{"id":11846,"date":"2015-01-01T00:00:44","date_gmt":"2014-12-31T22:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?page_id=11846"},"modified":"2015-01-01T00:00:44","modified_gmt":"2014-12-31T22:00:44","slug":"mirror-von-directactionde-aktionen-2010-teil-1-antimilitarismus-und-antifaschismus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?page_id=11846","title":{"rendered":"Mirror von directactionde: Aktionen 2010 Teil 1 Antimilitarismus und Antifaschismus"},"content":{"rendered":"<p>Aktionen die im Jahr 2010 Bundesweit stattfanden und aus antimilitaristischer und antifaschistischer Motivation ausgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Wie schon in unserem letzten Artikel (Aktionen 2008 Teil 4) erkl\u00e4rt wurde, werden wir 2009 \u00fcberspringen und die Dokumentation 2010 fortsetzen.<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Antimilitarismus<\/strong>:<\/p>\n<p>DHL-Transporter abgefackelt<br \/>\nBerlin 16. November 2010<\/p>\n<p>Unbekannte setzten am fr\u00fchen Dienstagmorgen einen DHL-Transporter in Brand. Verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p>Die Polizei kam gerade noch rechtzeitig. Am fr\u00fchen Dienstagmorgen haben Unbekannte einen DHL-Transporter in der Thaerstra\u00dfe in Friedrichshain angez\u00fcndet. Beamte einer Polizeistreife entdeckten den Brand und konnten das Feuer mit einem Bordfeuerl\u00f6scher ersticken.Das Fahrzeug wurde erheblich besch\u00e4digt, die H\u00f6he des Sachschadens ist noch ubekannt. Verletzt wurde niemand. Ein politisches Motiv f\u00fcr die Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen. Deshalb ermittelt nun der Staatsschutz.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Kriegerdenkm\u00e4ler<br \/>\nRuhrgebiet 14. November 2010<\/p>\n<p>Jedes Jahr in der Mitte des Novembers geben sich die Deutschen zum staatl. \u201eVolkstrauertag\u201c betr\u00fcbt \u00fcber \u201eihre\u201c gefallenen Soldaten der deutschen Kriege. Wir haben in den N\u00e4chten auf den 13. und 14. November 2010, dem \u201eVolkstrauertag\u201c, parallel an zehn Stellen im Ruhrgebiet die Orte dieser Verdrehung der Geschichte gewaltsam angegriffen.<\/p>\n<p>Kaum ein Ort, in dem nicht an irgend einem h\u00e4sslichen Gedenkstein ein Kranz abgeworfen wird, in dem nicht f\u00fcr einen Augenblick einmal die politischen Differenzen beiseite gelegt werden, wenn es darum geht, als Volk \u201eeins\u201c zu sein in der Trauer. Dass dabei nicht nur immer wieder eine schwammige Zeichnung der Opfer und T\u00e4ter des deutschen Wegs durch die Geschichte angestellt wird, sondern es explizite (und erfolgreiche) Strategie des \u201eWeltmeisters der Vergangenheitsbew\u00e4ltigung\u201c ist, das in seinem Verantwortungsbereich liegende T\u00e4ter-Opfer-Verh\u00e4ltnis, sei es als Aggressor des ersten Weltkrieges, beim Vernichtungsfeldzug gegen die Menschen in Osteuropa im zweiten Weltkrieg oder in der Shoah, durch ihre Einebnung unter die \u201eOpfer von Krieg, Gewalt und Vertreibung\u201c zu relativieren, ist an anderen Stellen zur Gen\u00fcge analysiert worden. Wir haben in den N\u00e4chten auf den 13. und 14. November 2010, dem \u201eVolkstrauertag\u201c, parallel an zehn Stellen im Ruhrgebiet die Orte dieser Verdrehung der Geschichte gewaltsam angegriffen.<br \/>\nIn Haltern am See, dem n\u00f6rdlichen Rand des Ruhrgebiets, wurde das \u201eEhrenmal\u201c samt aller weiteren Steinbrocken, B\u00e4nke und der Kapelle mit Gatter und Schriftplatten gro\u00dfz\u00fcgig in strahlendes Pink getaucht. Ein von der Stadt Haltern abgeworfener Kranz wurde zerst\u00f6rt und entfernt und der Schriftzug \u201eDeutsche T\u00e4ter sind keine Opfer\u201c an die Kapelle angebracht.<br \/>\nIn Unna, dem \u00f6stlichen Rand des Ruhrgebiets, wurden zwei Denkm\u00e4ler in Pink getaucht.<br \/>\nGetroffen hat es ebenfalls s\u00fcdlich davon ein Denkmal in Fr\u00f6ndenberg sowie am nord-\u00f6stlichen Rand der Region Ruhr zwei Denkm\u00e4ler in Hamm.<br \/>\nIn M\u00fclheim, dem s\u00fcd-westlichen Rand des Ruhrgebiets, haben zwei Kriegerdenkm\u00e4ler einen farblichen Anstrich erhalten. Erg\u00e4nzt wurde diese Aktion mit einer antimilitaristischen Parole.<br \/>\nMitten drin in diesem von unseren Aktionen definierten Raum erstrahlen weiterhin zwei Denkm\u00e4ler in L\u00fcnen in quietschigem Pink. Die \u00fcblichen schockierten Berichte der \u00f6rtlichen Schmierpressen (evtl. samt Fotos) k\u00f6nnen im weiteren Verlauf als Erg\u00e4nzung unten angef\u00fcgt werden.<\/p>\n<p>Das Ruhrgebiet hat sich in den letzten Wochen mehr und mehr zu einer Region gemeinsamer autonomer und linksradikaler Politikans\u00e4tze entwickelt. Wir wollen an diese Entwicklung ansetzen, indem wir unsere koordinierte Aktion als Ausgangspunkt einer militanten Kampagne gegen den v\u00f6lkischen Nationalismus der Deutschen und die Verdrehung der Geschichte ausrufen. Wie auch wir weiterhin bei Nacht und Nebel unterwegs sein werden, rufen wir dazu auf, im Zeitraum vom 14. bis zum 28. November das in Stein gehauenne Geschichtsverst\u00e4ndnis der Deutschen im Ruhrgebiet anzugreifen und sich in den Aktionen gegenseitig aufeinander als Kampagne zu beziehen, auf dass ihnen der diesj\u00e4hrige \u201eVolkstrauertag\u201c als besonderes bedauernswert in Erinnerung bleibe. Die unten angef\u00fcgten Karten k\u00f6nnen dazu in Erweiterung genutzt werden. Mal sehen, wie viel wir zusammenkriegen !<\/p>\n<p>Autonome &amp; linksradikale Aktionsgruppen aus der Region Ruhr<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/28613<\/p>\n<hr>\n<p>Kriegerdenkmal geteert und gefedert<br \/>\nOldenburg 26. Juli 2010<\/p>\n<p>Anschlag auf das Kriegerdenkmal: Unbekannte haben die sogenannte Artillerie-Ehrenhalle an der Ofener Stra\u00dfe geteert und gefedert. Die T\u00e4ter beschmierten das Geb\u00e4ude, die offene Halle und die daneben befindlichen Gedenksteine mit Teerfarbe und bewarfen sie mit Federn.<\/p>\n<p>Wie erst jetzt bekannt wurde, spielte sich der Vorfall in der Nacht zu Freitag ab. Bei der NWZ? ging ein Bekennerschreiben ein. In dem mit \u201eKommando Andi, NRW\u201c unterzeichneten Schreiben wird der Abriss aller Bundeswehr-Ehrenmale und die Aufl\u00f6sung der Partnerschaft zwischen Bundeswehr und Stadt Oldenburg gefordert.<\/p>\n<p>Wegen des vermuteten politischen Hintergrunds der Sachbesch\u00e4digung hat der Staatsschutz der Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die zust\u00e4ndigen Beamten gehen nach derzeitigem Stand von der T\u00e4terschaft einer linksextremistischen Gruppe aus. Ein Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Gedenkstein der Leobsch\u00fctzer (Peterstra\u00dfe) Ende M\u00e4rz wird nicht gesehen. Wie berichtet, war das Denkmal damals mit M\u00f6rtel beschmiert worden. Im aktuellen Fall griffen die T\u00e4ter zu schwarzer Teerfarbe.<\/p>\n<p>Das Kriegerdenkmal in der Gr\u00fcnanlage auf dem heutigen Gel\u00e4nde der Fachhochschule stammt aus dem Jahr 1921. Architekt K. Boschen entwarf es auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes als Backsteinhalle mit abschlie\u00dfender Flachkuppel. Das Denkmal im fr\u00fcheren Gest\u00fctsgarten der ehemaligen Artilleriekaserne erinnert an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Artilleristen.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr die Pflege des Denkmals zust\u00e4ndige Fachhochschule rechnet mit Kosten von sch\u00e4tzungsweise 5000 bis 6000 Euro f\u00fcr die Reinigung der verschmutzten Fassade.<\/p>\n<p>Quelle: NWZ Online<\/p>\n<hr>\n<p>DHL-Paketstationen umlackiert<br \/>\nBerlin, K\u00f6ln, T\u00fcbingen, Wuppertal 29. August 2010<\/p>\n<p>In verschiedenen St\u00e4dten, darunter in Berlin, K\u00f6ln, T\u00fcbingen und Wuppertal wurden in der letzten Woche zahlreiche Paketstationen umlackiert und die Deutsche Post DHL als weiterhin amtierende Deutsche Heeres Logistik gekennzeichnet.<br \/>\nDas Kriegsgesch\u00e4ft brummt. F\u00fcr viele Unternehmen ist das vielschichtige Gesch\u00e4ft mit dem Krieg das zentrale Zugpferd in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Das gilt auch aktuell, wo die Produktion in manchen Branchen (zun\u00e4chst) wieder anzieht. Aber was hat das mit der Deutschen Post zu tun &#8211; war die DHL nicht l\u00e4ngst \u201eausgestiegen\u201c aus dem Kriegsgesch\u00e4ft?<\/p>\n<p>Erinnern wir uns: Im November letzten Jahres zog die DHL ihre Bewerbung um den Milliardenauftrag der Bundeswehr zur\u00fcck. \u201eDie mit dem Auftrag verbundenen Risiken galten als zu gro\u00df\u201c (!) Es verblieben zun\u00e4chst nur noch zwei Bewerber im Rennen um den Zehn-Jahresauftrag: (A) ein Gemeinschaftsunternehmen aus dem Luftfahrt- und R\u00fcstungskonzern EADS und dem Logistikunternehmen Hellmann sowie (B) die Deutsche Bahn Tochter DB Schenker in Kooperation mit dem R\u00fcstungsspezialunternehmen ESG. Im Fr\u00fchjahr diesen Jahres sollte feststehen, wer k\u00fcnftig 16 Materiallager mit rund 2000 zivilen Bundeswehr-Angestellten betreibt und den weltweiten Transport der Bundeswehr-Kriegsg\u00fcter in die n\u00e4chsten Auslandseins\u00e4tze \u00fcbernimmt. Der Startschuss f\u00fcr die \u00dcbergabe sollte bereits zum 1. Juli erfolgen.<\/p>\n<p>Doch die Guttenbergschen Transformationspl\u00e4ne f\u00fcr die Bundeswehr stellen die Auswahl und Anzahl der Logistikzentren in Frage und werfen damit die Vertragskonditionen f\u00fcr den umfassenden Kriegshilfeauftrag \u00fcber den Haufen. Die Ausschreibung muss neu erfolgen. Fest steht lediglich, dass einem neuen Auftrag noch gr\u00f6\u00dfere Bedeutung zukommen wird, denn trotz Reduzierung der Truppenst\u00e4rke sollen mehr SoldatInnen der Bundeswehr an mehr Auslandseins\u00e4tzen beteiligt sein. Mehr Flexibilit\u00e4t, mehr Kriegseins\u00e4tze, mehr Kriegslogistik.<\/p>\n<p>Doch die Neuformulierung des Logistikauftrags wird noch eine Weile auf sich warten lassen. Die Pl\u00e4ne f\u00fcr eine tief greifende Restrukturierung des Bundeswehrapparats liegen zwar auf dem Tisch. Auf der milit\u00e4rischen F\u00fchrungsebene reagiert man mit jedoch mit Widerwillen auf die \u201ezu radikalen\u201c Transformationsabsichten. M\u00f6glichst weitgehende Bestandssicherung f\u00fcr den \u201eeigenen\u201c Truppenteil lautet die Devise und das sorgt f\u00fcr innere Reibung beim K\u00fcrzungsvorhaben.<\/p>\n<p>Derweil ist hinsichtlich der laufenden Kriege alles beim alten. Die DHL versorgt sowohl die Bundeswehr als auch die anderen NATO-Truppen mit Ausr\u00fcstung und Kriegsger\u00e4t in Afghanistan und ist ebenfalls im Irak gr\u00f6\u00dfter Kriegs- und \u201eWiederaufbau-\u201c Logistiker. Die Vertr\u00e4ge der Deutschen Post DHL mit der Bundeswehr \u00fcber die Lieferung leichter Ausr\u00fcstung sowie der Feldpost bestehen ebenso weiter wie das Gro\u00dfkunden-Ressort \u201eMilitary Affairs\u201c. Ein Ausstieg aus dem Kriegsgesch\u00e4ft sieht anders aus!<\/p>\n<p>Die Karten f\u00fcr eine weitere Privatisierung der Kriegslogistik sind neu gemischt !<br \/>\n(Bereits vor einem neuen Vergabeverfahren) DHL weiter auf die Finger (sc)hauen !<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe und Steine gegen Wohnh\u00e4user von Verteitigungspolitiker<br \/>\nBerlin, Hamburg, Kiel 1. September 2010<\/p>\n<p>Sie nennen sich \u201eAG Arschkarte f\u00fcr die Taschenkarte\u201c, und sie haben es auf Deutschlands Verteidigungspolitiker abgesehen. In einem Schreiben, das jetzt bei der MOPO einging, bekennt sich die Gruppe zu dem Farbanschlag auf die H\u00e4user von Burkhardt M\u00fcller-S\u00f6nksen (FDP) und zwei weiteren Bundespolitikern. Und: Die AG ruft zu weiteren Attacken \u201egegen alle Krieger_innen\u201c auf.<\/p>\n<p>Das Haus von M\u00fcller-S\u00f6nksen (Niendorf) war in der Nacht zu Montag mit Steinen und Farbgl\u00e4sern beworfen worden (MOPO berichtete). Zeitgleich wurden auf \u00e4hnliche Weise das B\u00fcro von Hellmut K\u00f6nigshaus (Berlin) und die Wohnung von Hans-Peter Bartels (Kiel) angegriffen. M\u00fcller-S\u00f6nksen und Bartels (SPD) sind Mitglieder des 34-k\u00f6pfigen Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages. K\u00f6nigshaus (FDP) ist seit Mai Wehrbeauftragter des deutschen Parlaments.<\/p>\n<p>Die \u201eAG Arschkarte f\u00fcr die Taschenkarte\u201c sieht in den drei Politikern \u201eFachm\u00e4nner f\u00fcr den Krieg\u201c, die \u201eihre jeweiligen Fraktionen darauf einschw\u00f6ren, das Mandat der Parlamentsarmee\u201c in Afghanistan zu verl\u00e4ngern. Die Gruppierung wirft der Politik unter anderem vor, nach dem Tanklaster-Bombardement von Kundus im September 2009, bei dem mehr als 140 Menschen ums Leben gekommen waren, nicht \u201einnegehalten zu haben\u201c. Der \u201eMassenmord\u201c habe keine Z\u00e4sur dargestellt, oder gar eine Abkehr von der bisherigen Politik ausgel\u00f6st. Stattdessen sei der Einsatz der Bundeswehr \u201eweitergef\u00fchrt und ausgedehnt\u201c worden.<\/p>\n<p>Der Name der Gruppe bezieht sich auf die sogenannten \u201eTaschenkarten\u201c, die Soldaten die genauen Regeln f\u00fcr ihren Einsatz erkl\u00e4ren. Im Schlusssatz des Bekennerschreibens hei\u00dft es: \u201eNachahmungen gegen alle Krieger_innen, Lobbyist_innen etc. sind dringend erw\u00fcnscht.\u201c<br \/>\nBurkhardt M\u00fcller-S\u00f6nksen kann sich die Attacke auf sein Haus nicht erkl\u00e4ren: \u201eIch habe absolut keine Ahnung, wie die ausgerechnet auf mich gekommen sind. Ich bin ein ganz, ganz normales Mitglied des Verteidigungsausschusses.\u201c<\/p>\n<p>Unterdessen hat es in der Nacht zu Mittwoch einen Farbbeutel-Anschlag auf die FDP-Landeszentrale (Rotherbaum) gegeben. Unbekannte schleuderten gelbe und blaue Farbe gegen die Fenster. Ob ein Zusammenhang mit den vorangegangenen Attacken besteht, ist unklar.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo<\/p>\n<hr>\n<p>Bundeswehrauto und Auto von Hamburgs CDU-Chef Frank Schira abgefackelt<br \/>\nHamburg 6. September 2010<\/p>\n<p>Am Montagmorgen hat sich die Serie von Brandanschl\u00e4gen auf Autos in Hamburg fortgesetzt. Vier Fahrzeuge standen im Stadtteil Harvestehude in Flammen. In der Sophienterrasse brannten ein Saab Cabrio, ein VW Golf Cabrio, ein VW Polo und ein VW Passat der Bundeswehr vollst\u00e4ndig aus, wie NDR 90,3 berichtete. Drei weitere Fahrzeuge wurden durch das Feuer besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Von der Brandstiftung war auch Hamburgs CDU-Chef Frank Schira betroffen. Der Vorsitzende der CDU-B\u00fcrgerschaftsfraktion best\u00e4tigte, dass der Wagen seiner Frau ausgebrannt sei. Weiter wollte er sich nicht dazu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Verletzt wurde niemand. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Von den T\u00e4tern fehlt bislang jede Spur, eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Zur H\u00f6he des Schadens gibt es keine Angaben.<br \/>\nWagen von Schiras Frau ausgebrannt<\/p>\n<p>Anwohner wurden dem Bericht zufolge gegen 4.50 Uhr durch eine Explosion aus dem Schlaf gerissen. Ein Wachmann hatte zwei schwarz gekleidete und vermummte Personen wegrennen sehen und dann Polizei und Feuerwehr alarmiert. Zeugen, die Angaben zu den Brandstiftungen machen k\u00f6nnen, bittet die Polizei, sich mit dem Landeskriminalamt unter der Telefonnufnummer 040 \/ 4286 56789 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. F\u00fcr Hinweise, die zur Aufkl\u00e4rung der Brandserie f\u00fchren, ist eine Belohnung von bis zu 20.000 Euro ausgesetzt.<\/p>\n<p>Bereits in der Nacht zu Freitag waren in Othmarschen, Billstedt, Jenfeld und Barmbek-S\u00fcd insgesamt 19 Autos angez\u00fcndet worden. Seit Anfang des Jahres brannten in Hamburg bereits mehr als 100 Autos.<\/p>\n<p>Quelle: ndr<\/p>\n<hr>\n<p>DHL-Transporter abgefackelt<br \/>\nBerlin 15. September 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben am fr\u00fchen Morgen des 15. September eine antimilitaristische Aktion in Berlin-Neuk\u00f6lln durchgef\u00fchrt. Damit tragen wir einen Bruchteil der Kriege, die die Bundeswehr f\u00fchrt, zur\u00fcck in die Stadt. DHL ist teil der deutschen Kriegsf\u00fchrung in Afghanistan. Der brennende DHL Transporter in der Lichtenrader Strasse sollte daran erinnern.<br \/>\nSicherheitsstrategen und die Presse m\u00f6gen sich zufrieden zur\u00fccklegen weil im Jahre 2010 weniger Autos in Berlin brennen. Diese R\u00fccknahme der Eskalation bedeutet jedoch nicht, das wir nicht jederzeit n\u00e4chtliche Rauchs\u00e4ulen pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen. Gr\u00fc\u00dfe an die Wagensportliga in Hamburg.<br \/>\nDeutschland in den R\u00fccken fallen! Deutsche Einheitsfeier in Bremen in Rauch aufl\u00f6sen!<\/p>\n<p>Autonome Gruppe \u201eKunduz\u201c&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Niedersachsenstein mit Parole bespr\u00fcht<br \/>\nBremen 29. September 2010<\/p>\n<p>Der 18 Meter hohe Niedersachsenstein auf dem Weyerberg ist am Wochenende erneut beschmiert worden. Anders als bei vorherigen Vorkommnissen gingen die T\u00e4ter dieses Mal sehr geplant vor: Mit Hilfe einer Schablone spr\u00fchten sie eine politisch motivierte Parole auf und bewarfen den Niedersachsenstein mit Marmeladengl\u00e4sern, die mit wei\u00dfer Farbe gef\u00fcllt waren.<\/p>\n<p>Die Stiftung Worpswede hat Strafanzeige gestellt. Als der Niedersachsenstein 1915 in Auftrag gegeben wurde, war er urspr\u00fcnglich als Siegerdenkmal konzipiert. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg \u00e4nderten der Auftraggeber Ludwig Roselius, Bremer Kaufmann und Kunstm\u00e4zen, sowie der Auftragnehmer Architekt Bernhard Hoetger ihre Pl\u00e4ne: Aus dem kriegsverherrlichen Monument wurde ein Mahnmal f\u00fcr die Gefallenen des Ersten Weltkriegs &#8211; aus dem geplanten nackten J\u00fcngling wurde ein Adler.<\/p>\n<p>Quelle: Weser Kurier<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Bundeswehrbus<br \/>\nDresden 22. Oktober 2010<\/p>\n<p>In der Nacht zum Freitag ist in der Leipziger Vorstadt in Dresden ein Anschlag auf ein Fahrzeug der Bundeswehr ver\u00fcbt worden. Der Bus war auf der Friedensstra\u00dfe\/Ecke Fritz-Reuter-Stra\u00dfe vor dem Grand City Hotel Dresden abgestellt. Gegen 1.45 Uhr brannte dann pl\u00f6tzlich das rechte Vorderrad. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelang es der Polizei, den Brand mit einem Pulverl\u00f6scher zu l\u00f6schen. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: dnn-online<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Kriegerdenkmal<br \/>\nPei\u00dfenberg 20. November 2010<\/p>\n<p>m Zeitraum zwischen 20.11.10\/18.00 Uhr bis 21.11.10\/16.00 Uhr wurde die Tuffsteinwand am Kriegerdenkmal in der Hauptstra\u00dfe mit roter Farbe bespritzt. Ein bislang unbekannter T\u00e4ter warf eine mit Farbe gef\u00fcllte Flasche gegen das Denkmal, wobei diese zerbrach und sich die Farbe in einer Gr\u00f6\u00dfe von ca. 1,40 m x 1,40 m verteilte.<\/p>\n<p>Die Schadensh\u00f6he wird seitens der Marktgemeinde auf ca. 500 \u20ac gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Quelle: bayregio-peissenberg.de<\/p>\n<hr>\n<p>Reservisten Kennenlernabend gest\u00fcrmt<br \/>\nHannover 8. Dezember 2010<\/p>\n<p>Am Mittwoch, den 8. Dezember veranstalte der Arbeitskreis Sicherheitspolitik der studentischen Reservistenkameradschaft Hannover ab 19 Uhr einen Informations- und Kennenlernabend in einer Kneipe. Auf Flyer und im Internet war angek\u00fcndigt: \u201eWir freuen uns auf neue und alte Gesichter und hoffen auf rege Teilnahme!\u201c<br \/>\nBis 19.45 Uhr sah es so aus als ob nur eine Hand voll Reservisten Interesse zeigen w\u00fcrden, doch dann kam es doch noch zu der erhofften regen Teilnahme.<\/p>\n<p>Ca. 20 Antimilitarist_innen enterten unter den Augen der verdutzten anderen Restaurantbesucher_innen den Tagungsraum. Schneeb\u00e4lle und \u201eSoldaten sind M\u00f6rder\u201c-Miniflyer trafen die tapferen Kameraden, Gep\u00f6bel und Geschrei erklangen und der Kennlernabend wurde immer ausgelassener. Die \u201eneue aufgetauchten Gesichter\u201c brachten eine dem Anlass gebotene Mordstimmung mit. In dem, f\u00fcr so einen Andrang nicht ausgelegten, Raum wurde es etwas eng, doch die antimilitaristischen Besucher_innen konnten schnell Abhilfe schaffen. Tische wurden beiseite gekippt, Stuhle und Gl\u00e4ser flogen durch die Luft.<br \/>\nDie Reservisten wirken von derart reger Teilnahme dann doch irgendwie nicht so begeistert.<br \/>\nEntt\u00e4uscht von der Sprachlosigkeit der Gastgeber, die in ihrer unfreundlichen Art nicht einmal zu Drinks einluden, verlie\u00dfen die Antimilitarist_innen das Geschehen dann doch lieber mit der Ank\u00fcndigung gerne mal wieder vorbeizukommen.<br \/>\nGelegenheiten dazu bieten sich schon bald:<\/p>\n<p>Mittwoch, 15. Dezember 2010 18.30 Uhr<br \/>\nTraditionell treffen wir uns, um \u00fcber den Weihnachtsmarkt Hannover zu gehen und das vergangene Jahr bei einem warmen Getr\u00e4nk Revue passieren zu lassen.<br \/>\nTreffpunkt ist der Haupteingang der Marktkirche (Ecke Hanns-Lilje-Platz \/ Knochenhauerstra\u00dfe).<\/p>\n<p>Montag, 27. Dezember 2010 8 Uhr<br \/>\nAuch dieses Jahr wird sich traditionell im Hauptbahnhof getroffen, um mit dem Zug den Startpunkt des Marsches anzusteuern. Gl\u00fchwein, Dosensuppen und Esbit-Kocher nicht vergessen!<\/p>\n<p>Ab Januar evt. wieder Stammtisch 19 Uhr im Extrak Hahnenstr. 3<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/antimilitarismus.blogsport.de\/2010\/12\/09\/reservisten-kennlernaben&#8230;<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Rosenpavillon vor Bundeswehr-Biwak<br \/>\nHannover 22. Juni 2010<\/p>\n<p>Wie den lokalen Hannoverschen Zeitungen zu entnehmen ist, gab es in der Nacht zu Dienstag einen Brandanschlag auf den Rosenpavillon im Stadtpark. Dieser wurde w\u00e4hrend des Sommerbiwaks, einem Gartenfest der 1. Panzerdivision, als VIP-Bereich genutzt. Laut der b\u00fcrgerlichen Presse fanden die Ermittler vor Ort ein Schreiben. \u201eDer Inhalt deutet darauf hin, dass der oder die T\u00e4ter aus der linken Szene stammen k\u00f6nnten\u201c, sagte ein Polizeisprecher.? Der Sachschaden wird nach ersten Sch\u00e4tzungen 100.000 Euro betragen.<\/p>\n<p>Der Inhalt des Schreibens wird nicht n\u00e4her ausgef\u00fchrt. Lediglich die BILD f\u00fchrt aus, es sei ein &#8220;Schriftst\u00fcck von Gegnern des Sommer-Biwaks&#8221;.<br \/>\nHannoversche Allgemeine und Neue Presse gehen aber auch von einem antimilitaristischen Hintergrund aus. Neben dem Schreiben wird darauf verwiesen, dass es bereits letztes Jahr einen Versuch gegeben hat den Rosenpavillon anzuz\u00fcnden.<br \/>\n&#8220;Unmittelbar nach dem Anschlag bekannten sich damals Angeh\u00f6rige der linken Szene zu der Tat und behaupteten, es habe sich um eine Protestaktion gegen das unmittelbar bevorstehende Sommerbiwak der 1. Panzerdivision mit rund 6000 geladenen G\u00e4sten gehandelt.&#8221;<br \/>\nDer NP-Titelseiten Aufmacher lautet: &#8220;Brandanschlag im Stadtpark &#8211; Rosenpavillon in Flammen. 100 000 Euro Schaden. Protest gegen Bundeswehr-Biwak?&#8221;<\/p>\n<p>Das Sommerbiwak, das dieses Jahr am 7. August statt finden soll, ist ein Gartenfest, das von der 1. Panzerdivision und der Stadt Hannover ausgerichtet wird. Rund 6.000 geladene G\u00e4ste aus der High-Society, sowie Milit\u00e4rangeh\u00f6rige kommen jedes Jahr zu &#8220;Europas sch\u00f6nstem Gartenfest&#8221;. Es ist allj\u00e4hrlich das gr\u00f6\u00dfte Event, das im Rahmen der Patenschaft der Stadt mit der Bundeswehr ausgerichtet wird. Das Biwak dient der Akzeptanzsteigerung der Bundeswehr und ihrer Kriegseins\u00e4tze. Der 1. Panzerdivision soll der R\u00fccken gest\u00e4rkt werden &#8211; gerade auch im Hinblick darauf, dass sie ab 2011 die Funktion der Leitdivision in Afghanistan \u00fcbernimmt.<br \/>\nSeit 5 Jahren gibt es Protest und Widerstand gegen das ekelerregende Abfeiern des Krieges und der milit\u00e4rischen Absicherung eines krisenhaften Kapitalismus.<br \/>\nDie Widerstand ist bisher kontinuierlich gewachsen und konfrontativer geworden. W\u00e4hrend die zentrale Protestkundgebung von 150 auf 400 Teilnehmer_innen anwuchs, musste die Bundeswehr einen R\u00fcckgang von mehreren hundert G\u00e4sten hinnehmen. Letztes Jahr gab es neben der konfrontativ gestalteten, auf St\u00f6rung ausgelegten Kundgebung einige direkte Aktionen.<br \/>\nAuch dieses Jahr wird von einem breiten B\u00fcndnis sowie autonomen Gruppen aufgerufen, das Biwak zu st\u00f6ren. Zentraler Anlaufpunkt ist dazu wie in den letzte Jahren auch die Kundgebung und Demo vor dem Stadtpark. 7. August 17:30 Theodor-Heuss-Platz.<br \/>\nEinen \u00dcberblick \u00fcber die Proteste der vergangenen Jahre sowie Infos zur aktuellen Mobilisierung gibts unter http:\/\/antimilitarismus.blogsport.de<\/p>\n<p>Indybericht zum letzten Jahr:<br \/>\nhttp:\/\/de.indymedia.org\/2009\/08\/259345.shtml<\/p>\n<p>HAZ zum Brandanschlag:<br \/>\nhttp:\/\/www.haz.de\/Hannover\/Aus-den-Stadtteilen\/Ost\/Rosenpavillon-im-Stad&#8230;<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf DB Schenker<br \/>\nKiel 2. Juni 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde im Internet ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben in der Nacht zum 2. Juni die R\u00e4umlichkeiten der Deutschen Bahn Tochter &#8220;DB Schenker&#8221; in Kiel Gaarden-S\u00fcd mit Steinen und Butters\u00e4ure angegriffen.<\/p>\n<p>Die Firma DB Schenker bewirbt sich derzeit als Logistikpartner der dt. Bundeswehr f\u00fcr Waffen, Panzer &amp; anderes schweres Kriegsger\u00e4t. Wir bringen mit diesem Angriff unsere Forderung an DB &amp; &#8220;Schenker&#8221; zum Ausdruck, sich sofort aus dem Kriegsgesch\u00e4ft zur\u00fcckzuziehen!<\/p>\n<p>Anderenfalls werden beide ebenso Zielscheibe militanter Aktionen werden wie die Post-Tocher DHL.<br \/>\nWeiter beziehen wir uns auf den im September in Salzau &amp; Kiel stattfindenden &#8220;CELLER TRIALOG&#8221;.<br \/>\nAuch zuk\u00fcnftig wird, nicht nur in Kiel, jeder Bem\u00fchung von wirtschaftlich-milit\u00e4rischer Zusammenarbeit unser Kontra entgegenschlagen!<\/p>\n<p>Schulterschluss zwischen Wirtschaft &amp; Milit\u00e4r den Kampf ansagen!<\/p>\n<p>BUNDESWEHR ABSCHAFFEN!<br \/>\nCELLER TRIALOG VERINDERN!<\/p>\n<p>militante kochgruppe kiel&#8221;<\/p>\n<p>Qelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe und Steine gegen Postfiliale<br \/>\nBerlin 8. April 2010<\/p>\n<p>Die Scheibe einer Postfiliale wurde heute fr\u00fch in Friedenau durch Unbekannte zerst\u00f6rt. Die T\u00e4ter warfen gegen 3 Uhr 40 die Scheibe der Filiale in der Handjerystra\u00dfe mit Kleinpflastersteinen ein, um dann anschlie\u00dfend mit Farbe gef\u00fcllte Gl\u00fchbirnen in den Innenraum des Geb\u00e4udes zu werfen. An die Au\u00dfenfassade wurde ein Schriftzug gespr\u00fcht.<\/p>\n<p>Da eine politische Motivation der Tat nicht auszuschlie\u00dfen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Post: 12 Autos abgefackelt<br \/>\nDrensteinfurt 19. April 2010<\/p>\n<p>Ahlener Zeitung erh\u00e4lt BekennerInnenschreiben:<\/p>\n<p>Eine bislang unbekannte militante Gruppe, die sich &#8220;Friedfertige PhilatelistInnen und antimilitaristische AktivistInnen&#8221; nennt, hat sich am Dienstag zu dem Brandanschlag auf die Post-Tochter DHL in Drensteinfurt bekannt. In dem als &#8220;offener Brief&#8221; deklarierten Schreiben, das am Morgen in der Redaktion unserer Zeitung einging, begr\u00fcndet die Gruppe ihre &#8220;Kampagne ,comprehensive resistance'&#8221; (umfassender Widerstand) mit dem &#8220;Engagement des Konzerns als militaristischer Dienstleister&#8221;.<\/p>\n<p>Der &#8220;unmittelbare Anlass f\u00fcr die Kampagne war die Bewerbung der Deutschen Post\/DHL um einen Gro\u00dfauftrag der Bundeswehr, die Privatisierung ihrer Basislogistik&#8221;, hei\u00dft es in dem Bekennerschreiben weiter. Kriminaltechniker haben den Brief am Nachmittag untersucht, Ergebnisse liegen noch nicht vor. In die Ermittlungen hat sich neben dem Landeskriminalamt auch der Staatsschutz eingeschaltet.<\/p>\n<p>Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer sagte am Nachmittag, dem Schreiben liege &#8220;eine wenn auch wirre Art von Ideologie&#8221; zugrunde. Er sah sich nach der Lekt\u00fcre in seiner Vermutung best\u00e4tigt, dass sich die Urheber der Tat im linksextremen Milieu bewegen. Die Ermittler werden den Brief nun mit \u00e4hnlichen Schreiben aus Berlin, Hamburg und L\u00fcneburg vergleichen.<\/p>\n<p>Dort hatten Unbekannte in der Vergangenheit mehrfach Anschl\u00e4ge auf DHL-Fahrzeuge ver\u00fcbt. &#8220;Die Absender hatten der Post vorgeworfen, in den Afghanistan-Krieg verwickelt zu sein&#8221;, sagte Schweer. DHL wickelt f\u00fcr die Bundeswehr den Transport von Kriegsger\u00e4t nach Afghanistan ab.<\/p>\n<p>Die &#8220;Friedfertige PhilatelistInnen und antimilitaristische AktivistInnen&#8221; erkl\u00e4ren in ihrem dreiseitigen Schreiben, sie wollten mit der Aktion die &#8220;Verbindung zwischen zivilen Unternehmen und der Bundeswehr einer breiten \u00d6ffentlichkeit sichtbar machen&#8221; und dem &#8220;Gewinn mit dem Krieg einen m\u00f6glichst unkalkulierbaren Imageschaden gegen\u00fcberstellen&#8221;. Das &#8220;Abwracken des Fuhrparks der Deutschen Post\/DHL&#8221; in Drensteinfurt zeige, dass die Urheber nicht bereit seien, &#8220;die Konzernf\u00fchrung aus der Verantwortung&#8221; zu entlassen.<\/p>\n<p>Bei dem Brandanschlag auf das Verteilzentrum der Post in Drensteinfurt waren am Sonntag acht Transportfahrzeuge in Flammen aufgegangen, vier weitere wurden besch\u00e4digt. Der Sachschaden bel\u00e4uft sich nach Post-Angaben auf rund 500.000 Euro.<\/p>\n<p>Quelle: AZ<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Die Staatsanwaltschaft in M\u00fcnster vermutet, dass es sich bei dem Brand der zw\u00f6lf Postautos am fr\u00fchen Sonntagmorgen in Drensteinfurt um einen politisch motivierten Anschlag handelt. Der Sachschaden wird inzwischen auf 500 000 Euro gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Es gebe noch keine Bekennerschreiben, erkl\u00e4rte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer aus M\u00fcnster gestern auf WN-Anfrage. Aber die Ermittler von Staatsschutz und Landeskriminalamt gingen zun\u00e4chst einmal davon aus, dass es sich um die Tat einer linksextremistischen Gruppe handeln k\u00f6nnte. \u201eDie DHL ist im Visier von Linksextremisten. Sie werfen der Posttochter vor, den Bundeswehreinsatz in Afghanistan logistisch zu unterst\u00fctzen\u201c, begr\u00fcndete Schweer.<\/p>\n<p>In Hamburg und Berlin habe es bereits \u00e4hnliche Angriffe gegen DHL gegeben. \u201eDeshalb haben wir den Verdacht, dass dieser Anschlag in diese Reihe einzuordnen ist\u201c, so Wolfgang Schweer weiter. \u201eAber wir ermitteln nat\u00fcrlich auch in andere Richtungen.<\/p>\n<p>Erste Untersuchungen am Tatort haben ergeben, dass mehrere Brands\u00e4tze gez\u00fcndet wurden. Wie viele, mochte der Oberstaatsanwalt aus \u201eermittlungstaktischen Gr\u00fcnden\u201c nicht verraten. Aber die T\u00e4ter h\u00e4tten Vorkenntnisse gehabt. Eine gewisse Professionalit\u00e4t sei zu erkennen.<\/p>\n<p>Quelle: M\u00fcnsterl\u00e4ndische Volkszeitung<\/p>\n<hr>\n<p>56 Reifen von Postautos zerstochen<br \/>\nBrandenburg\/Havel 22. April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Guten Tag,<\/p>\n<p>wir haben in der nacht vom 21.4 zum 22.4. 2010 in der stadt brandenburg reifen von etlichen DHL &#8211; Transportern plattgestochen. wir gr\u00fcssen hiermit die jahreshauptversammlung der deutschen post\/deutschen heeres logistik (DHL), die am 28.april 2010 in frankfurt am main stattfindet, und unterst\u00fctzen alle kritischen aktion\u00e4re und aktion\u00e4rinnen und die zahlreichen antimilitaristen und antimilitaristinnen, die f\u00fcr den ausstieg des unternehmens als Milit\u00e4r-Transport-Logistiker eintreten. wir unterst\u00fctzen die forderungen der initiative &#8220;unternehmen zivile post 2011&#8243;mit ihren vorschl\u00e4gen f\u00fcr die jahreshauptversammlung:<\/p>\n<p>1. die schliessung des logistikzweigs &#8220;military affairs BW\/Nato&#8221;<\/p>\n<p>2. die k\u00fcndigung des seit 2002 bestehenden vertrages mit der Bundeswehr \u00fcber den weltweiten transport leichter milit\u00e4rischer ausr\u00fcstung bis 50 kg und die feldpost<\/p>\n<p>3. die einstellung aller kriegsunterst\u00fctzenden ma\u00dfnahmen im Irak und Afghanistan<\/p>\n<p>4. die ausschlie\u00dflich zivile nutzung des DHL-luftfracht-drehkreuzes am flughafen leipzig\/halle<\/p>\n<p>Es geht um den kompletten ausstieg aus dem kriegsgesch\u00e4ft.<br \/>\nEs geht um den ausstieg aus den krieg.<br \/>\nwir sagen : &#8220;abzug aus afghansitan ist verantwortlich&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Glaubt den l\u00fcgen der m\u00e4chtigen (Merkel) nicht, wenn sie nach argumenten suchen, um den krieg zu legitimieren&#8221;. w\u00e4rend die bundesanwaltschaft ermittlungen gegen oberst georg klein und hauptfeldwebel markus wilhelm, zwei der verantwortlichen des bombenangriffes auf zwei tanklastz\u00fcge in Kundus\/afghanistan durch die bundeswehr, bei der mindestens 142 menschen ermordet worden sind, darunter viele zivilisten, nach 7-monatigen nachforschungen eingestellt hat, werden antimilitaristen\/innen, wie die gruppe bamm wegen eines flugblattes, in dem dazu aufgerufen wird, am ehrenmal der<br \/>\nbundesehr schampus zu trinken, wenn der n\u00e4chste soldat in afghansitan &#8220;f\u00e4llt&#8221;, kriminalisiert und ein buchladen in berlin nach &#8220;beweismitteln&#8221; durchsucht. das ist doch absurd: da werden die, die in afghanistan 142 menschen t\u00f6ten, von jeglicher verantwortung freigesprochen und die, die sich gegen den krieg in afghanistan in einer satirischen art und weise positionieren und die heldenverehrung der deutschen soldaten kritisieren, kriminalisiert und verfolgt. das werden wir nicht akzeptieren und wir glauben auch , dass mehr und mehr menschen auch in diesen land sich gegen den krieg stellen werden.<br \/>\nwir gr\u00fcssen in diesem zusammenhang alle antimilitaristen\/innen mit ihren aktionen gegen die deutsche heeres logistik (DHL), die bundeswehr, den krieg und den kapitalismus.<\/p>\n<p>autonome vereinigung &#8220;reifen platt&#8221;<\/p>\n<p>p.s. wir werden t\u00e4;glich mehr und kommen wieder und w\u00fcnschen noch einen angenehmen Tag<\/p>\n<p>22.4.2010&#8243;<\/p>\n<p>Presse:<br \/>\nUnbekannte T\u00e4ter haben in der Nacht zum Donnerstag an 24 Fahrzeugen der Deutschen Post in Brandenburg\/Havel Reifen zerstochen.<\/p>\n<p>Laut Polizei wurden 56 Reifen besch\u00e4digt. Der Schaden k\u00f6nnte sich auf einige tausend Euro belaufen, teilte die Polizei mit. Am Donnerstagnachmittag bekannte sich in einer an verschiedene Medien geschickten Mail eine \u00abAutonome Vereinigung &#8220;Reifen platt&#8221;\u00bb zu der Aktion. Mit ihr wende sie sich gegen den Einsatz des Kurier- und Frachtdienstes DHL f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke wie in Afghanistan und im Irak. DHL wickelt den Transport von Kriegsger\u00e4t nach Afghanistan f\u00fcr die Bundeswehr logistisch ab.<br \/>\nAm vergangenen Sonntag waren bei einem Brandanschlag auf einem Firmengel\u00e4nde der Deutschen Post in Drensteinfurt (M\u00fcnsterland) zw\u00f6lf Transportfahrzeuge der Post-Logistiktochter DHL in Flammen aufgegangen. Der Schaden wird auf 500 000 Euro gesch\u00e4tzt. Nach Einsch\u00e4tzung der Ermittler ver\u00fcbten Linksextremisten den Anschlag.<br \/>\nDem Post-Konzern werde vorgeworfen, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr zu unterst\u00fctzten, sagte ein Oberstaatsanwalt. Nun wird gepr\u00fcft, ob die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>Quelle: nonstop-news<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Autos der Deutschen Bahn<br \/>\nBerlin 24. April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Respekt und Entsch\u00e4digung f\u00fcr NS-Zwangsarbeit &#8211; jetzt!<br \/>\nEntsch\u00e4digung statt Arrivakauf!<\/p>\n<p>Unsere militante Intervention unterst\u00fctzt die Forderung nach Entsch\u00e4digung f\u00fcr Opfer des NS-Regimes und ihre Angeh\u00f6rigen. Die gesamte deutsche Gesellschaft hat vom Krieg und den nicht geleisteten Entsch\u00e4digungszahlungen bis heute profitiert. Deutschland schuldet allein Griechenland aus den Zwangsanleihen und den nicht geleisteten Reparationen 14 Milliarden Dollar. Es verh\u00e4lt sich gegen\u00fcber den Opfern genauso menschenverachtend, grausam und arrogant wie Nazideutschland. Es setzt darauf, dass die Opfer m\u00f6glichst bald sterben, das nennt sich dann biologische L\u00f6sung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die soziale Revolution- f\u00fcr den Kommunismus!<br \/>\nDistomo\/ Civitella Crew Berlin&#8221;<\/p>\n<p>Presse<\/p>\n<p>Einen Brandanschlag auf zwei Autos der Deutschen Bahn haben Unbekannte in Prenzlauer Berg ver\u00fcbt. Ein Passant bemerkte am Freitagabend das brennende Fahrzeuge auf einem Parkplatz in der Greifenhagener Stra\u00dfe. An einem Auto gelang es dem Mann, die Flammen eigenh\u00e4ndig zu l\u00f6schen. Der Brand am zweiten Fahrzeug wurde von der Berliner Feuerwehr gel\u00f6scht. Die Polizei vermutet hinter dem Brandanschlag einen politischen Hintergrund. Der Staatsschutz hat Ermittlungen eingeleitet.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re nicht der erste politisch motivierte Anschlag auf die Deutsche Bahn. Schon mehrfach brannten Autos des Unternehmens. So wurden im Januar 2009 f\u00fcnf Bahn-Autos in Friedrichshain in Brand gesetzt. Kurz darauf bekannten sich &#8220;Ultra-Linke-Anarcho-Autonome&#8221; in einem Bekennerschreiben zu dem Anschlag. Als Grund gaben sie Protest an gegen die \u201eVerhaftung von neun GenossInnen\u201c in Frankreich, die im Vorfeld eines Castortransportes mehrere Bahnstrecken mit Hakenkrallen besch\u00e4digt hatten. &#8220;Solange die Deutsche Bahn ihr Schienennetz f\u00fcr Castortransporte zur Verf\u00fcgung stellt, wird der Konzern auch immer wieder Ziel unseres Protestes sein\u201c, hie\u00df es damals in dem Schreiben.<\/p>\n<p>Im Nobember 2009 z\u00fcndeten dann Unbekannte in Lichtenberg f\u00fcnf Mercedes-Transporter der Deutschen Bahn AG in Berlin an. Exakt zur gleichen Zeit brannten in Hamburg-Altona sechs Kleintransporter der Bahn. Auch in diesem Fall lie\u00df ein per E-Mail an zwei Berliner Zeitungen versandtes anonymes Bekennerschreiben auf militante Atomkraftgegner als T\u00e4ter schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Am heutigen Sonnabend werden Zehntausende Atomkraftgegener in mehreren Orten Deutschlands, vor allem Norddeutschlands, zu Protesten erwartet.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Wehrdienstleistender angegriffen<br \/>\nBerlin 24. Februar 2010<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich und unerwartet griff ein Mann gestern Nachmittag einen Angeh\u00f6rigen der Bundeswehr in einem BVG-Bus der Linie 237 an. Der uniformierte 21-J\u00e4hrige befand sich in Begleitung seiner Freundin gegen 17 Uhr 30 in dem Linienbus in Richtung Staaken, als sich der bis dato Unbekannte v\u00f6llig \u00fcberraschend auf den Wehrdienstleistenden st\u00fcrzte, ihn w\u00fcrgte und fragte, wie er afghanische oder arabische Kinder t\u00f6ten k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Mehrere Fahrg\u00e4ste kamen dem jungen Mann zu Hilfe und rissen den Angreifer weg. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den offenbar verwirrten Mann fest. Er kam zur station\u00e4ren Behandlung in eine Klinik, das Opfer wurde leicht verletzt. Die junge Frau erlitt einen Schock. Die Ermittlungen \u00fcbernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe auf Soldatendenkmal<br \/>\nBremen 7. Mai 2010<\/p>\n<p>Im Vorfeld des 8. Mai, dem Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg und damit der Befreiung vom Faschismus, haben antifaschistische Aktivist_innen einen \u201eAnschlag\u201c mit roter Farbe auf das Soldatendenkmal in der Waller Heerstra\u00dfe in Bremen-Walle ver\u00fcbt.<\/p>\n<p>Die rote Farbe steht dabei stellvertretend sowohl f\u00fcr das vergossene Blut der durch die deutsche Volksgemeinschaft und ihre Verb\u00fcndeten im Holocaust und Weltkrieg ermordeten Millionen Menschen, als auch f\u00fcr die ungez\u00e4hlten erbrachten Opfer der allierten Soldat_innen, Partisann_innen und Widerstandsk\u00e4mpfer_innen.<br \/>\nDen Aktivist_innen ging es mit ihrer Aktion aber nicht nur darum auf die Vergangenheit aufmerksam zu machen. Die Ursachen und Bedingungen des Faschismus sind in der immer noch herrschenden b\u00fcrgerlichen Gesellschaft und den sie bestimmenden Produktsverh\u00e4ltnissen zu suchen. Diese produziert nicht nur aufs Neue immer wieder Elend, Leid und Krieg nach innen und au\u00dfen sondern auch ihre gr\u00f6\u00dften Fans: Die Nazis. Diese, mit dem autorit\u00e4ren Charakter als gesellschaftliche Massenbasis, haben an der herrschenden falschen Freiheit nur auszusetzen, das sie den Zwang der gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse nicht konsequent und angemessen genug exekutiert und treiben so die bestehende Gesamtschei\u00dfe wahnhaft gewendet auf die Spitze.<br \/>\nAntifaschismus, will er den erfolgreich sein, darf deswegen kein reiner Abwehrkampf sein und muss sich auch gegen die gesellschaftlichen Ursachen richten: Er muss ums Ganze gehen.<br \/>\nWeiterhin gilt es deshalb sowohl zu versuchen den Normalbetrieb der kapitalistischen Zust\u00e4nde zum endg\u00fcltigen Stolpern zu bringen als auch seine \u00fcbelsten Ausw\u00fcchse, die Nazis zu bek\u00e4mpfen.<br \/>\nStaat, Nation, Kapital, Schei\u00dfe. Nie wieder Deutschland!<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf Marineschiff<br \/>\nHamburg 9. Mai 2010<\/p>\n<p>Rote Flecken auf der Fregatte &#8220;Hamburg&#8221;: Jugendliche haben am Sonnabendnachmittag mit Farbe gef\u00fcllte Marmeladengl\u00e4ser gegen das Kriegsschiff geschleudert. Die Fregatte war anl\u00e4sslich des 821. Hafengeburtstages nach Hamburg gekommen.<\/p>\n<p>Nach dem Farbanschlag fl\u00fcchteten die jungen M\u00e4nner zun\u00e4chst. Feldj\u00e4ger der Bundeswehr machten sie jedoch kurz darauf in der Menge der Feiernden ausfindig und \u00fcbergaben sie der Polizei. Die Farbwerfer m\u00fcssen nun mit einer Strafanzeige rechnen.<\/p>\n<p>Protest gegen die Teilnahme von Kriegsschiffen am Hafengeburtstag gab es auch am Sonntag: Rund 40 Mitglieder antimilitaristischer Organisationen verteilten Flugbl\u00e4tter. &#8220;Die Bundeswehr f\u00fchrt Krieg, und die R\u00fcstungsindustrie unterst\u00fctzt sie dabei. Wir lehnen die Reklameauftritte der Bundeswehr ebenso ab wie ihre Kriegseins\u00e4tze&#8221;, sagt Initiativen-Sprecherin Christin Bernhold.<\/p>\n<p>Quelle: Abenblatt<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Volksbank Messehalle<br \/>\nBallingen 14. Mai 2010<\/p>\n<p>Im Laufe der Woche ver\u00fcbten antimilitaristische Aktivist*innen einen Farbbombenanschlag auf die neue Volksbank Messehalle auf dem Balinger Messegel\u00e4nde.<br \/>\nBereits im Dezember 2009 wurde eine Farb- und Steinattacke auf die Messehalle ver\u00fcbt (siehe Infoportal T\u00fcbingen \/ Reutlingen).<\/p>\n<p>Die Messehalle diente vergangenen November als Austragungsort des Jugendorchester-Wettbewerbs der Bundeswehr &#8220;BW-Musix&#8221;. Die Bundeswehr bezweckte mit dieser Aktion die m\u00f6glichst fr\u00fchzeitige Rekrutierung junger Menschen f\u00fcr den Bundeswehrdienst.<\/p>\n<p>Bereits im Vorfeld mobilisierten Antimilitaristische Gruppen zu Protesten gegen die Bundeswehr-Aktion (siehe Infoportal T\u00fcbingen \/ Reutlingen). Durch ein enormes Polizeigro\u00dfaufgebot wurden jedoch jegliche Form von Gegenaktivit\u00e4ten verhindert (siehe Infoportal T\u00fcbingen \/ Reutlingen).<\/p>\n<p>Balingen soll in Zukunft als fester Austragungsort des j\u00e4hrlich stattfindenden Jugendorchester-Wettbewerbs dienen. Somit sollen auch in diesem Jahr die &#8220;BW-Musix&#8221; wieder in der Volksbank Messehalle ausgetragen werden.<\/p>\n<p>Es ist wichtig sich diesem Vorhaben entschlo\u00dfen in den Weg zu stellen!<\/p>\n<p>KEINE BW-MUSIX IN BALINGEN UND SONST WO!<br \/>\nFINGER WEG VON DER JUGEND!<br \/>\nBUNDESWEHR ABSCHAFFEN!<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Farbangriff auf Bundeswehr<br \/>\nBad Oeynhausen, 19. Mai 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Farbe bekennen gegen Kriegswerber, Kriegstreiber und Kriegsverbrecher. Die Berufseinsteigermesse in Bad Oeynhausen endete f\u00fcr die Bundeswehr, bevor sie begann.<\/p>\n<p>Kurz vor Beginn der Ausbildungsplatzb\u00f6rse \u201eStep One\u201c auf dem Aqua-Magica-Gel\u00e4nde tr\u00e4nkte eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe AktivistInnen den Infotruck und einen Milit\u00e4rjeep der Bundeswehrwerber mit literweise blutroter Farbe und bereitete der heutigen milit\u00e4rischen Rekrutierung das direkte Aus. Die Fahrerkabine wurde ge\u00f6ffnet und mit \u201eFeuerl\u00f6schern\u201c unter Farbe gesetzt. Danach wurden der Auflieger und das daneben geparkte Milit\u00e4rfahrzeug innen und au\u00dfen eingef\u00e4rbt. Die Reaktion der SoldatInnen war zur\u00fcckhaltend. Die AktivistInnen konnten die Szenerie problemlos verlassen. Ein Polizei-Hubschrauber kreiste nach 20 Minuten vergeblich \u00fcber dem Platz.<\/p>\n<p>Das Massaker der Bundeswehr vom 4. September 2009 bei Kunduz hat sich tief in unser Bewusstsein eingebrannt. Oberst Georg Klein ordnete mit der Bombardierung der Menschenmenge rund um die feststeckenden Tanklaster \u201edie Vernichtung\u201c (seine Worte) von \u201ebis zu\u201c 142 Menschen an. Die ministeriellen Aufr\u00e4umarbeiten waren schnell erledigt: Drei K\u00f6pfe der politisch-milit\u00e4rischen F\u00fchrungsriege wurden zur \u201eVertuschung\u201c der L\u00fcge vom neuen Kriegsminister Guttenberg fallen gelassen. Oberst Klein geht straffrei aus. Jede\/r Tote soll nach \u00dcberpr\u00fcfung der Berechtigung mit etwa 4000 Euro entsch\u00e4digt werden.<\/p>\n<p>Das Entsetzen der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber diesen hundertfachen Mord wurde genutzt, um nun auch der wenig kriegsbegeisterten Bev\u00f6lkerung in Deutschland vor Augen zu f\u00fchren, dass sich Deutschland im Krieg befindet und dass dies \u201eumgangssprachlich\u201c mehr ist als friedenssicherndes Brunnenbohren.<\/p>\n<p>Wenn Bundeswehr-Reservisten als Streckenposten beim Marathonlauf \u201eaushelfen\u201c, wenn Soldaten Schnee r\u00e4umen, wenn sie an der Seite der Feuerwehr Katastrophenschutz-Eins\u00e4tze fahren und Krankenhauskapazit\u00e4ten \u201eanbieten\u201c, dann geht es auch darum, die Pr\u00e4senz und die \u201eHilfsbereitschaft\u201c der Truppe im Inneren zum Normalzustand zu machen. Die Bundeswehr will als das besser ausgestattete Technische Hilfswerk gelten und perspektivisch auch die zivilen Rettungskr\u00e4fte mindestens im Not-\/Katastrophenfall koordinieren. Das ist mehr als nur der \u201enat\u00fcrliche\u201c Zugriff, Ausnahmezust\u00e4nde quasi-milit\u00e4risch zu dominieren. Das f\u00e4rbt auch auf das Bild der Bundeswehr im Nicht-Ausnahmezustand ab und dient der Akzeptanzbeschaffung.<\/p>\n<p>Diese Akzeptanzbeschaffung ist die derzeitig schwierigste aber auch bedeutendste milit\u00e4rische Aufgabe. Nicht nur weil die Rekrutierung einer Armee im Kampfeinsatz mit mehr und mehr HeimkehrerInnen in Zinks\u00e4rgen schwieriger wird. Sondern auch weil Angriffskriege ohne ausreichenden R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung auf lange Sicht nicht zu f\u00fchren sind. Und diese lange Sicht ist eindeutig beabsichtigt: Kriegsminister Guttenberg hat letzte Woche vorsorglich angek\u00fcndigt, dass auch nach Abzug der Truppen aus Afghanistan eine milit\u00e4rische \u201eNachsorge\u201c in Form von Spezialkr\u00e4ften im Land verbleiben soll.<\/p>\n<p>Die Werbe- und Jugendoffiziere der Bundeswehr geben an, 2009 fast 300.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern an Gymnasien, Haupt- und Realschulen sowie Berufsbildenden Schulen \u201eerreicht\u201c zu haben. Berufs- und Ausbildungsmessen, wie die heutige \u201eStep One\u201c in Bad Oeynhausen werden systematisch und mit hohem Aufwand abgegrast. Wohlt\u00e4tigkeitskonzerte und sonstige Milit\u00e4rmusikfeste fischen eher bei der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung nach Anerkennung.<br \/>\nIn der aktuellen, gigantischen Rekrutierungsoffensive treten die immer noch zahlreichen milit\u00e4rischen Zeremonien und Gel\u00f6bnisse als einstige T\u00fcr\u00f6ffner in den \u00f6ffentlichen Raum fast in den Hintergrund.<\/p>\n<p>K\u00e4mpfende, musizierende, werbende, Spitzensport treibende Soldaten sind Soldaten und tragen damit Mitverantwortung f\u00fcr den allt\u00e4glichen Mord an \u201ezivilen Opfern\u201c, deren Anteil an den Kriegstoten mittlerweile 90% \u00fcbersteigt.<\/p>\n<p>\u201eKein Vergeben kein Vergessen!\u201c &#8211; das gilt auch f\u00fcr aktuelle Kriegsverbrechen.<br \/>\nKein Werben f\u00fcrs \u201eVernichten\u201c!<br \/>\nBundeswehr abwracken!<\/p>\n<p>Kurgast der Maternus-Klinik&#8221;<\/p>\n<p>weitere Bilder gibt es hier: Indymedia, nw-news<\/p>\n<p>Polizeibericht:<\/p>\n<p>POL-HF: Farbanschlag auf einen Info-Truck der Bundeswehr<br \/>\nL\u00f6hne (ots) &#8211; Am Mittwoch, dem 19.05.2010, haben vermummte unbekannte T\u00e4ter mittels Farbe einen Anschlag auf die Ausstellungsfahrzeuge der Bundeswehr ver\u00fcbt.<\/p>\n<p>Im Rahmen der diesj\u00e4hrigen Ausbildungsplatzb\u00f6rse &#8220;Step One&#8221; auf dem Gel\u00e4nde der Aqua Magica in L\u00f6hne hatte u.a. auch die Bundeswehr einen Infostand zur Nachwuchswerbung im Freigel\u00e4nde des Veranstaltungsraums eingerichtet.<br \/>\nGegen 08.50 Uhr, kurz vor der offiziellen Er\u00f6ffnung der Ausbildungsmesse st\u00fcrmten 11 vermummte Personen auf den Informationsstand und bespr\u00fchten die dort ausgestellte Fahrzeuge der Bundeswehr mittels pr\u00e4parierten Feuerl\u00f6schern mit roter Farbe. Die Aktion der noch unbekannten T\u00e4ter schien nach ersten Ermittlungen gut vorbereitet und gezielt durchgef\u00fchrt worden zu sein.<br \/>\nObwohl die den Ausstellungsstand betreuenden Soldaten, unmittelbar auf die Personengruppe zulief um die Aktion zu unterbinden, konnten sie das schnelle und gezielte Handeln der Aktivisten nicht verhindern. Einer der beteiligten Soldaten wurde sogar mit Reizgas bespr\u00fcht, als er gerade mit dem Handy die Polizei alarmieren wollte. Der gesamte Vorfall dauerte laut Zeugenaussagen knappe 1-2 Minuten und genauso schnell wie sie gekommen waren verlie\u00dfen die T\u00e4ter auch wieder den Ort des Geschehens.<br \/>\nDie Polizei nahm unverz\u00fcglich mit starken Kr\u00e4ften Fahndungs- und Spurensicherungsma\u00dfnahmen auf.<br \/>\nDer Staatsschutz der Polizei Bielefeld \u00fcbernimmt die weiteren Ermittlungen.<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe auf Ehrenmal f\u00fcr Soldaten<br \/>\nBerlin 12. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Unbekannte haben an einem Ehrenmal in Spandau politische Parolen hinterlassen.<br \/>\nIn Spandau haben Unbekannte am Donnerstag ein Ehrenmal f\u00fcr Soldaten des 1. Weltkriegs mit Farbe beschmiert. Die mit schwarzer Farbe aufgetragenen politischen Parolen seien von Beamten an dem Denkmal in einer Parkanlage im Stabholzgarten entdeckt worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Farbbombenaktion auf &#8220;Deutz AG&#8221;<br \/>\nK\u00f6ln 8. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Der Firmensitz der \u201eDeutz AG\u201c in K\u00f6ln wurde in der Nacht vom 7. auf den 8.3.2010 mit Farbbomben angegriffen und mit Parolen versch\u00f6nert.<br \/>\nK\u00f6lner-Stadt-Anzeiger online:<\/p>\n<p>&#8220;In der Nacht vom 7. auf den 8.M\u00e4rz 2010 wurde der Firmensitz der \u201eDeutz AG\u201c in K\u00f6ln-Kalk mit Farbbomben angegriffen.<\/p>\n<p>Zudem wurden die Parolen \u201eKeine Gesch\u00e4fte mit der IRI\u201c, \u201eIslamismus und Diktatur bek\u00e4mpfen\u201c sowie \u201eNieder mit der Diktatur \u2013 Freiheit f\u00fcr die Frauen im Iran\u201c an die Geb\u00e4udewand angebracht.&#8221; ( http:\/\/ksta.de\/html\/artikel\/126418592255322.shtml)<\/p>\n<p>Die \u201eDeutz AG\u201c liefert seit geraumer Zeit Dieselmotoren an die Islamische Republik und steht in engen wirtschaftlichen Beziehungen mit der Pasdaran-eigenen Firma \u201eGhorb\u201c. Die \u201eDeutz-AG\u201c unterst\u00fctzt somit direkt die Pasdaran (Revolutionsgarden), die die St\u00fctzpfeiler der Mullah-Diktatur darstellen und seit Bestehen der IRI f\u00fcr die brutale Niederschlagung jeglicher regimekritischen Proteste sorgen. Auch momentan sind es die Pasdaran, die die Stra\u00dfen Teherans und anderen St\u00e4dten im Iran in milit\u00e4rdiktatorische Zust\u00e4nde versetzen und hinter den Gef\u00e4ngnisgittern durch Folter und systematische Vergewaltigung f\u00fcr die Ausmerzung der gegenw\u00e4rtigen Protestbewegung \u2013 die nach dem Wahlbetrug Ahmadinedschads im Juni 2009 entstanden ist \u2013 sorgen will.<br \/>\nDen Verdacht auf wirtschaftliche Beziehungen zwischen der \u201eDeutz AG\u201c und der IRI deckte ein Papier der \u201edeutsch-iranischen Industrie- und Handelskammer\u201c auf.<\/p>\n<p>Nieder mit der Islamischen Republik! Solidarit\u00e4t mit den iranischen FeministInnen!<\/p>\n<p>Antifaschismus:<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Nazi-Treffpunkte<br \/>\nWeiler\/S\u00f6llingen 26. November 2010<\/p>\n<p>&#8211; Linde mit Farbbeuteln angegriffen<\/p>\n<p>&#8220;Heute wurde die \u201eLinde\u201c mit Farbbeuteln angegriffen. Die \u201eLinde\u201c ist ein Geb\u00e4ude in Weiler (bei Schorndorf), das dem NPD \u2013 Funktion\u00e4r und Listenkandidat J\u00fcrgen Wehner geh\u00f6rt. Obwohl Wehner die Gastst\u00e4ttenlizenz entzogen wurde , wird diese Immobilie immernoch stark als Infrastruktur von Rechten aus ganz Baden \u2013 W\u00fcrttemberg genutzt. (Dort finden Rechts \u2013 Rock \u2013 Konzerte statt, es wurden Plakate f\u00fcr der Wahlkampf der NPD gelagert,Veranstaltungen wurden abgehalten etc.)<\/p>\n<p>Wir sagen: Kein R\u00fcckzugsort f\u00fcr Faschisten. Wir zeigen mit dieser symbolischen Aktion, dass Nazis niemals ungest\u00f6rt in unserer N\u00e4he ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten k\u00f6nnen. Es ist wichtig, dass Faschisten auf einen breiten gesellschaftlichen Widerstand sto\u00dfen. Dazu geh\u00f6ren eben auch die direkte Konfrontation und das konsequente Offenlegen ihrer Strukturen Niemandem soll verborgen bleiben, dass Faschisten keine normalen Nachbarn sind.<\/p>\n<p>Das bisschen Farbe war erst der Anfang.<\/p>\n<p>Also: Nazis gibt\u2019s in jeder Stadt &#8211; Bildet Banden macht sie platt!<\/p>\n<p>Engagierte Normalb\u00fcrger f\u00fcr Offenheit und Toleranz&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>R\u00f6ssle mit Farbe angegriffen<br \/>\nSollingen<br \/>\nAm Donnerstag wurde das Nazizentrum R\u00f6ssle in S\u00f6llingen mit Farbeuteln angegriffen. Au\u00dferdem wurden die T\u00fcrschl\u00f6sser verklebt und die T\u00fcren provisorisch mit Bauschaum dichtgemacht. Das R\u00f6ssle wird seit M\u00e4rz von Nazigruppen f\u00fcr Rechtsrockkonzerte, Schulungen und Prpagandaveranstaltungen genutzt.<\/p>\n<p>Nazizentren angreifen &#8211; ob in S\u00f6llingen, Weiler oder anderswo!<\/p>\n<p>Autonome Gewerbeaufsicht<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf JN-B\u00fcro<br \/>\nHalberstadt (Harz) 7. November 2010<\/p>\n<p>In der Nacht vom 06.11.2010 zum 07.11.2010 wurden in der Otto-Spielmann-Stra\u00dfe 65 erneut Scheiben zerst\u00f6rt. Der Besitzer Lothar Nehrig vermietet die R\u00e4umlichkeiten unter anderem an die NPD, die dort ein B\u00fcrgerb\u00fcro betreibt. Au\u00dferdem ist das Grundst\u00fcck als Adresse f\u00fcr das Bundesb\u00fcro der \u201eJungen Nationaldemokraten\u201c (JN) angegeben. Am 23. Oktober fand dort zudem der Bundeskongress des \u201eRing Nationaler Frauen\u201c (RNF) statt.<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/harzinfo.blogsport.de\/<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf Burschenvilla &#8220;Orangerie&#8221;<br \/>\nDarmstadt 7. November 2010<\/p>\n<p>Orangerie vor Verbindungstreffen verw\u00fcstet<\/p>\n<p>Rund 100 Menschen haben nach Polizeiangaben am Samstag gegen ein Treffen von Studentenverbindungen in der Orangerie in Darmstadt protestiert. In der Nacht zuvor war das Geb\u00e4ude mit Farbanschl\u00e4gen verw\u00fcstet worden. Die T\u00e4ter schmierten an die Fassade des Schl\u00f6sschens mehrfach mit Farbe die Aufschrift: &#8220;Keinen Raum mehr f\u00fcr Burschenschaften&#8221;. Die Polizei sch\u00e4tzt den Schaden auf rund 50.000 Euro.<\/p>\n<p>Die T\u00e4ter hatten in der Nacht zum Samstag zehn mit Farbe gef\u00fcllte Gl\u00e4ser gegen die S\u00fcdseite der Orangerie geworfen. Dabei wurden zehn Scheiben zerst\u00f6rt. Zudem wurden 50 weitere Fenster sowie die Hausfassade durch die Farbe verschmutzt. Im Innenbereich wurden Vorh\u00e4nge, Wand und Parkettb\u00f6den besch\u00e4digt. Die Studentenverbindungen konnten nach Angaben der Polizei in den R\u00e4umen jedoch wie geplant ihre Feierlichkeiten abhalten. Erwartet wurden etwa 200 Alte Herren und Verbindungsstudenten.<\/p>\n<p>Der AStA der TU Darmstadt und linke Gruppen hatten unter dem Motto &#8220;Der Reaktion ins Bier spucken&#8221; zum Protest gegen die Veranstaltung aufgerufen. Die Demonstranten zogen am Samstagnachmittag vom Luisenplatz zur Orangerie. Der Polizeisprecher sagte, dass es dort zu Schm\u00e4hrufen und Beleidigungen gekommen sei, vereinzelt seien auch B\u00f6ller geworfen worden. Die Lage habe sich aber bald wieder beruhigt. Der Protest habe aber keine Auswirkungen auf die Veranstaltung gehabt.<\/p>\n<p>Die Jubil\u00e4umsveranstaltung des Convents Deutscher Akademikerverb\u00e4nde (CDA) hatte eigentlich in Frankfurt stattfinden sollen. Doch nach \u00f6ffentlichem Protest zog die IHK die Erlaubnis f\u00fcr die Nutzung ihrer R\u00e4ume zur\u00fcck. Daraufhin wich der Verband f\u00fcr seinen sogenannten Akademikertag und anschlie\u00dfenden Kommers auf die Orangerie in Darmstadt aus. Linke Gruppen k\u00fcndigten Gegenkundgebungen an und forderten die Aufl\u00f6sung von Verbindungen.<br \/>\nSie kritisieren das &#8220;reaktion\u00e4re Weltbild&#8221; der Korporationen und werfen ihnen N\u00e4he zu rechtsextremen Burschenschaften vor. Der Verband wehrt sich gegen die Vorw\u00fcrfe. &#8220;Rechts- wie Linksextreme haben bei CDA keinen Platz&#8221;, hei\u00dft es auf der Homepage. Zum Akademikertag w\u00fcrden &#8220;nur ungescholtene B\u00fcrger&#8221; Zugang haben.<\/p>\n<p>Quelle: nh24<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf das \u201eSudetendeutsche Haus\u201c<br \/>\nM\u00fcnchen 7. November 2010<\/p>\n<p>In der Nacht auf den 7. Oktober versch\u00f6nerten autonome Antifaschist_innen die Fassade des \u201eSudetendeuschen Haus\u201c am Lilienberg mit Farbbomben und Spr\u00fchereien. Diese Lokalit\u00e4t wurde in der Vergangenheit von verschiedenen Burschenschaften genutzt. In letzter Zeit fanden hier vermehrt geschichtrevisionistische und antisemitische Vernastaltungen statt, unter Anderem eine Veranstaltung, die sich mit der \u201eantifaschistischen Schuld am 2. Weltkrieg\u201c befasste. An dieser Stelle dokumentieren wir ein anonymes Bekenner_innenschreiben, das seit einigen Tagen in der linksradikalen Szene in M\u00fcnchen kursiert:<\/p>\n<p>\u201ewir haben in der nacht auf den 6. oktober die fassade des \u201esudetendeutschen-haus\u201c in m\u00fcnchen mit farbe versch\u00f6nert. hierbei handelt es sich um einen regelm\u00e4\u00dfigen treffpunkt f\u00fcr (alt-)nazis. dort finden immer wieder veranstaltungen mit antisemitischen und geschichtsrevisionistischen inhalten statt, zuletzt eine veranstaltung zur \u201eantifaschistischen schuld am 2. weltkrieg\u201c. f\u00fcr uns ist es unertr\u00e4glich, dass nazis mitten in der m\u00fcnchner innenstadt und auch sonstwo eine \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche plattform f\u00fcr ihremenscheverachtende ideologie gegeben wird.<\/p>\n<p>kommt alle am 13.11. zum antifa actionday und macht den naziaufmarsch zum desaster!<\/p>\n<p>auf allen ebenen! Mit allen mitteln!<\/p>\n<p>AG FARBENPOWER\u201c<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Scheiben von FN-Mitte Nazi eingeworfen<br \/>\nBerlin 12. August 2010<\/p>\n<p>Unbekannte T\u00e4ter haben in der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr 50 in der Lilienthalstra\u00dfe in Kreuzberg zwei Fenster einer im 1. Stockwerk gelegenen Wohnung eingeworfen. Dabei wurde eine teerartige Substanz verspritzt, die sich in zwei Zimmern, an der Fassade und an zwei vor dem Haus geparkten Autos verteilte. Neben dem Hauseingang hatten die T\u00e4ter den Schriftzug \u201eNazi\u201c an die Wand geschmiert. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei-Ticker<\/p>\n<p>Dort wohnt Falk Isernhagen, Lilienthalstra\u00dfe 16, erster Stock.<\/p>\n<p>fight.back auf http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/21708:<\/p>\n<p>Der am 24.02.1992 geborene Falk Isernhagen ist eher von schm\u00e4chtiger Gestalt. Zur Zeit macht er eine Ausbildung zum Glas und Geb\u00e4udereiniger bei der Firma G &amp; S Geb\u00e4ude- und Sicherheitsservice GmbH. Er ist seit ca. 4 Jahren \u201ein der Szene\u201c unterwegs, wobei er in der Kameradschaft FN-Mitte erstmals wirklich in Erscheinung tritt. Vor seiner Zeit bei den FN-Mitte versuchte der in Kreuzberg wohnende Neonazi lange Zeit Anschluss an die Szene zu finden, was ihm nun offenbar gelungen ist. Gemeinsam mit den FN-Mitte nahm er am 1. Mai 2010 an einer nach kurzer Zeit aufgel\u00f6sten Spontandemonstration in Charlottenburg teil. Zwei Wochen sp\u00e4ter in Halensee und am 29.05. in Bernau war er ebenfalls zugegen. Bei dem Aufmarsch der Kameradschaft M\u00e4rkisch Oder Barnim in Bernau, trat Isernhagen als Ordner in Erscheinung &#8211; genauer gesagt: Er versuchte sich in jener Rolle, wurde allerdings von den \u201eKameraden\u201c nicht f\u00fcr voll genommen. Isernhagen, der in seiner Freizeit im K\u00f6nigs Wusterhausener Airsoftteam \u201eBlack Shadow Corporation\u201c milit\u00e4rischen Gel\u00e4ndespielen nachgeht, ist wohnhaft in der elterlichen Wohnung in der Lilienthalstra\u00dfe 16 in 10965 Berlin. Sein Zimmer befindet sich im ersten Stock.<\/p>\n<hr>\n<p>Falk Isernhagen (FN-Mitte-Nazi) verpr\u00fcgelt<br \/>\nBerlin 26. August 2010<\/p>\n<p>Unbekannte lauerten heute Morgen in Kreuzberg einem 18-J\u00e4hrigen auf und attackierten ihn mit Tritten und Stockschl\u00e4gen. Der junge Mann betrat um kurz vor 4 Uhr morgens den Gehweg vor seiner Wohnung in der Lilienthalstra\u00dfe und wurde von unbekannten Maskierten zur\u00fcck in den Hausflur gedr\u00e4ngt. Dort traktierten sie den Heranwachsenden mit Schlagst\u00f6cken und Tritten. Danach fl\u00fcchteten die Schl\u00e4ger unerkannt in Richtung S\u00fcdstern. Der Angegriffene erlitt leichte Verletzungen und musste ambulant in einer Klinik behandelt werden.<\/p>\n<p>Da ein politisches Tatmotiv in Betracht zu ziehen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen wegen gemeinschaftlicher gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizei-Ticker<\/p>\n<p>Bereits vor 2 Wochen wurde die Wohnung von Falk Isernhagen attackiert. Mehr dazu hier: https:\/\/directactionde.ucrony.net\/node\/771<\/p>\n<hr>\n<p>Nazis angegriffen<br \/>\nFrankfurt 28. September 2010<\/p>\n<p>Eine Gruppe Linksautonomer hat am Montagabend vor einer Gastst\u00e4tte in Frankfurt f\u00fcnf NPD-Anh\u00e4nger mit Schlagst\u00f6cken angegriffen. Die Personen erlitten Platzwunden im Gesicht, Absch\u00fcrfungen sowie Verletzungen im Kopf- und H\u00fcftbereich, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Ein 84-J\u00e4hriger musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei nahm kurz darauf in der N\u00e4he zwei junge M\u00e4nner aus dem linksautonomen Spektrum fest. Die Tatver\u00e4chtigen schweigen zu den Vorw\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Nach einer Sitzung des NPD-Kreisverbands im Stadtteil Gallus waren f\u00fcnf Teilnehmer zu ihren Autos auf dem Parkplatz gelaufen, als 12 bis 15 vermummte Personen auftauchten und die Anh\u00e4nger der rechten Szene attackierten. Dabei setzten die Angreifer auch Reizgas und Schlagst\u00f6cke ein. An zwei Autos wurden zudem zerstochene Reifen festgestellt. Die Linksautonomen waren komplett schwarz gekleidet und hatten ihre Gesichter mit T\u00fcchern verh\u00fcllt. Bei einer Fahndung entdeckte die Polizei im Auto von zwei M\u00e4nnern im Alter von 22 und 24 Jahren unter anderem Pfefferspray. Ihre Personalien wurden aufgenommen, anschlie\u00dfend wurden sie wieder auf freien Fu\u00df gesetzt.<\/p>\n<p>Quelle: nh24<\/p>\n<hr>\n<p>S-Bahnstrecke durch Brandanschl\u00e4ge lahmgelegt<br \/>\nHalle\/Leipzig 16. Oktober 2010<\/p>\n<p>Im Rahmen einer Demonstration von Neonazis in Leipzig kam es auf der Bahnstrecke zwischen Halle und Leipzig am 16. Oktober 2010 zu Brandanschl\u00e4gen.<\/p>\n<p>Offenbar wollten linksextreme Gegendemonstranten am Samstag dem 16. Oktober 2010 verhindern, dass Neonazis aus Richtung Halle (Saale) mit dem Zug zu einer gro\u00df angek\u00fcndigten und genehmigten Kundgebung in das benachbarte Leipzig reisen konnten. Am Samstagmorgen gegen 09:30 Uhr hatten bis derzeit noch unbekannte T\u00e4ter die Kabelsch\u00e4chte von Signalanlagen der Deutschen Bahn bei der Ortschaft Gr\u00f6bers (Saalekreis) in Brand gesteckt, so dass die Signalanlagen nicht mehr steuerbar waren. Laut eines Sprechers der Deutschen Bahn seien solche Brandanschl\u00e4ge an Bahnstrecken typische Begleiterscheinungen von Demonstrationen der Neonazis.<\/p>\n<p>Neonazidemo in Leipzig: Linksextremisten versuchten offenbar die Nazis aufzuhalten<\/p>\n<p>Mit diesem Brandanschlag wurden zun\u00e4chst 300 Neonazis auf dem Hallenser Hauptbahnhof an ihrer Weiterreise nach Leipzig gehindert. Die Nazis veranstalteten daher eine spontane Demonstration in der halleschen Innenstadt und marschierten vom Hauptbahnhof aus auf den nahegelegenen Riebeckplatz. Dort trafen die Demonstranten auf 200 Polizisten und wurden von diesen auf den Hallenser Hauptbahnhof zur\u00fcckgedr\u00e4ngt, in einen Zug verfrachtet und nach Leipzig gefahren. K\u00f6rperliche Auseinandersetzungen habe es dabei jedoch nach Angaben der halleschen Polizei nicht gegeben.<\/p>\n<p>Durch den Brandanschlag bei Gr\u00f6bers (Saalekreis) musste jedoch zun\u00e4chst der komplette Zugverkehr zwischen Halle und Leipzig eingestellt werden. Die S-Bahnstrecke Halle-Leipzig sowie die Strecke von Halle nach Leipzig \u00fcber den Flughafen Leipzig\/Halle f\u00fchren bei Gr\u00f6bers entlang. Die Fern- und Regionalz\u00fcge \u00fcber den Flughafen konnten nach dem Anschlag am fr\u00fchen Nachmittag des 16. Oktober 2010 wieder zwischen Halle und Leipzig verkehren. Die S-Bahnstrecke zwischen Halle und Leipzig war jedoch weiter komplett lahmgelegt und die Behinderungen im Personennahverkehr dauerten bis in die Morgenstunden des 18. Oktober 2010 an. Dort stand nur ein Bahngleis f\u00fcr beide Richtungen zur Verf\u00fcgung, so dass jede zweite S-Bahn ausgefallen ist. Die bei dem Brandanschlag besch\u00e4digten Kabel m\u00fcssen laut eines Bahnsprechers im Laufe der kommenden Woche komplett ausgewechselt werden, zur genauen Schadensh\u00f6he k\u00f6nnen jedoch noch keine konkrete Angaben gemacht werden.<\/p>\n<p>Quelle: news.suite101.de<\/p>\n<hr>\n<p>Steine und Farbe gegen Goethe-St\u00fcbchen (Nazi Treffpunkt)<br \/>\nVelbert 29. Oktober 2010<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;In der Nacht vom 28.10 auf den 29.10.2010 haben wir das Goethe-St\u00fcbchen mit Steinen und Farbe angegriffen. Au\u00dferdem haben wir die Parole &#8220;Nazis raus!&#8221; an der Fassade angebracht.<\/p>\n<p>Das Goethe-St\u00fcbchen steht nicht nur den Velberter Nazis (vor allem den sogenannten freien Kameraden) als Treffpunkt und Vernetzungsort zur Verf\u00fcgung. So trafen sich dort bereits im Oktober 2009 der K\u00f6lner Nazikader Axel Reitz mit 30 Nazis aus der Region.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2010 fand eine Mobilisierungsveranstaltung f\u00fcr den Nazi-Aufmarsch in Stolberg bei Aachen im Goethe-St\u00fcbchen statt. Die Faschisten brauchen Orte wie das Goethe-St\u00fcbchen, wo sie sich ungest\u00f6rt treffen k\u00f6nnen, um ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten und Aktionen zu planen, die f\u00fcr alle, die die &#8220;falsche&#8221; Herkunft, Hautfarbe, Meinung etc. haben lebensgef\u00e4rlich sind.<br \/>\nSolche Orte darf es nicht geben in Velbert und anderswo!<br \/>\nNazitreffpunkte angreifen!<\/p>\n<p>Kommt am 30.10.2010 nach Velbert-Neviges und stellt euch den Nazis auf vielf\u00e4ltige Weise in den Weg!<\/p>\n<p>Mit antifaschistischen Gr\u00fc\u00dfen, autonome Antifa aus dem wilden Pott und Bergistan.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Wikingerversand<br \/>\nGeiselh\u00f6ring 15.\/25. Oktober 2010<\/p>\n<p>Innerhalb einer Woche wurde der Wikingerversand in Geiselh\u00f6ring zwei Mal das Ziel von Farbbeuteln und Spr\u00fchereien.<br \/>\nBereits in der Nacht zum 15. Oktober wurden zwei Farbbeutel mit roter Farbe auf die Fassade des Ladens geworfen, eine Woche sp\u00e4ter wurden die Mauern gro\u00dffl\u00e4chig mit Stencils mit der Forderung \u201eWikingerversand dichtmachen\u201c bespr\u00fcht.<\/p>\n<p>Um auch die B\u00fcrger_innen in Straubing auf die Problematik des Wikingerversandes aufmerksam zu machen, wurde dort ein Transparent, welches die Forderung den Wikingerversand zu schlie\u00dfen enthielt, \u00fcber einer vielbefahrenen Stra\u00dfe angebracht. Au\u00dferdem finden sich auch in Straubing an verschiedenen Orten Spr\u00fchereien, die sich gegen einen der wichtigsten Versandh\u00e4ndler f\u00fcr die neonazistische Szene in Deutschland, den Wikingerversand in Geiselh\u00f6ring richten.<\/p>\n<p>Nach diversen Berichten in der lokalen Presse und einer Podiumsdiskussion \u00fcber \u201epolitischen Extremismus\u201c wurde es wieder ruhiger um den Wikingerversand. Doch nach wie vor sind militante Aktionen wichtig um dem Besitzer des Wikingerversands und dessen Kund_innen zu zeigen, dass es kein ruhiges Hinterland gibt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den 11. Dezember k\u00fcndigt der Wikingerversand dar\u00fcber hinaus an seinen n\u00e4chsten Sonderverkauf veranstalten zu wollen, als Gast wird \u201eJens von Sturmwehr\u201c, Gr\u00fcnder der einschl\u00e4gig bekannten Rechtsrockband angek\u00fcndigt. Es bleibt abzuwarten wie und ob auf diese Veranstaltung reagiert wird.<\/p>\n<p>Chronik \u00fcber die Aktionen gegen den Wikingerversand in der vergangenen Zeit:<\/p>\n<p>http:\/\/www.idowa.de\/laber-zeitung\/container\/container\/con\/660291.html<\/p>\n<p>http:\/\/www.regio-aktuell24.de\/stadt-geiselhoering\/farbanschlag-auf-hausf&#8230;<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Nazizentrum<br \/>\nS\u00f6llingen 24. Dezember 2010<\/p>\n<p>Bislang unbekannte T\u00e4ter haben in der Nacht zum Donnerstag einen Brandanschlag auf das Gasthaus &#8220;R\u00f6ssle&#8221; ver\u00fcbt, dass seit Monaten von Neonazis als Veranstaltungsort genutzt wird. Wie die Polizei mitteilt, sei ein Kunststoffrolladen mit noch unbekannten Mitteln in Brand gesetzt worden. Das Feuer vernichtete den Rollladen und zog die Au\u00dfenfassade und den Dachkanal in Mitleidenschaft. Die Flammen griffen allerdings nicht ins Innere des Geb\u00e4udes \u00fcber. Der Sachschaden betr\u00e4gt mehrere hundert Euro.<\/p>\n<p>Bereits vor einem Monat hatte es einen Anschlag auf das Geb\u00e4ude gegeben. Damals warfen Unbekannte Farbbeutel gegen die Fassade des Hauses und dichteten die T\u00fcren mit Bauschaum ab (wir berichteten). B\u00fcrgermeister Helmut Pautler zeigte sich gestern angesichts der neuen Eskalationsstufe betroffen. Seine Sorge gelte insbesondere dem nachbarschaftlichen Umfeld der Gastst\u00e4tte. &#8220;Wenn ich einen Wunsch f\u00fcr das neue Jahr frei h\u00e4tte, dann den, dass alle Handelnden nachdenken und endlich Vernunft einkehrt.&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: Badisches Tagblatt<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Nazi-Treffpunkt<br \/>\nMurnau 3. Dezember 2010<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;in der nacht vom donnnerstag auf freitag griffen antifaschisten erneut den in murnau gelegenen naziladen an. mittels eines feuerl\u00f6schers wurde die gesammte versade des lades neu gestaltet. der schaden bel\u00e4uft sich auf mehrere hundert euro. in dem laden fand am wochenende die neonazistische<br \/>\n&#8220;weisse weinacht&#8221; veranstaltung statt, zu der j\u00e4hrlich ca 50 nazis in die kleinstadt kommen.<br \/>\nder inhaber des lades matthias polt und seine freundin sarah janker vertreiben \u00fcber den laden, sowie \u00fcber den von ihnen gef\u00fchrten internetversand &#8220;versand der bewegung&#8221; zahreiche neonazistische waren.&#8221;<\/p>\n<p>Presse:<\/p>\n<p>Die Autonome Antifa Weilheim hat f\u00fcr Samstag eine Demonstration in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone angek\u00fcndigt. Im S\u00fcden Murnaus werden zugleich Rechtsextremisten erwartet.<br \/>\nFarb-Anschlag: Die Fassade des Hauses am Burggraben, in dem heute Rechtsextremisten zusammenkommen werden, wurde in der Nacht zum Freitag bespr\u00fcht.<\/p>\n<p>Bereits Anfang August 2009 hatte sich die Autonome Antifa Weilheim in Murnau ansagt, um gegen den Sonderverkauf eines Gesch\u00e4fts am Burggraben zu demonstrieren. Dort decken sich Neonazis mit Szene-Artikeln ein.<\/p>\n<p>Am zweiten Adventssamstag soll sich das extremistische Zusammenkommen auf beiden Seiten wiederholen. Erneut erwartet die Polizei 50 bis 60 Rechte in Murnau, angelockt durch einen Sonderverkauf mit NPD-Veranstaltung und einen Liedermacher-Auftritt. Und wiederum hat nach Angaben von Joachim Loy, Chef der Polizeiinspektion Murnau, ein Jugendlicher aus dem Landkreis Weilheim-Schongau f\u00fcr die Autonome Antifa eine Demonstration beim Landratsamt \u201egegen Deutschland und gegen Neonazis\u201c angezeigt. Der Protest soll im Zeitraum von 15 bis 19 Uhr n\u00f6rdlich der Mariens\u00e4ule mitten in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone laufen. ImSommer 2009 waren rund 40 junge Leute friedlich auf die Stra\u00dfe gegangen.<\/p>\n<p>Und diesmal? Loy vermag nicht einzusch\u00e4tzen, ob \u201e\u00fcberhaupt jemand kommen wird\u201c. Die polizeiliche Erfahrung zeige, dass solche Versammlungen oft nur gemeldet werden, damit St\u00f6rer einen Anlaufpunkt besitzen.<\/p>\n<p>Die Polizei wird verst\u00e4rkt Pr\u00e4senz zeigen; der Inspektion Murnau stehen dabei Unterst\u00fctzungskr\u00e4fte anderer Dienststellen zur Seite. Die Beamten wollen im Hintergrund bleiben, soweit dies m\u00f6glich ist. Sie werden sowohl die Veranstaltung der Rechtsradikalen als auch die Demonstration der Antifa \u201esch\u00fctzen\u201c &#8211; und verhindern, dass die Extremisten beider Lager aufeinandertreffen.<\/p>\n<p>Die Situation erh\u00e4lt durch eine Aktion im Vorfeld besondere Brisanz: Unbekannte bespr\u00fchten Fassade, T\u00fcren und Schaufenster des Hauses, in dem die rechtsgerichtete Klientel zusammenkommen wird, in der Nacht zum Freitag mit gelber Fl\u00fcssigkeit. Dazu hatten sie einen Feuerl\u00f6scher umfunktioniert, der am Tatort zur\u00fcckblieb. Der Gesch\u00e4ftsinhaberin entstanden mehrere hundert Euro Schaden. Hinweise erbittet die Polizei unter den Nummern . Die Hintergr\u00fcnde seien noch nicht gekl\u00e4rt, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Loy geht von \u201epolitisch motivierter Sachbesch\u00e4digung\u201c aus. \u201eDer Anschlag versch\u00e4rft die Lage\u201c, meint er. \u201eWenn die Rechten anreisen und das sehen, wird das f\u00fcr aufgeheizte Stimmung sorgen.\u201c Hier sei im Vorfeld \u201egezielt provoziert\u201c worden. Dennoch: \u201eWir rechnen damit, dass wir die Lage im Griff haben.\u201c<\/p>\n<p>Horst Breidenbach, Leiter der Abteilung Staatsschutz der Kripo Weilheim, rechnet f\u00fcr die Protestaktion mit \u201eeinem \u00fcberschaubaren Teilnehmerkreis\u201c. Die Autonome Antifa Weilheim sei dem linken, autonomen Spektrum zuzuordnen, bestehe \u00fcberwiegend aus Jugendlichen und wenigen Vollj\u00e4hrigen; der harte Kern sei eher klein und stamme aus dem Kreis Weilheim-Schongau, feste Strukturen gibt es nicht.<\/p>\n<p>merkur-online.de<\/p>\n<hr>\n<p>NPD-Landesvorsitzender attackiert<br \/>\nBochum 13. Juni 2010<\/p>\n<p>Am gestrigen Sonntag den 13.06.2010 lief der NPD-Landesvorsitzende aus NRW, Claus Cremer, vor seiner Haust\u00fcr in der Sommerdellenstr. in verschiedene F\u00e4uste und F\u00fc\u00dfe. Laut dem Polizeibericht und der Internetseite der Bochumer und Wattenscheider NPD wurde er von vier vermummten Personen getreten und geschlagen.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich hat er den Sieg der deutschen Mannschaft zu laut gefeiert, so dass sich Mitb\u00fcrgerInnen provoziert f\u00fchlten.<\/p>\n<p>Nach diesem n\u00e4chtlichen Angriff suchte Cremer ein Krankenhaus auf, in dem er immer noch station\u00e4r behandelt wird. Er hat mehrere Hematome und eine schwere Fu\u00dfverletzung. Es soll weiterhin gepr\u00fcft werden, ob er innere Verletzungen hat.<\/p>\n<p>Laut Bochumer NPD w\u00fcrde die &#8220;linksextremistische Gewalt&#8221; in Bochum eskalieren, nachdem im Fr\u00fchjahr ein Fahrzeug der NPD abbrannte und ein Briefkasten des Bochumer Jugendbeauftragten der NPD, Andre Zimmer, in die Luft flog.<\/p>\n<p>Cremer wird nat\u00fcrlich nur das schlechteste gew\u00fcnscht!<\/p>\n<p>Zur Dokumentation wird hier der Polizeibericht und Ausz\u00fcge aus der NPD-Meldung gepostet.<\/p>\n<p>Polizeibericht:<\/p>\n<p>POL-BO: Bochum-Wattenscheid<br \/>\n30-j\u00e4hriger Bochumer auf offener Stra\u00dfe zusammengeschlagen &#8211; Polizei sucht Zeugen!<\/p>\n<p>14.06.2010 | 15:31 Uhr, Polizei Bochum<\/p>\n<p>Bochum (ots) &#8211; Am gestrigen Sonntag, 13.06.2010, gegen 23:00 Uhr, ist ein 30-j\u00e4hriger Bochumer in Bochum-Wattenscheid zu Fu\u00df auf dem Heimweg. Auf der Sommerdellenstra\u00dfe, kurz hinter dem Einm\u00fcndungsbereich Hansastra\u00dfe, wird er pl\u00f6tzlich von vier maskierten T\u00e4tern attackiert. Diese schlagen und treten auf ihn ein. Der Bochumer wehrt sich und es kommt zu einer heftigen k\u00f6rperlichen Auseinandersetzung. Dann lassen die vier Angreifer von ihrem Opfer ab und rennen davon. Der 30-j\u00e4hrige Gesch\u00e4digte begibt sich selbstst\u00e4ndig ins Krankenhaus. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen verbleibt er dort in station\u00e4rer Behandlung. Die T\u00e4ter k\u00f6nnen leider nur schlecht beschrieben werden. Sie sollen schwarze Gesichtsmasken und schwarz-graue Kapuzenpullover getragen haben. Die Sachbearbeiter der Bochumer Kriminalinspektion 5 haben die Ermittlungen aufgenommen<\/p>\n<p>Ausz\u00fcge der NPD-Meldung:<\/p>\n<p>&#8220;Am gestrigen Sonntag attackierten linkskriminelle Politchaoten den NPD-Landesvorsitzenden und Bochumer Stadtratsmitglied, Claus Cremer, vor seiner Haust\u00fcr und f\u00fcgten ihm schwere Verletzungen zu. Neben zahlreichen H\u00e4matomen diagnostizierte man in einem Bochumer Krankenhaus, in dem der Landesvorsitzende station\u00e4r behandelt wird, auch eine schwere Fu\u00dfverletzung. Weitere Untersuchungen sollen Aufschlu\u00df dar\u00fcber bringen, ob auch innere Organe verletzt wurden.&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Weimarer NPD-Stadtrat Morgenroth angegriffen<br \/>\nWeimar 15.M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Der Weimarer NPD-Stadtrat Jan Morgenroth ist in der Nacht von Freitag auf Samstag von 15 bis 20 Menschen angegriffen und verletzt worden. Zehn von ihnen sollen laut Polizeiakte Steine geworfen und mit Verkehrsschildern nach dem Politiker geschlagen haben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Erfurt am Montag.<\/p>\n<p>Morgenroth habe anschlie\u00dfend wegen einer Platzwunde am Kopf und einer Schnittverletzung in der Hand im Krankenhaus behandelt werden m\u00fcssen. Auch einer seiner zwei Begleiter habe eine Platzwunde davongetragen.<\/p>\n<p>Die Staatsanwaltschaft werde jetzt voraussichtlich wegen gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung ermitteln, sagte die Sprecherin. Genaueres k\u00f6nne sie erst sagen, sobald alle Unterlagen vorl\u00e4gen. Ein NPD-Sprecher machte Linksextremisten f\u00fcr den \u00dcberfall verantwortlich. Die Sprecherin konnte dies zun\u00e4chst nicht best\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Quelle: ad-hoc-news<\/p>\n<hr>\n<p>Autos von Fernsehsender und Neonazi abgefackelt<br \/>\nRostock 19. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Donnerstag wurde erneut ein Auto in Brand gesteckt. Nicht der erste Fall. Die Polizei Rostock ermittelt nun in alle Richtungen.<br \/>\nStadtmitte (OZ) &#8211; Bereits zum dritten Mal in diesem Monat haben Unbekannte im Stadtgebiet ein Auto in Brand gesetzt. Donnerstagmorgen gegen 3 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein. Flammen schlugen aus dem Frontbereich eines schwarzen Mercedes, der vor einem Hotel in der Innenstadt parkte und der einem Rostocker Fernsehsender geh\u00f6ren soll. Die Polizei ermittelt nun wegen Brandstiftung.<\/p>\n<p>In mindestens einem der drei Autobr\u00e4nde kann die Polizeidirektion Rostock einen politisch-motivierten Hintergrund nicht ausschlie\u00dfen. Schon Sonntagnacht musste die Feuerwehr in L\u00fctten Klein ausr\u00fccken, weil Unbekannte einen parkenden BMW angez\u00fcndet hatten. Recherchen ergaben, dass die Fahrzeughalterin aus der rechten Szene kommen soll. Einen Zusammenhang zwischen den beiden Br\u00e4nden pr\u00fcfe die Polizei derzeit.<\/p>\n<p>Auch am vergangenen Dienstag meldeten Anwohner in Evershagen einen brennenden BMW auf einem Parkplatz zwischen der Maxim-Gorki-Stra\u00dfe und der Theodor-Storm-Stra\u00dfe. Aus bislang unbekannter Ursache brannte der Wagen vollst\u00e4ndig aus. Auf einem weiteren Parkplatz wurden zwei M\u00fclltonnen und ein Holzverschlag angez\u00fcndet. Die Polizei pr\u00fcft, ob es sich dabei ebenfalls um Brandstiftung handelt.<\/p>\n<p>Bereits vor eineinhalb Jahren besch\u00e4ftigten Autobr\u00e4nde die Polizei. Im Herbst 2008 gingen in Gehlsdorf und Elmenhorst Fahrzeuge von NPD-Mitgliedern in Flammen auf. Schon kurz nach den Vorf\u00e4llen konnte das Landeskriminalamt technische Defekte als Ursache der Feuer ausschlie\u00dfen und ging von vors\u00e4tzlicher Brandstiftung aus. Die Ermittlungen in beiden F\u00e4llen laufen noch immer. Das Landeskriminalamt wollte daher gestern keine weiteren Angaben machen. Von den j\u00fcngsten Pkw-Br\u00e4nden habe das Amt noch keine genaueren Kenntnisse.<\/p>\n<p>Unbest\u00e4tigten Informationen zufolge soll es im Untergrund in Rostock derzeit zwischen linker und rechter Szene kr\u00e4ftig rumoren. W\u00e4hrend der Urteilsverk\u00fcndung im sogenannten Neonazi-Prozess am Dienstag sollen rund um das Rostocker Landgericht bei mehreren Fahrzeugen von Anh\u00e4ngern der rechten Szene die Reifen zerstochen worden sein. Laut Staatsanwaltschaft sei darauf Anzeige gegen Unbekannt erstattet worden. \u201eWir ermitteln in alle Richtungen\u201c, teilte Oberstaatsanwalt Peter L\u00fcckemann mit.<\/p>\n<p>Da bislang Hinweise von Zeugen fehlen, bittet er Personen, die den Vorfall rund um das Landgericht beobachtet haben, sich an die Polizei zu wenden.<\/p>\n<hr>\n<p>CDU-B\u00fcro, Kanzlei eines Nazianwalts, sowie Pabel-Moewig Verlag GmbH attackiert<br \/>\nRastatt 1. Januar 2010<\/p>\n<p>Erneuter Angriff auf die Nazistrukturen in Rastatt<br \/>\nIn der Sylvesternacht kam es zu einem Angriff auf die Nazistrukturen in Rastatt. Die Ziele waren wie im vergangenen Jahr das CDU-B\u00fcro und die Kanzlei des Nazianwalts Klaus Harsch. Au\u00dferdem wurde diesmal auch das Verlagsgeb\u00e4ude des Pabel-Moewig Verlag GmbH VPM angegriffen.<\/p>\n<p>Bei allen drei Objekten wurden Schaufensterscheiben und die Eingangst\u00fcren zerst\u00f6rt. Bei den Machenschaften von Klaus Harsch und seiner CDU hat sich leider nichts ge\u00e4ndert. Immer noch verteidigt das CDU Mitglied Harsch s\u00e4mtliche Nazi Gr\u00f6\u00dfen der Region. Immer noch unters\u00fctzt die CDU und gro\u00dfe Teile der Rastatter B\u00fcgerschaft den Nazi-Anwalt.<\/p>\n<p>Ans\u00e4ssig in dem VPM ist die Redaktion und der Vertrieb des revisionistischen Heftromans &#8220;Der Landser&#8221;: landser.de\/cgi-bin\/impressum. Im Landser wird der Mythos der sauberen Wehrmacht propagiert, deutsche Kriegsverbrechen verherrlicht und somit eine menschenverachtende Ideologie verbreitet.<\/p>\n<p>Die Aktivisten die sich zu den Aktionen bekennen schrieben in einem uns vorliegenden Bekennerschreiben, dass sie nicht mehr l\u00e4nger tatenlos zu sehen konnten wie die rechten Strukturen in Rastatt weiterhin bestehen. Sie fordern den VPM auf keine weiteren Landser Magazine herzustellen und die Bev\u00f6lkerung auf den Nazi-Anwalt zu boykottieren.<\/p>\n<p>Desweiteren hoffen sie, dass mit den Aktionen endlich ein Bewusstsein \u00fcber die Nazipropblematik in der Region geschaffen wird und somit die Nazistrukturen endlich konsequent bek\u00e4mpft werden.<\/p>\n<p>Unterschrieben ist das Bekennerschreiben mit:<\/p>\n<p>Kommando nazifreies Rastatt<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>NPD-B\u00fcro entglast<br \/>\nHalberstadt 3. Januar 2010<\/p>\n<p>In Halberstadt wurde sich offensichtlich vor Kurzem wieder am NPD-B\u00fcrgerb\u00fcro zu schaffen gemacht.<br \/>\nDas Ganze sieht dann halt so aus, wie die Bilder es zeigen.<\/p>\n<p>Angriff auf B\u00fcro: http:\/\/de.indymedia.org\/2009\/12\/269578.shtml<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnung des B\u00fcros: http:\/\/de.indymedia.org\/2009\/12\/268839.shtml<\/p>\n<p>Landesparteitag der NPD-SA: http:\/\/de.indymedia.org\/2009\/03\/242946.shtml<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Farbangriff auf Thor-Steinar-Laden<br \/>\nBerlin 9. Januar 2010<\/p>\n<p>Das Schaufenster eines Bekleidungsgesch\u00e4ftes in Berlin-Mitte, das die bei Rechtsextremisten beliebte Marke \u201eThor Steinar\u201c f\u00fchrt, ist in der Nacht zu Sonnabend von Unbekannten beschmiert worden.<\/p>\n<p>Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte, entdeckten Objektsch\u00fctzer den gegen \u201eNazis\u201c gerichteten Schriftzug (180 mal 18 Zentimeter gro\u00df) auf der Schaufensterscheibe. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen wegen Sachbesch\u00e4digungen aufgenommen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf Haus der Jungen Freiheit<br \/>\nBerlin 22. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Wie die Polizei heute mitteilt[1] wurde ein Gesch\u00e4ftsgeb\u00e4ude am Hohenzollerndamm in Berlin-Wilmersdorf am Wochenende von Unbekannten mit Farbbeuteln angegriffen. Da die Polizei weiter mitteilte, dass der Polizeiliche Staatsschutz die weiteren Ermittlungen \u00fcbernimmt, war schnell klar um welches Geb\u00e4ude es sich handeln musste, das Geb\u00e4ude in dem die neu rechte Wochenzeitung \u201eJunge Freiheit\u201c ihre Gesch\u00e4ftsr\u00e4ume hat.<\/p>\n<p>Auf der Hausfassade unweit des Fehrbelliner Platzes (Hohenzollerndamm 27a, 10713 Berlin), in denen sich die Redaktionsr\u00e4ume des Sprachrohrs der neuen Rechten befinden, sind heute 3 gro\u00dfe rote Farbspritzer sichtbar.<br \/>\nDie Junge Freiheit[2], die als Kontaktpunkt und Sprachrohr der b\u00fcrgerlichen (extremen) Rechten dient, ist schon \u00f6fters in Charlottenburg-Wilmersdorf und dar\u00fcber hinaus im Zusammenhang mit der extremen Rechten, etwa den \u201eDienstagsgespr\u00e4chen\u201c im Ratskeller Schmargendorf[3] um Hans-Ulrich Pieper, welcher Ebenfalls schon f\u00fcr die jF schrieb, aufgefallen.<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Anschlag auf Schloss Horst (Pro NRW Treffpunkt)<br \/>\nGelsenkirchen 24. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;in der nacht vom 23. auf den 24. m\u00e4rz haben wir die glasfassade am schloss horst in gelsenkirchen gro\u00dffl\u00e4chig mit roter farbe markiert.<br \/>\nam wochenende will sich die rechte partei &#8216;pro nrw&#8217; im schloss horst treffen. dies ist bereits das zweite mal das dort ein &#8216;pro nrw&#8217; treffen statt findet.<br \/>\njede\/r der diese widerlichen rassisten unterst\u00fctzt, muss mit aktionen rechnen.<\/p>\n<p>die kundgebungen im pott und den naziaufmarsch in duisburg zum desaster machen &#8211; den rechten wahlkampf sabotieren!<br \/>\nnazistrukturen zerschlagen!<\/p>\n<p>autonome antifa&#8221;<\/p>\n<p>Presse: Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch die Glashalle von Schloss Horst mit roter Farbe beschmiert. Am Mittwochmittag ging bei der WAZ ein Bekennerschreiben ein. Auf Schloss Horst veranstaltet die rechte B\u00fcrgerbewegung Pro NRW am Samstag ihren Parteitag.Polizei vermutet Schloss-Attent\u00e4ter im linken Spektrum<br \/>\nDer Schaden ist erheblich: In der Nacht zum Mittwoch haben Unbekannte die Glashalle von Schloss Horst an der Turfstra\u00dfe in Gelsenkirchen mit roter Lackfarbe beschmiert. Der komplette Eingangsbereich und beide Glasfronten der Halle wurden je bis zu einer H\u00f6he von etwa drei Metern und auf einer Breite von jeweils sechs Metern verunstaltet.<\/p>\n<p>Um kurz nach 12 Uhr am Mittwoch ging bei der Gelsenkirchener WAZ-Redaktion eine E-Mail mit einem Bekennerschreiben ein, unterzeichnet mit \u201eautonome antifa\u201c. In dem Schreiben wird eine Verbindung zum f\u00fcr Samstag auf Schloss Horst geplanten Parteitag der rechten Gruppe Pro NRW hergestellt: Es handele sich um eine Sabotage-Aktion im Vorfeld dieser Veranstaltung.<br \/>\nEcht oder nicht?<\/p>\n<p>Ob das Schreiben echt ist oder nicht, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Paul Martin Erzkamp, stellvertretender Vorsitzender des Jugendverbandes Die Falken und Mitglied im B\u00fcndnis gegen Rechts, bezweifelt die Authentizit\u00e4t. Ihm sei keine Gruppe namens \u201eautonome antifa\u201c bekannt. Allein schon die Unterzeichnung des Schreibens mit diesem Namen komme ihm merkw\u00fcrdig vor &#8211; vor allem, da der in solchen F\u00e4llen \u00fcbliche regionale Zusatz zum Gruppennamen fehle. Ihm sei aus der Antifa-Szene auch kein interner oder externer Aufruf zur Gewalt gegen Pro NRW oder \u00f6ffentliche Einrichtungen bekannt. Gleichzeitig distanziert er sich von dem Vandalen-Akt: Gewalt und Vandalismus seien grunds\u00e4tzlich keine ad\u00e4quaten Mittel in der politischen Auseinandersetzung.<\/p>\n<p>Die Polzei h\u00e4lt es nach dem bisherigen Ermittlungsstand f\u00fcr wahrscheinlich, dass der Anschlag der linksautonomen Szene zuzurechnen ist. Der Absender des Bekennerschreibens wird sich auf dem technischen Wege wohl nicht ermitteln lassen: Es wurde \u00fcber einen Anonymisierungs-Server versendet. Die Ermittlungen dauern weiter an. Wer verd\u00e4chtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden unter 0209\/XXXXXXXXXX.<br \/>\n15.000 Euro Schaden<\/p>\n<p>Den Schaden, der durch die Schmiererei entstand, beziffert die Stadt auf etwa 15.000 Euro. Nach ersten Sch\u00e4tzungen wird es etwa eine Woche dauern, alles zu beseitigen. Beginnen sollen die Arbeiten am Freitag.<\/p>\n<p>Quelle: der Westen<\/p>\n<hr>\n<p>Farbeier gegen Haus von NPD Kader geworfen<br \/>\nMannheim 24. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>In der Nacht vom 23. auf den 24. M\u00e4rz wurde der NPD Kader Silvio Waldheim, bei sich zuhause in Rheinau S\u00fcd, von einigen Antifas besucht. Das Haus in dem Waldheim wohnt wurde mit Farbeiern einer absolut notwendigen Grundrenovierung unterzogen. Mit der farblichen Aufwertung seines Domizils sollen Hausbewohner und Nachbarn auf ihren Nazi Nachbar aufmerksam gemacht werden.<\/p>\n<p>Waldheim ist im NPD Kreisverband Rhein Neckar aktiv und arbeitet bei Saturn in Mannheim. Zur Bundestagswahl 2009 trat er als Kandidat f\u00fcr den Wahlkreis Mannheim an.<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Nazi-Laden &#8211; Verhaftungen<br \/>\nRostock 31. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Nach einem neuerlichen Brandanschlag auf einen rechten Szene-Laden in Rostock sitzen zwei Tatverd\u00e4chtige in Untersuchungshaft.<\/p>\n<p>Die beiden 37 und 26 Jahre alten M\u00e4nner wurden am Dienstagmorgen bei einem Brandanschlag auf frischer Tat ertappt. Das Amtsgericht erlie\u00df am Mittwoch Haftbefehl gegen die mehrfach vorbestraften, mutma\u00dflichen T\u00e4ter, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die beiden m\u00fcssen sich nun wegen versuchter schwerer Brandstiftung verantworten.<\/p>\n<p>Sie sollen eine M\u00fclltonne vor den Keller des Gesch\u00e4fts gestellt und dann angez\u00fcndet haben. Experten des Landeskriminalamts h\u00e4tten sich in die Ermittlungen eingeschaltet.<\/p>\n<p>Der Laden in der Kr\u00f6peliner-Tor-Vorstadt war wiederholt Ziel von Brandanschl\u00e4gen. Zuletzt hatte im Oktober eine Gruppe Vermummter die Verkaufsr\u00e4ume gest\u00fcrmt und einen Brandsatz geworfen. Mehrere Menschen konnten unverletzt fliehen. Die Angreifer wurden wie bei fr\u00fcheren F\u00e4llen der linksautonomen Szene zugeordnet.<\/p>\n<p>Den Anschlag am Dienstag hatte eine Anwohnerin beobachtet. Das \u00dcbergreifen der Flammen auf eine Holzt\u00fcr konnte nur knapp verhindert werden, hie\u00df es. Die Polizei griff die Verd\u00e4chtigen in einer angrenzenden Stra\u00dfe auf, berichtete Oberstaatsanwalt Peter L\u00fcckemann. Sie sollen zur Tatzeit stark betrunken gewesen seien. Videoaufnahmen von einer \u00dcberwachungskamera zeigten die M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Quelle: ostsee-zeitung<\/p>\n<hr>\n<p>S\u00e4ure-Anschlag auf Nazi-Laden<br \/>\nBremen 9. Februar 2010<\/p>\n<p>In der Nacht von Montag auf Dienstag haben Unbekannte einen S\u00e4ure-&#8220;Anschlag&#8221; auf den Nazi-Laden &#8220;Sportsfreund&#8221; in der Faulenstr. ver\u00fcbt. Der Gestank, der heute vor dem Laden wahrnehmbar ist, gibt eine ungef\u00e4hre Vorstellung davon, wie es im Inneren riecht.<\/p>\n<p>Der Betreiber des Ladens hei\u00dft Marten O.. Er ist der J\u00fcngste von drei Br\u00fcdern, die alle der Bremer Naziszene angeh\u00f6ren. Im &#8220;Sportsfreund&#8221; werden Body-Builder Food ebenso wie in der rechten Szene beliebte Marken wie \u201cYakuza\u201d, \u201cThor Steinar\u201d oder \u201cSport Frei\u201d und Ausr\u00fcstung f\u00fcr Kampfsport oder Hooligan Aktivit\u00e4ten vertrieben.<br \/>\nBereits seit Mitte 2007 engagiert sich die Kampagne Ladenschluss f\u00fcr die Schlie\u00dfung des Ladens (mehr dazu: http:\/\/bremen.antifa.net\/ladenschluss\/index.php?article_id=1). In der Vergangenheit gab es u.a. mehrere Demos, eine Aktion, bei der die Rolll\u00e4den pink angemalt wurden. Au\u00dferdem wurden Informationsbrosch\u00fcren verteilt und der Vermieter dazu aufgefordert den Mietvertrag zu k\u00fcndigen. Leider haben alle Bem\u00fchungen (noch) nicht dazu gef\u00fchrt, dass der &#8220;Sportsfreund&#8221; endg\u00fcltig geschlossen bleibt.<br \/>\nGesch\u00e4fte mit rechten Modemarken und rechter Musik spielen eine zentrale Rolle in der Neonazistischen Szene, sie dienen propagandistischen Zwecken und der Finanzierung rechter Strukturen. Au\u00dferdem stellen sie ein Vernetzungs- und Rekrutierungsfeld f\u00fcr Neonazis dar. Es ist und bleibt notwendig diese Strukturen anzugreifen!<br \/>\nHaltet die Augen offen und passt auf euch auf, schlie\u00dflich ist es fr\u00fcher schon zu Racheakten der Nazis gekommen (z.B. http:\/\/de.indymedia.org\/2009\/08\/258652.shtml).<br \/>\nQuelle: Indymedia<\/p>\n<p>ddp dazu: Unbekannte haben am Dienstag eine stinkende Fl\u00fcssigkeit in ein Sportbekleidungsgesch\u00e4ft in der Bremer Innenstadt geworfen. Eine Sprecherin sagte auf ddp-Anfrage, es sei noch unklar, ob es sich dabei um eine S\u00e4ure, m\u00f6glicherweise Butters\u00e4ure, handle. Ein Kunde wurde wegen der stechenden D\u00e4mpfe vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.Den Angaben zufolge hatten die T\u00e4ter zuvor ein Loch in die Jalousie des Gesch\u00e4fts gebohrt und die Fl\u00fcssigkeit von dort in das Gesch\u00e4ft geworfen. In dem Laden wird Kleidung f\u00fcr die rechtsradikale Szene verkauft. Laut Polizei ist noch unklar, ob der oder die T\u00e4ter m\u00f6glicherweise aus der linksradikalen Szene stammen.<\/p>\n<hr>\n<p>Nazimusik-Tauschforum gehackt<br \/>\nwww 12. Februar 2010<\/p>\n<p>Das Naziforum \u201evae-victis.org\u201c besteht seit November 2009. Es ist der Nachfolger des \u201eharzwolf.org\u201c-Forums. Betrieben wird \u201evae-victis.org\u201c von Michael Mendrina, der sich im Forum \u201eAlter Germane\u201c nennt. Mendrinas erste Website war \u201evaterland.com\u201c, doch richtig gro\u00df wurde erst \u201eharzwolf.org\u201c, wo er unter \u201eArischerkrieger88\u201c registriert war: \u201eWir haben den Harzwolf aus Sicherheitsgr\u00fcnden schliesen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Da einer unserer Admins umgebracht worden ist. Und die Polizei ermittelt.\u201c Das \u201evae-victis\u201c-Forum ist das direkte Nachfolgeforum von \u201eharzwolf.org\u201c und befindet sich noch im Aufbau. Wir wollen mit dem Hack von \u201evae-victis.org\u201c die Verbreitung von Nazimusik sabotieren, die Unf\u00e4higkeit der Administratoren aufzeigen und den Nazis eine Vernetzungsplattform im Internet nehmen. Wir haben diesen Zeitpunkt gew\u00e4hlt, um auf den bevorstehenden gr\u00f6\u00dften Naziaufmarsch seit Ende des 2. Weltkrieges am 13. Februar 2010 in Dresden aufmerksam zu machen und zu seiner Verhinderung aufzurufen.<\/p>\n<p>Bei \u201evae-victis.org\u201c handelt es sich um ein Forum, das in erster Linie dem Tausch indizierter Nazimusik dient. Die 219 angemeldeten Mitglieder tauschen im gro\u00dfen Stil MP3-Dateien \u00fcber verschiedene Filehoster. Besonders intensiv nutzen sie das schweizerische Unternehmen Rapidshare, das seinen Hauptsitz in Cham im steuerg\u00fcnstigen Kanton Zug hat. Allein Mendrina bietet \u00fcber seinen Rapishare-Premium Account mit der Nummer 9873043 \u00fcber 13 Gigabyte Nazimusik zum Download an. Von \u201eAryan Kampf 88 \u2013 Sieg Heil\u201c \u00fcber \u201eVolk ans Gewehr \u2013 Blitzsieg in Polen\u201c bis hin zu \u201eLandser \u2013 Wer Nichts zu Verlieren Hat, Kann Nur Gewinnen\u201c finden registrierte und von AdministratorInnen freigeschaltete Nazis tausende Alben. Es werden Listen mit der besonders beliebten indizierten Musik gef\u00fchrt. Ein Projekt, an dem mehrere im \u201evae-victis\u201c-Forum angemeldete Nazis arbeiten, ist der Aufbau eines weiteren faschistischen Internetradios.<\/p>\n<p>Michael Mendrina wohnt in der Gartenstra\u00dfe 13 in 38275 Haverlah in Niedersachsen und lebt von Hartz IV. Er will sich von seiner Frau trennen, um zu einer seiner zahlreichen Flirtbekanntschaften nach Bremen zu ziehen. Er versucht zur Zeit h\u00e4nderingend sich von anderen Nazis Geld zu leihen: \u201eHabe heute Post gekommen von der Staatsanwaltschaft. Gaby weiss da aber nichts von. Ich muss 120 Euro zahlen sonst muss Ich in den Knast. F\u00fcr eine Woche. Jetzt wolte Ich euch fragen ob Ihr mir das leihen k\u00f6nnt. Da Ich sonst niemanden fragen kann. Ich k\u00f6nnte es aber nur immer so in 10-20 Euro Raten abzahlen.\u201c Der \u201eAlte Germane\u201c signiert seine Beitr\u00e4ge mit einem Zitat von Adolf Hitler: \u201eWenn ich einmal wirklich an der Macht bin, dann wird die Vernichtung der Juden meine erste und wichtigste Aufgabe sein.\u201c<\/p>\n<p>Der technische Administrator von \u201evae-victis.org\u201c ist Christian, der sich \u201eAsgard\u201c nennt. Er ist f\u00fcr die Sicherheit des Forums zust\u00e4ndig: \u201evBulletin war zwar urspr\u00fcnglich geplant, aber ich benutze im Netz sehr ungern gecracktes Zeug. Taucht dann doch mal eine Sicherheitsl\u00fccke auf oder irgendein Problem auf ist man halt schnell im Allerwertesten. [&#8230;] Mit MyBB wird sich in Hackerkreisen nicht soviel besch\u00e4ftigt, sodass das Risiko, schnell gehackt zu werden, etwas geringer ist.\u201c<\/p>\n<p>Ob im Internet oder auf der Stra\u00dfe: Kein Fu\u00dfbreit dem Faschismus.<\/p>\n<p>Alle nach Dresden!<\/p>\n<p>Autonome Datenantifa<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe und Kleber gegen Naziladen<br \/>\nBielefeld 16. April 2010<\/p>\n<p>Offenkundig wurde der Bielefelder Naziladen &#8220;US &amp; BW Shop Karl Meier&#8221; in der vergangenen Nacht erheblich versch\u00f6nert. Da es wohl auch Probleme mit den Schl\u00f6ssern gab, war das Gesch\u00e4ft heute Vormittag geschlossen.<br \/>\nDas mitten in der Stadt unmittelbar vor der Polizeihauptwache Bielefeld Ost gelegene Ladenlokal steht seit Jahren im Visier von AntifaschistInnen, da hier neben Thor Steinar Ware auch etliche weitere Naziutensilien verkauft werden.<\/p>\n<p>\u00c4ltere Informationen zu dem Laden:<br \/>\nhttp:\/\/de.indymedia.org\/2006\/08\/155865.shtml<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Naziladen, T\u00fcrschloss verklebt<br \/>\nBerlin 16. April 2010<\/p>\n<p>Unbekannte haben am Freitag das T\u00fcrschloss eines Bekleidungsgesch\u00e4fts in Friedrichshain besch\u00e4digt. Der Laden verkauft unter anderem Textilien von Marken, die gern von Neonazis getragen werden.<\/p>\n<p>Der Polizeiliche Staatsschutz \u00fcbernahm die Ermittlungen. Die T\u00e4ter hatten den Schlie\u00dfzylinder in der T\u00fcr mit Klebstoff unbrauchbar gemacht. Zudem beschmierten sie Werbeschilder des Ladens in der Frankfurter Allee mit blauer Farbe.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf Nazikneipe \u201eZum Henker\u201c<br \/>\nBerlin 20. April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben heute, in den Morgenstunden des 20. April 2010, die Nazikneipe \u201eZum Henker\u201c in der Br\u00fcckenstra\u00dfe 14 (Berlin-Sch\u00f6neweide) gro\u00dffl\u00e4chig mit Farbe attackiert.<\/p>\n<p>Bei der Kneipe \u201eZum Henker\u201c handelt es sich zurzeit, neben der NPD-Zentrale in K\u00f6penick, um den zentralen Treffpunkt f\u00fcr Neonazis, vor allem aus dem Spektrum der \u201eFreien Kameradschaften\u201c. Seine Relevanz f\u00fcr die strukturschwache Berliner Neonaziszene unterstrich das Lokal zuletzt am 20. M\u00e4rz 2010 als dort eine Mobilisierungsveranstaltung zum Naziaufmarsch am 1. Mai mit \u00fcberregionaler Beteiligung stattfand. Zudem wird in Szeneforen die Kneipe als Anlaufpunkt f\u00fcr rechte Sympathisanten beworben, wo sie Kontakte kn\u00fcpfen und an Propagandamaterial kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Datum wurde bewusst gew\u00e4hlt: Der 20. April ist der Geburtstag Adolf Hitlers. F\u00fcr Neonazis regelm\u00e4\u00dfig ein Grund in Kneipen wie \u201eZum Henker\u201c zu feiern. Solche Verehrungen der deutschen Massenm\u00f6rder werden wie niemals unkommentiert akzeptieren.<\/p>\n<p>Seit der Ank\u00fcndigung einer kraftvollen, k\u00e4mpferischen Antifa-Demonstration f\u00fcr den 30. April 2010 zogen es die Betreiber des \u201eHenkers\u201c aus Angst vor direkter praktischer Intervention durch Antifaschisten vor, am Objekt alle Fensterscheiben durch Stahlplatten zu ersetzen. Einzelne Scheiben wurden bereits nach diesem Vorgehen ausgebessert, als im letzten Jahr Antifas die Kneipe gro\u00dffl\u00e4chig entglast hatten. Und dennoch konnten wir das Objekt erneut angreifen. Und das werden wir immer wieder tun, bis die Kneipe endlich dicht macht!<\/p>\n<p>Zum Henker mit dem \u201eF\u00fchrer\u201c!<br \/>\nZum F\u00fchrer mit \u201eZum Henker\u201c!<br \/>\nNazikneipen angreifen! Immer wieder \u2013 jederzeit!&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen NPD-Zentrale und Nazikneipe \u201eDestille\u201c<br \/>\nBerlin 26. April 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Heute Nacht haben wir zwei Nazitreffpunkte in Berlin Treptow-K\u00f6penick mit Farbe attackiert. Zum einen traf es den gr\u00f6\u00dften Schei\u00df Nazitreff Berlins, die NPD-Zentrale in der Seelenbinderstra\u00dfe 42 in Berlin-K\u00f6penick und die Nazikneipe \u201eDestille\u201c in der Stra\u00dfe Am Treptower Park 37 in Berlin-Treptow. Beide Objekte wurden von uns farblich deutlich als Nazitreffpunkte markiert.<\/p>\n<p>Anfang des Jahres 2000 verlegten die Neonazis der NPD ihre Bundeszentrale von Stuttgart in die K\u00f6penicker Seelenbinderstra\u00dfe. Seitdem ist das Geb\u00e4ude wichtigste Struktur im Berliner Raum f\u00fcr die Menschenfeinde. Obwohl es in den letzten Jahren immer schwieriger f\u00fcr die Partei wurde in Berlin R\u00e4ume anzumieten, konnten sie ihre Veranstaltungen (Parteitage, Rednerveranstaltungen, Schulungstreffen und dergleichen) zur Not immer in ihrer Zentrale durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>Die NPD in Berlin ist teilweise personenidentisch mit den \u201eFreien Kr\u00e4ften\u201c, wie z.B. der Anmelder des 1. Mai Aufmarsches Sebastian Schmidtke beweist. Am 10. Januar 2010 fand u.A. mit ihm in der NPD-Zentrale in Vorbereitung auf den 1. Mai eine \u201eSchulungsveranstaltung\u201c statt, in der ideologisch gefestigtere Nazis ihre Kameraden auf Linie brachten. Resultat ist eine \u201eantikapitalistische\u201c Brosch\u00fcre, in der sie den Kapitalismus in gewohnt antisemitischer Manier auf die \u201eBanken und ihre krummnasigen Hinterm\u00e4nner\u201c reduzieren und ein Aufruf indem sie analog zum historischen Vorbild der NSDAP unter Anderem eine Aufl\u00f6sung der Gewerkschaften fordern. (Bekanntermassen st\u00fcrmten am 2. Mai 1933 SA-Schl\u00e4ger die Gewerkschafth\u00e4user und verschleppten Unz\u00e4hlige in Konzentrationslager).<\/p>\n<p>In der Destille finden seit Jahren Treffen von Neonazigruppierungen wie den Reichsb\u00fcrgern, der Deutschland-Bewegung, des mittlerweile aufgel\u00f6sten M\u00e4rkischen Heimatschutz Berlin (MHS) sowie des Kampfbund Deutscher Sozialisten (KDS) und der Neonazi-Pseudorocker Vandalen\/ Ariogermanische Kampfgemeinschaft statt. Der Betreiber Manfred Dieter Petranek bietet den meist \u00e4lteren Neonazis auch das Hinterzimmer an. \u00d6ffentlichkeitswirksam traf sich hier im Februar 2007 Michel Friedman mit dem damaligen KDS-Anf\u00fchrer Thomas Brehl und dem Berliner KDS-Leiter Michael Koth.&#8221;<\/p>\n<p>Egal wo sich Nazis treffen und \u00dcbergriffe planen \u2013 Wir werden sie aufsp\u00fcren, zur Rechenschaft ziehen und ihre Infrastruktur angreifen.<br \/>\nImmer wieder und jederzeit!<\/p>\n<p>Nazikneipen und \u2013zentren dichtmachen!<br \/>\nZum F\u00fchrer mit \u201eZum Henker\u201c, \u201eDestille\u201c und der NPD-Zentrale<br \/>\n1. Mai bleibt nazifrei!<\/p>\n<p>26.04.2010 &#8211; Rosa Antifa Berlin<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Wahlkampfbus der NPD<br \/>\nWattenscheid 21. Februar 2010<\/p>\n<p>Unbekannte T\u00e4ter drangen in der Nacht zum Sonntag auf das Gel\u00e4nde der NPD-Landesgesch\u00e4ftsstelle an der G\u00fcnnigfelder Stra\u00dfe ein, setzten dort ein Auto der Partei in Brand und bespr\u00fchten das Geb\u00e4ude mit linksextremen Symbolen.<\/p>\n<p>Der Staatsschutz ermittelt, teilt die Polizei mit. Es sei Brandbeschleuniger verwendet worden. Die Feuerwehr l\u00f6schte den Brand.<\/p>\n<p>Quelle: der Westen<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Haus der Burschenschaft Ghibellinia<br \/>\nHannover 6. Mai 2010<\/p>\n<p>Am 06.05.2010 hatte die rechte Burschenschaft Ghibellinia Leipzig zu Hannover zu einem geschichtsrevisionistischen Vortrag eingeladen.<br \/>\nIn der Nacht auf den 06.05.10 wurde das Haus der Verbindung bunter gestaltet. Die Polizei spricht von einem Anschlag.<br \/>\nGestern Abend am 06.05. 2010 hat die rechte Burschenschaft Ghibellinia Leipzig zu Hannover einen Burschenschaftlichen Abend zum Thema &#8220;Die Thesen von James Bacque \u00fcber westalliierte Kriegsverbrechen an Wehrmachtssoldaten.&#8221; veranstaltet. Referent war R. Billib von der M\u00fcnchener Burschenschaft Danubia. Eigentlich sollte der Vortrag bereits im Februar stattfinden, wurde dann aber kurzfristig abgesagt.<\/p>\n<p>James Bacque \u2013 ein Gechichtsrevionist aus Kanada \u2013 ist kein Unbekannter: er f\u00e4llt bereits seit den 1990er Jahren durch seine unwissenschaftlichen Arbeiten auf. Dabei wird ihm von Kritiker_innen vorgeworfen, Quellen selektiv oder falsch wiederzugeben und auszulegen, historische Zusammenh\u00e4nge zu ignorieren und bei Gelegenheit auch schon mal Zitate zu manipulieren. Immer wieder versucht er die Verbrechen der deutschen Wehrmacht zu relativieren und den Alliierten ein unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfiges Verhalten nachzuweisen.<\/p>\n<p>Die Ghibellinen sind ebenso wie die Burschenschaftler der Danubia f\u00fcr ihre N\u00e4he zur Neonaziszene bekannt. So haben sie wiederholt Veranstaltungen mit rechten Referenten durchgef\u00fchrt. Beispiele sind Hermann Mietz ein Funktion\u00e4r mehrerer Neonaziorganisationen und Karlheinz Wei\u00dfmann, der wiederholt mit relativierenden Aussagen \u00fcber die Shoa aufgefallen ist.<\/p>\n<p>Am Morgen des Vortrags wurden die Anwohner_innen des Viertels mit einer Postwurfsendung \u00fcber die rechten Veranstaltungen der Burschenschaft informiert.<br \/>\nEin Besuch der Veranstaltung am Abend war nicht m\u00f6glich, da die Polizei im Vorfeld Platzverweise f\u00fcr die Stra\u00dfen um das Haus der Ghibellinia erteilte. Das unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Vorgehen wurde damit begr\u00fcndet, dass in der Nacht zuvor Anschl\u00e4ge auf \u201eein Objekt in der N\u00e4he\u201c ver\u00fcbt worden seien. Von Unbekannten waren Farbbomben auf die H\u00e4user der Ghibellinia und der Arminia (beide: Deutsche Burschenschaft) geworfen worden. Die Veranstaltung der Ghibellinia konnte also stattfinden \u2013 allerdings nur unter dem Schutz der Polizei.<\/p>\n<p>Wir werden auch weiterhin gegen die Aktivit\u00e4ten von Verbindungen vorgehen und danken allen die uns dabei unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf Weltbuchverlag<br \/>\nDresden 13. Februar 2010<\/p>\n<p>Wir haben am fr\u00fchen Morgen des 13. Februar den Weltbuchverlag in Dresden angegriffen und bei seinem B\u00fcro in der Enderstra\u00dfe die Scheiben eingeschlagen und u.a. die Parole &#8220;Deutsche T\u00e4ter sind keine Opfer&#8221; gespr\u00fcht.<\/p>\n<p>Die Aktion richtet sich gegen den Nationalismus, den dieser Verlag unter dem Deckmantel angeblicher Neutralit\u00e4t verbreitet. B\u00fccher wie &#8220;Deutschland einig Vaterland&#8221; sind und bleiben nationalistischer Dreck. Die Krone aufgesetzt hat dem Ganzen aber die Neuver\u00f6ffentlichung &#8220;Dresden verbrennt&#8221;, die mal wieder alle Nazi-L\u00fcgen \u00fcber die Bomdadierung Dresdens verbreitet.<\/p>\n<p>Nicht nur Nazis sind Nationalisten, deswegen reicht es auch nicht den Naziaufmarsch zu blockieren. Gerade in Dresden.<\/p>\n<p>Nationalisten angreifen<br \/>\nDeutsche T\u00e4ter sind keine Opfer<br \/>\nNationales Gedenken st\u00f6ren<br \/>\nF\u00fcr den Kommunismus<\/p>\n<p>Wir machen weiter<\/p>\n<p>Quelle: indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Haus von Funktion\u00e4r der NPD-Hessen<br \/>\nRodenbach 8. Mai 2010<\/p>\n<p>In der Nacht vom 7. auf den 8. Mai wurde das Haus des NPD Hessen-Funktion\u00e4rs Daniel Knebel im Hanauer Vorort Rodenbach versch\u00f6nert. Dabei wurden rote Farbbeutel auf die Fassade geworfen und die Schl\u00f6sser der Haust\u00fcr und seiner Garage mit Sekundenkleber dichtgemacht.<\/p>\n<p>Daniel Knebel wurde erst k\u00fcrzlich zum Stellvertreter von J\u00f6rg Krebs, dem Landesvorsitzenden der NPD Hessen, gew\u00e4hlt. Knebel tritt seit l\u00e4ngerem als Redner auf diversen Veranstaltungen der NPD und freien Kameradschaften auf. Sowohl am 1. Mai in Schweinfurt als auch am 8. Mai in Wiesbaden war er ebenfalls als Redner anwesend.<br \/>\nEr gilt mittlerweile als einer der Hauptpersonen in der organisierten, mittelhessischen Neo-Nazi Szene und wird vermutlich in naher Zukunft die Nachfolge f\u00fcr J\u00f6rg Krebs antreten.<\/p>\n<p>Solche Aktionen Sind unbedingt erforderlich, um Nazi-Kader aus ihrer Anonymit\u00e4t zu holen und ihnen somit deutlich gemacht wird dass sie nicht unbeobachtet agieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nazi-Pisser passt blo\u00df auf! Antifa\u00b4s still watching you!<br \/>\nNazis aus der Deckung holen!<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Haus von Neonazi-Anwalt<br \/>\nBerlin 21. Mai 2010<\/p>\n<p>Am 21. Mai 2010 besch\u00e4digten Unbekannte die Au\u00dfenfassade eines Hauses in Dahlem in der P\u00fccklerstra\u00dfe mit Farbwurfgeschossen.<br \/>\nDie P\u00fccklerstra\u00dfe 24 a ist Wohnsitz und Kanzlei des Neonazianwalts Aribert S. Dieser verteidigte in der Vergangenheit \u00f6fter Neonazis, so auch Matthias K. einen der Hauptt\u00e4ter im &#8220;Bucher Mordprozess&#8221;. Matthias K. und drei weitere Neonazis ermordeten im Mai 2000 den Sozialhilfe Empf\u00e4nger Dieter Eich in Berlin Buch. S. wurde Matthias K. \u00fcber den Neonazi Arnunlf Priem vermittelt.<br \/>\nS. war Priems Stammanwalt in mehreren Prozessen, so z.B. 1995. als Priem wegen Bildung eines &#8220;Bewaffneten Hausfens&#8221; vor Gericht stand. Grund daf\u00fcr war ein Angriff von Priem und seinen Kammeraden mit Stahlkugelgeschossen etc. auf Antifas und Journalisten.<\/p>\n<p>Des weiteren ist Aribert S. f\u00fcr die DVU aktiv und wird Neonazis vom &#8220;Deutschen Rechtsb\u00fcro (BRB)&#8221; als gerichtlicher Beistand empfohlen. Der Farbangriff hat augenscheinlich eine Anwalt mit einer langen rechten Vita getroffen, der nicht davor zur\u00fcckschreckt neonazistische M\u00f6rder zu verteidigen.<\/p>\n<p>Im Gedenken an Dieter Eich, der von S.&#8217;s Klienten ermordet wurde, finden diesen Sonntag in Berlin-Buch eine Gedenk-Demonstration statt.<br \/>\nAntifa-Gruppen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg und Sachsen-Anhalt mobilisieren zu der Demonstration. Beginn ist 14 Uhr am S-Bhf. Buch.<\/p>\n<p>Links und Quellen:<\/p>\n<p>| | | Artikel zum Mord-Prozess und Aribert S&#8217;s. Verteidigerrolle | | |<\/p>\n<p>&#8220;Obdachloser musste sterben, weil er anders war&#8221; | 15.11.2000<br \/>\nhttp:\/\/www.welt.de\/print-welt\/article547359\/Obdachloser_musste_sterben_w&#8230;<\/p>\n<p>&#8220;Prozess gegen Rechtsextreme&#8221; | Tagesspiegel, 15.11.2000<br \/>\nhttp:\/\/squat.net\/stressfaktor\/2000\/nazis_29.html#tsp151100a<\/p>\n<p>&#8220;Der Mord an Dieter Eich&#8221; | Indymedia, 08.05.2000<br \/>\nhttp:\/\/de.indymedia.org\/2010\/05\/280683.shtml<\/p>\n<p>| | | Weitere Artikel \u00fcber Aribert S. | | |<\/p>\n<p>&#8220;Experten-Zuwachs im U-Ausschuss&#8221; | Lausitzer Rundschau, 22.04.2008<br \/>\nhttp:\/\/www.lr-online.de\/nachrichten\/brandenburg\/Experten-Zuwachs-im-U-Au&#8230;<\/p>\n<p>&#8220;Deutsches Rechtsb\u00fcro (DRB)&#8221; | APABIZ, Stand 1996<br \/>\nhttp:\/\/www.apabiz.de\/archiv\/material\/Profile\/DRB.htm<\/p>\n<p>&#8220;Butters\u00e4ure verpestet Anwaltsb\u00fcros&#8221; | Berliner Zeitung, 28.06.1994<br \/>\nhttp:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/1994\/0&#8230;<\/p>\n<p>| | | Angriff von Priem 1994 | | |<\/p>\n<p>&#8220;Neonazi Priem &#8221; | Berliner Abendschau Aug.1994<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Berliner Abendschau Aug.1994\/ Neonazi Priem\" width=\"620\" height=\"465\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/wK4FJJ1MQwM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf Nazikneipe &#8220;Bells&#8221;<br \/>\nBremen 26. Mai 2010<\/p>\n<p>Folgende Info wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;In der Nacht vom 25 zum 26 Mai wurde die Nazikneipe Bells in Bremen angegriffen. Es wurden eine Scheibe besch\u00e4digt, Graffitis angebracht und der Bells-Schriftzug entwendet.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Zerst\u00f6rung von NPD-Briefkasten<br \/>\nBochum 3. M\u00e4rz 2010<\/p>\n<p>Am Mittwoch, 03.03.2010, gegen 23.20 Uhr, kam es zu einer Explosion an der Briefkastenanlage eines Mehrfamilienhauses im Beethovenweg in Bochum-Wattenscheid. Das eingesetzte Sprengmittel sowie die T\u00e4ter sind bisher unbekannt.<\/p>\n<p>Die Briefkastenanlage sowie die Haust\u00fcr wurden durch die Explosion stark besch\u00e4digt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Es entstand Sachschaden in H\u00f6he von ca. 5000,- \u20ac. In dem Haus wohnt ein Parteifunktion\u00e4r des NPD-Ortsverbandes Bochum-Wattenscheid. Da politische Motive f\u00fcr diese Straftat nicht auszuschlie\u00dfen sind, hat der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen, u.a. wegen Herbeif\u00fchrens einer Sprengstoffexplosion ( \u00a7 308 StGB).<\/p>\n<p>Quelle: Polizei Ticker<\/p>\n<hr>\n<p>Farbanschlag auf Burschenschaft Markomannia<br \/>\nGreifswald 15. Oktober 2010<\/p>\n<p>In der Nacht zum Donnerstag ver\u00fcbten unbekannte T\u00e4ter einen Farbanschlag auf das Haus der Burschenschaft Markomannia am Karl-Marx-Platz. Bei dem Material, mit dem die Fassade besch\u00e4digt wurde, soll es sich um Teer handeln. Mit Sicherheit best\u00e4tigen konnte Pressesprecher Mario Schuldt diese Vermutung jedoch nicht. Die Tat soll sich nach Aussagen des Pressesprechers zwischen zwei und halb vier ereignet haben. Der Tatzeitraum konnte durch Zeugenberichte zur\u00fcck verfolgt werden. Die Hausbewohner selbst bemerkten den Schaden an ihrem Haus erst am n\u00e4chsten Morgen. Es wurde Anzeige gegen unbekannt erstellt.<\/p>\n<p>Ob die Tat politisch motiviert war, ist zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt noch unklar. Einen politischen Hintergrund m\u00f6chte er nicht unterstellen. In den vergangenen Semestern ereigneten sich \u00e4hnliche Vorf\u00e4lle. So ver\u00fcbte im Oktober 2009 eine Gruppe gewaltbereiter Demonstranten am Rande einer nicht angemeldeten Veranstaltung einen Steinanschlag auf das Haus der Burschenschaft, im April diesen Jahres wurden vor dem Haus M\u00fclltonnen in Brand gesteckt M\u00fclltonnen in Brand gesteckt, wobei in diesem Zusammenhang das Feuer auf die T\u00fcr des Geb\u00e4udes \u00fcbergriff. Die Motivation f\u00fcr diese Tat ist weiterhin ungekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Quelle: webmoritz.de<\/p>\n<hr>\n<p>Auto des Nazis Steve Hennig abgefackelt<br \/>\nBerlin 15. Oktober 2010<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Letzte Nacht haben wir das Auto des Nazis Steve Hennig in Berlin\/Lichterfelde abgefackelt.<\/p>\n<p>Steve Hennig ist Anf\u00fchrer der neonazistischen Kameradschaft, die unter dem Label FN-Mitte agierte. FN-Mitte traten durch Aktionen und Gewalttaten in Erscheinung. Im September gaben sie ihre Aufl\u00f6sung bekannt. Davon ist keine Spur. Sie sind weiter aktiv. Der Nazi Hennig wohnt in der Osdorferstra\u00dfe 113 in Lichterfelde. Er wird nicht zur Ruhe kommen. Wo Nazis auftauchen, werden wir sie und ihre Autos angreifen.Es gibt kein ruhiges Hinterland.<\/p>\n<p>Autonome Nachbarschaftshilfe Steglitz\/Zehlendorf&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Reisebus entglast<br \/>\nG\u00fcnthersdorf 16. Oktober 2010<\/p>\n<p>Auf einen im Einkaufszentrum Nova Eventis in G\u00fcnthersdorf (Saalekreis) geparkten Reisebus ist Samstagnachmittag ein Anschlag ver\u00fcbt worden. Bislang unbekannte T\u00e4ter bewarfen das Fahrzeug kurz vor 13 Uhr mit Pflastersteinen und zerst\u00f6rten oder besch\u00e4digten mehrere Fenster sowie die Karosserie. Der Bus hatte zuvor laut Informationen der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt S\u00fcd eine Gruppe von Teilnehmern der Demonstration von Neonazis in Leipzig im benachbarten s\u00e4chsischen Markranst\u00e4dt abgesetzt. Im Wagen befanden sich zum Zeitpunkt des \u00dcberfalls nur die zwei Fahrer. Sie blieben unverletzt.<\/p>\n<p>Beide erkl\u00e4rten gegen\u00fcber der MZ, rund 20 vermummte Personen h\u00e4tten pl\u00f6tzlich das Fahrzeug angegriffen, das abseits vom Trubel des Centers auf einem abgelegenen und schwer einsehbaren Teil des Parkplatzes abgestellt war. Nach der Steinwurf-Attacke seien sie gefl\u00fcchtet. Die Busfahrer sch\u00e4tzten den entstandenen Sachschaden auf rund 20.000 Euro. Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf und sicherte Spuren.<\/p>\n<p>Quelle: Mitteldeutsche Zeitung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktionen die im Jahr 2010 Bundesweit stattfanden und aus antimilitaristischer und antifaschistischer Motivation ausgef\u00fchrt wurden. Wie schon in unserem letzten Artikel (Aktionen 2008 Teil 4) erkl\u00e4rt wurde, werden wir 2009 \u00fcberspringen und die Dokumentation 2010 fortsetzen. Antimilitarismus: DHL-Transporter abgefackelt Berlin 16. November 2010 Unbekannte setzten am fr\u00fchen Dienstagmorgen einen DHL-Transporter in Brand. Verletzt wurde niemand. 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