{"id":11675,"date":"2020-01-01T00:00:42","date_gmt":"2019-12-31T22:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/chronik.blackblogs.org\/?page_id=11675"},"modified":"2020-01-01T00:00:42","modified_gmt":"2019-12-31T22:00:42","slug":"mirror-von-directactionde-aktionen-2012-teil-3-antifaschismus-und-gegen-soziale-kontrolle","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/chronik.noblogs.org\/?page_id=11675","title":{"rendered":"Mirror von directactionde: Aktionen 2012 Teil 3, Antifaschismus und gegen Soziale Kontrolle"},"content":{"rendered":"<p>Aktionen des Jahres 2012 gegen die Soziale Kontrolle und aus Antifaschistischer Motivation.<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Antifaschismus<\/strong>:<\/p>\n<p>Restaurant \u201ePostkutsche angegriffen\u201c<br \/>\nBerlin 25. November 2012<\/p>\n<p>Moabit: Die Postkutsche wurde wieder zum Ziel von Chaoten. Dort organisierten Neonazis im September ein Treffen.<br \/>\nSeit drei\u00dfig Jahren betreibt Karin Ruch das Restaurant \u201ePostkutsche\u201c am Nettelbeckplatz. Zu ihren G\u00e4sten geh\u00f6ren viele Besucher mit Migrationshintergrund. Jetzt geriet die Weddinger Wirtin ins Visier gewaltbereiter Linksaktivisten. Bei ihr ist der Hass zum Stammgast geworden.<\/p>\n<p>Wieder flogen Steine in alle Fenster der Gastst\u00e4tte. Teerbomben klatschten gegen die Fassade. Eine Anwohnerin sah sieben Vermummte fl\u00fcchten, darunter eine Frau. Es ist der zweite Anschlag auf das Restaurant in f\u00fcnf Wochen.<br \/>\nAm Sonntag steht die \u00fcber 70-j\u00e4hrige Betreiberin vor einem Schlachtfeld aus geborstenem Glas und schwarzer Masse, als sei eine Welle aus Erd\u00f6l gegen die Fassade geschwappt. \u201eDie machen meine Existenz kaputt\u201c, sagt sie entmutigt. Die letzte Attacke am 20. Oktober, bei der die komplette Glasfassade zu Bruch ging, hat sie 20.000 Euro gekostet.<\/p>\n<p>Hintergrund ist ein Treffen des Hoffmann-von-Fallersleben-Bildungswerks am 18. September, das die linke Szene gegen die Wirtin aufbrachte. Dass die Veranstaltung von bekannten Neonazis organisiert wurde, ahnte Karin Ruch nicht: \u201eIch kann die doch nicht an ihren Gesichtern erkennen.\u201c<br \/>\nAuch der Gr\u00fcnenpolitiker Daniel Gollasch (29) hatte die Kampagne gegen die \u201ePostkutsche\u201c mit befeuert. Nach der ersten Attacke verurteilte er aber Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung. Der B.Z. sagte er: \u201eLeider finden Appelle von Gr\u00fcnen-Politikern in diesem Milieu nicht immer die gew\u00fcnschte Wirkung.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde mit H\u00e4mmern und Bitumen angegriffen<br \/>\nBerlin 25. Mai 2012<\/p>\n<p>Von Indymedia Linksunten:<\/p>\n<p>&#8220;wir haben in der nacht von donnerstag auf freitag die ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde am friedrich-krause-ufer mit h\u00e4mmern und bitumen angegriffen.<\/p>\n<p>die ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde br\u00fcstet sich selbst damit, die gr\u00f6\u00dfte iher art bundesweit zusein und im jahr ca. 180.000 &#8220;kunden&#8221; zu bedienen. damit \u00fcbt sie, ganz in deutscher tradition, den allt\u00e4glichen beh\u00f6rdenrassismus ganz konkret aus. alleine in berlin wurden im jahr 2005 1.400 menschen &#8220;r\u00fcckgef\u00fchrt&#8221;. das abschiebung nicht nur familien trennt, armut und gef\u00e4ngnis bedeuten kann, hat das &#8220;european network against racism ermittelt. so sind alleine zwischen 1993-2004 21 Menschen als direkte folge ihrer abschiebung gestorben, wobei die dunkelziffer um ein vielfaches h\u00f6her sein wird.<\/p>\n<p>hier wird also \u00fcber perfersit\u00e4ten wie die residenzpflicht entschieden, eines der negativen \u00fcberbleibsel des vor 20 jahren in folge des pogrom von rostock-lichtenhagen abgeschafften asylrechts. Kurz um Rassismus ausge\u00fcbt!<\/p>\n<p>Zudem sind beh\u00f6rden wie diese direkt ins kapitalistische verwertungssytem eingebunden:&#8221;damit leisten wir einen wichtigen beitrag zur erf\u00fcllung humanit\u00e4rer verpflichtungen sowie zur zuwanderung auf grundlage langfristiger demografischer und wirtschaftlicher interessen deutschlands&#8221;.<br \/>\ndas hierbei sogenannte &#8220;humanit\u00e4re verpflichtungen&#8221; hinten runterfallen, zeigt alleine schon eine eigene abteilung:&#8221; zentrale zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr sogenannte bevorrechtigte personen, d.h. studenten, wissenschaftler und fach- und f\u00fchrungskr\u00e4fte&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>daraus folgt aus deren logik, das menschen die dem kapitalistichen motor in deutschland am laufenhalten willkommen sind, alle anderen aber gef\u00e4lligst dableiben sollen wo sie herkommen.&#8221;<\/p>\n<p>wir sagen zu alldem Nein!<\/p>\n<p>f\u00fcr ein bleiberecht, \u00fcberall!<br \/>\nf\u00fcr die abschaffung von beh\u00f6rden, staat und nation!<br \/>\nf\u00fcr die anarchie!<\/p>\n<p>kommt alle zur demo: &#8220;rassismus t\u00f6tet. gegen abschiebeknast in sch\u00f6nefeld&#8221;<br \/>\nam 26.5.2012 16uhr u-bhf turmstra\u00dfe&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Anschl\u00e4ge auf Hamburger Neonazis<br \/>\nHamburg 21. Mai 2012<\/p>\n<p>In der Nacht vom 20. auf den 21. Mai haben wir auf verschiedene Art und Weise etlichen Neonazis im Hamburger Raum deutlich gemacht, dass sie sich nicht in Ruhe und Anonymit\u00e4t wiegen k\u00f6nnen. Diese Aktion steht im Kontext der Proteste um den von Neonazis geplanten Aufmarsch in Hamburg am 2. Juni 2012.<\/p>\n<p>Nazis haben Namen und Adressen:<\/p>\n<p>Heiko W\u00f6hler<br \/>\nLomerstra\u00dfe 28<\/p>\n<p>Kai Otzen<br \/>\nSandkamp 7, Pinneberg<\/p>\n<p>Karl-Heinrich G\u00f6bel<br \/>\nHartje-R\u00fcter-Weg 57<\/p>\n<p>Thorsten Schuster<br \/>\nGefionstra\u00dfe 24<\/p>\n<p>Mario Liebert<br \/>\nFahrenkr\u00f6hn 136a<\/p>\n<p>Es ist in der Stadt Hamburg und weit dar\u00fcber hinaus bekannt, dass Neonazis f\u00fcr den 2. Juni 2012 in Hamburg einen \u00fcberregionalen Aufmarsch durchf\u00fchren wollen. Sie m\u00f6chten unter dem v\u00f6lkischen Motto &#8220;Tag der deutschen Zukunft &#8211; Unser Signal gegen \u00dcberfremdung&#8221; ihre menschenverachtende und auf Ausgrenzung basierende Ideologie in die \u00d6ffentlichkeit tragen. Seit 2009 zeichnen Freie Nationalistinnen und Nationalisten wie auch mit der NPD sympathisierende Kr\u00e4fte f\u00fcr die unter diesem Motto j\u00e4hrlich stattgefundenen Aufm\u00e4rsche verantwortlich.<\/p>\n<p>Jeden Rassismus und Antisemitismus angreifen<br \/>\nRassismus und Antisemitismus in ihren unterschiedlichsten Auspr\u00e4gungen finden sich nicht nur im Gedankengut der extremen Rechten, sondern in weiten Teilen der Gesellschaft, Politik und Medien.<br \/>\nOb nun die Anfang der 1990er gef\u00fchrten Debatten um Schein-Asylant_innen, die faktische Abschaffung des Rechts auf Asyl, der erschwerte Zugang zu Bildung und Arbeit, der anti-muslimische Rassismus \u00e1 la Sarazzin, der Rassismus in Schule, auf den \u00c4mtern, auf der Stra\u00dfe etc.; \u00fcberall ist rassistische Ausgrenzung Alltag f\u00fcr Menschen, die optisch nicht als wei\u00dfe Deutsche zu erkennen sind.<br \/>\nAls Antifaschist_innen lehnen wir jede Form von Rassismus und Antisemitismus ab. Daher muss der allt\u00e4gliche Rassismus der Bev\u00f6lkerung wie auch die rassistische Diskriminierung durch staatliche Beh\u00f6rden und die staatliche Fl\u00fcchtlingspolitik benannt und bek\u00e4mpft werden.<\/p>\n<p>Der letzte Naziaufmarsch in Hamburg, am 1. Mai 2008, war begleitet von einem massiven, breiten und militanten Protest. Damals waren \u00fcber 10.000 Menschen auf den Stra\u00dfen Hamburgs unterwegs, um den Neonazis deutlich zu machen, dass sie keinen Fu\u00dfbreit geduldet werden. Daran gilt es in diesem Jahr anzukn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Keine Zukunft f\u00fcr Nazis &#8211; Rassistische Zust\u00e4nde angreifen!<br \/>\nVerhindern wir den Aufmarsch!<\/p>\n<p>linksunten.indymedia.org<\/p>\n<hr>\n<p>Nazikneipe &#8220;Zum Henker&#8221; angegriffen<br \/>\nBerlin 2. November 2012<\/p>\n<p>Unbekannte haben ein Fenster und die Fassade einer Sch\u00f6neweider Kneipe besch\u00e4digt. Der Inhaber erstattete gestern Nachmittag bei der Polizei eine Starfanzeige wegen der Besch\u00e4digung und Schmiererei an seiner Hausfassade in der Br\u00fcckenstra\u00dfe. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle: Bullenticker<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Nigerianischen Botschaft<br \/>\nBerlin 2. November 2012<\/p>\n<p>Unbekannte haben gestern Abend die Fassade der Nigerianischen Botschaft in Mitte beschmiert. Ein Mitarbeiter eines Security-Unternehmens hatte gegen 19 Uhr 50 zwei Maskierte auf die Botschaft zulaufen sehen und daraufhin die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Beamten in der Neuen Jacobstra\u00dfe wurden dann diverse schwarze Flecken aus einem Farb-\u00d6lgemisch festgestellt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt.<\/p>\n<p>Quelle: Bullenticker<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf PKW von David Petereit<br \/>\nRostock 4. November 2012<\/p>\n<p>Wir haben in der Nacht vom 3. auf den 4. November die beiden Autos von David Petereit angez\u00fcndet und m\u00f6chten damit unseren Teil zum bundesweiten Aktionstag zum Nationalsozialistischen Untergrund [NSU] beitragen. Petereit ist als NPD-Kader und Kameradschaftsf\u00fchrer aktiv und unterh\u00e4lt seit jeher Kontakte in die militante Blood&amp;Honour-Szene.<\/p>\n<p>In seiner Postille &#8220;Der wei\u00dfe Wolf&#8221; war er der erste, der bereits 2002 ein Gru\u00dfwort an den NSU richtete und sich f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung bedankte. Damit war der vermeintliche Sauberman mit seinem Schwiegersohn-Image Teil des NSU-Netzwerkes und somit Unterst\u00fctzer der Morde und Anschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>Ob Petereit an den Vorbereitungen f\u00fcr den Mord an Mehmet Turgut beteiligt war, werden wir aufgrund der Inkompetenz der Beh\u00f6rden wohl nie erfahren. Damit die Tat nicht vergessen wird, fordern wir hiermit die Mehmet-Turgut-Stra\u00dfe. Aufruhr, Widerstand, es gibt kein ruhiges Hinterland!<\/p>\n<p>Arbeitsgruppe &#8220;Rote M\u00f6we&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/70452<\/p>\n<hr>\n<p>S\u00e4ngerhalle vor Burschentagen angegriffen<br \/>\nStuttgart 23. November 2012<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben in der Nacht vom 22. auf den 23. November 2012 einige Scheiben der S\u00e4ngerhalle in Stuttgart-Untert\u00fcrkheim eingeschmissen.<\/p>\n<p>Dort kommen vom 23.-25. November offen auftretende Faschisten und v\u00f6lkisch-denkende, extrem sexistische &#8220;Eliten&#8221; beim so genannten au\u00dferordentlichen Burschentag der &#8220;Deutschen Burschenschaft&#8221; (DB) zusammen.<br \/>\nDie P\u00e4chterin der S\u00e4ngerhalle, die CDU-Bezirksbeir\u00e4tin Gisela V\u00f6gl, lud die Burschenschaftler trotz Aufforderungen nicht aus.<\/p>\n<p>Wir dulden keine &#8220;Burschentage&#8221; von Reaktion\u00e4ren und Faschisten. Es liegt an uns zu handeln!&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/72112<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe an NPD-Zentrale<br \/>\nBerlin 3. November 2012<\/p>\n<p>Unbekannte haben eine Hauswand in K\u00f6penick beschmiert. W\u00e4hrend der Streifenfahrt bemerkte ein Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes in der vergangenen Nacht, gegen 2 Uhr 45, die Farbschmiererei in der Seelenbinderstra\u00dfe an der Parteizentrale. Der Polizeiliche Staatschutz hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Bullenticker<\/p>\n<hr>\n<p>Auto von Neonazi Frank Arens abgefackelt<br \/>\nBochum 20. November 2012<\/p>\n<p>&#8220;in der nacht vom 19.11. auf den 20.11. wurde die im sommer durchgef\u00fchrte outing-aktion gegen den neonazi frank arens zu ende gebracht in dem sein privat pkw in der tippelsberger stra\u00dfe in bochum abgefackelt wurde.&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/72070<\/p>\n<hr>\n<p>NPD-Landeszentrale angegriffen<br \/>\nHalberstadt 24. Dezember 2012<\/p>\n<p>Bereits am 24.12.2012 gab es in Halberstadt (Harz) einen Angriff auf die Landesgesch\u00e4ftstelle der NPD Sachsen-Anhalt in der Otto Spielmannstra\u00dfe 65. Neben mehreren Fensterscheiben des Geb\u00e4udes traf es auch die dort abgeparkten Fahrzeuge des Vermieters und Reichsb\u00fcrgers Lothar Nehrig. Auf seiner Internetseite beklagt er den Verlust von 3 Frontscheiben, 3 Heckscheiben sowie 11 Reifen.<\/p>\n<p>Das Geb\u00e4ude \u2013 genannt \u201eLolo&#8217;s Hof\u201c &#8211; dient seit Jahren als Veranstaltungsort f\u00fcr NPD und JN. So fand dort im September 2012 ein sogenanntes &#8220;Kaderwochenende&#8221; des &#8220;Nationalen Bildungskreises&#8221; (NBK) um den ehemaligen JN-Bundesvorsitzenden Michael Sch\u00e4fer statt. Die Landesgesh\u00e4ftsstelle \u00f6ffnet als &#8220;B\u00fcrgerb\u00fcro&#8221; jeden Dienstag und Donnerstag.<\/p>\n<p>Eine anonyme Mail stellt die Aktion in den Kontext des Widerstandes gegen den Naziaufmarsch am 12. Januar 2013 in Magdeburg.<\/p>\n<p>In diesem Sinne: 365 Tage offensiv \u2013 gegen Nazis und Rassismus!<\/p>\n<p>Im Internet schreibt Nehrig \u00fcber den Angriff und berichtet von der \u201ereligi\u00f6sen Unterwanderung der deutschen Polizei und Staatsanwaltschaft, wie auch der gesamten Justiz\u201c. Weiterhin fordert er \u201eden sofortigen R\u00fccktritt des sog. Oberb\u00fcrgermeister Henke und Aufl\u00f6sung des Stadtrates von Halberstadt wegen gemeinschaftlichen Handelns.\u201c<\/p>\n<p>Im Rahmen eines heiteren Jahreswechsels hier der vollst\u00e4ndige Artikel von Lothar Nehrig:<\/p>\n<p>&#8220;Der rotfaschistische Terror in Halberstadt hat in den letzten Jahren seine Hemmschwelle g\u00e4nzlich abgelegt. Schuld, da\u00df es dazu gekommen konnte, ist die religi\u00f6se Unterwanderung der deutschen Polizei und Staatsanwaltschaft, wie auch der gesamten Justiz. Seit dem Jahr 2003 weisen wir auf die sich in Halberstadt gegr\u00fcndete kriminelle Organisation bestehend aus Teilen der Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Polizei,- und Justiz hin. Diese kriminelle Organisation hat aus Halberstadt ein privates Unternehmen (NOSA) gemacht, um aus unserem deutschen Volk des Rest den es noch Besitzt herauszupressen. Da wir auf diese Verbrechen in den letzten Jahren st\u00e4tig, schriftlich wie auch im Stadtrat hingewiesen haben wurden wir mehr und mehr zur Zielscheibe des sog. Hochschullehrers Neugebauer der aus den Westen zu uns gesandt wurde. Dieser rief zu Aufm\u00e4rschen gegen Teile unser deutschen Bev\u00f6lkerung (\u00a7 130 StGB) auf und weiteren Aktionen. Dabei war er sich nicht zu schade \u00f6ffentlich zu fordern \u201eNazis raus\u201c, was hei\u00dft \u201eDeutsche raus aus eure Heimat\u201c.<\/p>\n<p>In einem Interview, welches Sie auf meiner Internetseite www.Lolos-ddr.info sich anh\u00f6ren k\u00f6nnen, erkennen sie auch, da\u00df diese Person die kleinen Kinder und Sch\u00fcler zu Rotfaschisten ausbildet und steuert. Die Schmierereien in der Stadt sind nicht zu verkennen.<\/p>\n<p>Trotz mehrfachen Strafanzeigen, gegen diese Person und deren Umfeld (OB Henke, Stadtrat B\u00fcrger u.v.a.) blieben alle Versuche unserer Interessengemein- schaft erfolglos, um die Rechtstaatlichkeit bei uns in Deutschland zu erhalten.<\/p>\n<p>Am Heiligen Abend erhielt ich wie schon fa\u00dft jedes Jahr erneut von diesem Personenkreis meine Weihnachtsgr\u00fc\u00dfe in Form von eingeworfenen Fenstern, wof\u00fcr ich mich auf meiner Internetseite bei dien Personenkreis auch bedankte.<\/p>\n<p>Doch die Antwort war der bisher schwerste Terrorangriff gegen eine deutsche Einrichtung hier in Halberstadt organisiert durch die Stadtf\u00fchrung die zur st\u00e4ndigen Einsch\u00fcchterung herhalten soll.<\/p>\n<p>11 Reifen zerstochen,<br \/>\n3 Frontscheiben zerst\u00f6rt<br \/>\n3 Heckscheiben zerst\u00f6rt<\/p>\n<p>Die zum Tatort gekommenen bewaffneten Personen, stellten sich zwar nicht vor, aber das ist ja das deutsche Volk mittlerweile gewohnt, stellten viele unsinnige Fragen und Photographierten flei\u00dfig, damit war die kriminaltechniche Aufnahme abgeschlossen. Ganz anders als beim sog. Theater\u00fcberfall! Obwohl ich es diesen Personen untersagte, nahmen sie meine privaten Pflastersteine mit (Diebstahl) denn als Spurensicherung kann man diese nicht nutzen. Aber vielleicht braucht sie jemand zum Hofpflastern.<\/p>\n<p>Auf Grund dieses schweren terroristischen Gewaltanschlag fordern wir, das dieses Objekt durch eine deutsche Polizei, die ihren Auftrag zum Schutz der Bev\u00f6lkerung nachkommt, bewacht wird. Sollte dieses nicht geschehen, sehen wir uns als Interessengemeinschaft zur Aufkl\u00e4rung der Wirtschaft und Sozialverbrechen, eine eigene Polizei die die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung gewehrleistet zum Einsatz zu bringen.<\/p>\n<p>Desweiteren Fordern wir die sofortige Verhaftung der Person Neugebauer wegen mehrfacher Volksverhetzung, Aufwiegelung zu terroristischen Anschl\u00e4gen und St\u00f6rung des Landfriedens.<\/p>\n<p>Weiterhin fordern wir den sofortigen R\u00fccktritt des sog. Oberb\u00fcrgermeister Henke und Aufl\u00f6sung des Stadtrates von Halberstadt wegen gemeinschaftlichen Handelns.<\/p>\n<p>Gez. L. Nehrig&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Sogenannte \u201eFriedenseiche\u201c gef\u00e4llt<br \/>\nRostock 29. August 2012<\/p>\n<p>Schreiben auf indymedia ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>\u201eWir haben in der Nacht vom 28. auf den 29. August, gegen gegen halb 2, in etwa einem Meter H\u00f6he, die Eiche neben dem Sonnenblumenhaus abges\u00e4gt. Denn dieses Symbol f\u00fcr Deutscht\u00fcmelei und Militarismus ist f\u00fcr die Menschen, die 1992 dem Mob in Rostock-Lichtenhagen ausgesetzt waren, ein Schlag ins Gesicht.<\/p>\n<p>Auch dass dieser Baum in der Zeit des Nationalsozialismus als sogenannte Hitlereiche gepflanzt wurde, macht ihn unvertretbar. Dass ausgerechnet Joachim Gauck, der Sarrazin einen mutigen Man nennt und der Meinung ist, dass das Wort \u00dcberfremdung legitim sei, auf einer der Veranstaltungen reden durfte, zeigt f\u00fcr uns wie fehlerhaft und falsch der momentane Ansatz einer offiziellen Aufarbeitung in Rostock ist. Dass zwei Mitgliedern des deutsch-afrikanischen Freundeskreises Daraja e. V. trotz offizieller Einladung und ohne Begr\u00fcndung der Einlass zu dieser Gedenkveranstaltung verwehrt wurde, setzt dem Ganzen nur noch die Krone auf.<\/p>\n<p>Rostock-Lichtenhagen, 20 Jahre nach Pogrom<\/p>\n<p>Arbeitsgruppe antifaschistischer Fuchsschwanz\u201c<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen &#8220;Thor Steinar&#8221;-Laden<br \/>\nBerlin 21. Juli 2012<\/p>\n<p>Das umstrittene &#8220;Thor Steinar&#8221;-Gesch\u00e4ft in Berlin-Wei\u00dfensee ist das Ziel einer Farb-Attacke geworden. Nach Polizeiangaben beschmierten Unbekannte in der Nacht zum Samstag das Geb\u00e4ude in der Berliner Allee. Kleidung der Marke &#8220;Thor Steinar&#8221; erfreut sich vor allem in der rechtsextremen Szene gro\u00dfer Beliebtheit.<\/p>\n<p>Deswegen hatte es gegen den Laden im Stadtteil Wei\u00dfensee seit dessen Er\u00f6ffnung im vergangenen Jahr immer wieder Proteste gegeben. Da bei der j\u00fcngsten Attacke ebenfalls ein politischer Hintergrund vermutet wird, hat der Staatsschutz die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Morgenpost<\/p>\n<hr>\n<p>\u201eThor Steinar\u201c im Sortiment \u2013 Laden angegriffen<br \/>\nHeilbronn 3. Juli 2012<\/p>\n<p>Auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlichtes Schreiben:<\/p>\n<p>Wir haben in der Nacht auf den 3. Juli 2012 den Heilbronner Waffenladen \u201eWaffen F\u00f6rster\u201c mit Farbe angegriffen. Wir wollen mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass dieser Laden schon seit Jahren ungehindert die faschistische Modemarke \u201eThor Steinar\u201c vertreibt.<\/p>\n<p>\u201eThor Steinar\u201c ist eine seit Oktober 2002 existierende rechte Modemarke die von Nazis f\u00fcr Nazis vertrieben wird. Durch seine bewusst auf modern gestalteten Kleidungsst\u00fccke hat \u201eThor Steinar\u201c einen neuen Weg in der rechten Mode eingeschlagen. Die Marke versucht durch aktuelle Trendbez\u00fcge, modische Aufmachung und verdeckte politische Aussagen f\u00fcr die faschistische Szene attraktiv zu sein. Diese kann durch die neue \u201enormale Alltagskleidung\u201c ihre Ideologie offen zur Schau stellen ohne in der Bev\u00f6lkerung aufzufallen. Dies f\u00fchrt dazu, dass die Nazis eine identit\u00e4tsstiftende Kleidung tragen k\u00f6nnen, welche von der breiten \u00d6ffentlichkeit nicht als solche erkannt wird.<\/p>\n<p>\u201eThor Steinar\u201c verwendet eindeutige Bez\u00fcge zum deutschen Faschismus wie beispielsweise bis vor einigen Jahren ein Logo welches sich aus der Tyr- und aus der Gibor- Rune zusammen setzt. Erstere wurde nach dem nordischen Kriegsgott benannt und im \u201edritten Reich\u201c im Abzeichen der Reichsf\u00fchrerschulen verwendet, die zweite war das Erkennungszeichen der Nazi-Werwolf-Einheiten. Wenn man das Logo im Uhrzeigersinn dreht ist es au\u00dferdem m\u00f6glich die SS- Runen zu erkennen. Dieses Logo wurde am 17. November 2004 vom Neuruppiner Landgericht verboten.<\/p>\n<p>Auch bei den Aufdrucken der Kleidungsst\u00fccke ist ein eindeutiger NS- Bezug zu erkennen. So vertreibt \u201eThor Steinar\u201c beispielsweise einen Pullover mit dem Aufdruck \u201eViking Division\u201c was eine eindeutige Anspielung auf die 5. SS- Panzer- Division \u201eWiking\u201c ist welche unter anderem in der Ukraine am Holocaust beteiligt war. Kommandeur dieser Division war Felix Steiner, wahrscheinlich auch der Namensgeber der Marke.<br \/>\nBei so gut wie jedem Aufdruck der Marke sind solche Zusammenh\u00e4nge zu erkennen. Auch den Mitarbeitern der \u201eMediatex GmbH\u201c ,welche die Marke seit 2003 vertritt, wurden in der Vergangenheit immer wieder enge Verbindungen zur deutschen und europ\u00e4ischen Naziszene nachgewiesen.<\/p>\n<p>In Anbetracht der Gewalt verherrlichenden Ideologie der Faschisten ist es umso bedenklicher wenn ein Waffenladen anscheinend keinerlei Ber\u00fchrungs\u00e4ngste mit Nazis hat und diese durch den Verkauf der Marke \u201eThor Steinar\u201c auch noch aktiv unterst\u00fctzt. Denn es ist klar, jeder der die Nazimarke vertreibt oder kauft unterst\u00fctzt Nazis und ihre Strukturen. In Heilbronn gibt es keinen Platz f\u00fcr faschistische Mode und deren Tr\u00e4ger. \u00dcberall wo sich Faschisten und ihre Ideologie zeigen, werden wir solange Widerstand dagegen leisten, bis diese verschwunden sind!<\/p>\n<p>Nazil\u00e4den und ihre Unterst\u00fctzer angreifen!<\/p>\n<p>Nazis aus der Deckung holen!<\/p>\n<hr>\n<p>Nigerianische Botschaft mit Farbe beworfen<br \/>\nBerlin 18. Oktober 2012<\/p>\n<p>In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben wir die Fassaden der nigerianischen Botschaft mit Farbflaschen beworfen, um unseren Hass gegen ihr Handeln zu verdeutlichen.<\/p>\n<p>Diese wurde am Montag, mit der Forderung die neokoloniale Kolaboration der nigerianischen und deutschen Beh\u00f6rden bei Abschiebungsanh\u00f6rungen zu beenden, von 40 Menschen besetzt.<\/p>\n<p>Die diplomatische Vertretung Nigerias ist nicht nur kein Bischen auf diese Forderung eingegangen, sondern erbittet sich von den Deutschen Beh\u00f6rden Amtshilfe in Art einer brutalen R\u00e4umung. Ein weiteres Mal arbeiten sie mit den Abschiebegehilfen des M\u00f6rder und Folter Apparat Europa zusammen. Dies zeigt, wie auch schon zuvor, das Es sich um Feinde der Menschen handelt die sich ein besseres Leben erk\u00e4mpfen wollen.<br \/>\nF\u00fcr ein solches menschenverachtendes Verhalten haben wir nur Hass \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Feuer und Farbe den Abschiebebeh\u00f6rden und ihren Helfern !!!<\/p>\n<p>Quelle:https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/69293<\/p>\n<hr>\n<p>Diskothek Haus 73 mit Farbe angegriffen<br \/>\nHamburg 6. September 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>\u201eWir haben in der Nacht vom 05.09. auf 06.09. die Diskothek Haus 73 mit Farbe angegriffen. Leider wurde noch vor der \u00d6ffnung des Ladens am 06.09. die Scheiben wieder gereinigt. Wir schauen nicht l\u00e4nger tatenlos zu wie der Rassismus weiter voranschreitet. Das Haus 73 fiel immer wieder damit auf, Rassistische Einlass Kontrollen durchzuf\u00fchren,T\u00fcrsteher vom &#8220;Kulturhaus 73&#8221; weisen t\u00fcrkischst\u00e4mmige M\u00e4nner ab \/ Mitarbeiterin erkl\u00e4rt: \u201eMeistens sorgen Ausl\u00e4nder f\u00fcr \u00c4rger\u201c.<br \/>\nImmer wieder kamen von den T\u00fcrstehern als Begr\u00fcndung \u201eetwas von neuen Prinzipien und Grunds\u00e4tzen umzusetzen\u201c. Und dunkelh\u00e4utige Menschen haben erst recht keine Chance rein zu komm. Nicht nur das Haus 73 sondern auch andere Diskotheken z.b. auf der Reeperbahn setzten stark auf Rassistische Ausschlussverfahren um nicht mehr in den Club rein zu kommen. Deutsch aussehende Menschen haben kaum Probleme in Diskotheken rein zu kommen, dagegen haben z.b. dunkelh\u00e4utige Menschen kaum eine Chance und werden mit Spr\u00fcchen wie \u201e neben an ist ein Afroclub da k\u00f6nnt ihr hin gehen\u201c.<\/p>\n<p>Und auch hinter dem Haus 73 der Flora Park ist von Polizeilichen Rassistischen Kontrollen betroffen. Diese werden dort fast regelm\u00e4\u00dfig gegen Mittagszeit vollzogen. Dunkelh\u00e4utige Menschen die sich zu der Zeit im Flora Park oder davor\/dahinter aufhalten werden als Drogen Dealer beschuldigt, und mit Repressionen und auch K\u00f6rperlicher Gewalt vollstreckt. Das PK 16 (Lerchenwache) zieht diese Ma\u00dfnahmen dort durch, und sind schon Jahre lang unter anderen dadurch bekannt. Als ganz besonders schlimm empfinden wird das das Haus 73 direkt neben der Roten Flora solche Rassistischen dinge durchzieht. So etwas kann nicht l\u00e4nger ohne Widerstand hingenommen werden. Z.b. Das Pogromen in Rostock zeigt was Rassismus anrichten kann. Auch wenn es schon 20 Jahre her ist der Rassismus ist immer noch in sehr vielen K\u00f6pfen gefestigt.<\/p>\n<p>Das der Angriff nicht in der Presse stand wundert uns nicht, das Haus 73 stand vor ein paar Jahren stark in der Kritik in der Presse wegen den Rassistischen Vorf\u00e4llen, da m\u00f6chten die das jetzt nicht wieder neu auf fachen. Deshalb wohl auch die schnelle S\u00e4uberungsaktion an den Fenstern.<\/p>\n<p>Das Problem heisst Rassismus!<\/p>\n<p>Rassismus raus aus den K\u00f6pfen,<br \/>\nob in Rostock in Hamburg oder sonst wo auf der Welt!<\/p>\n<p>Anti Racist Action Group\u201c<\/p>\n<hr>\n<p>\u201eThor Steinar\u201c- Laden angegriffen<br \/>\nBerlin 9. September 2012<\/p>\n<p>Unbekannte besch\u00e4digten offenbar in der vergangenen Nacht ein Gesch\u00e4ft in Wei\u00dfensee. Gegen 4 Uhr 10 stellte ein Polizeimitarbeiter fest, dass Schaufenster, Fassade und Firmenschild eines Bekleidungsgesch\u00e4ftes in der Berliner Allee gro\u00dffl\u00e4chig mit Farbe \u00fcbergossen wurden. Auch der Gehweg wurde durch die Farbe besch\u00e4digt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizeiticker<\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf Zentrale Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde<br \/>\nDortmund 17.August 2012<\/p>\n<p>das auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlichte schreiben:<\/p>\n<p>&#8220;heute nacht wurde der eingangsbereich des stadthauses am friedensplatz in dortmund mit steinen und farbbomben angegriffen. desweiteren wurden parolen an die fassade gespr\u00fcht.<\/p>\n<p>das stadthaus beherbergt r\u00e4ume der zentralen ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde in denen seit einer woche bundespolizei, innenministerium und eine delegation aus sierra leone versucht anhand von rassistischen kriterien wie aussprache oder kopfform staatenlose fl\u00fcchtlinge dem staat sierra leone zuzurechnen und sie nach &#8221;identifizierung&#8221; schnellstm\u00f6glich in ihr vermeintliches heimatland abzuschieben. diese methoden reihen sich nahtlos in die rassistische fl\u00fcchtlingspolitik der brd ein und erforden militante reaktionen.<\/p>\n<p>solidarit\u00e4t muss praktisch werden! &#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Auto von Neonazi Arnulf Priem abgefackelt<br \/>\nBerlin 26. Juli 2012<\/p>\n<p>&#8220;ein prozess der selbstreinigung&#8221; &#8211; 20 jahre pogrom von rostock lichtenhagen<\/p>\n<p>im august 1992 randalierte der deutsche mob unter den augen des staates mehrere tage vor der zentralen anlaufstelle f\u00fcr asylbewerber*innen in rostock lichtenhagen. w\u00e4hrend grosze teile der bev\u00f6lkerung sich an den raszistischen pogromen beteiligte, schaute der staat tatenlos zu. nur durch puren zufall \u00fcberlebten die bewohner*innen den angriff.<\/p>\n<p>groszdeutscher wiedervereinigungstaumel und raszistische stimmungsmache (asyldebatte), aus der mitte der gesellschaft, hatten ein klima geschaffen, in dem alte und neue nazis begannen, ihr menschenverachtendes weltbild in die tat umzusetzen. priem, seinerzeit kader der rechtsradikalen sammlungsbewegung &#8220;gesinnungsgemeinschaft der nationalen front&#8221; beklatschte die molotovcocktails von h\u00fcnxe, hoyerswerda, m\u00f6lln, rostock lichtenhagen als einen &#8220;prozesz der selbstreinigung&#8221;!<\/p>\n<p>bereits \u00fcber jahrzehnte organisierte arnulf priem, weitgehend unbehelligt von deutschen beh\u00f6rden, wehrsport\u00fcbungen, fanatisierte rechte m\u00f6rder wie kay diesner und hortete waffen und sprengstoff f\u00fcr die &#8220;nationale revolution&#8221;. als geistiger brandstifter tr\u00e4gt arnulf priem eine direkte mitverantwortung an unz\u00e4hligen gewalttaten jener zeit.<\/p>\n<p>priem hat sich bis heute nicht von seiner menschenverachtenden ideologie distanziert. im gegenteil! nach mehreren jahren, in denen er sich in der \u00f6ffentlichkeit zur\u00fcckhielt, trat er j\u00fcngst wieder als redner auf rechten aufm\u00e4rschen in erscheinung.<\/p>\n<p>w\u00e4hrend der verfaszungszchutz seine h\u00e4nde sch\u00fctzend \u00fcber die braune szene h\u00e4lt, polizei und justiz nicht m\u00fcde werden, den antifaschistischen widerstand zu kriminalisieren, bleibt es an uns, sich der personalie priem und seinesgleichen anzunehmen.<\/p>\n<p>darum haben wir sein auto den flammen \u00fcbergeben. er wohnt in der siemensstr. 20 in berlin moabit.<\/p>\n<p>kein vergeben!<br \/>\nkein vergessen!<br \/>\nantifaschismus musz praktisch werden!<br \/>\nf\u00fcr ein aktives gedenken!&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/64423<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Nazi &#8211; Treffpunkt<br \/>\nPasewalk 28. Juli 2012<\/p>\n<p>Nachdem das Pressefest des neonazistischen &#8220;Deutsche Stimme&#8221;-Verlages jahrelang vor allem in Sachsen abgehalten wurde und dort immer wieder mit antifaschistischen Protesten konfrontiert war, will die NPD mit der Veranstaltung ihres Presseorgans in diesem Jahr nach Mecklenburg-Vorpommern umziehen. Im \u00e4u\u00dfersten Nordosten der Bundesrepublik gedachte man ohne Gegenproteste mitten im Naziwunderland in Vorpommern zu feiern. Doch weit gefehlt. Die Zivilgesellschaft macht gegen das Treffen mobil und damit den Nazis einen Strich durch die Rechnung. Am Freitag kam ein weiterer so bisher nicht kalkulierter Posten hinzu. Ein Schweinestall, der bereits in der Vergangenheit als Veranstaltungsort diente, brannte aus. Die rechte Szene ist in heller Aufregung und hat 8000\u20ac f\u00fcr die Ergreifung der T\u00e4ter ausgelobt.<\/p>\n<p>Einem Bericht des Nordkuriers zufolge hat ein Feuer am Freitag Teile einer von Neonazis genutzten Veranstaltungshalle zwischen dem \u00d6rtchen Viereck und der Stadt Pasewalk im Landkreis Vorpommern-Greifswald vernichtet. Nach Angaben der Zeitung wurde der Polizei das Feuer gegen 4 Uhr gemeldet. Menschen seien bei dem Brand nicht verletzt worden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und hat dazu auch den Staatsschutz eingeschaltet. Der etwa 50 Meter lange alte Schweinestall geh\u00f6rt zu einem abgelegenen Privatgrundst\u00fcck, auf dem in der Vergangenheit bereits mehrfach einschl\u00e4gige Treffen von Rechten stattgefunden haben.<\/p>\n<p>Auf der Veranstaltung am 11. August 2012 sollen Holger Apfel und Udo Past\u00f6rs von der NPD sprechen, daneben werden der ehemalige Bundesf\u00fchrer der verbotenen Wiking-Jugend Wolfram Nalrath, sowie Sigrid Sch\u00fc\u00dfler (Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen) als Rednerinnen und Redner angek\u00fcndigt. In einer Anzeige der Juni-Ausgabe des NPD-Blattes &#8220;Deutsche Stimme&#8221; wird mit Neonazi-Liedermacher Frank Rennicke und dem britischen Nazis\u00e4nger Ken McLellan (Brutal Attack) geworben. Auch mit dabei sein soll die Band des Ex-Landser-S\u00e4ngers Michael Regner, die &#8220;Lunikoffverschw\u00f6rung&#8221;, sowie die Rechtsrock-Band des Bargischower Neonazis Daniel Rosa &#8220;Wiege des Schicksals&#8221;.<\/p>\n<p>Das Pressefest in den vergangenen Jahren<\/p>\n<p>Das Pressefest des Deutsche Stimme Verlages war in den vergangenen Jahren mit mehreren tausend Besuchern eines der wichtigsten Gro\u00dfereignisse der Neonazi-Szene. Es fand in den letzten 10 Jahren vor allem im bev\u00f6lkerungsreichen Bundesland Sachsen statt. Dort wurde das Ereignis allerdings auch immer wieder von Protesten begleitet. Im Jahr 2006 hatten die Besucher_innen des Deutsche Stimme Festes in Dresden-Pappritz beispielsweise einige Sachsch\u00e4den zu bilanzieren. Aufgrund einer Demonstration von Nazigegner_innen staute sich der Anreiseverkehr so stark, dass es Kleingruppen autonomer Antifas immer wieder gelungen war einzelne Naziautos anzugreifen. Der Polizei vermochte es nicht zu verhindern, dass an mindestens drei Bussen die Scheiben und Lampen so schwer besch\u00e4digt worden sind, dass eine Weiterfahrt unm\u00f6glich geworden war. Etwa 120 Nazis mussten damals in einem Bierzelt bei Dauerregen die Nacht verbringen. Eine bev\u00f6lkerungsreiche Region bedeutet eben nicht nur viele m\u00f6gliche G\u00e4ste, sondern immer auch viele potentielle Nazigegner_innen. Vielleicht hat dieses Kalk\u00fcl den wesentlichen Ausschlag gegeben in diesem Jahr nach Mecklenburg-Vorpommern auszuweichen. Gerade in den Sommerwochen erscheint eine lange Anreise aus dem ganzen Bundesgebiet verschmerzbar, wenn die lokalen Kameraden die Sicherheit der Veranstaltung glaubhaft machen k\u00f6nnen und zudem noch die M\u00f6glichkeit zu ein paar Urlaubstagen an den nahen Ostseestr\u00e4nden besteht. Dieses Rechnung erkl\u00e4rt allerdings auch die extrem aufgekratzte Berichterstattung \u00fcber m\u00f6glicherweise geplante Gegenaktionen antifaschistischer und zivilgesellschaftlicher Initiativen.<\/p>\n<p>Die Reaktionen der Nazis<\/p>\n<p>Die einschl\u00e4gigen rechten Webportale \u00fcberschlugen sich im Laufe des Tages in ihren Berichten und setzen zuletzt sogar eine eine Belohnung von insgesamt 4.000 Euro f\u00fcr den Hinweis aus, der zur gerichtsfesten Identifizierung der Brandstifter der Nacht f\u00fchren k\u00f6nnte. Einen Tag darauf wurde die Belohnung dann noch einmal verdoppelt und so bietet die NPD mittlerweile 8.000 Euro als Kopfgeld an. Die ausgelobte Summe d\u00fcrfte auch einen Aufschluss \u00fcber das wahre Ausma\u00df der durch den Brand verursachten Sch\u00e4den geben.<\/p>\n<p>Bereits nach den ersten Reaktionen auf das Bekanntwerden des Umzuges des Pressefests nach Vorpommern hatte das von David Petereit verantwortete Propagandaportal MUPinfo auffallend empfindlich geantwortet. Auf einem B\u00fcndnistreffen regionaler zivilgesellschaftlicher Initiativen waren auch Neonazis zugegen, die im Nachgang \u00fcber die angebliche Vorbereitung von Straftaten gegen das Pressefest berichteten. Schon dieser erste Bericht \u00fcber die Gedanken demokratischer Lokalpolitiker_innen mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams dem rechten Gro\u00dfereignis entgegenzutreten wirkte ein wenig panisch. Der Tonfall \u00e4nderte sich zwar rasch wieder, das gro\u00dfe Interesse am Handeln der zivilgesellschaftlichen Akteure blieb allerdings bestehen. &#8211; Kein Wunder, denn im Landkreis Vorpommern-Greifswald beanspruchen die Rechten ganze Landstriche unter ihre Kontrolle gebracht zu haben. Jede \u00c4u\u00dferung von Widerstand offenbart vor diesem Hintergrund allerdings erstens, dass die von den Neonazis beanspruchte Hegemonie keineswegs eine Realit\u00e4t ist und zweitens dass sich an den lokalen Verh\u00e4ltnissen durchaus etwas \u00e4ndern lie\u00dfe. Ein anderes Vorpommern ist m\u00f6glich. Statt des selbstbewussten Verteidigens &#8220;ihrer Region&#8221; schwadroniert die NPD nun ausgerechnet von &#8220;rotem Terror&#8221;, der den Landkreis mit den h\u00f6chsten W\u00e4hlerstimmenanteilen f\u00fcr die NPD heimsuchen w\u00fcrde. Gleichzeitig liefert die Propagandamaschinierie der Neonazis den lokalen Initiativen weitere Best\u00e4tigung auf dem richtigen Weg zu sein. Beim NPD Portal Mupinfo werden zum Beispiel demokratischen Lokalpolitiker_innen als &#8220;Schweine, Idioten, Verbrecher und Gesindel&#8221; beschimpft.<\/p>\n<p>Was nun?<\/p>\n<p>Die NPD k\u00fcndigt an, das Pressefest dennoch in Viereck stattfinden zu lassen. In gewisser Hinsicht befinden sich die Rechten in dieser Frage auch in einer Zwangslage. Wenn sie Events wie das Pressefest nicht einmal mehr in sp\u00e4rlich besiedelten Bundesl\u00e4ndern wie Mecklenburg-Vorpommern, die zudem noch \u00fcber eine starke rechte Szene verf\u00fcgen, durchf\u00fchren kann, dann sieht es f\u00fcr die Zukunft sehr d\u00fcster aus. Gerade nach den wiederkehrenden Diskussionen der dreimal in Folge verhinderten Naziaufm\u00e4rsche in Dresden hatte der Landesverband der NPD in Mecklenburg-Vorpommern den Mund sehr voll genommen und behauptet, im eigenen Bundesland uneingeschr\u00e4nkt handlungsf\u00e4hig zu sein. An diesen Anspr\u00fcchen wird die eigene bundesweite Szene sie mit dem Pressefest messen und aus diesem Grund verwundert die Aufregung um die Ereignisse im Vorfeld wenig. Dies ist sicherlich einer der wichtigsten Gr\u00fcnde f\u00fcr die Durchalteparolen, die die NPD in der Ueckerm\u00fcnder Heide ausgibt. Auf dem Weg zum geplanten Veranstaltungstermin am zweiten Wochenende im August d\u00fcrfte der Brand des Schweinestalls den Kameraden allerdings einen beachtlichen Brocken in den Weg gelegt haben.<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/kombinat-fortschritt.com\/2012\/07\/29\/nach-dem-brandanschlag-auf-sc&#8230;<\/p>\n<hr>\n<p>Barrikaden und Autos brennen gegen Nazi-Demo<br \/>\nHamburg 2. Juni 2012<\/p>\n<p>Nazi-Demo mitten in Hamburg. Mehrere Tausend Teilnehmer protestieren dagegen.<\/p>\n<p>In Wandsbek kamen rund 1000 Demonstranten aus dem links-autonomen Spektrum zusammen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Es habe erste Zwischenf\u00e4lle gegeben, B\u00f6ller seien geworfen worden. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Drei Beamte wurden nach Angaben der Polizei verletzt, von denen einer seinen Dienst nicht fortsetzen konnte, sagte die Sprecherin. Diese Kundgebung wurde bereits um 10.50 Uhr f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt. Die Polizei bef\u00fcrchtete, dass sich die Teilnehmer in Kleingruppen zwei weiteren Kundgebungen im selben Stadtteil anschlie\u00dfen k\u00f6nnten. Zu diesen Demonstrationen kamen bereits 1200 beziehungsweise 600 Teilnehmer.<\/p>\n<p>&#8211; 17.30 Uhr: Der Marsch der Neonazis ist beendet! Die Rechten sind jetzt am S-Bahnhof Hasselbrook und sollen wohl von dort aus Hamburg verlassen.<\/p>\n<p>&#8211; Die Bahnstrecke durch den Hamburger Osten ist gesperrt worden. Es seien Personen auf den Gleisen, darum sei der S-Bahnverkehr und der Regionalverkehr nach L\u00fcbeck seit 17 Uhr unterbrochen, sagte eine Bahnsprecherin. Die Bahn versuche, den Fahrg\u00e4sten mit Alternativrouten etwa \u00fcber B\u00fcchen zu helfen. Es sei jedoch nicht m\u00f6glich, einen Ersatzverkehr mit Bussen oder Taxen einzurichten. Die S-Bahnen konnten nach kurzer Unterbrechung wieder fahren, nachdem die Bundespolizei die Gleise ger\u00e4umt hatte, wie ein Sprecher sagte.<\/p>\n<p>&#8211; Gegen 17 Uhr geht der Neonazi-Marsch weiter in die Marienthaler Stra\u00dfe in Richtung S-Bahnhof Hasselbrook.<\/p>\n<p>&#8211; 16.30 Uhr: Die Neonazis stecken in der Hasselbrookstra\u00dfe (Ecke Peterskampweg) fest. Alle Nebenstra\u00dfen sind von Gegendemonstranten blockiert. Die Rechten sind jetzt eingekesselt. Die Polizei will die Blockade am Peterskampweg r\u00e4umen, setzt Wasserwerfer ein. Aber es geht nur langsam voran.<\/p>\n<p>&#8211; Gegen 15.20 Uhr sind die rund 500 Neonazis losmarschiert. Teenager mit Trommeln f\u00fchren den Zug an. Nach Absprache mit der Polizei geht es eine neue Route entlang: Pappelallee &#8211; Hasselbrookstra\u00dfe &#8211; Riesserstra\u00dfe &#8211; Sievekingsallee &#8211; Hammer Steindamm &#8211; Pappelallee. Die Polizei l\u00f6st die Blockaden der Gegendemonstranten an der Strecke nach und nach auf. Die linken Autonomen versuchen, die Absperrungen zu durchbrechen. Vereinzelt kommt es bereits zu Au\u00dfeinandersetzungen zwischen Linken und Rechten. Die Neonazis sind jetzt in den Peterskampweg eingebogen.<\/p>\n<p>&#8211; Zahlen der Polizei: 500 Rechtsradikale marschieren derzeit durch Wandsbek. Ihnen gegen\u00fcber haben sich rund 3500 Gegendemonstranten versammelt. 4400 Polizisten sind im Einsatz, davon 2400 aus anderen Bundesl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&#8211; Mehrere Hundert Gegendemonstranten haben die Route der Neonazis auf den Eilbeker Weg (Kreuzung Seumestra\u00dfe) mit einer Sitzblockade versperrt. Die Polizei l\u00f6ste die Blockade auf, setzte auch Reizgas und Wasserwerfer ein.<\/p>\n<p>&#8211; Rund 50 Vermummte aus dem links-autonomen Spektrum verw\u00fcsteten nach Angaben der Polizei in Wandsbek eine Baustelle. Sie kippten einen Bauwagen und einen mobilen Stromkasten um, rissen Bauz\u00e4une aus der Verankerung. Drei M\u00fcllcontainer brannten so heftig, dass der Asphalt schmolz.<\/p>\n<p>&#8211; Zum Auftakt der Nazi-Kundgebung um 12 Uhr haben sich gerade einmal 30 Rechte an der Kreuzung Pappelallee\/Hammer Stra\u00dfe eingefunden. Gegen 1 Uhr sind 200 weitere dazugekommen. Sie br\u00fcllen lautstark ihre rechten Parolen. Mittlerweile sind rund 500 Neonazis vor Ort. Protestrufe von Gegendemonstranten aus der Ferne sind deutlich zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&#8211; Gegendemonstranten haben auf der Route der Nazi-Demo M\u00fclltonen angez\u00fcndet und u.a. im Eilbeker Weg Barrikaden errichtet. Rauch steigt auf.<\/p>\n<p>&#8211; Die Polizei hat rund 500 Demonstranten aus dem links-autonomen Lager eingekesselt. Sie wurden abtransportiert und in Gewahrsam genommen.<\/p>\n<p>&#8211; Wie ein Polizeisprecher sagte, war die Kundgebung in Wandsbek kurz vor 11 Uhr von dem Veranstalter f\u00fcr aufgel\u00f6st erkl\u00e4rt worden. Die Polizei habe dann alle Demonstranten aufgefordert, den Versammlungsort zu verlassen. Daraufhin h\u00e4tten Teilnehmer der Demonstration die Polizei mit Steinen und B\u00f6llern beworfen. Vier Polizisten wurden bislang verletzt.<\/p>\n<p>&#8211; Gegendemonstranten haben auf der Route der Nazi-Demo M\u00fclltonen angez\u00fcndet und Barrikaden errichtet. Die Polizei ist mit Wasserwerfern im Einsatz. Anwohner versuchen derweil, die Br\u00e4nde zu l\u00f6schen.<\/p>\n<p>&#8211; Allein auf dem Rathausmarkt, wo die zentrale Gegenkundgebung unter dem Motto \u201eHamburg bekennt Farbe\u201c stattfindet, versammelten sich nach Angaben der Polizei am Vormittag 10 000 Menschen. B\u00fcrgermeister Olaf Scholz rief unter tosendem Applaus: \u201eWir stehen zusammen. Wir sind stolz darauf eine weltoffene Stadt zu sein.\u201c Scholz stellte die Vielfalt der \u201eAnkunftsstadt\u201c Hamburg heraus. Diese Vielfalt sei \u201eein Schatz\u201c, der \u201egegen Intoleranz, Ressentiment und Rassismus\u201c verteidigt werden m\u00fcsse, sagte Scholz vor etwa 10.000 Menschen auf dem Rathausmarkt. Hamburg habe gelernt: \u201eAuf uns allein gestellt, nur im eigenen Saft schmorend, w\u00e4ren wir bald am Ende\u201c, sagte der SPD-Politiker.<\/p>\n<p>&#8211; Mehrere tausend Menschen und ein breites B\u00fcndnis aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Kirchen und anderen gesellschaftlichen Organisationen demonstrieren in Hamburg gegen die Kundgebung der Neonazis.<\/p>\n<p>&#8211; Vor dem noblen Steigenberger Hotel &#8220;Treudelberg&#8221; in Lemsahl-Mellingstedt haben in der Nacht zum Sonnabend elf Polizeiwagen gebrannt. Acht Mannschaftswagen und drei Streifenwagen h\u00e4tten in Flammen gestanden, sagte eine Polizeisprecherin. Acht Fahrzeuge seien v\u00f6llig zerst\u00f6rt, drei besch\u00e4digt worden. Das Feuer war gegen 3.15 Uhr auf dem Parkplatz entdeckt worden. Die Polizei vermutet, dass die Br\u00e4nde gelegt wurden. Sie geht auch von einem Zusammenhang zu den im Tagesverlauf geplanten Kundgebungen von Rechtsextremisten und Gegendemonstranten aus. \u201eDas l\u00e4sst sich wohl kaum ausschlie\u00dfen\u201c, sagte die Sprecherin. Die Wagen geh\u00f6rten zu Beamten aus Gladbach und Bochum (Nordrhein-Westfalen), die in dem Hotel untergebracht waren.<\/p>\n<p>&#8211; Knapp 45 Minuten sp\u00e4ter gingen in Rotherbaum zwei weitere Fahrzeuge von Privatbesitzern in Flammen auf, das Feuer griff auch auf zwei parkende Autos \u00fcber. Bei einem f\u00fcnften Wagen wurde versucht, ihn in Brand zu setzen. Sowohl bei den brennenden Polizeiwagen als auch bei den Autobr\u00e4nden seien Menschen oder Geb\u00e4ude nicht in Gefahr gewesen, sagte die Polizeisprecherin. Die Schadensh\u00f6he stand noch nicht fest.<\/p>\n<p>&#8211; Zwei Festnahmen gab es in der Nacht an der Hammer Stra\u00dfe. Linke Autonome hatten versucht, Molotow-Cocktails an der Demo-Route der Neonazis zu deponieren.<\/p>\n<p>&#8211; Vor Beginn einer geplanten Kundgebung von Rechtsextremisten in Wandsbek haben sich am Vormittag mehrere hundert Gegendemonstranten versammelt. Rund 300 seien aus dem links-autonomen Spektrum zusammengekommen, sagte eine Polizeisprecherin. Diese gelten als gewaltbereit. An einem anderen Ort im Hamburger Osten versammelten sich rund 600 Demonstranten, die friedlich gegen den Aufmarsch der Rechtsextremisten protestieren wollen. Diese haben f\u00fcr 12 Uhr eine Auftaktkundgebung in Wandsbek angek\u00fcndigt. Die Polizei bef\u00fcrchtet Krawalle und ist mit tausenden Beamten im Einsatz, um die Lager zu trennen. Zahlreiche Stra\u00dfen sind gesperrt.<\/p>\n<p>&#8211; Auch auf dem Rathausmarkt in der Innenstadt gebe es bereits Zulauf zu einer offiziellen Kundgebung. Ein breites B\u00fcndnis aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Kirchen und anderen Organisationen will dort ein Zeichen gegen Rechts setzen. Das Motto lautet \u201eHamburg bekennt Farbe &#8211; F\u00fcr Demokratie, Toleranz und Vielfalt\u201c. Sie wird von allen wesentlichen politischen und gesellschaftlichen Gruppen in der Stadt unterst\u00fctzt, auch vom Hamburger Senat. Die lange Liste der Unterst\u00fctzer reicht von Ballettchef John Neumeier bis zu Helmut Schmidt. B\u00fcrgermeister Olaf Scholz (SPD) wird eine Ansprache halten, ebenso wie Bisch\u00f6fin Kirsten Fehrs.<\/p>\n<p>&#8211; Die Polizei erwartet bis zu 1000 Teilnehmer bei einer Demonstration von Rechtsextremen, von denen etwa 300 als gewaltbereit einzusch\u00e4tzen seien. Aus dem linken Spektrum k\u00f6nnten etwa 3000 bis 3500 Gegendemonstranten kommen, von denen 1000 bis 1500 als gewaltbereit gelten. Am Morgen seien die Teilnehmer beider Aufm\u00e4rsche noch auf der Anreise mit Bussen und Bahnen gewesen, hie\u00df es. Mehrere tausend Beamte aus verschiedenen Bundesl\u00e4ndern sind im Einsatz, um Neonazis und Gegendemonstranten entlang der Route auseinanderzuhalten.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo.de<\/p>\n<hr>\n<p>Anschlag auf Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde<br \/>\nRostock 17. Juni 2012<\/p>\n<p>Auf die Rostocker Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde ist in der Nacht zu Sonnabend ein schwerer Brandanschlag ver\u00fcbt worden. Vermummte setzten Reifenteile in Flammen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. M\u00f6glicherweise steht die Tat im Zusammenhang mit der Abschiebung eines afghanischen Fl\u00fcchtlings.<\/p>\n<p>Zeugen hatten beobachtet, wie mehrere Vermummte vom Tatort fl\u00fcchteten. Offenbar hatten sie den Brand an dem Geb\u00e4ude hinter dem Rostocker Rathaus gelegt. Die Flammen breiteten sich \u00fcber den Eingangsbereich bis in die Flure aus. Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr r\u00fcckten mit sieben L\u00f6schz\u00fcgen an und konnten den Brand unter Kontrolle bringen. Die Polizei setzte auch einen F\u00e4hrtenhund zur Fahndung ein. Bis gestern hatte sie aber keine Erkenntnisse \u00fcber die T\u00e4ter. Damit ist schon zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden eine Beh\u00f6rde der Hansestadt attackiert worden. Erst in der Nacht zum Freitag waren neun Fensterscheiben des Gesundheitsamts eingeworfen worden.<\/p>\n<p>Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten<\/p>\n<p>Farbattacke auf das Verbindungsheim der Burschenschaft \u201eGermania\u201c<br \/>\nKassel 6. Dezember 2012<\/p>\n<p>Kassel. Der Protest gegen eine Veranstaltung der Kasseler Burschenschaft Germania scheint durch den Farbanschlag auf deren Verbindungshaus zu eskalieren. Steht die Attacke im Zusammenhang mit dem Seminar der Burschenschaftler am Sonntag? Ein linkes B\u00fcndnis will auf jeden Fall Flagge zeigen.<br \/>\nMehrere Christbaumkugeln, die mit schwarzer Teerfarbe gef\u00fcllt waren, waren gegen das Haus an der Wolfsangerstra\u00dfe 98 geworfen worden. Der Anschlag soll sich am Donnerstagmorgen zwischen zwei und sechs Uhr ereignet haben.<\/p>\n<p>Die H\u00f6he des Sachschadens steht noch nicht fest. \u201eEin Zusammenhang mit der Veranstaltung der Burschenschaft und der angek\u00fcndigten Demonstration dagegen ist nicht von der Hand zu weisen\u201c, sagt Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch. Die Polizei ermittle wegen Sachbesch\u00e4digung.<br \/>\nAm Sonntag will sich die Verbindung Germania &#8211; sie ist die einzige Burschenschaft in Kassel &#8211; zu einem Seminar in dem Haus treffen. Dort hat sie einen Raum fest angemietet, au\u00dferdem gibt es in dem Haus ein Studentenwohnheim. Zum Seminar wurden offenbar auch Burschenschaftler aus G\u00f6ttingen, Bielefeld, M\u00fcnster, Osnabr\u00fcck, Lemgo und Clausthal eingeladen.<\/p>\n<p>Experte: &#8220;Germania geh\u00f6rt zur extremen Rechten&#8221;<\/p>\n<p>Gegen das Treffen protestiert ein linkes B\u00fcndnis der Universit\u00e4t Kassel unter Federf\u00fchrung des Allgemeinen Studierendenausschusses (Asta). F\u00fcr Sonntag ist eine Demonstration geplant. Die Protestler bezeichnen die Germania als eine Organisation, in der extrem rechtes Gedankengut vertreten werde. Der G\u00f6ttinger Politologe Stephan Schreiber, der seine Magisterarbeit zum Thema Burschenschaften schrieb und Mitglied der linksradikalen, antifaschistischen Gruppe \u201eGegenstrom\u201c in G\u00f6ttingen ist, sagt: \u201eDie Germania Kassel geh\u00f6rt zu dem v\u00f6lkisch-nationalistischen Teil des Dachverbandes Deutsche Burschenschaften. Sie ist damit ein Teil der extremen Rechten in Deutschland.\u201c Nach Angaben der Kasseler Polizei ist die Burschenschaft strafrechtlich nie aufgefallen. Sie halte sicher eher bedeckt und bleibe weitgehend im Verborgenen.<br \/>\nAuch die linken Kritiker wissen nicht viel von der Kasseler Germania. Informationen, wie viele Aktive und \u201ealte Herren\u201c die Studentenverbindung hat, gibt es nicht. Dass die Kasseler Burschenschaft Verbindungen zur extremen Rechten habe, belege laut Schreiber auch, dass 1992 der Liedermacher Frank Rennicke Gast in Kassel war. Rennicke gilt als Schl\u00fcsselfigur der rechtsradikalen Szene. Er war 2009 und 2010 der Kandidat der NPD f\u00fcr die Wahl zum Bundespr\u00e4sidenten.<br \/>\n2004 habe die Germania den inzwischen verstorbenen Neonazi J\u00fcrgen Rieger zu einem Vortrag zum Thema \u201eEhre Freiheit Vaterland\u201c eingeladen. Rieger war unter anderem Hauptorganisator des \u201eRudolf-He\u00df-Gedenkmarsches\u201c. Reaktionen von der Kasseler Verbindung gibt es nicht. Wir haben versucht, die Burschenschaft mehrfach zu erreichen. Auf Klopfen und Klingeln \u00f6ffnete niemand, Mails wurden nicht beantwortet, das Telefon wurde nicht abgenommen.<\/p>\n<p>Quelle: Hessische\/Nieders\u00e4chsische Allgemeine<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe f\u00fcr NPD &#8211; Funktion\u00e4r<br \/>\nRatzeburg 3. Mai 2012<\/p>\n<p>&#8220;Farbe bekannt!<\/p>\n<p>Am 03.05.2012 besuchten wir den NPD Funktion\u00e4r Heino F\u00f6rster in Ratzeburg, Friedensstra\u00dfe 15. Gro\u00dffl\u00e4chig verteilten wir in der Nachbarschaft Flyer zur Kampange &#8220;Farbe bekennen&#8221; und versch\u00f6nerten die Hausfassade von Heino F\u00f6rster mit gr\u00fcner Farbe. Heino F\u00f6rster tritt im Wahlkampf zur Lantagswahl f\u00fcr die NPD in Schleswig-Holstein als Direktkandidat an.<\/p>\n<p>Kein unbeschriebenes Blatt!<\/p>\n<p>Heino F\u00f6rster machte in der Vergangenheit schon Schlagzeilen und keinen Hehl aus seiner menschenverachtenden Meinung. Bereits 1994 wurde er zu 4 Jahren Knast verurteilt, weil er Jugendliche dazu angestiftet hatte in Boizenburg ein Asylbewerberheim anzugreifen und anzuz\u00fcnden. Hinzu kommen weitere Versuche die Progrome in den 1990ern gegen Asylsuchende im Kreis Herzogtum Lauenburg weiter anzufachen. Stets trat er in erscheinung wenn die NPD im Kreis Herzogtum Lauenburg \u00f6ffentlich auftrat. Zuletzt begleitete er den Kreistagsabgeordneten Kay Oelke, zum Einzug der NPD, in den Lauenburgischen Kreistag.<\/p>\n<p>Wir machen weiter!<\/p>\n<p>Heino F\u00f6rster, auch dein Alter kann dich nicht sch\u00fctzen! Wir werden immer wieder kommen und es wird so lange knallen bis du abtrittst!<\/p>\n<p>Den Wahlkampf der NPD sabotieren! Nazis angreifen immer und \u00fcberall!<\/p>\n<p>Autonome Freunde der Farbe&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/59803<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Bahnanlagen<br \/>\nHopfgarten (Th\u00fcringen) 1. Mai 2012<\/p>\n<p>Brandanschlag bei Hopfgarten verursachte 50.000 Euro Schaden<\/p>\n<p>Die Suche nach den Brandstiftern, die in der Nacht zu Dienstag bei Hopfgarten im Weimarer Land die Signalleitung der Bahn in Brand gesetzt hatten, l\u00e4uft auf Hochtouren. Der entstandene Schaden betr\u00e4gt rund 50.000 Euro.<\/p>\n<p>Erfurt. &#8220;Unsere Ermittler gehen derzeit von Brandstiftung aus&#8221;, sagte Mittwoch eine Sprecherin der zust\u00e4ndigen Polizeidirektion in Jena. Verd\u00e4chtige seien aber noch nicht ermittelt. Ob der Brandanschlag im Zusammenhang mit einem Neonaziaufmarsch am 1. Mai in Weimar steht, konnte die Polizei noch nicht sagen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr spricht aber einiges. Denn es ist in Th\u00fcringen bereits der 3. derartige Anschlag auf Bahnanlagen. Bereits in den Jahren 2007 und 2008 war vor gr\u00f6\u00dferen Neonazi-Veranstaltungen in Altenburg und P\u00f6\u00dfneck Signaltechnik der Bahn in Brand gesetzt worden. Allein bei der zweiten Attacke fanden die Ermittler 11 Brands\u00e4tze, von denen sechs gez\u00fcndet hatten. Damals \u00fcbernahm das Landeskriminalamt die Ermittlungen. Verd\u00e4chtige wurden auch bei diesen beiden Anschl\u00e4gen bisher nicht gefunden. Allein der Materialschaden durch den Brandanschlag in der N\u00e4he von Hopfgarten soll rund 50.000 Euro betragen.<\/p>\n<p>&#8220;Wie hoch die Gesamtkosten sind, k\u00f6nnen wir noch nicht einsch\u00e4tzen&#8221;, sagte Bahnsprecher J\u00f6rg B\u00f6hnisch unserer Zeitung. Noch sei unklar, wie aufwendig die Reparatur insgesamt wird oder was f\u00fcr den zus\u00e4tzlichen Schienenersatzverkehr gezahlt werden m\u00fcsse. Die Bahnstrecke zwischen Erfurt und Weimar musste am 1. Mai f\u00fcr Stunden gesperrt werden. 86 Personen- und 14 G\u00fcterz\u00fcge seien von den Einschr\u00e4nkungen auf der Strecke betroffen gewesen.<\/p>\n<p>Es sei unverantwortlich, dass durch solche Brandanschl\u00e4ge Hunderte Bahnkunden bundesweit zu sp\u00e4te kommen, gar nicht verreisen k\u00f6nnen oder gar ihren Flieger verpasst haben, sagte der Bahnsprecher. Zudem sei es immer lebensgef\u00e4hrlich, Bahnanlagen w\u00e4hrend des laufenden Zugbetriebs zu manipulieren oder gar in Brand zu setzen. Aber auch die Polizei hatte am Samstag mit einem Brandanschlag zu k\u00e4mpfen. In Weimar wurde am Rande der Proteste gegen den Neonazi-Aufmarsch ein VW-Buss der Einsatzkr\u00e4fte in Brand gesteckt. Insgesamt verliefen die Proteste und Gegenveranstaltungen zum Neonazi-Aufmarsch in Weimar nach Polizeiangaben friedlich. Daran hatten etwa 700 Menschen teilgenommen. Der Aufmarsch der Rechtsextremisten sollte nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Weimar als Kundgebung ohne anschlie\u00dfende Demonstration stattfinden. Allerdings gelang es den Neonazis nicht, die geforderte Anzahl von Ordnern zu stellen. Denn eine der Bedingungen war, dass diese nicht vorbestraft sein d\u00fcrfen. Daher wurde die Versammlung von der Ordnungsbeh\u00f6rde vorzeitig aufgel\u00f6st. Gegen 16 Uhr versammelten sich dann 80 Rechtsextreme vor dem Erfurter Hauptbahnhof zur Spontandemonstration.<\/p>\n<p>Quelle: OTZ<\/p>\n<hr>\n<p>Naziauto angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 8. Mai 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde aus indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>\u201e8.Mai &#8211; wer nicht feiert muss sein Wrack entsorgen. Wir haben das Auto von Peter Brammann in der K\u00f6penicker Stra\u00dfe angez\u00fcndet.<\/p>\n<p>Brammann ist unter anderem der S\u00e4nger der Naziband D.S.T.<\/p>\n<p>,mehr Infos zu ihm finden sich hier<br \/>\nhttp:\/\/de.indymedia.org\/2009\/06\/254865.shtml<br \/>\nhttp:\/\/directactionde.blogspot.com\/2009\/10\/auto-vom-neonazi-peter-bramma&#8230;<\/p>\n<p>Peter Brammann wohnt in der K\u00f6penicker Stra\u00dfe 45 und wird gelegentlich im Bereich K\u00f6pi und Adalbertstrasse gesichtet. Er freut sich \u00fcber Besuch!\u201c<\/p>\n<p>Polizeipresse:<\/p>\n<p>Unbekannte T\u00e4ter haben am fr\u00fchen Dienstagmorgen in Mitte einen Pkw in Brand gesetzt. Ein 37-j\u00e4hriger Mitarbeiter eines Hotels bemerkte gegen 4.15 Uhr Flammen an dem geparkten VW Polo in der K\u00f6penicker Stra\u00dfe und alarmierte die Feuerwehr. Diese l\u00f6schte das Feuer. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde ein daneben geparkter Saab ebenfalls besch\u00e4digt. Menschen wurden nicht verletzt. Da eine politische Tatmotivation nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<hr>\n<p>Farbangriff auf &#8220;Club 88&#8221;<br \/>\nNeum\u00fcnster 24. M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffetlicht:<\/p>\n<p>In der Nacht von Freitag auf Samstag (23.\/24.3.2012) haben wir den Neonazitreffpunkt Club 88 in Neum\u00fcnster Gadeland mit gr\u00fcner Farbe eingef\u00e4rbt und gro\u00dffl\u00e4chig die Parole \u201eFarbe bekennen gegen Nazis\u201c hinterlassen. Mit dieser Aktion wollen wir uns militant an der Kampagne \u201eFarbe bekennen. Den rassistischen Wahlkampf in Schleswig-Holstein sabotieren\u201c beteiligen. Der Angriff auf den bundesweit bekannten Nazitreffpunkt soll den Nazis zeigen, dass wir ihre menschenverachtende Hetze nicht unbeantwortet lassen, sie sich nicht in scheinbar sicherer Ruhe vernetzen oder auch nur ihr Feierabendbier genie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Club 88 stellt seit nunmehr 15 Jahren einen der wichtigsten Treffpunkte der Neonaziszene in Norddeutschland dar und hat sich als \u00fcberregionales Zentrum, in dem Nazis vermeintlich unbehelligt ihren Aktivit\u00e4ten nachgehen k\u00f6nnen, etabliert. Besonders die Geburtstagsfeiern des Club 88 sind feste Termine im Veranstaltungskalender der Nazis, zu denen regelm\u00e4\u00dfig mehrere hundert BesucherInnen kommen.<\/p>\n<p>Wir werden den Nazis keine R\u00e4ume, R\u00fcckzugsorte oder logistische Treffpunkte lassen, sondern sie wo wir k\u00f6nnen in ihren Handlungsspielr\u00e4umen einschr\u00e4nken und angreifen.<\/p>\n<p>Lasst Nazipropaganda nicht unwidersprochen, st\u00f6rt ihre Infotische, Aufm\u00e4rsche und Wahlveranstaltungen, pfl\u00fcckt ihre Wahlplakate, bildet Banden und werdet kreativ.<\/p>\n<p>Nazis sind angreifbar! Auch an einem Freitagabend in ihren eigenen R\u00e4umen!<\/p>\n<p>Naziaufmarsch am 1. Mai in Neum\u00fcnster angreifen und verhindern!<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Die von den FaschistInnen ausgel\u00f6ste Alarmsirene begleitete uns noch eine Weile durch das Dunkel der Nacht\u2026<\/p>\n<p>Autonome Maler_innen SH<\/p>\n<hr>\n<p>Thor Steinar &#8211; Laden &#8220;T\u00f6nsberg&#8221; eingef\u00e4rbt<br \/>\nBerlin 15. Februar 2012<\/p>\n<p>das, vor kurzem in berlin-wei\u00dfensee er\u00f6ffnete, gesch\u00e4ft &#8220;t\u00f6nsberg&#8221;, welches die bei neonazis beliebte marke &#8220;thor steinar&#8221; verkauft, wurde mit schwarzer farbe versch\u00f6nert.<\/p>\n<p>bereits ende 2011 hatte der laden \u00f6ffentlichen protest verursacht. mehr als 800 menschen demonstrierten im november unter dem motto &#8220;kein kiez f\u00fcr nazis &#8211; wer wegschaut stimmt zu&#8221; gegen das gesch\u00e4fft. &#8220;thor steinar&#8221; finanziert neonazis, transportiert rechte botschaften in den \u00f6ffentlichen raum und kleidet dabei neonazis gleichzeitig so, dass sie nicht als solche wahrgenommen werden.<br \/>\nneoazis m\u00fcssen immer wieder, egal wie sie sich tarnen, als neonazis sichtbar gemacht werden. die neugestaltung der &#8220;t\u00f6nsberg&#8221;-au\u00dfenfassade ist diesem bestreben durchaus zutr\u00e4glich.<\/p>\n<p>???????!<\/p>\n<p>Quelle: Indymedia<\/p>\n<hr>\n<p>Brandanschlag auf Fahrzeuge des Amtes f\u00fcr Wohn und Migration<br \/>\nM\u00fcnchen 22. Februar 2012<\/p>\n<p>In der Nacht vom 21. Februar auf den 22. Februar wurden drei Fahrzeuge des Amtes f\u00fcr Wohn und Migration angez\u00fcndet. Das Geb\u00e4ude wurde durch die Flammen besch\u00e4digt. Es entstand ein Schaden von mindestens 50.000 Euro. Das Amt f\u00fcr Wohn und Migration und die sich darin befindende Abteilung &#8220;coming Home &#8211; R\u00fcckkehrhilfe f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge&#8221; ist ein Symbol f\u00fcr institutionalisierten Rassimus und Staat.<\/p>\n<p>Polizeipresse<\/p>\n<p>Am 22.02.2012, um 04.20 Uhr, bemerkte ein Zeuge einen Brand an einem Lkw, der in einem Hinterhof in der Gallmayerstra\u00dfe in Haidhausen stand. Der Zeuge alarmierte die Feuerwehr. Bei deren Eintreffen hatten die Flammen bereits auf zwei daneben stehende Pkw \u00fcbergegriffen. Der Lkw wurde durch das Feuer komplett zerst\u00f6rt und die zwei Pkw stark besch\u00e4digt. Durch die Hitzeeinwirkung entstanden auch Sch\u00e4den an den Fenstern eines nahen Geb\u00e4udes. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 50.000 Euro.<\/p>\n<p>Als Ergebnis der bisherigen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Brand durch einen technischen Defekt (Fehlerstrom im Motorraum des Lkw) verursacht worden ist.<\/p>\n<p>Quelle: indymedia linksunten<\/p>\n<hr>\n<p>Scheiben von &#8220;Thor Steinar&#8221;-Laden besch\u00e4digt<br \/>\nBerlin 20. Februar 2012<\/p>\n<p>Unbekannte haben gestern Abend in Friedrichshain die Schaufensterscheiben eines Textilgesch\u00e4ftes durch Steinw\u00fcrfe besch\u00e4digt. Die beiden von Zeugen als dunkel vermummt beschriebenen Personen hatten gegen 18 Uhr 50 drei Pflastersteine auf die Fenster in der Petersburger Stra\u00dfe geworfen und waren anschlie\u00dfend gefl\u00fcchtet.<\/p>\n<p>Quelle: Polizeipresse<\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf Naziladen &#8220;Fighting Catwalk&#8221;<br \/>\nLeipzig 23.M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>Am morgigen Samstag findet im Leipziger Stadtteil Reudnitz eine antifaschistische Demonstration gegen den sich dort befindenden Naziladen \u201eFighting Catwalk\u201c statt, dieser wurde am 3. Dezember vergangenen Jahres vom Lok Hooligan Christian Pohle er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Heute einen Tag vor der Demonstration besuchten drei vermummte Personen etwa eine halbe Stunde nach Laden\u00f6ffnung diesen Laden und zerst\u00f6rten im inneren mit Teerfarbe einen erheblichen Teil der Ware. Was den Faschisten des &#8220;Fighting Catwalk&#8221; bleibt, sind ruinierte Naziklamotten, ein geteerter und gepfefferter &#8220;Mitarbeiter&#8221; und ein zerst\u00f6rter Eingangsbereich sowie ein paar Farbspritzer an der Fassade.<\/p>\n<p>Den Streifenbullen und MitarbeiterInnen der Kripo sowie allen Nazi Hools die noch kamen w\u00fcnschen wir einen tollen \u201eFuck Nazi Friday\u201c.<\/p>\n<p>Morgen alle nach Reudnitz und den Faschisten Druck machen! Leipzig bleibt rot! Leipzig\/ Listplatz\/ 12.00Uhr<\/p>\n<hr>\n<p>Angriffe auf NPD-Kandidaten<br \/>\nRaum Kiel 27. M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>In der Nacht vom 26. auf den 27. M\u00e4rz haben wir in Kiel und Umgebung Angriffe auf die Wohnungen und PKW f\u00fchrender Mitglieder der Schleswig-Holsteinischen NPD ver\u00fcbt. Sie galten JENS L\u00dcTKE aus Martensrade und DANIEL NORDHORN aus Laboe, die beide als NPD-Kandidaten f\u00fcr die im Mai anstehende Landtagswahl antreten und dem Kieler NPD-Ratsherren HERMANN GUTSCHE aus Kiel-Holtenau.<\/p>\n<p>L\u00fctke ist seit Jahren eine zentrale Figur der neonazistischen Organisierung im Raum Kiel-Pl\u00f6n und in Schleswig-Holstein. L\u00fctke war lange Zeit als NPD Kreisvorsitzender im Kreis Kiel-Pl\u00f6n aktiv und ist aktuell Vorsitzender des NPD-Landesverbandes. Er arbeitet im neonazistischen Verlag seines Nachbarn Dietmar Munier und ist Chefredakteur der landesweiten NPD-Landeszeitung \u201eSchleswig-Holstein-Stimme\u201c.<\/p>\n<p>Daniel Nordhorn ist Kreisvorsitzender im Kreisverband Segeberg-Neum\u00fcnster. Er tritt bei vielen Infost\u00e4nden in Erscheinung und ist auch mit sogenannten \u201eFreien Nationalisten\u201c vernetzt.<\/p>\n<p>Hermann Gutsche ist seit der Kommunalwahl 2008 Abgeordneter der NPD im Kieler Rathaus. Er ist eine zentrale Figur der Kieler Naziszene und Beisitzer im Landesvorstand.<br \/>\nDie Angriffe galten eben jenen Personen, weil sie mit ihrem neonazistischen Weltbild das extremste Gegenteil der Vorstellung eines gleichberechtigten und solidarischen Zusammenlebens aller Menschen darstellen. Ziel der Angriffe ist, ihre Aktionsm\u00f6glichkeiten im Landtagswahlkampf und dar\u00fcber hinaus effektiv einzuschr\u00e4nken. Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass wirkungsvoller Antifaschismus nur autonom vom Staat sein kann und eine an Legitimit\u00e4t, nicht an Legalit\u00e4t orientierte politische Praxis erforderlich macht, die auch militante Angriffe beinhalten kann.<br \/>\nWir beziehen uns auf den Aufruf \u201eFarbe bekennen!\u201c (farbebekennen-sh.tumblr.com) autonomer und antifaschistischer Gruppen und w\u00e4ren erfreut, wenn weitere Nazis giftgr\u00fcne Farbe oder andere Konsequenzen ihres Handelns zu sp\u00fcren bek\u00e4men.<br \/>\nNPD-Wahlkampf lahmlegen! Naziaufmarsch am 1. Mai in Neum\u00fcnster angreifen!<\/p>\n<p>autonome gruppen<\/p>\n<hr>\n<p>&#8220;Thor Steinar&#8221;-Laden rosa eingef\u00e4rbt<br \/>\nBerlin 26. M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes entdeckten gegen 2 Uhr die Farbschmiererei an der Fassade eines Bekleidungsgesch\u00e4ftes in der Petersburger Stra\u00dfe. Unbekannte hatten die gesamte Front des Geb\u00e4udes mit roter Farbe beschmiert. Die T\u00e4ter fl\u00fcchteten in unbekannte Richtung.<\/p>\n<p>Quelle:Polizeiticker<\/p>\n<hr>\n<p>Autos von Stadtverwaltung und Deutscher Bahn entglast\/Farbbomben auf Nazi-Wohnhaus<br \/>\nWeimar 26. April 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf Indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8220;In der vergangenen Nacht haben Wir in Weimar mehrere Autos der ans\u00e4ssigen Stadtverwaltung und der Deutschen Bahn entglast. Des Weiteren attackierten Wir das Wohnhaus des Nazikaders Michael Fischer in Tannroda, welcher f\u00fcr den 01. Mai eine Nazidemonstration in Weimar angemeldet hat, mit Farbbomben.<\/p>\n<p>Nazis angreifen und staatliche Strukturen brechen!<\/p>\n<p>Wir senden solidarische Gr\u00fc\u00dfe an alle Genoss_Innen in den Kn\u00e4sten dieser Welt!&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Steinw\u00fcrfe auf das &#8220;Nationales Zentrum&#8221; w\u00e4hrend Veranstaltung<br \/>\nLeipzig 20. April 2012<\/p>\n<p>Leipzig. Etwa 100 Menschen haben am Freitagabend gegen eine Veranstaltung im Leipziger NPD-Zentrum, die anl\u00e4sslich des Geburtstages von Adolf Hitler stattfand, protestiert. Nach Angaben der Polizei versammelten sich die Demonstranten zun\u00e4chst am Lindenauer Markt und zogen dann in die Odermannstra\u00dfe. Dort warfen sie Warnbaken und Pflastersteine \u00fcber den Schutzzaun und trafen damit eine Person und ein Auto.<\/p>\n<p>Daraufhin schirmten die Polizisten das NPD-Zentrum und stoppten die Personengruppe. Im Bereich L\u00fctzner Stra\u00dfe \/ Endersstra\u00dfe nahmen Beamte die Personalien von 84 Protestierenden auf und sprachen Platzverweise gegen sie aus. Von der Identit\u00e4tsfeststellung war auch &#8220;ein Mitglied des Leipziger Stadtparlamentes&#8221; betroffen, wie die Polizei mitteilte ohne einen Namen zu nennen. Es handele es sich um eine &#8220;schillernde Person&#8221;, die immer wieder im Zusammenhang angemeldeter Demonstrationen gegen Rechts in Erscheinung trete, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Augenzeugen zufolge versuchten einige Demonstranten, die Polizeisperre zu durchbrechen, wurden aber von den Beamten aufgehalten. Zwei der Festgesetzten versuchten auch, sich der Identit\u00e4tsfeststellung zu widersetzen.<\/p>\n<p>Auf der Veranstaltung im NPD-B\u00fcro soll die Holocaust-Leugnerin und bekannte Rechtsextremistin Ursula Haverbeck-Wetzel einen Vortrag \u00fcber die \u201eWirtschaftspolitik der 1930er Jahre\u201c gehalten haben. Eine entsprechende Einladung kursierte Tage zuvor im sozialen Netzwerk Facebook. Die 82-J\u00e4hrige aus dem ostwestf\u00e4lischen Vlotho ist vor allem als Vorsitzende des \u201eCollegium Humanum\u201c bekannt geworden.<\/p>\n<p>Mehr als ein halbes Jahrhundert lang organisierte der Verein antisemitische Vortr\u00e4ge und wurde dabei zu einem Zentrum der Holocaustleugnung in Europa. Erst 2008 wurde das Collegium vom Bundesinnenministerium als verfassungsfeindlich verboten. Heverbeck-Wetzel ist mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt worden, so beispielsweise 2004, nachdem sie in einem Zeitschriftenartikel den millionenfachen Mord an den Juden Europas durch die Nationalsozialisten geleugnet hatte. Haverbeck-Wetzel war schon mehrfach im NPD-Zentrum an der Odermannstra\u00dfe zu Gast, zuletzt 2010.<\/p>\n<p>Quelle: LVZ<\/p>\n<hr>\n<p>Anschlag auf NPD-Funktion\u00e4r<br \/>\nPl\u00f6n 22. April 2012<\/p>\n<p>wie heute morgen sichtbar wurde, hat das warten welchen npd-menschen es im rahmen der Kampagne &#8220;Farbe Bekennen&#8221; als n\u00e4chstes trifft, ein ende. getroffen hat es offensichtlich uwe sch\u00e4fer, wohnhaft in der prinzenstra\u00dfe 13 in pl\u00f6n. die fassade seines hauses, seine autos und einige dinge mehr wurden einer gro\u00dffl\u00e4chigen umgestaltung mit farbe unterzogen. au\u00dferdem scheinen sowohl privat- wie auch gesch\u00e4ftswagen seiner kaffeer\u00f6sterei auf einige zeit nicht mehr fahrbereit zu sein.<\/p>\n<p>sch\u00e4fer verk\u00f6rpert den spie\u00dfb\u00fcrgerlichen nazi, der als netter nachbar und kaufmann in der kleinstadt pl\u00f6n versucht naziideologien gesellschaftsf\u00e4hig zu machen. in dem NPD-landesverband nimmt sch\u00e4fer als ehemaliger landesvorsitzender und listenkandidat immer noch eine wichtige stellung ein. sch\u00e4fer und seinen rassistischen, antisemitischen und homophoben &#8220;kameraden&#8221; jeder coleur gilt es entschlossen entgegen zu treten! wer die ausgrenzung s\u00e4ht, muss mit den konsequenzen leben.<\/p>\n<p>egal ob alt oder jung, ob im anzug oder im windbreaker: nazi sein heisst probleme kriegen!<\/p>\n<p>Quelle: indymedia.linksunten<\/p>\n<hr>\n<p>Agentur f\u00fcr Arbeit angegriffen<br \/>\nHamburg 23. April 2012<\/p>\n<p>Die Polizei hat drei junge M\u00e4nner festgenommen, die im Verdacht stehen, sieben Fensterscheiben der Arbeitsagentur Eimsb\u00fcttel (Eppendorfer Weg) eingeschlagen zu haben.<\/p>\n<p>Ein Zeuge hatte Scheibenklirren geh\u00f6rt und drei M\u00e4nner von der Agentur f\u00fcr Arbeit weglaufen sehen. Der Mann alarmierte daraufhin die Polizei.<\/p>\n<p>Zivilfahnder trafen in Tatortn\u00e4he drei junge M\u00e4nner (21, 21 und 25 Jahre) an, auf die die Beschreibung passte. Sie hatten Eimer mit Kleister und diverse Plakate mit dem Tenor \u201eKeine Zukunft f\u00fcr Nazis\u201c und \u201eNazis den Tag der Deutschen Zukunft versauern\u201c dabei.<\/p>\n<p>Die Beamten stellten elf Steine sicher. In den umliegenden Stra\u00dfen fanden sie zudem zahlreiche Plakate, die frisch angebracht worden waren.<\/p>\n<p>Weil keine Haftgr\u00fcnde vorlagen, konnten die M\u00e4nner im Anschluss an die Vernehmung wieder gehen. Der Staatsschutz ermittelt.<\/p>\n<p>Erst vergangene Woche hatten Unbekannte Scheiben der Arbeitsagentur in Altona eingeworfen.<\/p>\n<p>Quelle: mopo.de<\/p>\n<hr>\n<p>Haus von NPD Schatzmeister mit Farbe markiert<br \/>\nLeezen 24. April 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8220;In der Nacht vom 23. auf den 24.04. haben wir das Haus des NPD-Schatzmeisters von Schleswig-Holstein Wolfgang Schimmel in der Neverstorfer Stra\u00dfe 2 in Leezen (Kreis Segeberg) zur Geisterstunde mit gr\u00fcner Farbe versch\u00f6nert und somit etwas bunte Farbe in den braunen Alltag des Faschisten gebracht.<\/p>\n<p>Wolfgang Schimmel ist seit vielen Jahren der Schatzmeister der NPD in Schleswig-Holstein. In dieser Funktion ist der \u00fcberzeugte Neonazi aktiv an der menschenverachtenden Politik und dem aktuellen Wahlkampf der NPD beteiligt. Mit der Person Wolfgang Schimmel greifen wir nicht nur einen langj\u00e4hrigen \u00dcberzeugungst\u00e4ter an und markieren dessen Haus eindeutig als den Wohnraum eines Menschenfeindes, sondern sabotieren auch aktiv die Infrastruktur der NPD in Schleswig-Holstein.<br \/>\nWir beziehen uns bei dieser Aktion auf den Aufruf von autonomen und antifaschistischen Gruppen aus Schleswig-Holstein \u201eFarbe zu bekennen\u201c und den Wahlkampf der NPD aktiv zu sabotieren (www.farbebekennen-sh.tomblr.com). Neofaschistisches Gedankengut werden wir in unserer Region und dar\u00fcber hinaus nicht weiter dulden und den Faschist_innen \u00fcberall aktiven Widerstand entgegen setzen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus fordern wir alle Antifaschist_innen auf, gemeinsam mit uns die Neonazis am 1. Mai in Neum\u00fcnster anzugreifen und deren Aufmarsch zu verhindern.<br \/>\nF\u00fcr ein gespenstig gr\u00fcnes Fr\u00fchjahr!<\/p>\n<p>Autonome Dorfgespenster&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Aktion gegen Sarrazin Lesung<br \/>\nErfurt 9. Mai 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>\u201eIn der Nacht vom 08. zum 09. Mai wurden die Schl\u00f6sser des B\u00fchneneingangs und des Haupteingangs der Alten Oper in Erfurt durch den Einsatz vom Sekundenkleber unbrauchbar gemacht.<\/p>\n<p>In der Alten Oper soll heute, am 09.05.2012, Thilo Sarrazin (SPD) vor gro\u00dfem Publikum aus seinem rassistischen und sozialchauvinistischen Buch &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221; lesen. Diese Aktion versteht sich als eine von vielen Aktionen, die das Ziel haben, die Veranstaltung zu verhindern. Wir hoffen, dass die Veranstaltung durch die Aktion in ihrem Ablauf zumindest gest\u00f6rt werden kann.<\/p>\n<p>Sarrazin steht f\u00fcr eine sich zusehends versch\u00e4rfende rassistisch und sozialchauvinistisch aufgeladene Debatte um den deutschen Nationalismus. Nur &#8220;brauchbare Ausl\u00e4nder&#8221; sollen in der BRD bleiben k\u00f6nnen und nur f\u00fcr die deutsche Wirtschaft produktive Menschen sollen das Recht haben, unter menschenw\u00fcrdigen Bedingungen zu leben. Dagegen regt sich gl\u00fccklicherweise in Erfurt etwas Widerstand, welcher heute Abend hoffentlich in eine erfolgreiche Verhinderung bzw. St\u00f6rung der Lesung m\u00fcnden wird.<\/p>\n<p>Wir sehen uns auf der Stra\u00dfe!\u201c<\/p>\n<hr>\n<p>Haus von Neonazi Thorsten Schuster mit Farbe beworfen<br \/>\nHamburg 14. Mai 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben in der Nacht zum Montag den 14.05 in Hamburg Eimsb\u00fcttel das Mehrfamilienhaus des Neonazi und Anmelder des \u201eTag der Deutschen Zukunft\u201c Thorsten Schuster mit Farbe angegriffen. Thorsten Schuster wohnt in der Gefionstra\u00dfe 24 gleich um die Ecke von der Holstenstra\u00dfe. Zus\u00e4tzlich haben wir an der Wand des Hauses drauf gespr\u00fcht \u201eThorsten Schuster Anmelder des Naziaufmarsches am 02.06.12 Angriff\u201c und gegen die Treppenhaust\u00fcr haben wir Farbe hinterlassen.<\/p>\n<p>Da wahrscheinlich Thorsten Schuster die Hausverwaltung oder auch beide nicht wollten, dass das ganze als Angriff bekannt wird, wurde die Farbe und das Geschriebene gleich am Morgen wieder entfernt. Thorsten Schuster ist seit mehreren Jahren in der Hamburger Neonaziszene aktiv. Er ist h\u00e4ufiger Teilnehmer an Neonazi- Aufm\u00e4rschen, Infost\u00e4nden und Aktionen. Er ist Mitglied im Landesvorstand der Nazipartei NPD. Und er nimmt auch an Aktionen der sogenannten \u201eFreien Kameradschaften\u201c wie z.B. Kranzniederlegungen f\u00fcr Nazi-Kriegsverbrecher teil. Aber dieses Jahr hat er wahrscheinlich sein gr\u00f6\u00dftes Projekt vor und zwar den \u201eTag der Deutschen Zukunft\u201c, denen wir ihm und allen anderen Neonazis gr\u00fcndlich sabotieren werden.&#8221;<\/p>\n<p>Egal ob mit friedlichen Menschenblockaden oder dezentralen Aktionen wir werde die Nazis in die Elbe schmei\u00dfen.<br \/>\nAlle heraus zu einem Antifaschistischen 02.06.12<br \/>\nAntifa hei\u00dft Angriff Sport frei<\/p>\n<p>Die Nazij\u00e4ger_innen<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Anti-Soziale Kontrolle:<\/strong><\/p>\n<p>Quartiersmanagement in Neuk\u00f6lln eingef\u00e4rbt<br \/>\nBerlin 08. November 2012<\/p>\n<p>&#8220;Wir k\u00f6nnen nicht anders als unsere Solidarit\u00e4t auszudr\u00fccken. Mitgef\u00fchl f\u00fcr die n\u00e4chtlichen Aktionen gegen Zeitarbeitsfirmen und gegen staatliche Strukturen, die bis in die K\u00f6pfe vieler Menschen reichen, Mitgef\u00fchl f\u00fcr die aus ihren Wohngegenden Verdr\u00e4ngten, f\u00fcr die Fordarbeiter_innen die ihre Werke der Macht der Ausbeuter entrei\u00dfen wollen und mit den Bestrebungen, einen echten Generalstreik zu organisieren. Wir reihen uns ein in die Serie von Aktionen, die diese Tage das System der Unterdr\u00fcckung direkt angreifen. Wir fordern nichts als den gemeinsamen Widerstand hin zu Freiheit und Geschwisterlichkeit.<\/p>\n<p>Mit Teerfarbe aus Feuerl\u00f6schern haben wir deshalb heute Nacht das ber\u00fcchtigte Quartiersmanagement im Schillerkiez in Berlin-Neuk\u00f6lln dunkelbraun eingef\u00e4rbt. Trotz dem Auftreten als Organisation von Unten sind Quartiersmanagements Trojanische Pferde, die soziale Bewegungen zu kanalisieren und kontrollieren versuchen. Die Finanzmittel werden vom Staat bereitgestellt, um ganze Wohngegenden zu befrieden und damit die Menschen vor der staatlichen Macht blo\u00dfzustellen. Sie organisieren Rassismus, Verdr\u00e4ngung und kapitalistische Verwertung. Die vom Quartiersmanagement gegr\u00fcndete Taskforce Okerstra\u00dfe schrieb ein trauriges Kapitel rassistischer Geschichte und zeigt, dass jegliche Menschlichkeit dieses Systems nichts ist als eine Maske.<\/p>\n<p>In besonderem Ma\u00dfe solidarisieren wir uns heute mit den Arbeiter_innen des Neupack-Werkes in Hamburg. W\u00e4hrend bei dem Verpackungshersteller die Angestellten in einen unbefristeten Streik f\u00fcr einen Tarifvertrag getreten sind, wird an der Vernetzung mit anderen aktuellen sozialen K\u00e4mpfen in und um Hamburg gearbeitet. Es wird mehr und mehr offensichtlich, dass die Angriffe gegen unser Leben \u2013 ob in Betrieb, zu Hause oder auf der Stra\u00dfe \u2013 nicht isoliert von einander zu betrachten sind. Wenn wir jetzt auf Indymedia lesen, dass Ankn\u00fcpfungspunkte zwischen den Arbeitsk\u00e4mpfen bei Neupack, der Recht-auf-Stadt-Demo und dem Aktionstag zum \u201eeurop\u00e4ischen Generalstreik\u201c am 14. November gesehen werden, dann k\u00f6nnen wir dem nur beipflichten. Wir gr\u00fc\u00dfen euch als unsere Kompliz_innen und sehen uns auf den Barrikaden!&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/70806<\/p>\n<hr>\n<p>Jobcenter mit Steinen und Farbe angegriffen<br \/>\nN\u00fcrnberg 17. Mai 2012<\/p>\n<p>Folgende Erkl\u00e4rung wurde auf Indymedia ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8220;Gestern Abend haben wir das Jobcenter in der Nicolaistra\u00dfe in N\u00fcrnberg-Eberhardtshof angegriffen. Wir haben Farbbomben gegen die Fasade des Geb\u00e4udes geworfen und ein paar Scheiben zu Bruch gehen lassen.<\/p>\n<p>Der Kapitalismus macht uns zu willenlosen Konsument_innen und Arbeitssklaven. Das Jobcenter, die Polizei und andere Institutionen des Staates sorgen daf\u00fcr, dass das auch so bleibt. Sie zwingen uns zur Lohnarbeit und stecken uns in Ma\u00dfnahmen. Sie brechen Streiks und schieben &#8220;unbrauchbare&#8221; Menschen ab. Wir wehren uns gegen unsere Verwertung. F\u00fcr ein selbstbestimmtes und w\u00fcrdiges Leben.<br \/>\nSozialchauvinismus bek\u00e4mpfen!<br \/>\nF\u00fcr mehr Militanz in N\u00fcrnberg\/F\u00fcrth!&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Job-Center mit Farbbeuteln beworfen<br \/>\nBerlin 18.Mai 2012<\/p>\n<p>Mit rosa und grauer Farbe wurde heute fr\u00fch ein Job-Center in Kreuzberg besch\u00e4digt. Passanten hatten gegen 5 Uhr 15 die Polizei dar\u00fcber informiert, dass unbekannt T\u00e4ter mehrere Farbbeutel gegen die Hauswand und Eingangst\u00fcren des Geb\u00e4udes in der Rudi-Dutschke-Stra\u00dfe geworfen hatten. Die Beamten des Polizeiabschnitts 53 konnten am Ort noch einen mit grauer Farbe gef\u00fcllten Milchkarton sicherstellen, der nicht zum Einsatz gekommen war und auf dem Gehweg vor dem Eingangsbereich des Hauses stand. Da von einer politischen Tatmotivation auszugehen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.<\/p>\n<p>Quelle: Bullenticker<\/p>\n<hr>\n<p>Autos der DEGEWO abgefackelt<br \/>\nBerlin 26. Dezember 2013<\/p>\n<p>ver\u00f6ffentlicht auf linksunten.indymedia.org:<\/p>\n<p>\u201eIn der Nacht zum 26. Dezember haben wir Fahrzeuge der DEGEWO in Wedding und Friedrichshain angez\u00fcndet. Nur eine von vielen M\u00f6glichkeiten um den 16.Internationalen Polizeikongress, der demn\u00e4chst nach Berlin kommt, f\u00fcr seine Ausrichter zum Risiko zu machen und um die Verantwortlichen der herrschenden \u00dcberwachungssgesellschaft zu sch\u00e4digen.<\/p>\n<p>\u201eDEGEWO-City\u201c k\u00f6nnte man inzwischen einige Stra\u00dfenz\u00fcge in Wedding und Kreuzberg nennen. Stra\u00dfen und Wohnbl\u00f6cke die nach den Vorstellungen der DEGEWO zugerichtet sind, in enger Abstimmung mit dem Innensenator.<br \/>\n\u201eDie Mieter-Mischung in der Brunnenstra\u00dfe dagegen ist schon vor Jahrzehnten aus den Fugen geraten, weil sich durch die &#8220;damalige Belegungspolitik hier viele Mieter mit sozialen Problemen konzentrierten&#8221;. Eine der \u201cbesten\u201c DEGEWO-Ideen ist es dabei, Graffiti &#8220;immer sofort zu entfernen&#8221;. Die DEGEWO hat einen eigenen Reinigungsservice f\u00fcr die begr\u00fcnten Innenh\u00f6fe und der private Sicherheitsdienst verf\u00fcgt sogar \u00fcber einen &#8220;Drogensp\u00fcrhund, der auch schon &#8220;gute Dienste&#8221; geleistet hat.<br \/>\nDer Vorf\u00fchreffekt gelingt: Bielka geleitet mich in einen gro\u00dfen Hof: Alles sauber, kein Graffitti, keine Dealer, keine Penner. &#8220;Solche Entwicklungen&#8221;, murmelt der Manager, &#8220;wie wir sie hier betreiben, k\u00f6nnte ein privater Investor nicht leisten.\u201c (zitiert nach http:\/\/www.bz-berlin.de\/archiv\/ein-mann-fuer-harte-viertel-article97293&#8230;.)<\/p>\n<p>Nicht nur im Brunnenviertel in Wedding betreibt die DEGEWO seit einiger Zeit eine repressive Sicherheits- und Ordnungspolitik. Auch die Wohnbl\u00f6cke in der Kreuzberger Naunyn \u2013 und Waldemarstra\u00dfe sind davon betroffen. Offene H\u00f6fe werden mit Z\u00e4unen und Toren versperrt, Kameras \u00fcberwachen die Treppenh\u00e4user, Verbotsschilder geben genaue Handlungsanweisungen, Graffiti wird sofort entfernt und eine Wachschutzfirma patroulliert fast rund um die Uhr.<br \/>\nIn beiden Vierteln sind die Bullen nicht so gerne gesehen, an deren Stelle hat die DEGEWO die gleiche Funktion \u00fcbernommen. Die Nachbarschaft setzt sich aus einkommensschwachen Menschen mit h\u00e4ufig nicht-deutschen Namen zusammen. Die Wohnbl\u00f6cke der 70er Jahre liegen in Gebieten mit starken Aufwertungstendenzen, doch die Leute wollen nicht ausziehen. DEGEWO versucht den MieterInnen das Leben so schwer wie m\u00f6glich zu machen und sich als sicherer Faktor auf geplante Gentrifizierungsprozesse vorzubereiten.<\/p>\n<p>\u201eEin DEGEWO Kooperationsrat tagt monatlich im B\u00fcro des Quartiersmanagement Mariannenplatz. Beteiligt sind neben Vertretern der Wohnungsbaugesellschaft degewo (Eigent\u00fcmer der drei Hauptbl\u00f6cke) der Mieterrat-Block 100 e.V., Vertreter der Polizei (AB 53) und das QM-Team.<\/p>\n<p>Zentrales Anliegen der Runde ist die Verbesserung der Wohnbedingungen um den Mariannenplatz. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den Themen: Gestaltung, Sicherheit und Sauberkeit in den Wohnbl\u00f6cken.\u201c (zitiert nach http:\/\/www.qm-mariannenplatz.de\/index.php?id=vernetzungsrunden)<\/p>\n<p>Das Quatiersmanagment im Brunnenviertel wirbt regelm\u00e4\u00dfig Jugendliche zur Ausbildung bei den Bullen an. Die DEGEWO verwaltet ihre gesamten Akten \u00fcber Wohnungsbest\u00e4nde und MieterInnen zusammen mit der Firma Optimal Systems. Optimal Systems ist Sponsor beim Internationalen Polizeikongress und wurde erst vor kurzem angegriffen: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/en\/node\/71041<br \/>\nAutonome Flambierer_innen (polymorphe Sektion)\u201c<\/p>\n<p>Polizeipresse:<\/p>\n<p>Unbekannte setzten in der vergangenen Nacht in Wedding und Friedrichshain zwei Fahrzeuge einer Wohnungsbaugesellschaft in Brand. In beiden F\u00e4llen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Gegen 1 Uhr bemerkten Passanten in der Rigaer Stra\u00dfe einen brennenden \u201eCitroen\u201c und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Das Fahrzeug brannte im vorderen Bereich komplett aus, Menschen kamen nicht zu Schaden.<\/p>\n<p>Eine Anwohnerin der Putbusser Stra\u00dfe in Wedding bemerkte gegen 1 Uhr 15 Flammen unter einem \u201eVW\u201c und alarmierte daraufhin Feuerwehr und Polizei. Das Feuer griff schnell auf daneben parkende Fahrzeuge \u00fcber, so dass drei weitere Fahrzeuge trotz der L\u00f6schma\u00dfnahmen der Feuerwehr nahezu komplett ausbrannten und drei andere besch\u00e4digt wurden.<\/p>\n<hr>\n<p>Farbangriff auf Jobcenter<br \/>\nBerlin 22. August 2012<\/p>\n<p>folgendes schreiben wurde uns zu geschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben in der Nacht vom 21. zum 22.8.12 das Jobcenter Berlin Mitte, in der Berlichingenstrasse mit roter Farbe markiert und beschriftet. Wir wollen damit auf die Funktion der Jobcenter im kapitalistischen System aufmerksam machen.<\/p>\n<p>Sie sind ein Werkzeug der herrschenden Klasse, um die Mehrheit der Menschen auszubeuten und zu unterdr\u00fccken.<\/p>\n<p>Wir sollen durch den Druck der Jobcenter daran gew\u00f6hnt werden, uns kapitalistischen Unterdr\u00fcckungsmechanismen unterzuordnen.<\/p>\n<p>Ihre Mittel sind Zwangsumz\u00fcge, Zwangsarbeit in perspektivlosen 1 Euro Jobs und dem\u00fctigende Schikanen. Gerade Jugendliche werden unter der Drohung des Leistungsentzuges in minderwertige Ausbildungsverh\u00e4ltnisse gepresst.<\/p>\n<p>Wehrt Euch gemeinsam!<br \/>\nDen Klassenkampf von unten organisieren!&#8221;<\/p>\n<p>polizeipresse:<\/p>\n<p>Unbekannte besch\u00e4digten in der vergangenen Nacht die Fassade eines Jobcenters in Moabit. Ein Wachmann stellte gegen 5 Uhr die rote Farbe am Eingang des Geb\u00e4udes in der Berlichingenstra\u00dfe fest und alarmierte die Polizei. Nach den ersten Erkenntnissen hatten die T\u00e4ter mehrere Farbbeutel gegen das Haus geworfen. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen gemeinsch\u00e4dlicher Sachbesch\u00e4digung \u00fcbernommen.<\/p>\n<hr>\n<p>Auto der \u201eSchubert-Unternehmensgruppe\u201c angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 10. September 2012<\/p>\n<p>Das auf linksunten.indymedia ver\u00f6ffentlichte Schreiben:<\/p>\n<p>&#8220;Wir haben in der vergangenen Nacht ein in der Neuk\u00f6llner Oderstr. abgestelltes Fahrzeug der Schubert Unternehmensgruppe angez\u00fcndet. Menschenleben waren ebenso wenig gef\u00e4hrdet, wie das Privateigentum von anderen Menschen (z.B. in der N\u00e4he abgestellte Autos von Anwohner_innen).<\/p>\n<p>Die Schubert Unternehmensgruppe ist im sog. \u201eFacilitymanagement\u201c-Markt aktiv, das umfasst von der Geb\u00e4udereinigung bis zum Sicherheitsdienst all jene Dienstleistungen, die zur Verwaltung und Bewirtschaftung von Geb\u00e4uden geh\u00f6ren. Ein Feld, welches wie kein anderes f\u00fcr die prek\u00e4ren (Re-)Produktionsbedingungen des Sp\u00e4tkapitalismus steht.1<br \/>\nSeit Anfang dieses Jahres geh\u00f6rt die Schubert Unternehmensgruppe zur WISAG Aktiengesellschaft, einem der f\u00fchrenden deutschen Dienstleistungskonzerne.<\/p>\n<p>Die Wisag ist eines jener Unternehmen, die von den Rationalisierungen innerhalb des kapitalistischen Arbeitsprozesses am st\u00e4rksten profitieren.<\/p>\n<p>So betreiben alle gr\u00f6\u00dferen Firmen sog. \u201eOutsourcing\u201c, bei dem f\u00fcr die Wertproduktion vergleichsweise irrelevante Teile des Arbeitsprozesses an Unternehmen wie die Wisag ausgelagert werden, damit geltende Tarifbestimmungen umgangen und auf diese Weise die Profitquote erh\u00f6ht werden kann.2,3<br \/>\nEine Aktiengesellschaft wie die Wisag steht paradigmatisch f\u00fcr den gegenw\u00e4rtigen Zustand der kapitalistischen Gesellschaften. In einer Zeit, in der das Kapital aufgrund des Entwicklungsstandes der Produktivkr\u00e4fte sowie des hohen Rationalisierungsniveaus innerhalb des Arbeitsprozesses langsam aber sicher an seine absolute innere Schranke st\u00f6\u00dft, gibt es immer weniger Nischen, in die man sich fl\u00fcchten k\u00f6nnte &#8211; das Leben von uns allen wird zuk\u00fcnftig auf einem im Vergleich zu vergangenen Jahrzehnten ganz anderen Totalit\u00e4ts-Level prek\u00e4r. Die krisenhafte Dynamik des Kapitalismus produziert mehr und mehr f\u00fcr die Mehrwertproduktion \u00fcberfl\u00fcssige Menschen, die am eigenen Leib erfahren m\u00fcssen, was es hei\u00dft, in dieser Gesellschaft nur Mensch und eben nicht Lohnarbeiter_in zu sein.<\/p>\n<p>Wir wollen unsere Aktion aufgrund des hier angedeuteten polit-\u00f6konomischen Zusammenhangs, ohne den weder die Schubert Unternehmensgruppe, noch die Wisag AG gedacht werden kann, als symbolischen Angriff auf eine Gesellschaftsordnung verstanden wissen, die notwendig und aus sich heraus jene Zust\u00e4nde produziert, die sich in Griechenland und Spanien bereits andeuten und die wir seit jeher am eigenen Leib erfahren.<\/p>\n<p>Solidarit\u00e4t mit den K\u00e4mpfen in Griechenland und Spanien!<\/p>\n<p>Alternativen zum Kapitalismus denk- und Diskurs-f\u00e4hig machen!&#8221;<\/p>\n<p>1 Siehe z.B. das Spiegel-Interview mit einer f\u00fcr die Wisag arbeitenden Reinigungskraft. http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/leben-mit-limit-die-mindestl&#8230;<br \/>\n2 Siehe http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-83774702.html<br \/>\n3 Siehe http:\/\/www.boeckler.de\/38295_38328.htm<\/p>\n<hr>\n<p>Versuchte Brandstiftung an Schule<br \/>\nBerlin 12. August 2012<\/p>\n<p>Zivilfahnder der Direktion 5 nahmen gestern Abend in Buckow drei Jugendliche wegen des Verdachts der versuchten Brandstiftung vor\u00fcbergehend fest. Den Beamten waren im Rahmen der Streifent\u00e4tigkeit gegen 22 Uhr 45 drei Jungen im Buckower Damm aufgefallen. Nachdem das Trio kurz auf einem Sportplatz verschwunden und f\u00fcr einen Moment Feuerschein zu sehen war, setzte es seinen urspr\u00fcnglichen Weg fort, um an einer Schule halt zu machen. W\u00e4hrend einer der Drei offenbar an einer Bushaltestelle \u201eSchmiere stand\u201c, schlug nach bisherigen Erkenntnissen einer der beiden anderen eine Fensterscheibe des Schulgeb\u00e4udes ein. Nun griffen die Polizisten zu und nahmen den 15-J\u00e4hrigen Tatverd\u00e4chtigen sowie seine beiden 16-j\u00e4hrigen Komplizen fest.<\/p>\n<p>Vor dem eingeschlagenen Fenster fanden die Polizisten eine Plastikflasche, die offenbar mit brennbarer Fl\u00fcssigkeit gef\u00fcllt war, sowie eine Spielzeugspritze. Einer der Festgenommenen hatte Z\u00fcndh\u00f6lzer in der Tasche. Weitere Ermittlungen ergaben, dass das Trio auf dem zuvor besuchten Sportplatz offenbar eine \u201eProbez\u00fcndung\u201c vorgenommen hatte. An der gefliesten Fassade eines Geb\u00e4udes waren Ru\u00dfanhaftungen festzustellen. Die Jugendlichen wurden nach Befragung, erkennungsdienstlicher Behandlung und Spurensicherung den Erziehungsberechtigten \u00fcbergeben. Die weiteren Ermittlungen hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle:Polizeiticker<\/p>\n<hr>\n<p>Sabotege an \u00fcber 30 Fahrkartenautomaten<br \/>\nHamburg 10. Januar 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben erreichte uns:<\/p>\n<p>&#8220;Nie mehr Fahrpreiserh\u00f6ungen,nie wieder Zahlen! Alles f\u00fcr Alle umsonst! In der NAcht des 10. Januar wurden in ganz Hamburg \u00fcber 30 Fahrkartenautomaten au\u00dfer Betrieb gesetzt.<br \/>\nOb mit Feuer,Farbe &#8230;oder Kleber, der Kreativit\u00e4t ist bei der Sabotage der kapitalistischen Realit\u00e4t keine Grenzen gesetzt.Mensch muss kein_e Experte_IN SEIN UM SICH DEM ZU ENTLEDIGEN WAS UNS AUSBEUTET: aLSO LOS GEHTS! vIEL kRAFT F\u00dcR ALLE DIE SICH GEGEN kONTROLLE,sCHIKANE UND aUSBEUTUNG<br \/>\nWEHREN!<br \/>\nf\u00dcR EIN HERRSCHAFTSFREIES Leben!&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Autos von Dr\u00e4ger und DEGEWO abgefackelt<br \/>\nBerlin 11. Januar 2012<\/p>\n<p>&#8220;Zwei Dienstfahrzeuge von Konzernen der Sicherheits- und Kontrollgesellschaft haben am Morgen des 11\/01\/2012 in Friedrichshain gebrannt.<\/p>\n<p>Eines geh\u00f6rte der Firma Dr\u00e4ger, die seit Jahren als Sponsor des Internationalen Polizeikongresses auftritt, welcher im Februar zum 15. Mal in Berlin stattfindet. \u00dcber Dr\u00e4ger hat uns schon vor zwei Jahren eine Gruppe mit dem Namen &#8220;Autonomes Konfliktteam&#8221; aufgekl\u00e4rt, hier die Erkl\u00e4rung:<br \/>\nhttps:\/\/directactionde.ucrony.net\/node\/323<\/p>\n<p>Das andere Fahrzeug geh\u00f6rte der DEGEWO, eine Wohnungsbaugesellschaft, der unter anderem die gro\u00dfen Wohnbl\u00f6cke in der Kreuzberger Naunyn- und Waldemarstrasse geh\u00f6ren.<br \/>\nDiese Wohnbl\u00f6cke mit ihren weiten, durchgehenden H\u00f6fen waren bis vor kurzem das Refugium von Familien, die von Hartz4 leben und Jugendgangs, die nicht nur am 1.Mai einen st\u00e4ndigen Unruheherd darstellten.<br \/>\nSeit 2004 hat die DEGEWO, in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagment und dem Abschnitt 53 ein Programm zur Befriedung der Wohnbl\u00f6cke und zum BewohnerInnen-Austausch ausgearbeitet.<br \/>\nKonkret bedeutet dies, dass am 1.Mai die Innenh\u00f6fe nicht mehr No-Go-Areas f\u00fcr Bullen und R\u00fcckzugsort f\u00fcr SteinewerferInnen sind, sondern von Hundertschaften besetzt werden. F\u00fcr die Hoftore haben die Bullen die Schl\u00fcssel von der DEGEWO.<br \/>\nAu\u00dferdem patroulliert der Sicherheitsdienst der DEGEWO t\u00e4glich durch die Wohnanlagen um unliebsame Personen zu verscheuchen, das Herumlungern zu unterbinden, sowie Graffiti und Plakate umgehend zu entfernen.<br \/>\nDr\u00e4ger und die DEGEWO sind deshalb als Beteiligte staatlicher Unterdr\u00fcckungsapparate zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Smash den Polizeikongress im BCC Berlin!&#8221;<\/p>\n<p>Presse:<br \/>\n&#8220;Friedrichshain : Wieder brennende Autos in Berlin<br \/>\nIn der Nacht auf Mittwoch brannten in Berlin wieder vier Autos. Betroffen waren diesmal Fahrzeuge in zwei Stra\u00dfen in Friedrichshain.<br \/>\nVier Fahrzeuge sind in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch m\u00f6glicherweise durch Brandstiftung stark besch\u00e4digt worden. Zuerst meldeten Anwohner gegen 2:20 Uhr einen brennenden Ford Transit in der M\u00fcggelstra\u00dfe in Friedrichshain. Die Flammen schlugen auf einen benachbarten VW Passat \u00fcber. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen \u00fcbernommen, da die Polizei nach Angaben eines Sprechers einen politischen Hintergrund der Tat nicht ausschlie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>Genauso auch beim zweiten Brand &#8211; ebenfalls in Friedrichshain. Im Weidenweg wurde ein VW Golf in Brand gesetzt und ein in der Umgebung stehende Golf in Mitleidenschaft gerissen.<\/p>\n<p>Die Feuerwehr konnte die Br\u00e4nde l\u00f6schen. (Tsp)&#8221;<br \/>\nTagesspiegel 11.01.2012<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/linksunten.indymedia.org\/image\/53168.jpg<\/p>\n<hr>\n<p>Ordnungsamt mit Farbe und Steinen beworfen<br \/>\nDortmund 1. Januar 2012<\/p>\n<p>&#8220;Zur Feier des neuen Jahrs haben wir heute Nacht das Ordnungsamt in der Dortmunder Nordstadt besucht. Als Neujahrsgru\u00df haben wir ein paar kaputte Scheiben und mehrere Farbflecken hinterlassen.<\/p>\n<p>Wir haben das unter den Augen der Polizei gemacht, die mit zahlreichen Wagen in der Nordstadt pr\u00e4sent war, um Ausschreitungen wie im letzten Jahr im Keim zu ersticken. An die Bullen die uns zugeschaut haben: Wir lachen \u00fcber euch! Die Nordstadtkids kriegt ihr nicht.<\/p>\n<p>Das Ordnungsamt als Teil der Taskforce Nordstadt hat neben der Polizei eine Zentrale Position in der Umsetzung der repressiven Politik gegen die sozial benachteiligten Bewohner unseres Viertels. Die Hetze, die Ullrich Sierau (der Mann mit dem Eisernen Besen), Marita Hetmeier (rechtspopulistisches Aush\u00e4ngeschilder der Nordstadt-SPD) und Thomas Bahr (f\u00fcrchtet sich vor einem \u201eSammelbecken und Auffangstation f\u00fcr kriminelle Elemente und menschenverachtende Lebensformen von Randexistenzen aus ganz Europa\u201c) in ihren Reden, Interviews und Pressemitteilungen verbreiten, haben die Befehlsempf\u00e4nger aus dem Ordnungsamt brav umgesetzt.<\/p>\n<p>Seit der Schlie\u00dfung des Stra\u00dfenstrichs sind die gemeinsamen Streifen von Polizei und Ordnungsamt t\u00e4glich auf Menschenjagd, um noch jede aufzugreifen, die sich der Prostitution verd\u00e4chtig macht. Jeden Tag sehen wir mit der Faust in der Tasche, wie Menschen in Polizeiautos verfrachtet werden, die in das rassistische Raster der deutschen Ordnungsh\u00fcter passen. Die Repression, die in Dortmund gegen (vermeintliche und tats\u00e4chliche) Angeh\u00f6rige der Roma-Minderheit durchexerziert wird ist so offen Fremdenfeindlich, dass es zum Himmel schreit.<\/p>\n<p>Wir haben dem Ordnungsamt heute eine, zugegeben viel zu geringe, Rechnung f\u00fcr \u00fcber 7 Monate Menschenjagd in der Nordstadt pr\u00e4sentiert.&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/52692<\/p>\n<p>Polizeipressemeldung<\/p>\n<p>POL-DO: Steinwurf und Farbbeutel besch\u00e4digen Hausfassade &#8211; Polizei sucht Zeugen<\/p>\n<p>Bisher unbekannte T\u00e4ter besch\u00e4digten in der Nacht des 01.01.2012, gegen 00.05 Uhr, die Fassade eines Hauses an der Bornstra\u00dfe 124, in Dortmund. Die Polizei bittet die Bev\u00f6lkerung um Mithilfe.<\/p>\n<p>Mehrere schwarze gekleidete und vermummte Personen warfen Pflastersteine und Farbbeutel gegen die Fassade und die Fensterscheiben eines Hauses an der Bornstra\u00dfe, in der eine Au\u00dfenstelle des Ordnungsamtes der Stadt Dortmund untergebracht ist. Zwei Fensterscheiben gingen dabei zu Bruch. Die Hausfassade und der Gehweg wurden mit grauer Farbe verunreinigt.<br \/>\nDie eingesetzten Beamten hatten die Verd\u00e4chtigen noch vom Tatort fl\u00fcchteten sehen und nahmen sofort die Verfolgung auf, die jedoch erfolglos verlief. Vor Ort meldete sich ein Zeuge bei der Polizei, der sich aber bei R\u00fcckkehr der Beamten bereits entfernt hatte.<br \/>\nBesonders dieser Zeuge, aber auch andere Personen, die Hinweise auf die T\u00e4ter geben k\u00f6nnen, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0231 \/ XXXXXX in Verbindung zu setzen.<\/p>\n<hr>\n<p>Farbbeutel gegen Jobcenter<br \/>\nBerlin 1. Januar 2012<\/p>\n<p>Am 31.12.2011. haben wir das Jobcenter Neuk\u00f6lln mit Farbbeuteln angegriffen.<\/p>\n<p>&#8220;Viele in Neuk\u00f6lln haben ein Problem damit. Lange Wartezeiten, Unterlagen verschwinden, Geld auf dem Konto &#8211; Fehlanzeige, falsche Bescheide, die Mitarbeiter_innen des Jobcenters wirken mit unfreundlichem und barschem Ton alles andere als vertrauensw\u00fcrdig. Betroffene erwarten Hilfe und werden diszipliniert oder gleich sanktioniert. Von der Armut und Ausgrenzung als Hartz IV-Bezieher_innen ganz zu schweigen.&#8221;1<\/p>\n<p>Dem haben wir nichts hinzuzuf\u00fcgen. Dieser Angriff ist rein symbolischer Natur und soll ein Zeichen setzen gegen die repressiven Ma\u00dfnahmen des JobCenters, dem dort vorhandenen institutionellen Rassiusmus etc. Im Alltag ist jedoch Solidarit\u00e4t gefragt. Bildet Banden, lasst euch weder vom Jobcenter, noch von anderen Repressionsorganen des Staates unterkriegen! Gemeinsam! Egal ob \u00c4mterbegleitung, Sozialberatung oder bunte Farben aufs Jobcenter!<\/p>\n<p>Bis dann \ud83d\ude09<\/p>\n<p>1: http:\/\/zusammendagegen.blogsport.de\/images\/fels_jcn_br_web_01.pdf<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/52729<\/p>\n<hr>\n<p>Brennende Barrikade errichtet und ex-Liebig 14 angegriffen<br \/>\nBerlin 1. November 2012<\/p>\n<p>&#8220;F\u00fcr rechtsfreie R\u00e4ume randaliert<\/p>\n<p>Im abendlichen Berufsverkehr, gestern gegen 19 Uhr, sind wir am Dorfplatz in Berlin Friedrichshain aufgetaucht. F\u00fcr diese Zeit entschieden wir uns, um die Anfahrt der Bullen durch den Feierabendverkehr zu verlangsamen und um sichtbar f\u00fcr Passanten zu agieren. Ziel war es nicht etwa Freir\u00e4ume zu fordern sondern rechtsfreie R\u00e4ume zu schaffen. R\u00e4ume in denen nicht mehr das Recht des St\u00e4rkeren gilt, sondern in denen sich freie Individuen in Kollektiven assoziieren k\u00f6nnen, wenn sie das wollen.<\/p>\n<p>Im Friedrichshainer Nordkiez werden Menschen vom Jobcenter zum Umzug aufgefordert, viele Leute sind schon in andere Kieze ausgewichen. Die R\u00e4umung der Liebig 14 hat symbolisch verdeutlicht welche Werte in der Frage der Wohnraumproblematik gelten sollen.<\/p>\n<p>Auch wenn der R\u00fcckhalt f\u00fcr libert\u00e4re Ideen im Rigaer Kiez durch den Bev\u00f6lkerungstausch nachgelassen hat, werden wir auch hier weiter tempor\u00e4r rechtsfreie R\u00e4ume schaffen.<\/p>\n<p>Darum haben wir gestern eine brennende Barrikade auf der Kreuzung Rigaer\/Liebig Str. errichtet und mit Raucht\u00f6pfen gesichert. Gleichzeitig entglasten wir die erste Etage der Liebig 14, den Eingangsbereich eines Luxus-Ferienwohnung Domizils und einen Audi SUV vor der L14.<\/p>\n<p>Autonome Gruppen k\u00f6nnen jederzeit in dieser Stadt die Orte aufzeigen, an denen ein anderes Leben m\u00f6glich ist, jenseits der traurigen Realit\u00e4t der Wohnraumpolitik des Senats. Vielleicht werden noch viele ihre Wohnung verlieren, wir werden noch \u00f6fter an die T\u00fcren der Reichen und Profiteure klopfen.<br \/>\nDie neuen Mieter der Liebig 14 waren schon von unz\u00e4hligen direkten Ansprachen betroffen, trotzdem wollen sie lieber Suitbert Beulker mit \u00fcberzogenen Mieten f\u00fcttern als das Haus zur\u00fcck zugeben. Aber wie schon gesagt, fordern wir keine Freir\u00e4ume mehr. Die Zeit der Verhandlungen ist vorbei.<\/p>\n<p>Solidarische Gr\u00fc\u00dfe an die Menschen, die neulich eine Besetzung in Bremen militant verteidigt haben und solidarische Gr\u00fc\u00dfe an alle, die in Leipzig militant auf die Bullenprovokation in Connewitz reagiert haben.&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf Quatiersmanagement Mehringplatz<br \/>\nBerlin 8. November 2012<\/p>\n<p>&#8220;Um ein deutliches Zeichen unserer Wut zu setzten haben wir in der Vergangen Nacht die Fassade des Quatiersmanagement am Mehringplatz entglast und grosfl\u00e4chig mit Farbe eingedeckt.<\/p>\n<p>Die Rolle des Quatiermanagement am Mehringplatz ist nicht zu \u00fcbersehen. Es wird mit Sanierung Aufwertung und Sauberhaltung des Wohngebietes geworben um den Anwohnern ein angeblich &#8220;besseres&#8221; Lebensgef\u00fchl zu geben. Doch die Realit\u00e4t sieht anders aus. Schon bei einem kleinen Blick auf die Internetseite des Quartiersmanagement (http:\/\/www.qm-mehringplatz.de\/quartiersmanagement.html) wird klar das die vorgefertigten sozialen Konzepte und Projekte den Menschen die dort leben jede Art von Selbstverwaltung ihres Lebensraumes von anfang an nehmen soll. Durch laufender Bullen pr\u00e4senz, einem eigenen Sicherheitsdienst und \u00e4tzend vielen Kameras werden die Anwohner \u00fcberwacht und ihn ihrer Freheit massiv eingeschr\u00e4nkt<br \/>\nEin sozialdarwinistisches Sicherheitskonzept, das Menschen die sich nicht in eine Kontrolliert-gewollte Gesellschaftsform eingliedern wollen oder es nicht schaffen keinen Platz bietet und sie gnadenlos verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Doch es kann auch anders laufen. \u00dcberall in der Welt starten Menschen immer wieder Versuche \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze selbst zu verwalten und sich Raum zur\u00fcck zu erk\u00e4mpfen der ihnen zu steht. Ein kleiner Artikel mit Beispielen der Selbstverwaltung in Griechenland http:\/\/jungle-world.com\/artikel\/2012\/39\/46267.html .<br \/>\nWir zeigen uns Solidarisch mit allen streikenden Menschen am 14.11.2012 Weltweit!<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Herschafftsfreie Gesellschaft!&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/70805<\/p>\n<hr>\n<p>Jobmobil abgefackelt<br \/>\nBerlin 1. November 2012<\/p>\n<p>&#8220;Als kleines vorgl\u00fchen auf den internationalen aktionstag 14.november haben wir in der nacht zu mittwoch das jobmobil der \u201ekatholischen deutschen jugend\u201c in kreuzberg abgefackelt. Mit diesem jobmobil war die katholische deutsche jugend t\u00e4glich unterwegs, um nach eigenen angaben \u201ebenachteiligten jugendlichen eine chance auf dem arbeitsmarkt zu vermitteln.\u201c<\/p>\n<p>Jugendliche die sie selbst zu verantworten haben, indem sie familienplanung nicht an die m\u00f6glichkeiten der familien sondern an antiquierte gesellschaftsvorstellungen binden!<\/p>\n<p>Eine chance als billige arbeitskraft im pflege- oder reinigungssektor klingt verlockend, auch die unbezahlten praktika sind eine tolle chance.<br \/>\nIhre f\u00e4higkeiten in der betreuung benachteiligter jugendlicher hat die katholische kirche schon in den 30er und 40er jahren bewiesen: aus den von ihr verwalteten heimen wurden kinder und jugendliche direkt in die euthanasie anstalten \u00fcberstellt. Mit dem gleichen personal betrieb die katholische kirche von der nachkriegszeit bis in die 80er jahre geschlossene erziehungsheime. \u00dcber die mi\u00dfhandlungen dort und die ausbeutung der arbeitskraft der insassen ist in letzter zeit einiges ans licht gekommen. Fast w\u00f6chentlich erreichen uns auch meldungen von sexuellen angriffen durch pfarrer, bischh\u00f6fe und andere kirchenmitarbeiter auf ihnen anvertraute kinder und jugendliche.<\/p>\n<p>Jugendliche in berlin brauchen diese form von \u201esozialarbeit\u201c nicht deshalb haben wir sie von weiteren nachstellungen dieser sekte bewahrt. Wir hoffen dass jugendliche sich lieber in banden zusammenschliessen als sich f\u00fcr die ungesunde existenz in einem entrechtetetn arbeitsmarkt rekrutieren zu lassen.<br \/>\nUnsere aktion bezieht sich auch auf den internationalen aktionstag am 14.november, wenn in einigen l\u00e4ndern gestreikt wird und europaweit andere taten sich gegen die arbeit und die politik von troika und eu richten.<\/p>\n<p>Unsere besondere verachtung gilt dem obersten chef der \u201ekatholischen deutschen jugend\u201c dem hitlerjungen und flakhelfer f\u00fcr hitlers vernichtungskrieg, dem deutschen pabst ratzinger.<\/p>\n<p>Gegen jeden relig\u00f6sen schwachsinn!<br \/>\nF\u00fcr den unbefristeten generalstreik!<br \/>\nF\u00fcr eine andere gesellschaft!&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Glasbruch bei Arbeitsvermittlung<br \/>\nBerlin 8. November 2012<\/p>\n<p>&#8220;Internationaler Generalstreik!<br \/>\n\u00dcberal in Europa wird am 14.11.12 gestreikt. In deutschland sieht das immer etwas anders aus, denn hier arbeiten die etablierten Gewerkschaften eher im Interesse der Unternehmen, denn ihrer ArbeiterInnen.<\/p>\n<p>Das aber auch hier Betriebe nicht einfach machen k\u00f6nnen, was sie wollen zeigte sich jedoch am Mitwoch als ca. 250 MitarbeiterInnen von Ford extra aus Belgien anreisten um ihre Forderungen an die richtige Stelle zu tragen. Anders als in deutschland \u00fcblich schien hinter den Forderungen aus Gent jedoch ernsthaftes Interesse zu stecken, da diese GewerkschaftlerInnen sich nicht durch geschw\u00e4tz der etablierten Gro\u00dfgewerkschaften in deutschland abhalten lie\u00dfen ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.<\/p>\n<p>Auch in Griechenland ist der Streik ein realer Akt nicht nur der K\u00e4mpfe in den Betrieben, sondern auch Mittel politischer Einflussnahme der Bev\u00f6lkerung. Auch dort zeigen die Menschen Entschlossenheit, f\u00fcr ihre Ideale und ein w\u00fcrdiges Leben einzutreten. Aus deutschland hingegen ist nur immer wider zu h\u00f6ren, dass der regul\u00e4re Arbeitsmarkt schon haupts\u00e4chlich \u00fcber Zeitarbeitsfirmen abgedeckt wird. Auch ist es inzwischen standard, dass ein mensch sich nicht bei dem Betrieb direkt bewirbt, sondern teures Geld zahlen muss um \u00fcber Vermittlungen einen Job zu bekommen. Geld zahlen um welches verdienen zu d\u00fcrfen&#8230; Ein weiterer widerlicher Auswuchs des Kapitalismus welcher sich rassant ausbreitet.<\/p>\n<p>Und wie immer wird es auch in diesem Jahr kaum eine Beteiligung von in deutschland arbeitenden Menschen am internationalen Kriesenprotest geben. W\u00e4hrend am 14.11.12 \u00fcberall in Europa Menschen die Arbeit niederlegen, wird die Beteiligung in deutschen Betrieben, Schulen, Universit\u00e4ten usw. marginal bleiben. Dazu kommt, dass der deutsche Staat effektives Eintreten der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr ihre Rechte von Grund auf verboten hat! Durch das Verbot von Generalstreik und politischen Streiks an sich sind dem Tieger die Z\u00e4hne gezogen.<\/p>\n<p>Wir werden uns durch Verbote und deutschen Arbeitswahn jedoch nicht abbringen lassen und wir werden niemals aufgeben! Die Arbeitsvermittlungsagentur in der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain ist als Zeichen dessen in der Nacht entglast worden.<\/p>\n<p>Sein wir solidarisch mit all den Menschen, die ernsthaft versuchen etwas gegen kapitalistische Logiken zu unternehmen. Zeigen wir uns soldarisch mit den Menschen in Grichenland, Belgien und allen anderen Menschen im streik!<\/p>\n<p>Lasst uns gemeinsam daf\u00fcr sorgen, dass auch in deutschland am 14.11.12 alles still steht!<\/p>\n<p>Gegen jede Macht und Herrschaft!<br \/>\nF\u00fcr ein freies Leben!&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/70749<\/p>\n<hr>\n<p>Auto der Firma ISS abgefackelt<br \/>\nBerlin 28. Juni 2012<\/p>\n<p>Im Berliner Bezirk Prenzlauer-Berg wurde heute morgen ein Fahrzeug angez\u00fcndet, welches laut Medienberichten einer Geb\u00e4udereinigungsfirma geh\u00f6ren soll. Neugierig macht die Verpixelung des Firmenlogos auf den Fotos in einem Zeitungsartikel. Auf dem ausgebrannten Wrack war das Logo der Firma ISS zu erkennen. Dabei handelt es sich um einen Konzern, der weltweit Dienstleistungen aller Art anbietet, unter anderem Geb\u00e4udereinigung, Graffiti Entfernung und Sicherheit.<\/p>\n<p>Die Firma betreibt eine offensive Werbung in diesem Bereich, seit einigen Jahren ist die Firma in Belgien ins Visir militanter Abschiebungsgegner geraten. Wegen ihrer Beteiligung an den Abschiebezentren Merksplas und Vottem steht sie dort auf einer schwarzen Liste:<br \/>\nhttp:\/\/blacklistprison.blogspot.de\/<br \/>\nDiese Blacklist hat sich als sehr erfolgreich im Kampf gegen das Knastsystem in Belgien erwiesen, zahlreiche Firmen die dort erw\u00e4hnt werden, wurden in den letzten Jahren besucht. Diese Aktionen werden in der Regel auf dem belgischen Actionblog gelistet.<br \/>\nhttp:\/\/suieetcendres.blogspot.de\/2009\/11\/paris-tires-of-two-vans-of-iss-&#8230;<br \/>\nund<br \/>\nhttp:\/\/suieetcendres.blogspot.de\/2009\/05\/ghent-car-of-iss-and-cordelia-p&#8230;<br \/>\nDer Grund f\u00fcr das Verpixeln des ISS Logos auf dem heute in Berlin angez\u00fcndeten Autos k\u00f6nnte mit bef\u00fcrchteten Protesten gegen die Er\u00f6ffnung des neuen Abschiebknasts auf dem Flughafen Sch\u00f6nefeld in Zusammenhang stehen.<br \/>\nDenn Firmen die sich global an Unterdr\u00fcckung beteiligen k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch \u00fcberall leicht zur Zielscheibe werden.<br \/>\nPresse:<\/p>\n<p>Prenzlauer Berg: Auto ging in Flammen auf<\/p>\n<p>Wieder einmal brannte im Prenzlauer Berg ein Auto. Polizei vermutet politischen Hintergrund.<br \/>\nFahrzeug in Flammen! In der Stra\u00dfe Prenzlauer Berg im gleichnamigen Bezirk ging am Donnerstagmorgen gegen 1 Uhr 50 ein Ford Fiesta in Flammen auf. Ein Anrufer hatte die Flammen bemerkt und Polizei und Feuerwehr verst\u00e4ndigt. Das Feuer konnte zwar schnell gel\u00f6scht werden, der Wagen einer Geb\u00e4udereinigungsfirma erlitt aber trotzdem Totalschaden. Verletzt wurde niemand. Andere Fahrzeuge wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen.<br \/>\nVermutlich war ein Brandsatz die Ursache des Feuers. Der Polizeiliche Staatsschutz \u00fcbernahm die Ermittlungen. Es wird ein politischer Hintergrund vermutet.<br \/>\nAuch in Neu-Hohensch\u00f6nhausen brannte in der Nacht ein Auto. Gegen 23 Uhr l\u00f6schte die Feuerwehr in der Woldegker Stra\u00dfe einen Peugeot. In diesem Fall geht die Polizei aber nicht von einer politischen Tat aus.<\/p>\n<p>Quelle: BZ<\/p>\n<hr>\n<p>Arbeitgeberverb\u00e4nde mit Farbe beworfen<br \/>\nStuttgart 1. Mai 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>1. Mai 2012: Stuttgarter ArbeiterInnen gr\u00fc\u00dfen Arbeitgeberverb\u00e4nde!<\/p>\n<p>Wir haben den Kampftag der ArbeiterInnenklasse zum Anlass genommen um mit bunten Farbflecken am Geb\u00e4udekomplex in der Stuttgarter L\u00f6ffelstra\u00dfe die Arbeitgeberverb\u00e4nde an den innerhalb des Kapitalismus unaufhebbaren Klassengegensatz zu erinnern. In dem Geb\u00e4ude sitzen u.A. die \u201eArbeitgeber Baden-W\u00fcrttemberg\u201c und die \u201eS\u00fcdwestmetall\u201c. Letztere wird in den kommenden Wochen versuchen, in den anstehenden Tarifverhandlungen, unsere KollegInnen in der Metall- und Elektroindustrie einzulullen und \u00fcber den Tisch zu ziehen. Der Feind ist nun markiert!<\/p>\n<p>Gegen Ausbeutung und Unterdr\u00fcckung:<br \/>\nF\u00fcr einen entschiedenen, proletarischen Klassenkampf!<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe und Steine gegen Arbeitgeberverband Metall<br \/>\nMannheim 1.Mai 2012<\/p>\n<p>&#8220;wir haben in der nacht von 30.april auf den 1.mai den arbeitgeberverband metall in mannheim mit farbe und steinen angegriffen. dieser angriff auf eine interessensvertretung des kapitals ist unser beitrag zum weltweiten kampf gegen den kapitalismus und f\u00fcr eine solidarische, klassenlose gesellschaft.<\/p>\n<p>es lebe der revolution\u00e4re und antifaschistische 1.mai!<br \/>\nkapitalismus abschaffen- f\u00fcr die soziale revolution&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/59686<\/p>\n<hr>\n<p>Unbekannte steigen in Arbeitsagentur ein und legen Feuer<br \/>\nFreiburg 26. Mai 2012<\/p>\n<p>Sie kommen in der Nacht, brechen ein Fenster auf &#8211; und z\u00fcndeln im Foyer: Die Freiburger Agentur f\u00fcr Arbeit ist Ziel einer Brandstiftung geworden. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte Schlimmeres.<\/p>\n<p>Es war 1.17 Uhr in der Nacht zum Donnerstag, als Brandalarm in der Agentur f\u00fcr Arbeit ausgel\u00f6st wurde \u2013 sofort eilten Feuerwehr und Rettungskr\u00e4fte zu dem Geb\u00e4ude in der Lehener Stra\u00dfe. Dort hatten die Rauchmelder im Wartebereich des Jobcenters angeschlagen, da ausgelegte Brosch\u00fcren im Erdgeschoss in Flammen standen und sich das Feuer auf eine ganze Sitzgruppe im Foyer ausgebreitet hatte. Lange dauerte der Einsatz nicht: Schon um genau 1.25 Uhr \u2013 also nur acht Minuten nach der Brandmeldung \u2013 meldeten die Einsatzkr\u00e4fte: Feuer aus.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kriminalpolizei fing die Arbeit nun erst an: Noch in der Nacht stellten die Ermittler fest, dass auf der R\u00fcckseite des B\u00fcrogeb\u00e4udes ein Fenster eingeschlagen worden war. Vieles spricht also daf\u00fcr, dass der oder die T\u00e4ter in die Arbeitsagentur eingestiegen sind und danach im Foyer Feuer gelegt haben. &#8220;Die Gesamtumst\u00e4nde sprechen f\u00fcr eine vors\u00e4tzliche Brandstiftung&#8221;, sagt daher auch Polizeisprecher Mirko Steffl. Verletzt wurde niemand \u2013 es entstand jedoch Schaden in H\u00f6he von 13.000 Euro. Nach Steffls Angaben wurde die Sitzgruppe mit mehreren St\u00fchlen komplett zerst\u00f6rt, au\u00dferdem trug der Teppich schwere Brandsch\u00e4den davon.<\/p>\n<p>Polizei: Kein politischer Hintergrund<\/p>\n<p>Es ist das erste Mal, dass die Freiburger Arbeitsagentur Ziel einer Brandstiftung wird. &#8220;Wir schlie\u00dfen eine politische oder Protest-Aktion derzeit aus&#8221;, sagt Polizeisprecher Steffl gegen\u00fcber der Badischen Zeitung. Die Polizei hat die Untersuchung an der Brandstelle soweit abgeschlossen. Jetzt sei schon eine Reinigungsfirma bei der Arbeit, sagt Agentursprecher Hanspeter Fakler am Donnerstagmittag.<\/p>\n<p>Der betroffene Wartebereich ist noch abgesperrt. Der Betrieb im Haus sei aber nicht eingeschr\u00e4nkt, erkl\u00e4rt Fakler: &#8220;Wir r\u00fccken alle enger zusammen, jeder kann wie gew\u00f6hnlich kommen, alle Termine finden statt.&#8221; Wartezeiten seien allerdings m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Der erste Einbruch in die Arbeitsagentur ist es indes nicht. Ende 2008 hatte es zudem Giftalarm an der Lehener Stra\u00dfe gegeben, ein Mitarbeiter hatte gelbliches Pulver im Briefkasten entdeckt, das sich schlie\u00dflich als ungef\u00e4hrlich erwies. &#8220;Aber eine Brandstiftung hatten wir noch nie&#8221;, sagt Fakler.<\/p>\n<p>Die Brandermittler der Kriminalpolizei hoffen nun auf Zeugenaussagen \u2013 und fragen, wer in der Nacht zum Donnerstag zwischen 0 und 2 Uhr verd\u00e4chtige Beobachtungen in der Lehener Stra\u00dfe gemacht hat und wem verd\u00e4chtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0761\/XXX XXXX entgegen.<\/p>\n<p>Quelle: Badische Zeitung<\/p>\n<hr>\n<p>Farbe gegen Jobcenter<br \/>\nBerlin 30. April 2012<\/p>\n<p>Ein Wachschutzmitarbeiter entdeckte in der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr 30 die besch\u00e4digte Glasfassade eines Jobcenters in Neuk\u00f6lln und alarmierte die Polizei. Offensichtlich hatten Unbekannte mehrere mit Farbe gef\u00fcllte Eier gegen die Fassade in der Mainzer Stra\u00dfe geworfen.<\/p>\n<p>Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizeiticker<\/p>\n<hr>\n<p>Sabotage an Fahrkartenautomaten und Auto angez\u00fcndet<br \/>\nHamburg 21. M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;Wir zahlen nichts! Weder f\u00fcr die Abh\u00e4ngigkeit und Ausbeutung, an der sich bereichert wird, noch f\u00fcr die Krise eines Systems, das uns unterdr\u00fcckt. Wir haben in der Nacht zu Mittwoch, den 21. M\u00e4rz 2012 18 Fahrkartenautomaten im ganzen Stadtgebiet sabotiert und ein Auto der Hochbahn angez\u00fcndet. Unsere Antwort auf Preiserh\u00f6hungen, vorne einsteigen in allen Bussen und immer mehr Kontrollen, die sich seit Anfang des Jahres massiv versch\u00e4rft haben hat ihren Ausdruck in Sabotageaktionen gefunden, die sich hoffentlich ausbreiten werden!<br \/>\nAngriff und Widerstand! Freiheit!&#8221;<\/p>\n<p>Sabotage an ca. 50 Fahrkartenautomaten<br \/>\nM\u00fcnchen 1. M\u00e4rz 2012<\/p>\n<p>&#8220;Kurz vor Monatswechsel von Februar auf M\u00e4rz wurden im Innenraum M\u00fcnchens ca. 50 Fahrkarten- und etliche Stempelautomaten sabotiert, indem sie mittels Sekundenkleber und Gegenst\u00e4nden unbenutzbar gemacht worden sind. Die Automaten der M\u00fcnchner Verkehrs Gesellschaft befanden sich an U-Bahnh\u00f6fen und Busstationen. Dar\u00fcber hinaus gingen einige Kameras an U-Bahnstegen zu Bruch.&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/55749<\/p>\n<hr>\n<p>Angriff auf Quartiersmanagement<br \/>\nBerlin 27. April 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf Indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>\u201eHeute morgen wurde das Quartiersmanagment Brunnenviertel in der Swinem\u00fcnderstrasse angegriffen; mit Steinen und Farbe.<\/p>\n<p>Noch bis Mitte der 90er Jahre war der Bereich um die Brunnenstra\u00dfe als &#8220;sozialer Brennpunkt&#8221; verschrien. Streifenwagen gerieten hier \u00f6fter in Hinterhalte und Bulleneins\u00e4tze entwickelten sich schnell zu Menschenaufl\u00e4ufen.<br \/>\nMit der sich abzeichnenden Aufwertung wurde es n\u00f6tig ein Quartiersmanagment auf den Plan zu rufen, welches den Kiez befrieden soll f\u00fcr die Gentrifizierer, welche vom Rosenthaler Platz und Mauerpark in den Wedding vordringen m\u00f6chten. In den letzten Jahren wurde die Bev\u00f6lkerung in diesem Gebiet schon um erschreckende 80% ausgetauscht. Es sind vermehrt Studenten und &#8220;Hipsters&#8221; hingezogen.<\/p>\n<p>Das QM sammelt Informationen \u00fcber die Bev\u00f6lkerung und leitet diese zur Vollstreckung ans Jugendamt, Schulverwaltung, Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde und Bullen weiter.<br \/>\nWas vom QM als Integration bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit Assimilation. Migrantische Familien und Hartz4-Empf\u00e4ngerInnen sollen sich verpissen.<br \/>\nEngster Partner des QM ist die Degewo, der hier viele H\u00e4user geh\u00f6ren. Ihre Blockwarte achten auf Sauberkeit und deutsche Ordnung, also Friedhofsruhe. Wer Mietr\u00fcckstand hat fliegt raus. Einige Degewo-H\u00e4user werden von innen, also in den Hausfluren, video\u00fcberwacht.<\/p>\n<p>Unsere Botschaft an das Quartiesmanagment:<br \/>\nWir werden euch solange mit Steinen versorgen bis ihr abhaut!\u201c<\/p>\n<hr>\n<p>Farbbomben auf Argentur f\u00fcr Arbeit<br \/>\nBerlin 19. April 2012<\/p>\n<p>Eine Funkwagenbesatzung entdeckte in der vergangenen Nacht gegen 23 Uhr 20 Farbflecke an der Hauswand des Arbeitsamtes in der Weddinger M\u00fcllerstra\u00dfe. Offensichtlich hatten Unbekannte mehrere mit Farbe gef\u00fcllte Flaschen gegen die Fassade geworfen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt \u00fcbernahm die Ermittlungen.<\/p>\n<p>Quelle: Polizeiticker<\/p>\n<hr>\n<p>Fahrkahrtenautomaten sabotiert<br \/>\nEssen 14. April<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben haben wir zugeschickt bekommen:<\/p>\n<p>\u201e\u00fcber nacht vier fahrkartenautomaten zerst\u00f6rt<\/p>\n<p>in der nacht vom 13. auf dem 14. april haben wir in essen, an vier stellen gleichzeitig vier fahrkartenautomaten der evag unsch\u00e4dlich gemacht. die evag ist eine der firmen, welche mit einer dienstleistung zu unrecht geld verlagen, die jedem frei zur verf\u00fcgung stehen sollte.<\/p>\n<p>in einer gesellschaft ohne herrschaft und ausbeutung haben auch verkehrsgesellschaften nichts verloren. aus diesem grund haben wir vier automaten mit bauschaum gef\u00fcllt und damit unbrauchbar gemacht. f\u00fcr die soziale revolution.<\/p>\n<p>genossinnen und genossen aus den autonomen gruppen\u201c<\/p>\n<hr>\n<p>Reifen von Fahrzeugen des Ordnungsamtes zerstochen<br \/>\nBerlin 14. April 2012<\/p>\n<p>auf indymedia.linksunten gefunden:<\/p>\n<p>\u201eFr\u00fchstart Insurrectiondays<\/p>\n<p>Bereits vor dem Start der Insurrection Days lassen Menschen in Berlin ihre Wut gegen den Staat raus. Gestern war das Ordnungsamt Neuk\u00f6lln betroffen.<br \/>\nNach dem Freitagsgebet in der Moschee am Columbiadamm fand dort die Beerdigung des in Neuk\u00f6lln erschossenen Jugendlichen Burak statt. Dazu waren mehrere hundert Trauerg\u00e4ste erschienen. Die Berliner Polizei war mit zahlreichen Kr\u00e4ften anwesend um eine spontane Demonstration zu verhindern.<\/p>\n<p>Angst hat die Polizei vor einer Reaktion, wenn sich der Verdacht auf einen faschistischen Hintergrund der Tat manifestieren sollte. Dieser Hintergrund liegt nah, weil sich der Mord an Burak auf den Tag genau 20 Jahre nach dem Tod des Faschisten Kaindl, ebenfalls in Neuk\u00f6lln, ereignete.<br \/>\nUm die Polizei zu entlasten waren auch Mitarbeiter des Ordnungsamts vor Ort, die fleissig Kn\u00f6llchen an die Autos der Trauerg\u00e4ste hefteten. Das Ordnungsamt ist in Neuk\u00f6lln regelrecht verhasst wegen seiner t\u00e4tlichen Angriffe auf RadfahrerInnen, HundehalterInnen, Obdachlose und Griller. So werden sie bei ihren Streifen fast t\u00e4glich angerotzt und beleidigt.<br \/>\nGestern Nachmittag war jedoch f\u00fcr kurze Zeit Entspannung angesagt im Kiez, denn nach ihrem Einsatz gegen die Trauerg\u00e4ste mussten die Schl\u00e4ger vom Ordnungsamt feststellen, dass die Reifen ihrer an der Hasenheide parkierten Dienstfahrzeuge abgestochen wurden.<br \/>\nCouragierte Passanten hatten ihrer Wut freien Lauf gelassen.\u201c<\/p>\n<hr>\n<p>Arbeitsagentur durch Steinw\u00fcrfe besch\u00e4digt<br \/>\nBerlin 20. April 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>Wir haben heute Nacht die Agentur f\u00fcr Arbeit am S-Bhf Wedding mit Steinen und Farbe besch\u00e4digt. Die Agentur ist daf\u00fcr verantwortlich, Menschen durch Terrormethoden in den kapitalistischen Arbeitsmarkt zu zwingen. Sie ist damit eine der wichtigsten Grundlagen des auf Ausbeutung und \u00dcberwachung gr\u00fcndenden Staates.<\/p>\n<p>Einerseits gew\u00e4hrleistet die Zwangsarbeitspolitik der Wirtschaft willenlos gemachte Arbeitskr\u00e4fte, die den Reichtum und die Sorglosgkeit einer Minderheit erarbeiten.<br \/>\nAndererseits halten die Arbeitsagentur und das Jobcenter durch den kontinuierlichen Psychoterror gegen Arbeitslose und unterbezahlte ArbeiterInnen (die Arbeitsagenturen sind auch an Baustellenrazzien beteiligt, die im Verbund mit Zoll- und Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rden und Bullen t\u00e4glich BauarbeiterInnen terrorisieren) in Formen von Zwangsma\u00dfnahmen diese davon fern, sich radikale Gedanken \u00fcber diese ausbeuterische Gesellschaftsform zu machen und sich selbst zu organisieren.<\/p>\n<p>Die Selbstorganisation ohne staatliche Strukturen und Einflussm\u00f6glichkeiten, ohne die Gefahr der organisierten Kriminalit\u00e4t der Marktwirschaft zum Opfer zu fallen und mit der Freiheit, die bestehenden Grenzen einzureissen &#8211; das ist der Albtraum derjenigen, die ihr Leben auf kosten anderer Leben und die die Menschlichkeit hassen und bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Aus Solidarit\u00e4t mit denen, die noch Hoffnung sehen und sich nicht vom staatlichen Terror unterkriegen lassen, ihre Sachbearbeiter beschimpfen, bespucken oder mit Benzin in ihr Jobcenter gehen haben wir einige Scheiben der Weddinger Arbeitsagentur eingeworfen.<br \/>\nDa sich die Verantwortlichen der Schweinereien mittlerweile hinter Panzerglas verstecken, ist der Sachschaden um so h\u00f6her. Zur optischen Aufwertung unserer Aktion haben wir Bitumen-Flaschen gegen Fenster und Fassade geworfen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem k\u00fcngigen wir an: Das ist erst der Anfang. Die Insurrection-Days werden Henkel und seinem Senat noch geh\u00f6rig einheizen.<br \/>\nZur Walpurgisnacht laufen dann hoffentlich tausende Menschen an noch viel mehr zerst\u00f6rten Geb\u00e4uden der Schande im Wedding vorbei.<br \/>\nWir unterst\u00fctzen zudem den Aufruf zu einem Streik am 2.Mai und hoffen auf eine langfristige Zersetzung des deutschen Arbeitsethos.<\/p>\n<p>Letztendlich widmen wir die Aktion Christy Schwundeck, die weil sie sich die Schikanen nicht gefallen lassen wollte von Polizisten im Jobcenter in Frankfurt erschossen wurde.<\/p>\n<p>Polizeiticker:<\/p>\n<p>Unbekannte bewarfen den Sitz der Agentur f\u00fcr Arbeit in Wedding in der vergangenen Nacht mit Steinen und Farbflaschen. Bevor die T\u00e4ter fl\u00fcchten konnten, hatte ein Zeuge gegen 1 Uhr 45 mehrere Personen an dem Geb\u00e4ude in der M\u00fcllerstra\u00dfe beobachtet. Alarmierte Polizisten stellten sowohl mehrere durch Steinw\u00fcrfe besch\u00e4digte Fenster als auch Farbflecken an der Fassade fest. Die Absuche der Umgebung verlief ohne Erfolg. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<hr>\n<p>Brandstiftung an sechs Fahrzeugen der Stadtverwaltung<br \/>\nEmmerich 20. April 2012<\/p>\n<p>Unbekannte T\u00e4ter versuchten am Donnerstagabend (19. April) in Emmerich sechs Autos in Brand zu setzen.<\/p>\n<p>Zwischen 21.45 Uhr und 22.05 Uhr versuchten die T\u00e4ter insgesamt sechs Fahrzeuge auf dem \u00f6ffentlichen Parkplatz an der Stra\u00dfe Hinter dem Hirsch in Brand zu setzen. An f\u00fcnf Fahrzeugen erlosch das Feuer von selbst. Beim sechsten Fahrzeug wurde der Brand von der alarmierten Polizei mit einem Feuerl\u00f6scher gel\u00f6scht.<\/p>\n<p>Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 3000 Euro. Bei allen Fahrzeugen handelte es sich um Fahrzeuge der Stadtverwaltung, wobei nur drei Fahrzeuge mit einem Beh\u00f6rdenkennzeichen versehen waren.<\/p>\n<p>Quelle: rp-online<\/p>\n<hr>\n<p>Glasbruch am Arbeitsamt<br \/>\nHamburg 21. April 2012<\/p>\n<p>Unbekannte haben 20 Fensterscheiben der Arbeitsagentur Altona (Stra\u00dfe\/Augustenburger Stra\u00dfe) eingeschlagen und f\u00fcr einen \u201ek\u00e4mpferischen 1. Mai\u201c geworben. Nach Angaben der Polizei warfen die T\u00e4ter in der Nacht zum Montag faustgro\u00dfe Natursteine auf das Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>In unmittelbarer N\u00e4he des Tatortes fanden Beamte rund 50 Flyer mit der Aufschrift: \u201eGegen deutschen Arbeitswahn &#8211; F\u00fcr einen k\u00e4mpferischen 1.Mai &#8211; Gegen Nazis und Kapitalismus\u201c. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Quelle: Mopo, Abendblatt<\/p>\n<hr>\n<p>Fahrscheinautomaten angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 22. April 2012<\/p>\n<p>&#8220;bei der berliner s-bahn funktioniert oft nichts, lediglich die fahrkarten werden rund um die uhr von billigschl\u00e4gern kontrolliert.<br \/>\num das fahren ohne ticket zu erleichtern haben wir in der nacht zum 22. april am bahnhof yorckstra\u00dfe zwei fahrscheinautomaten angez\u00fcndet.<br \/>\nberlin f\u00e4hrt umsonst &#8211; nicht nur w\u00e4hrend der insurrection days!&#8221;<\/p>\n<p>Quelle: https:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/58833<\/p>\n<hr>\n<p>Scheiben bei Arbeitsagentur eingeschmissen<br \/>\nHamburg 30. April 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:<\/p>\n<p>&#8220;die Scheiben der arbeitsagentur in hamburg-eimsb\u00fcttel wurden in der nacht zum 30. april eingeschmissen.<\/p>\n<p>&#8220;arbeit?<br \/>\narbeit nimmt dem leben jegliche leidenschaft. sie reduziert es auf produzieren und konsumieren. sie raubt dir zeit zu tr\u00e4umen und zu leben. du arbeitest f\u00fcr einen chef, f\u00fcr irgendeine firma, f\u00fcr den staat&#8230; ich werde mein leben nie von der arbeit bestimmen lassen!&#8221;<\/p>\n<p>sie wollen uns nicht tot sehen, sondern als Sklav_innen der arbeit! doch von zeit zu Zeit muss sich ein schu\u00df l\u00f6sen um die ordnung wieder herzustellen. Wie bei christy schwundeck, die weil sie sich die schikanen nicht gefallen lassen wollte von polizisten im jobcenter in frankfurt erschossen wurde.<br \/>\nkraft f\u00fcr holger wiemann, der zu 3,5 jahren haft verurteilt wurde, da er aus wut das arbeitsamt in wuppertal angez\u00fcndet<br \/>\nhat.<\/p>\n<p>wir lassen uns nichts mehr gefallen! es gibt nichts abzuwarten, lasst uns unsere leben selbst bestimmen!<\/p>\n<p>solidarit\u00e4t mit denen, die f\u00e4lschlicherweise unseres angriffes beschuldigt werden!&#8221;<\/p>\n<hr>\n<p>Ticketautomat angez\u00fcndet<br \/>\nBerlin 25. April 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>Durch einen brandsatz haben wir heute einen Fahrscheinautomaten des VBB ausgeschaltet. An der Ringbahnhaltestelle Westhafen ging er in Flammen auf und steht symbolisch f\u00fcr die forderung nach kostenlosem \u00f6ffentlichen nahverkehr. die fahrg\u00e4ste der bahn werden das hoffentlich begr\u00fc\u00dfen und an diesem tag kein ticket kaufen.<\/p>\n<p>die polizei meldet in ihrem t\u00e4glichen bericht mal wieder nichts, da sie angst vor massenhaften aktionen gegen den wucher und die abzocke durch die verkehrskonzerne hat.<br \/>\nzu recht!<\/p>\n<hr>\n<p>Farbangriff auf Piusbr\u00fcder-Germeinde<br \/>\nStuttgart 10. Mai 2012<\/p>\n<p>Folgendes Schreiben wurde auf indymedia.linksunten ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>\u201eIn der Nacht vom 9. auf den 10.Mai haben wir das in Stuttgart-Feuerbach befindliche Geb\u00e4ude der Piusbr\u00fcder-Gemeinde, mit Farbe angegriffen.<br \/>\nZum Anlass nahmen wir uns den heute stattfindenen Hetzvortrag der &#8220;Konservativen Aktion Stuttgart&#8221;, der um 18:30 Uhr unter dem Motto &#8220;Zerst\u00f6rung und Selbstzerst\u00f6rung Europas&#8221; mit dem rechtspopulistischen Referenten Manfred Kleine-Hartlage in den R\u00e4umlichkeiten der Piusbruderschaft stattfinden wird.<br \/>\nEr ist Herausgeber des Buches &#8220;\u201eNeue Weltordnung\u201c \u2013 Zukunftsplan oder Verschw\u00f6rungstheorie? Das Dschihad-System. Wie der Islam funktioniert&#8221; und Betreiber des kulturrassistischen Blogs korrektheiten.com. In der Vergangenheit gab er unter anderem Interviews in der rechten Zeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221;.<\/p>\n<p>Schon im Rahmen des &#8220;Islamkritischen Wochenendes&#8221; von Pi-News und Pax Europa im Juni vergangenen Jahres sollte ein rechtspopulistischer Vortrag bei den Piusbr\u00fcdern in Stuttgart-Feuerbach stattfinden. Mehrere AntifaschistInnen, die den Hof der Piusbr\u00fcder-Gemeinde besetzen, wurden zum Teil brutal festgenommen und in die Gefangenenzentrale abtransportiert.<br \/>\nAuch die &#8220;Konservative Aktion Stuttgart&#8221; zeigte sich damals \u00e4u\u00dferst solidarisch mit den Rassisten von Pi-News und Pax Europa.<\/p>\n<p>Der Mix aus Islamhassern und religi\u00f6s-homophoben Spinnern ist in unserer Gegend dank vielseitigem Widerstand und eigener Unf\u00e4higkeit nicht politisch relevant, dennoch ein reaktion\u00e4rer Haufen, dem weiterhin entschlossen der Kampf angesagt werden muss!<\/p>\n<p>F\u00fcr eine befreite Gesellschaft ohne Fremdenhass und Diskriminierung!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktionen des Jahres 2012 gegen die Soziale Kontrolle und aus Antifaschistischer Motivation. Antifaschismus: Restaurant \u201ePostkutsche angegriffen\u201c Berlin 25. November 2012 Moabit: Die Postkutsche wurde wieder zum Ziel von Chaoten. 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