand und stellten an einem weiteren BMW und einem VW Polo noch nicht angez\u00fcndete Brands\u00e4tze fest. Bei der Suche in der Umgebung fanden sie au\u00dferdem einen Audi, den unbekannte T\u00e4ter ebenfalls anz\u00fcnden wollten. Das Feuer erlosch aber von allein und verursachte nur einen kleinen Schaden. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus. Nun ermittelt der f\u00fcr derartige Verbrechen zust\u00e4ndige polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren gab es Hunderte Brandanschl\u00e4ge auf Autos, vorwiegend in Friedrichshain, Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Mitte. Verd\u00e4chtigt wurden Mitglieder der linksautonomen Szene, aber nur sehr wenige Brandstifter wurden gefasst. Seit Jahresbeginn ging die Zahl der Anschl\u00e4ge deutlich zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Luxus-Auto angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 18. August 2010<\/p>\n<p>Unbekannte haben am fr\u00fchen Mittwochmorgen ein Luxus-Auto in Prenzlauer Berg angez\u00fcndet.<\/p>\n<p>Der Feuerwehr gelang es in der Richard-Ermisch-Stra\u00dfe, ein \u00dcbergreifen der Flammen auf andere Fahrzeuge zu verhindern, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p>Da ein politisches Motiv f\u00fcr die Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Autos abgefackelt<br \/>\nHamburg 2. September 2010<\/p>\n<p>Es nimmt einfach kein Ende: Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag in Bramfeld acht Autos abgefackelt. In Altona konnte ein Feuer gerade noch rechtzeitig gel\u00f6scht werden. Sind die Anschl\u00e4ge Vorboten auf Krawalle beim morgigen Schanzenfest?<\/p>\n<p>Die Feuernacht beginnt um 0.15 Uhr in Altona: Ein Anwohner bemerkt an der D\u00fcppelstra\u00dfe einen Feuerschein unter einem geparkten Renault. Sofort ruft er Polizei und Feuerwehr. Der Brand kann gel\u00f6scht werden. Um 3 Uhr stehen am Buschrosenweg acht Autos (Mercedes, BMW, Audi, VW, Ford und Hyundai) in Flammen. Die T\u00e4ter werden nicht gefasst. Stehen die Anschl\u00e4ge in Zusammenhang mit dem morgigen Schanzenfest?<\/p>\n<p>\u201eEs gibt keine Hinweise auf eine politische Motivation\u201c, hei\u00dft es dazu von der Polizei. Mehr k\u00f6nne man derzeit nicht sagen, man wolle die Stimmung nicht unn\u00f6tig anheizen. Denn das tut die Gegenseite schon zur Gen\u00fcge: Krawallmacher verteilen in der Schanze Flugbl\u00e4tter. Darauf zu sehen: eine Karte mit \u201eTipps f\u00fcr den gepflegten Krawall\u201c. Die Hirnlosen rufen zu Anschl\u00e4gen auf Gesch\u00e4fte, Banken und Privatwohnungen auf. Der Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>19 Autos abgefackelt<br \/>\nHamburg 3. September 2010<\/p>\n<p>Die Serie von Brandanschl\u00e4gen auf Autos in Hamburg geht weiter. Unbekannte z\u00fcndeten in der Nacht zum Freitag insgesamt 19 Fahrzeuge an. Am schlimmsten traf es die Anwohner im Borchlingweg in Othmarschen. Dort brannten neun Autos vollst\u00e4ndig aus. Weitere Totalsch\u00e4den meldet die Hamburger Feuerwehr aus Billstedt, Barmbek und Jenfeld. In der Kreuzburger Stra\u00dfe in Wandsbek gab es zudem zwei versuchte Brandstiftungen.<\/p>\n<p>Eine Sofortfahndung blieb bislang ohne Ergebnis. Zur H\u00f6he des Schadens gibt es noch keine Angaben. Verletzt wurde niemand. Nach Polizeiangaben hatten es die T\u00e4ter nicht nur auf Luxus-Autos abgesehen. Auch zahlreiche Mittelklasse- und Kleinwagen waren betroffen.<br \/>\nStaatsschutz ermittelt<\/p>\n<p>Nach den j\u00fcngsten Brandanschl\u00e4gen \u00fcbernahm der Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen. Die Polizei vermutet, dass es sich bei den T\u00e4tern m\u00f6glicherweise um linksextreme Gewaltt\u00e4ter handelt. Ein Polizeisprecher sagte NDR 90,3, ein Zusammenhang mit dem Schanzenfest am Sonnabend sei nicht auszuschlie\u00dfen. Die zeitliche N\u00e4he zum Schanzenfest sowie ein Flugblatt, das seit Tagen im Schanzenviertel kursiert, spr\u00e4chen daf\u00fcr.<br \/>\nJede Nacht rund 200 Polizisten im Einsatz<\/p>\n<p>Erst in der Nacht zum Donnerstag hatten Unbekannte mehrere Autos in Bramfeld angez\u00fcndet. In diesem Jahr gab es in der Hansestadt bereits mehr als 100 Anschl\u00e4ge auf Autos. Seit zwei Monaten sind deshalb jede Nacht rund 200 Polizisten der Sonderkommission &#8220;Florian&#8221; im Einsatz. Bislang allerdings ohne durchschlagenden Erfolg. Polizeigewerkschaften kritisieren laut NDR 90,3 die Ma\u00dfnahme zudem als &#8220;nicht leistbar&#8221; &#8211; und verweisen auf die Belastung der Beamten.<\/p>\n<p>Quelle: ndr, abendblatt<\/p>\n<hr>\n<p>8 Autos gehen in Flammen auf<br \/>\nHamburg 9. September 2010<\/p>\n<p>Die Brandserie in Hamburg rei\u00dft nicht ab. In Lurup, Hammerbrook und Jenfeld brannten in der Nacht zu Donnerstag insgesamt acht Autos. Drei weitere wurden durch die Flammen besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Wie das Lagezentrum mitteilte, lagen zun\u00e4chst keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat vor. Die Hamburger Polizei geht allerdings von Brandstiftung aus. Die Ermittlungen laufen. Ein vorbeifahrender Autofahrer hatte gegen 3.00 Uhr die brennenden Autos gesehen und die Feuerwehr verst\u00e4ndigt.<\/p>\n<p>Bereits gegen Mitternacht waren zwei weitere Autos in Jenfeld und Hammerbrook ausgebrannt. Hier soll es den Angaben zufolge kein politisches Motiv f\u00fcr die Brandstiftung geben, da beide Fahrzeuge alt und abgemeldet waren. In Hamburg brannten seit Jahresanfang bereits \u00fcber 100 Autos. Die Polizei geht zumeist von politisch motivierten Anschl\u00e4gen aus.<\/p>\n<p>Quelle: mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Autos abgefackelt<br \/>\nHamburg 10. September 2010<\/p>\n<p>Kaum eine Nacht, in der in Hamburg keine Autos in Flammen aufgehen. Auch am fr\u00fchen Freitagmorgen haben f\u00fcnf Wagen gebrannt &#8211; diesmal in der Marienthaler Stra\u00dfe im Stadtteil Hamm. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass vier der Wagen angez\u00fcndet wurden und die Flammen dann auf den f\u00fcnften \u00fcberschlugen.<\/p>\n<p>Zwei der Autos brannten den Angaben zufolge komplett aus. Anwohner hatten gegen 4 Uhr einen Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr verst\u00e4ndigt. Weitere Autos konnten in Sicherheit gebracht werden. Es gibt keine Hinweise auf ein politisches Motiv. Von den T\u00e4tern fehlt noch jede Spur. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.<\/p>\n<p>Die Feuerwehr musste erneut brennende Autos l\u00f6schen &#8211; diesmal in der Marienthaler Stra\u00dfe. Hamburgs Innensenator Heino Vahldieck (CDU) r\u00e4umte im Gespr\u00e4ch mit NDR 90,3 ein, dass die Polizei gro\u00dfe M\u00fche habe, die Brandstifter zu fassen. Dies gleiche der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Die Stadt sei zu gro\u00df, um jede Stra\u00dfe zu \u00fcberwachen. Die Ermittler br\u00e4uchten Gl\u00fcck und seien auf die Mithilfe der Bev\u00f6lkerung angewiesen.<\/p>\n<p>Seit Anfang des Jahres brannten in Hamburg bereits mehr als 120 Autos. Erst in der Nacht zum Donnerstag waren sechs Fahrzeuge im Stadtteil Lurup in Brand gesteckt worden. Drei weitere Autos wurden dort durch die Hitze besch\u00e4digt. Zudem z\u00fcndeten unbekannte T\u00e4ter zwei abgemeldete Autos in Jenfeld und Hammerbrook an.<\/p>\n<p>Quelle: ndr<\/p>\n<hr>\n<p>Luxusauto abgefackelt<br \/>\nBremen 28. September 2010<\/p>\n<p>Erneuter &#8220;Vorgeschmack&#8221; auf Feier zum Tag der deutschen Einheit? In der Nacht zu Dienstag (28.09.10) stand in Bremen-Schwachhausen ein neuwertiger BMW X6 im Vollbrand. Ein Anwohner hatte gegen 01:45 Uhr einen dumpfen Knall geh\u00f6rt und anschlie\u00dfend das brennende Auto entdeckt.<\/p>\n<p>Als die von ihm alarmierte Feuerwehr in der noblen Wohngegend Am Barkhof eintraf, stand der BMW bereits im Vollbrand. Die sofort eingeleiteten Suchma\u00dfnahmen nach dem\/den T\u00e4ter(n) verlief bislang erfolglos. Ob es sich bei dem Brandanschlag abermals um &#8220;Vorboten&#8221; zum Tag der deutschen Einheit handelt oder ob hier eventuell ein Trittbrettfahrer am Werke war, ist derzeit noch v\u00f6llig unklar.<\/p>\n<p>Quelle: Feuerwehr-presse<\/p>\n<hr>\n<p>Autos angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 18. Dezember 2010<br \/>\n-Unbekannte z\u00fcndeten heute fr\u00fch einen \u201eAudi Quattro\u201c in Friedrichshain an. Ein Passant hatte gegen 4 Uhr 40 Flammen an dem in der Rigaer Stra\u00dfe geparkten Fahrzeug festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.<\/p>\n<p>Es gelang ihm anschlie\u00dfend, das Feuer selbst mit Schnee zu l\u00f6schen. Die Feuerwehr musste nicht mehr t\u00e4tig werden. Verletzt wurde niemand. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>-Zwei Unbekannte wurden in der vergangenen Nacht gest\u00f6rt, ein Auto in Kreuzberg anzuz\u00fcnden. Ein Zeuge hatte die M\u00e4nner gegen 1 Uhr 10 in der Fontanepromenade an einem \u201eMercedes\u201c bemerkt und zeitgleich Feuerschein im vorderen Bereich des Fahrzeuges bemerkt. Als er die Unbekannten ansprach entfernten sie sich. Die Flamme an dem Fahrzeug erlosch von selbst, ein Schaden entstand offenbar nicht. Eine politische Tatmotivation ist in Betracht zu ziehen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei-Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Autos angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 21. November 2010<\/p>\n<p>Insgesamt viermal haben Unbekannte in Berlin seit Sonnabendmorgen Autos in Brand gesteckt. Teilweise wird bei den Br\u00e4nden ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, entstand bei insgesamt vier Autobr\u00e4nden seit Sonnabendmorgen teils hoher Schaden. Zun\u00e4chst ging am Sonnabendmorgen in Berlin-Dahlem ein am Stra\u00dfenrand abgestelltes Auto in Flammen auf. Die Besitzerin hatte gegen 3.30 Uhr einige Personen vor ihrem Haus bemerkt und einen lauten Knall geh\u00f6rt. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell l\u00f6schen, verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p>In der Nacht zu Sonntag brannten dann insgesamt drei weitere, teils teure Autos. So entdeckten Passanten gegen 4 Uhr in der Harzer Stra\u00dfe in Neuk\u00f6lln ein brennendes Fahrzeug. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter wurde in der Liebigstra\u00dfe in Friedrichshain ein weiteres Auto angez\u00fcndet. Ein Zusammenhang mit der Silvio-Meier-Gedenkdemo vom Samstagabend sei nicht auszuschlie\u00dfen, sagte ein Sprecher. Die Kundgebung linker Gruppen f\u00fchrte unter anderem durch die Liebigstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Gegen 9.45 Uhr entdeckte schlie\u00dflich in Wilhelmsruh der Besitzer eines Autos Brandsch\u00e4den an seinem Fahrzeug. In allen F\u00e4llen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Die bei den Br\u00e4nden in Dahlem und Friedrichshain ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, ermittelt der Staatsschutz.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Autos angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 18. Juni 2010<\/p>\n<p>In Spandau brannten gleich zwei Nobel-Autos: Eine Corvette und ein VW Passat wurden angez\u00fcndet.<\/p>\n<p>Unbekannte haben am fr\u00fchen Freitagmorgen zwei Autos in Spandau angez\u00fcndet. Die Corvette und der Passat brannten aus, berichtete die Polizei.<br \/>\nDer Sport- und der Mittelklassewagen waren beide im Stadtteil Wilhelmstadt geparkt, allerdings rund zwei Kilometer voneinander entfernt. Ob es sich um eine politisch motivierte Tat handelte, war zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Acht Autos angez\u00fcndet<br \/>\nHamburg 15. Juni 2010<\/p>\n<p>Die Serie von Brandanschl\u00e4gen auf Autos in Hamburg rei\u00dft nicht ab: In der Nacht sind erneut zahlreiche Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Verletzt wurde niemand, von den T\u00e4tern fehlt jede Spur.<\/p>\n<p>Im Stadtteil Hohenfelde haben bislang unbekannte T\u00e4ter in der Nacht zum Dienstag acht Fahrzeuge angez\u00fcndet. Ein weiteres Auto wurde durch die W\u00e4rmestrahlung besch\u00e4digt, wie ein Sprecher der Hamburger Feuerwehr mitteile. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand.<\/p>\n<p>Erst am Montag hatten ebenfalls Unbekannte drei Mittelklassewagen in Brand gesetzt. Die Autos waren vollst\u00e4ndig ausgebrannt. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch die Flammen besch\u00e4digt. Hinweise auf eine politische Motivation gab es den Angaben zufolge zun\u00e4chst nicht. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Auch bei diesen Br\u00e4nden wurde niemand verletzt.<\/p>\n<p>Insgesamt gab es in diesem Jahr bislang mehr als 70 Pkw-Brandstiftungen in Hamburg. Polizeisprecher Ralf Meyer sagte, dass es sich nach Einsch\u00e4tzung der Polizei dabei in den seltensten F\u00e4llen um politisch motivierte Taten gehandelt habe. Im vergangenen Jahr waren in Hamburg rund 150 Autos in Flammen aufgegangen.<\/p>\n<p>Quelle: Spiegel<\/p>\n<hr>\n<p>Porsche in Flammen<br \/>\nHamburg 12. Juni 2010<\/p>\n<p>Die Serie von Brandanschl\u00e4gen auf Autos in Hamburg geht weiter: Am Samstagmorgen gegen 7:00 Uhr ging im Hamburger Stadtteil Eppendorf ein Porsche in Flammen auf.<\/p>\n<p>Verletzte gab es nicht. Die Polizei geht davon aus, dass es sich auch in diesem Fall um Brandstiftung handelt. Das Landeskriminalamt ermittelt. Seit Anfang des Jahres gab es in der Hansestadt bereits mehr als 50 Brandanschl\u00e4ge auf Autos.<\/p>\n<hr>\n<p>Luxus-Autos abgefackelt<br \/>\nHamburg 16. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>In Winterhude haben Unbekannte gestern sechs Luxus-Wagen angez\u00fcndet. Im vergangenen Jahr hatte eine Anschlagserie auf Autos die Stadt ersch\u00fcttert.<\/p>\n<p>Um 3.56 Uhr rufen Anwohner die Polizei: An der Ecke M\u00f6venstra\u00dfe\/Blumenstra\u00dfe brennen sechs Fahrzeuge. Polizei und Feuerwehr eilen zum Tatort, versuchen zu retten, was zu retten ist. Aber die Wagen brennen komplett aus, zwei weitere Fahrzeuge werden besch\u00e4digt. Verletzt wird niemand. Die angez\u00fcndeten Autos: Allesamt deutsche Oberklassewagen \u00ad Mercedes C-Klasse, Mercedes E-Klasse, Mercedes CLK, BMX X5, BMW 7er, Audi A6. Die Ermittler beziffern den entstandenen Schaden auf \u201cmehr als 100.000 Euro, eine eher konservative Sch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>Offenbar wurden alle Autos einzeln in Brand gesetzt. Anf\u00e4ngliche Ger\u00fcchte, es k\u00f6nnte sich bei den Wagen um Fahrzeuge von Vattenfall-Mitarbeitern handeln, entpuppen sich als falsch.<\/p>\n<p>19 Streifenwagen machen sich auf die Suche nach den Brandstiftern \u00ad- ohne Erfolg. \u00dcber T\u00e4ter und Motiv kann die Polizei bislang nichts sagen. Es gebe aber keine Hinweise auf eine politische Tat.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Auto angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 17. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Lichtenberg &#8211; Vermutlich aus politischen Motiven ist am Dienstagabend ein Auto in der Erich-Kuttner-Stra\u00dfe angez\u00fcndet worden. Passanten hatten das Feuer bemerkt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. An dem Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.<\/p>\n<p>Ob es einen Zusammenhang der Brandstiftung mit der R\u00e4umung einer von Linksalternativen besetzten Wohnung am Dienstag in Friedrichshain geben k\u00f6nnte, ist noch unbekannt. In der Vergangenheit hatte es nach Wohnungsr\u00e4umungen entsprechende Aktionen gegeben.<\/p>\n<hr>\n<p>F\u00fcnf Luxus-Autos abgefackelt<br \/>\nHamburg 20. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Schon wieder brennen Luxus-Autos<br \/>\nErst in der Nacht zu Montag hatten Unbekannte in Winterhude sechs teure Fahrzeuge angez\u00fcndet. Diesmal brannten f\u00fcnf Luxus-Autos im feinen Stadtteil Harvestehude.<\/p>\n<p>Wieder Brandanschl\u00e4ge auf Luxus-Autos in Hamburg: Unbekannte haben am fr\u00fchen Samstagmorgen f\u00fcnf Wagen im vornehmen Stadtteil Harvestehude angez\u00fcndet.<\/p>\n<p>Die Fahrzeuge brannten komplett aus, wie ein Polizeisprecher berichtete. Ein weiteres Auto wurde durch die Hitze besch\u00e4digt. Verletzt wurde niemand. Die H\u00f6he des Schadens war zun\u00e4chst unklar. Eine Fahndung verlief ohne Erfolg.<\/p>\n<p>Anwohner in der Parkallee hatten gesehen, dass dort drei Wagen in Flammen stehen, und die Rettungskr\u00e4fte alarmiert. Wenige Minuten sp\u00e4ter wurde den Beamten gemeldet, dass zwei weitere Autos im Nonnenstieg brennen. Ob die Anschl\u00e4ge einen politischen Hintergrund haben, war zun\u00e4chst unklar. \u201eDazu liegen uns noch keine Erkenntnisse vor\u201c, sagte der Sprecher.<\/p>\n<p>Erst in der Nacht zum Montag hatten Unbekannte sechs teure Fahrzeuge im Stadtteil Winterhude in Brand gesetzt. Der Schaden lag bei mehr als 100 000 Euro.<\/p>\n<p>Seit Monaten z\u00fcnden Brandstifter in der Hansestadt immer wieder Autos und Transporter an. Mit mehr Streifenfahrten sowie Belohnungen versuchen die Ermittler seit September, die Serie zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Anschlag auf Luxuswagen<br \/>\nRostock 21. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Sonnabendnacht haben Unbekannte erneut ein teures Auto in Brand gesetzt. Es ist bereits der vierte Wagen in Rostock.<br \/>\nDie Autobr\u00e4nde in der Stadt rei\u00dfen nicht ab. Erneut haben Unbekannte in der Nacht zu gestern in der Innenstadt ein parkendes Auto in Brand gesteckt. Der Motorblock des Gel\u00e4ndewagens der Marke Audi Q 5 brannte dabei vollkommen aus.<\/p>\n<p>Wie die Polizei berichtet, entstand bei dem Feuer in der Gerhard-Hauptmann-Stra\u00dfe ein Schaden von mehr als 50 000 Euro. Ein weiteres Auto und eine Hauswand wurden dabei stark besch\u00e4digt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ob es Hinweise zu einem politischen Hintergrund gibt, wollte die Polizei gestern nicht sagen.<\/p>\n<p>Mit dem Audi Q 5 brannten allein im Monat M\u00e4rz vier Fahrzeuge in der Hansestadt. Erst am vergangenen Donnerstag ging bei der Polizei um drei Uhr morgens ein Notruf ein. Wie bei dem Audi, brannte der Motorblock des schwarzen Mercedes eines Rostocker Medienmanagers, der vor einem Hotel in der Innenstadt parkte. Und auch in der Nacht zum 15. M\u00e4rz musste die Feuerwehr ausr\u00fccken, um einen parkenden BMW zu l\u00f6schen. Da die Fahrzeughalterin die Lebensgef\u00e4hrtin eines NPD-Landtagsabgeordneten ist, schlie\u00dfen Polizei und Staatsanwaltschaft in diesem Fall einen politisch motivierten Hintergrund nicht aus. Ob und in wie weit diese Br\u00e4nde in Zusammenhang stehen \u2014 auch mit einem BMW, der vergangenen Dienstag in Evershagen brannte \u2014 pr\u00fcfe die Polizei noch.<\/p>\n<p>In Justizkreisen wird vermutet, dass sich in der Hansestadt eine \u00e4hnlich militante Szene wie in Hamburg und Berlin etabliert. In den vergangenen Wochen waren in den Gro\u00dfst\u00e4dten immer wieder Luxusautos \u201eabgefackelt\u201c worden. Im Hamburger Stadtteil Winterhude gingen in der Nacht zum 15. M\u00e4rz zeitgleich sechs Pkw in Flammen auf, darunter drei Wagen der Marke Mercedes, zwei BMW und ein Audi.<\/p>\n<p>Seit Monaten haben es Unbekannte in verschiedenen deutschen St\u00e4dten auf Autos der gehobenen Klasse abgesehen. In Hamburg brannten im vergangenen Jahr rund 200 Fahrzeuge. Die meisten der Anschl\u00e4ge ereigneten sich im September und Oktober.<\/p>\n<p>Ende Januar brannten auch in Leipzig drei Fahrzeuge. In einem anonymen Schreiben bekannte sich kurz darauf eine \u201eMilitante Gruppe Leipzig\u201c zu zwei der Anschl\u00e4ge. In einer E-Mail an die Leipziger Volkszeitung begr\u00fcndete sie die Brandstiftung \u201eals Zeichen gegen die verdammten Bonzen, die ihr Fahrzeug als Statussymbol ihres Reichtums verwenden\u201c.<\/p>\n<p>2009 z\u00e4hlte die Polizeidirektion Rostock in ihrem Einsatzbereich 30 Fahrzeugbr\u00e4nde, sechs davon in Rostock. 2008 hatten Unbekannte in Gehlsdorf und Elmenhorst Fahrzeuge von NPD-Mitgliedern angez\u00fcndet. Ermittlungen des Landeskriminalamtes endeten bisher im Nichts. Die Brandstifter werden jedoch in der linken Szene vermutet.<\/p>\n<hr>\n<p>Hochwertige Autos abgefackelt<br \/>\nHamburg 22. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Brandanschl\u00e4ge in Gro\u00df Flottbek und Wellingsb\u00fcttel<br \/>\nAuch in der Nacht zum Montag haben Brandstifter in den Hamburger Stadtteilen Gro\u00df Flottbek und Wellingsb\u00fcttel erneut mehrere Autos in Brand gesetzt.<\/p>\n<p>Wie die Polizei mitteilte, lie\u00dfen die T\u00e4ter im Stadtteil Gro\u00df Flottbek gegen 3 Uhr vier Autos in Flammen aufgehen. In Wellingsb\u00fcttel brannten etwa eine Stunde sp\u00e4ter ebenfalls vier Wagen nahezu vollst\u00e4ndig aus. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch die bei dem Feuer entstandene Hitze besch\u00e4digt. Die Flammen konnten von der Feuerwehr gel\u00f6scht werden. Von den Brandstiftern fehlt allerdings jede Spur. Bei den Anschl\u00e4gen wurde niemand verletzt. Die H\u00f6he des entstandenen Schadens ist noch unklar. Erst am Wochenende brannten in Hamburg sieben Autos.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Luxusautos abgefackelt<br \/>\nHamburg 5. April 2010<\/p>\n<p>Sechs Fahrzeuge der Marken BMW, Mercedes (E-Klasse), Audi (A4 und Cabrio) und VW (Beetle-Cabrio) wurden gestern gegen 6 Uhr in Harvestehude am Alfred-Beit-Weg und P\u00f6seldorfer Weg abgefackelt. Ein Mini-Cooper wurde ebenfalls besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Nur weil die Feuerwehr so schnell am Einsatzort war, konnte ein \u00dcbergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Haus verhindert werden. \u201cHinweise auf eine politisch motivierte Tat liegen derzeit nicht vor\u00b3, so ein Polizeisprecher.<\/p>\n<p>Bereits Sonnabend war am Lietbargredder (Billstedt) ein Peugeot Kombi ausgebrannt. Auch in diesem Fall handelt es sich offenbar um Brandstiftung.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Auto angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 9. Januar 2009<\/p>\n<p>In Berlin ist erneut ein Auto in Brand gesteckt und besch\u00e4digt worden. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, bemerkten zwei Polizeibeamte au\u00dfer Dienst in Rummelsburg in der Nacht den brennenden Wagen in der Eitelstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Die beiden konnten das Feuer mit Schnee l\u00f6schen. Nach bisherigen Ermittlungen wird von einem politischen Tatmotiv ausgegangen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat wie in diesen F\u00e4llen \u00fcblich die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Auto angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 9. Januar 2009<\/p>\n<p>In Berlin ist erneut ein Auto in Brand gesteckt und besch\u00e4digt worden. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, bemerkten zwei Polizeibeamte au\u00dfer Dienst in Rummelsburg in der Nacht den brennenden Wagen in der Eitelstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Die beiden konnten das Feuer mit Schnee l\u00f6schen. Nach bisherigen Ermittlungen wird von einem politischen Tatmotiv ausgegangen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat wie in diesen F\u00e4llen \u00fcblich die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Jaguar<br \/>\nG\u00f6ttingen 20. Januar 2009<\/p>\n<p>Ein Anwohner wurde fr\u00fchzeitig auf die Flammenentwicklung aufmerksam und alarmierte sofort Feuerwehr und Polizei. Die entstandene Schadensh\u00f6he bel\u00e4uft sich auf rund 3000 Euro.<\/p>\n<p>Der Pkw wurde f\u00fcr weitere Ermittlungen zur Brandursache sichergestellt. Die Ermittler der Polizei G\u00f6ttingen gehen derzeit davon aus, dass das Fahrzeug vors\u00e4tzlich in Brand gesetzt wurde. Die diesbez\u00fcglichen kriminaltechnischen Untersuchungen dauern an.<\/p>\n<p>Wegen des Tathergangs ist ein Zusammenhang mit der seit Oktober andauernden Brandanschlagsserie auf Dienstfahrzeuge der Polizei G\u00f6ttingen, der Bundespolizei sowie hochwertige Firmen- und Privatfahrzeugen nicht ausgeschlossen, so die Polizei.<\/p>\n<p>Quelle: G\u00f6ttinger Tagblatt<\/p>\n<hr>\n<p>Autos angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 24. Januar 2009<\/p>\n<p>Unbekannte T\u00e4ter haben heute Nacht in Kreuzberg einen \u201eMercedes\u201c der E-Klasse und einen \u201eAudi A3 Sportback\u201c in Brand gesetzt.<\/p>\n<p>Ein aufmerksamer Zeuge entdeckte gegen 2 Uhr 20 in der Baruther Stra\u00dfe die brennenden Fahrzeuge und alarmierte die Feuerwehr. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Mercedes abgefackelt<br \/>\nBerlin 26. Januar 2010<\/p>\n<p>Auf einen Hinterhof in der Schlesischen Stra\u00dfe ist in der Nacht ein Mercedes SLK in Brand gesteckt worden.<\/p>\n<p>Die Feuerwehr konnte das Feuer im vorderen Bereich des Fahrzeuges schnell l\u00f6schen. Dennoch entstand am Mercedes ein hoher Sachschaden. Der Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>PKW der gehobenen Klasse brennt<br \/>\nZittau 18. Februar 2010<\/p>\n<p>Wie die Redaktion soeben informiert wurde, kam es in Zittau erneut zu einem Brandanschlag auf ein Fahrzeug der gehobenen Klasse.<\/p>\n<p>Nach bisherigen Informationen sollen zuvor eines oder mehrere R\u00e4der angestochen worden sein. Den bisherigen Informationen zufolge soll das Bundeskriminalamt (BKA) in die Ermittlungen involviert worden sein.<br \/>\nMehr als ein halbes Dutzend Fahrzeuge sind allein in Zittau bisher Brandanschl\u00e4gen zum Opfer gefallen. Das Landeskriminalamt (LKA) wurde daraufhin eingeschaltet, hielt sich dann aber augenscheinlich bei den Ermittlungen auffallend zur\u00fcck. Immer wieder kommt es bundesweit zu mutma\u00dflich linksradikalen Brandanschl\u00e4gen auf Fahrzeuge der gehobenen Klasse.<\/p>\n<p>Quelle: S\u00e4chsische Zeitung<\/p>\n<hr>\n<p>Mercedes abgefackelt<br \/>\nBerlin 17. April 2010<\/p>\n<p>Zum wiederholten Mal ist in Berlin-Kreuzberg ein parkendes Auto angez\u00fcndet worden. Der brennende Mercedes wurde am fr\u00fchen Samstagmorgen in der F\u00fcrbringerstra\u00dfe entdeckt. Von den T\u00e4tern fehlte allerdings jede Spur. In den vergangenen Jahren waren in der Berliner Innenstadt immer wieder Autos in Brand gesetzt worden. Seit Beginn dieses Jahres ist die Zahl der Taten allerdings r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Quelle: Welt<\/p>\n<hr>\n<p>Transporter werden als brennende Barrikaden auf Stra\u00dfe geschoben<br \/>\nHamburg 20. Februar 2010<\/p>\n<p>Kaum wird es etwas w\u00e4rmer, brennen in Hamburg wieder die Autos. Doch die Brandanschl\u00e4ge haben eine neue Qualit\u00e4t bekommen.<br \/>\nSo wurden in der Nacht zu Samstag im Stadtteil Lohbr\u00fcgge von mehreren unbekannten T\u00e4tern die Handbremsen zweier fast nebeneinander geparkter Fiat Ducato gel\u00f6st, angez\u00fcndet und dann als brennende Barrikaden auf die Stra\u00dfe geschoben.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Feuerwehr ein neuer und schwieriger L\u00f6scheinsatz. Sonst standen die brennenden Fahrzeuge, problemlos zu l\u00f6schen, auf ihren Parkpl\u00e4tzen, doch in der engen Stra\u00dfe konnten sie die quer stehenden Autos nur von einer Seite l\u00f6schen, was zu erheblichen Problemen f\u00fchrte.<br \/>\nDie beiden Transporter k\u00f6nnten aufgrund der sehr \u00e4hnlichen Kennzeichen zu ein und demselben Halter geh\u00f6ren. Die Polizei vermutet nach Zeugenaussagen drei bis f\u00fcnf jugendliche T\u00e4ter. Eine Fahndung blieb aber bislang ohne Erfolg.<\/p>\n<p>Quelle: nonstopnews<\/p>\n<hr>\n<p>Autos angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 4. Mai 2010<\/p>\n<p>In der Nacht zu gestern brannten in Lichtenberg und Kreuzberg zwei Fahrzeuge. Ein politisches Motiv ist nach Angaben der Polizei zwar in beiden F\u00e4llen nicht erkennbar. Nach Informationen unserer Zeitung lag jedoch in dem in Kreuzberg angez\u00fcndeten Pkw ein gro\u00dfes NPD-Plakat auf der R\u00fcckbank, das von au\u00dfen deutlich erkennbar war.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Auto-Brandstiftungen in der Stadt stark r\u00fcckl\u00e4ufig. Seit Jahresbeginn gab es in Berlin elf Brandanschl\u00e4ge auf Fahrzeuge, die m\u00f6glicherweise politisch motiviert waren, sagte gestern ein Polizeisprecher. 17 Autos wurden direkt angegriffen und drei weitere in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahr 2009 waren in Berlin bis Anfang Mai bei 62 Brandanschl\u00e4gen mehr als 100 Autos besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>Quelle: welt.de<\/p>\n<hr>\n<p>12 Autos abgefackelt<br \/>\nHamburg 5. Mai 2010<\/p>\n<p>Die Brandserie rei\u00dft nicht ab: Erneut sind in Hamburg in der Nacht zu Mittwoch mehrere Autos komplett ausgebrannt.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst r\u00fcckte die Feuerwehr zum Pilatuspool in der Neustadt aus, um zwei brennende Wagen &#8211; einen Porsche und einen Audi A6 &#8211; zu l\u00f6schen. Zwei weitere Autos wurden durch die Hitze schwer besch\u00e4digt. Gegen vier Uhr mussten dann die Einsatzkr\u00e4fte in Poppenb\u00fcttel ausr\u00fccken: Im Poppenb\u00fcttler Stieg brannten acht Fahrzeuge in einem Carport.<\/p>\n<p>Anwohner hatten die Flammen bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Das \u00dcbergreifen der Flammen auf benachbarte H\u00e4user haben wir verhindert\u201c, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Die L\u00f6scharbeiten dauerten bis zum Morgen an. Menschen wurden nicht verletzt. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Euro gesch\u00e4tzt. Nach der erneuten Brandserie sicherten am Morgen die Brandermittler des Landeskriminalamts (LKA) an den Tatorten die Spuren.<\/p>\n<p>Quelle: rtn<\/p>\n<hr>\n<p>Mercedes abgefackelt<br \/>\nHamburg 6. Mai 2010<\/p>\n<p>in Hamburg ist am fr\u00fchen Donnerstagmorgen ein weiterer Wagen in Flammen aufgegangen.<br \/>\nWie ein Feuerwehrsprecher sagte, musste die Feuerwehr ein teureres Modell der Marke Mercedes-Benz l\u00f6schen.<\/p>\n<p>Einer oder mehrere Unbekannte hatten das Fahrzeug im n\u00f6rdlichen Stadtteil Schnelsen in Brand gesetzt. In der Nacht zum Mittwoch waren in der Hansestadt zw\u00f6lf Autos ausgebrannt oder von Feuer besch\u00e4digt worden. Seit Anfang des Jahres gab es bereits mehrere Dutzend Anschl\u00e4ge auf Autos in Hamburg.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Luxusauto abgefackelt<br \/>\nBerlin 12. Mai 2010<\/p>\n<p>In der vergangenen Nacht stand erneut eine Nobelkarosse im Vollbrand. Ein Passant h\u00f6rte gegen 0.30 Uhr dumpfe Ger\u00e4usche auf einem Parkplatz am Spandauer Damm, sah kurz darauf zwei M\u00e4nner wegrennen. Dann schlugen Flammen aus dem &#8220;Daimler Crysler&#8221;. Der Passant alarmierte die Polizei.<\/p>\n<p>Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der noble Chrysler 300 C im Vollbrand. Einsatzkr\u00e4fte setzten L\u00f6schschaum ein, um den Brand zu bek\u00e4mpfen. Die 60.000-Euro-Luxuskarosse wurde v\u00f6llig vernichtet.<\/p>\n<p>Die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Luxusautos abgefackelt<br \/>\nBerlin 17. Mai 2010<\/p>\n<p>In Zehlendorf und Pankow wurden in der Nacht zwei Mercedes-Limousinen angez\u00fcndet.<\/p>\n<p>Gegen 2 Uhr bemerkten Anwohner in Zehlendorf zun\u00e4chst ein Feuer an einem Mercedes. Das Auto war an der Front und im Heckbereich angez\u00fcndet worden und brannte komplett aus.<br \/>\nEinige Minuten sp\u00e4ter wurde die Feuerwehr \u00fcber ein brennendes Auto in Pankow informiert. Auch hier brannte der Mercedes aus, obwohl die Feuerwehr den Brand schnell l\u00f6schen konnte.<\/p>\n<p>Der Staatsschutz ermittelt in beiden F\u00e4llen wegen Brandstiftung.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Autos angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 19. Mai 2010<\/p>\n<p>Wieder brannte in Kreuzberg eine Nobelkarosse. Auch zwei weitere Autos wurden schwer besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Die T\u00e4ter hatten am fr\u00fchen Mittwochmorgen gegen 4.40 Uhr in der Schleiermacherstra\u00dfe einen Mercedes S-Klasse angez\u00fcndet. Durch die Flammen wurde ein neben dem Mercedes stehender VW-Fox ebenfalls v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Ein weitere PKW Renault wurden durch die W\u00e4rmestrahlung in Mitleidenschaft gezogen.<br \/>\nDie Polizei geht von einem politischen Tatmotiv aus.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Autos angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 19. Mai 2010<\/p>\n<p>Wieder brannte in Kreuzberg eine Nobelkarosse. Auch zwei weitere Autos wurden schwer besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Die T\u00e4ter hatten am fr\u00fchen Mittwochmorgen gegen 4.40 Uhr in der Schleiermacherstra\u00dfe einen Mercedes S-Klasse angez\u00fcndet. Durch die Flammen wurde ein neben dem Mercedes stehender VW-Fox ebenfalls v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Ein weitere PKW Renault wurden durch die W\u00e4rmestrahlung in Mitleidenschaft gezogen.<br \/>\nDie Polizei geht von einem politischen Tatmotiv aus.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>BMW angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 25. Mai 2010<\/p>\n<p>Passanten entdeckten das neuwertige Fahrzeug, das im Heckbereich brannte, gegen 2 Uhr und alarmierten die Polizei. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnten Polizisten den Brand am Fahrzeug mit einem Handfeuerl\u00f6scher l\u00f6schen.<\/p>\n<p>Die eintreffenden Feuerwehrleute mussten sich nur noch um die verbliebenen Brandstellen im Inneren des Fahrzeugs k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Jaguar angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 26. Mai 2010<\/p>\n<p>In Kreuzberg brannte in der Nacht zudem ein Luxuswagen: Brandstifter z\u00fcndeten einen Jaguar am Paul-Lincke-Ufer an. Eine Zeugin hatte das brennende Auto um 0.20 Uhr entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.<\/p>\n<p>Das Fahrzeug wurde erheblich besch\u00e4digt: es fing im Bereich des Motorraumes Feuer, die Feuerwehr konnte den Brand schnell l\u00f6schen und ein \u00fcbergreifen der Flammen auf das gesamte Auto verhindern.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>10 Autos abgefackelt<br \/>\nHamburg 26. Mai 2010<\/p>\n<p>Und schon wieder brennen Autos in der Stadt: Unbekannte haben in Bramfeld und in Eidelstedt insgesamt zehn Autos angez\u00fcndet. Von den Brandstiftern fehlt bislang jede Spur.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Mittwochmorgen haben bislang Unbekannte in Hamburg erneut Autos angez\u00fcndet. Wie die Polizei mitteilte, gingen im Stadtteil Bramfeld f\u00fcnf Autos in Flammen auf.<\/p>\n<p>Weitere f\u00fcnf Wagen steckten T\u00e4ter in Eidelstedt in Brand. Zwar gelang es der Feuerwehr, die brennenden Wagen zu l\u00f6schen &#8211; von den Brandstiftern fehlte aber zun\u00e4chst jede Spur.<\/p>\n<p>Die Ermittlungen laufen. Die Schadensh\u00f6he ist noch unklar. In der Hansestadt werden seit Monaten nachts Autos angez\u00fcndet, seit Jahresbeginn waren es mehrere Dutzend.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Neun Autos angez\u00fcndet<br \/>\nOs\u00adter\u00adholz-Scharm\u00adbeck 28. Mai 2010<\/p>\n<p>In der Nacht von Don\u00adners\u00adtag auf Frei\u00adtag wur\u00adden in Os\u00adter\u00adholz-?Scharm\u00adbeck (30.?000-?Ein\u00adwoh\u00adner-?Stadt n\u00f6rd\u00adlich von Bre\u00admen) neun Autos an drei ver\u00adschie\u00adde\u00adnen Orten von Un\u00adbe\u00adkann\u00adten an\u00adge\u00adz\u00fcn\u00addet. F\u00fcnf Fahr\u00adzeu\u00adge sind dabei v\u00f6l\u00adlig aus\u00adge\u00adbrannt.<\/p>\n<p>Polizeipresse: Mehrere Fahrzeugbr\u00e4nde haben in der Nacht zu Freitag Polizei und Feuerwehr in Osterholz-Scharmbeck in Atem gehalten. Binnen einer Stunde gingen an drei verschiedenen \u00d6rtlichkeiten insgesamt neun Fahrzeuge in Flammen auf. Die Polizei schlie\u00dft nach ersten Ermittlungen einen Zusammenhang zwischen den Br\u00e4nden nicht aus und pr\u00fcft etwaige Parallelen. Um 23.47 Uhr brannte auf dem Gel\u00e4nde des Zeitungshauses in der B\u00f6rdestra\u00dfe ein VW-Golf. Eine 62-j\u00e4hrige Frau entdeckte den Brand, nachdem sie einen lauten Knall wahrgenommen hatte. Um 00.20 Uhr der n\u00e4chste Brand: Auf einem verschlossenen Betriebsgel\u00e4nde in Buschhausen brannten gleich sieben Fahrzeuge. Da die Flammen auf die Fassade eines Geb\u00e4udes \u00fcbergriffen ist der Schaden entsprechend hoch. Allein in diesem Fall wird die H\u00f6he auf rund 170.000 Euro gesch\u00e4tzt. Um 00.43 Uhr dann schlie\u00dflich der letzte Brand: Auf dem Parkplatz vor der Menke-Schule in der Teichstra\u00dfe brannte ein Transporter, dessen F\u00fchrerhaus komplett zerst\u00f6rt wurde. Insgesamt bel\u00e4uft sich die H\u00f6he des entstandenen Schadens auf \u00fcber 200.000 Euro. Menschen kamen nicht zu Schaden. Noch in der Nacht nahmen Angeh\u00f6rige einer spezialisierten Tatortgruppe der Polizeiinspektion Verden\/Osterholz erste Ermittlungen auf, die am Freitagmorgen fortgesetzt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der letzte Teil der 2010ner Dokumentation befasst sich, wie die 2008er, mit &#8220;unsortiertem\/gemischtem&#8221; und &#8220;einfacher Autobrandstiftung. Die Hilfsbegriffe die wir hier verwenden, werdem im 2008er Teil gennauer erleutert. Wie ebenfalls schon erw\u00e4hnt, werden wir hier die Dokumentation von &#8220;einfacher Autobrandstiftung&#8221; auch einstellen. Der n\u00e4chste-letzte Teil 4 (2011) wird nur noch aus &#8220;unsortiertem\/gemischtem&#8221; bestehen. 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